XP ORX Detektor

  • Ich weiß nicht was du unter Fehlgrabungen verstehst, Fehlgrabungen finden nur statt, wenn das Gerät etwas anzeigt, aber kein Objekt im Boden liegt, wie es z. B. bei einem Störsignal der Fall ist. Ansonsten ist es eine Falschanzeige des Geräts, wenn Gold angezeigt wird und Kupfer ausgegraben wir usw. und keine Fehlgrabung.

    Das sehe ich ganz anders: Wenn ich mit dem ORX Münzen, Gold und Silber suche, und stattdessen Kronkorken oder ähnlichen Müll finde, handelt es sich selbstverständlich um Fehlgrabungen.


    Wenn ich Erdöl suche und lediglich taubes Gestein zutage fördere, handelt es sich selbstverständlich ebenfalls um eine Fehlbohrung.


    Bei der Münzsuche am Strand kommt typischerweise auf ca. 10 Fehlgrabungen (Abziehlaschen, Kronkorken etc) ein Grabungserfolg in Form einer Münze

    XP ORX
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  • Man könnte glatt einen Bogen von Fehlgrabungen zu Fehlbeiträgen schlagen...


    Ich wüsste nicht, warum man die Fehlgrabungsquote dem Detektor anlasten sollte. Oder andersrum, grab doch einfach nur die für dich 1000%tigen Signale--freut sich derjenige, der nach dir läuft.

    Kennt ihr schon die neue Zeitschrift für Schatzsuche, Sondengehen und Heimatforschung?


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  • Ich wüsste nicht, warum man die Fehlgrabungsquote dem Detektor anlasten sollte.

    Das ist doch ganz einfach. Eine niedrige Fehlgrabungsquote ist ein Qualitätsmerkmal guter Detektoren, die über eine hohe Trennschärfe und eine gute Leitwerterkennung bzw. Metallunterscheidung verfügen.

    XP ORX
    getestet: ACE 250 Clone, BH Land Ranger Pro, Whites Beach Hunter ID

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  • Dummerweise halten sich die Funde, von blanken Euromünzen mal abgesehen, nicht an klar definierte Leitwerte...:sleeping:

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  • war sehr belustigend das hier zu lesen. .. vor allm die ab und zu sinnfreien Beiträge des User "Fakt".

    Wenn ich richtig gelesen habe, läuft er mit dem Deus. ...die Aussage das er bei der Münzsuche am Strand 10 mal graben muss um eine Münze zu finden, er den Detector welchen er in der Hand hat, keines Wegs verstanden hat und damit umgehen kann.

    Mit der richtigen Einstellung kommen auf 10 Münzen vielleicht 2 fehl...falsch Grabungen.

    Ich hatte letztes Jahr in Binz am Strand 308 Euro, bei 2h ..5 Tage. Mit der richtigen Einstellung ( vorrausgesetzt man hat sein Gerät verstanden) gräbt man keine kronkorken....man hört sogar an Signal und Leitwort welche Münze es wahrscheinlich ist....ob 50...20 cent oder Euro Stücke.,wobei man sogar 1 u. 2 Euro Stücke unterscheiden kann...

    Deswegen versteh ich diese Diskussion des User "Fakt" überhaupt gar nicht.

  • Sorry für die Fehler die sich eingeschlichen haben. ..geschrieben ohne Brille, auf Handy und als Beifahrer in Berlin. ..;)

  • Wie würdest du den den ORX im vergleich zum Deus lite sehen?

    Sind ja preislich gleich auf.

    Das Einsatzgebiet mit 80% Münzen und viel. 20% Militaria.


    Deus ohne Display? Eure Meinung bitte. :)

  • Hallo.

    Habe mir den ORX zugelegt und war auch gleich auf der POW-Camp Wiese unterwegs.

    Allerdings bin ich eher unzufrieden mit dem ORX:

    Mit Programm 4 KEINE "Laufruhe"-nerviges "zibbeln" des Lautsprechers/Fundton.

    Keine klare Fundidentifikation beim 1.Überschwenken (Leitwertsanzeige)-manchmal auch nur Tonanzeige ohne Leitwertsanzeige.

