Militärmuseum am Yasukuni Schrein Tokyo

  • suche alles über die schwere Panzer Abteilung 506
    cut out Panzerkampfabzeichen
    Cholmschild Short-M-Variante
    Deutsches Kreuz in Gold Deschler 6 Nieter

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  • Allein schon der erste Anblick der den Eingang des Parks flankierenden Löwenhunde würdigen schon Respekt ab.

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  • Dahinter das Denkmal des Ōmura Masujirō, dazu Wiki:


    Ōmura Masujirō (jap. 大村 益次郎; * 30. Mai 1824; † 7. Dezember 1869) war ein japanischer Militärführer und Militärexperte, der als Begründer der Kaiserlich Japanischen Armee angesehen wird.
    Ōmura stammte aus einem Dorf in der Provinz Suō (heute die Stadt Yamaguchi in der Präfektur Yamaguchi). Bereits frühzeitig interessierte er sich für westliche Studien (Rangaku), und hier besonders für die westliche Medizin. Er wurde durch das Lehen Chōshū zum Studium an der Tekijuku in Ōsaka unter Ogata Koan, später unter Philipp Franz von Siebold in Nagasaki geschickt.
    1853 wurde er vom Lehen Uwajima (der heutigen Präfektur Ehime) als Militärinstrukteur engagiert, ab 1857 lehrte er an der Militärakademie des Shogunates, der Kōbusho in Edo.


    Im Jahre 1862 wurde er wieder nach Chōshū zurückgerufen, um an der dortigen Militärakademie zu lehren und ihre Armee zu reformieren. Er erlangte einen Ruf als brillanter Taktiker, als er die Truppen des Tokugawa-Shōgunates, die 1866 gegen Chōshū ausgeschickt worden waren, in die Flucht schlug. Er zeichnete sich weiter in den Feldzügen des Boshin-Krieges gegen den Shōgun aus.
    Nach der Meiji-Restauration wurde er Vizeminister für Militärangelegenheiten. Als solcher verursachte er mit einem Vorschlag einer allgemeinen Wehrpflicht eine Kontroverse, da dies das Ende des Standes der Samurai zur Folge hätte.


    Im Oktober 1869 wurde er in Kyōto von einer Gruppe unzufriedener Ex-Samurai angegriffen und schwer verletzt. Er starb im folgenden Monat an seinen Verletzungen. Seine Vorschläge zur Schaffung einer modernen Armee westlichen Stils wurden jedoch von seinem Schützling, Yamagata Aritomo, weitergeführt.
    Ōmura wird mit einer großen Bronzestatue, der ersten in Japan nach westlicher Art, in der Mitte des Zeremonialweges zum Yasukuni-Schrein in Tokio geehrt.

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  • Vom eigentlichen Schrein habe ich keine Bilder da gerade zu der Zeit eine Prozession statt fand. Deshalb auch der Verweis auf die offizielle Seite...


    Es ist ein Ort, der sehr polarisiert, ähnlich wie bei uns Deutschen. Allen anderen Nationen ist es gestattet, ihren Toten im Weltkrieg zu gedenken. Bei uns ist es verpönt und unsere Politiker sind da ganz political correct...Ich will jetzt keine Diskussion anfachen aber ein sogenanntes Tätervolk hat nach der Niederlage nur nach vorne zu schauen und hat offensichtlich kein Recht, seine gefallenen Kriegshelden zu ehren. Als inmitten von Territorialstreitigkeiten mit China und Südkorea Japans Ministerpräsident Shinzo Abe 2013 den umstrittenen Yasukuni-Schrein in Tokio besuchte, gab es wieder internationale Proteste. Genau ein Jahr nach seinem Amtsantritt verneigte sich der konservative Politiker am Donnerstag in der Anlage, wo die Seelen von 2,5 Millionen Kriegstoten verehrt werden - unter ihnen auch einige Kriegsverbrecher.

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  • Interessant. Sollte ich mal nach Japan kommen steht ein Besuch dort in jedem Fall auf meiner Wunschliste.

  • Hier steht auch eins der letzten Misubishi Type 0 (auch Mitsubishi A6M). Die Zero ist ein japanisches Trägerjagdflugzeug von Mitsubishi, das von den Kaiserlich Japanischen Marineluftstreitkräften während des Zweiten Weltkriegs eingesetzt wurde. Mit 11.000 gebauten Exemplaren ist es das meistgebaute japanische Flugzeug des Krieges und infolge der medialen Präsenz auch das bekannteste. Das Flugzeug war sehr wendig und besaß eine für Jagdflugzeuge ungewöhnlich große Reichweite, was jedoch unter Verzicht auf Schutzvorrichtungen wie Panzerung oder selbstabdichtende Tanks erkauft wurde, weswegen es als äußerst verwundbar galt.
    Insgesamt wurden überr 11000 Expl. gebaut. Spätere Versionen der A6M fielen hinter die Leistungen der alliierten Flugzeuge zurück. Der Grund war vor allem das Fehlen leistungsstarker japanischer Kolbenmotoren, die in das Flugwerk der „Zero“ passten. Ab 1944 war die A6M kaum noch konkurrenzfähig und wurde in großer Zahl zu Kamikaze-Angriffen (Shimpū Tokkōtai) eingesetzt. (Quelle: Wiki)

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  • Zu der im Museum stehenden Kamikaze-Maschine im Innenhof das dazugehörige Dankmal für die Selstmordpiloten. Völlig undenkbar bei uns...

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  • Kannst Du mir mal eine Mail schreiben? Es geht um Palau!

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