    War zuvor mit dem Fisher F4 unterwegs-der war zwar nicht der Kleinteilesauger wie der ORX,dafür war er laufruhig (wenn man kein Handy dabei hatte).

    Woran könnte das unruhige Laufverhalten des ORX stammen ?


    Gruss Sven

    SUCHE : LW Schützenschnur ; Papiere mit Bezug (Fhj)GrenRgt.1235 & 1242 Einsatz Ostdeutschland 1945 ; SG84/98 Hersteller"ab" ; Dienstglas in"sandgelb" EFE43 + rotbraunen Köcher ; Klappspatentasche

    Meine Bewertungen: sven79

  • war sehr belustigend das hier zu lesen. .. vor allm die ab und zu sinnfreien Beiträge des User "Fakt".

    Wenn ich richtig gelesen habe, läuft er mit dem Deus. ...die Aussage das er bei der Münzsuche am Strand 10 mal graben muss um eine Münze zu finden, er den Detector welchen er in der Hand hat, keines Wegs verstanden hat und damit umgehen kann.

    Mit der richtigen Einstellung kommen auf 10 Münzen vielleicht 2 fehl...falsch Grabungen.

    Ich hatte letztes Jahr in Binz am Strand 308 Euro, bei 2h ..5 Tage. Mit der richtigen Einstellung ( vorrausgesetzt man hat sein Gerät verstanden) gräbt man keine kronkorken....man hört sogar an Signal und Leitwort welche Münze es wahrscheinlich ist....ob 50...20 cent oder Euro Stücke.,wobei man sogar 1 u. 2 Euro Stücke unterscheiden kann...

    Deswegen versteh ich diese Diskussion des User "Fakt" überhaupt gar nicht.

    Du hast leider gar nichts verstanden. denn ich habe bisher weder den Deus noch den ORX eingesetzt.

    Da ich die Kopfhörer inzwischen verkauft habe, besitze ich im übrigen nur noch einen ORX.


    Die von mir angegebene Fehlgrabungsquote basierte auf Internetrecherchen, d.h. den Angaben anderer Sondengänger, u.a. aus den USA sowie meinen ersten eigenen Erfahrungen mit einem 90 EUR Billiggerät. Daraus ergab sich ja im übrigen die Frage, ob Peronje mit einem hochwertigerem Gerät (d.h. seinem XP) eine bessere Fehlgrabungsquote erreichen konnte.

    XP ORX
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  • Also ich habe in keinem der Programme irgendwelches unruhiges Laufverhalten. Führst du den autom. Bodenabgleich vor dem Suchen durch? Drücken der Pinpointaste/pumpen? Evtl. wiederholen während dem Suchen.


    Ich suche oft auch auf von Natur aus stark mineralisierten Böden, trotzdem ist mein ORX immer sehr laufruhig gewesen. Ab Sens 95 fängt er bei mir an zu piepen, wenn ich an einem Ast oder Stein, hängenbleibe, aber sonst ist alles ok.


    Zur Fundidentifikation, dies ist mir nicht aufgefallen dass er erst beim 2ten Mal anzeigt. Kann aber auch am Programm 4 liegen, da es eine längere Reaktionszeit hat. Bei schnellerer Reakt.Zeit wird der Leitwert wahrscheinlich sofort angezeigt. Aber mit ist dies bisher nicht negativ aufgefallen da ich immer mehrmals über die Objektgegend schwenke wenn was angezeigt wird.



    Zu der Tonanzeige ohne Leitwertanzeige - das liegt daran dass das Fundobjekt an der Leistungsgrenze des Geräts liegt, sprich nicht genau erfasst werden kann - ist beim Deus genauso, da hilft entweder kurz angraben oder Laub weg oder umschalten in ein anderes Programm - so mache ich es.


    Man hört ja meist am Ton ob es sich lohnen könnte zu graben, wenn beim ersten Angraben kein Leitwert kommt, nochmal etwas weitergraben und evtl. pinpointen - hatte so vor ein paar Wochen eine 2x3cm Schnalle aus knapp 40cm in steiniger Erde geholt. Die kam auch nur als hoher Ton ohne Leitwert rein.