Beiträge von andrea

    Ich habe sie alle ..... Baldes ,Niemann , Klietmann ...sogar den Hartung ......... aber ich bin da nicht so schnell mit .... und wenn einer schreibt , er hat keine Ahnung , haue ich Ihn nicht so ein Paar Buchstaben um die Ohren sondern den passenden Namen. Wenn ich mir schon die Mühe mache , in den Katalog zu schauen ...

    Lemmy, ich gebe Dir vollkommen Recht, denn auch in einem Fachforum fangen mal "Neueinsteiger" an und die können nun mal nicht gleich alle Abkürzungen kennen . Man bekommt ja Angst als Neuling was nachzufragen, da sind dann solche Abkürzungen völlig fehl am Platz.

    Hm, mit einem Foto kann ich nicht mehr dienen, aber es könnte möglich sein das es eventuell zwei Nachfertigungsserien gegeben hat !? Hatte meines damals gekauft um es in einer DEKO "Ari" (Zinkspritzguss) zu plazieren, hat aber nicht so richtig hingehauen, wollte nicht so richtig passen. Hab es dann bald aufgegeben denn daran rumschleifen wollte ich nicht. (Meines war in der Erinnerung auch deutlich rostnarbiger.) In der damaligen Mitteilung im MFF war aber immer nur von einer Serie mit der Quersumme 17 die Rede. Aber das ist ja auch letztendlich egal, die Dinger sind wohl zukünftig verboten oder meldepflichtig.

    Nein, ich sehe auch keine Bilder und bei mir ist die Quersumme 17 oder ich hatte ein Originalmagazin mit der Seriennummer 244511. Das kann aber nicht sein weil ich es damals von einem gr. Händler als Repro gekauft hatte und auch wieder als Repro verkauft habe. (2+4 = 6 / 6+4 =10 / 10+5 =15 / 15+1 =16 / 16 +1 =17 = 244511)

    Vorab ohne Bilder kann ich Dir erst einmal sagen, wenn die Quersumme derGerätenummer 17 ergibt dann handelt es sich um ein Repro. Eine kleine Anzahl

    wurde vor Jahren angeblich auf Originalmaschinen nachgebaut und zur Kennzeichnung mit der oben genannten Nummernfolge versehen. Hier war im "alten MFF" schon mal ein Artikel über diese Problematik und es gibt / gab hier einen User der den Hersteller sogar persönlich kannte. Übrigens sind die Repros recht gut gemacht, mit Benutzungsspuren und Rostnärbchen.

    Da ergibt sich nun auch gleich die Frage ob diese Magazine auf Grund ihrer hohen Munitionskapazität nun nach den neuen EU Richtlinien zu den verbotenen Artikeln gehören ? (Ich meine speziell die Repros)

    Da lag mal was am Wegesrand. Brandenburgs Wälder bergen noch viele Gefahren und das sollte sich jeder Sondler zu Herzen nehmen. Wirkung siehe Bilder.

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    Ich kann Dir nicht sagen warum, hätte aber eine Vermutung. Wenn Holz feucht wird überträgt die Feuchtigkeit schnell auf das Eisen und fängt an zu rosten . Wenn eine Messingplatte dazwischen ist wird der Rostvorgang so gut wie ausgeschlossen, denn Messing verträgt sich mit Feuchtigkeit viel besser. Nur eine Vermutung !!!

    Hallo,

    Die Nadel wurde erst ans Röhrchen gelötet( nachdem das Röhrchen am Kranz verlötet war) und dann wurde das ganze ausgesägt.......

    Gruß

    Na das ist doch das Problem, denn wenn es so ist wie Du es beschreibst wäre doch der Abstand zwischen dem "Nadelröhrchen und dem Rest nicht so eng. Bedingt durch 2 x Sägeblattbreite müßte dann dort eine recht breite Lücke klaffen. Dem ist aber weder bei dem gezeigtem Abzeichen noch bei anderen so !!

    Hallo_Max Porte, ich danke Dir für Deine Erklärung, die aber m.M. nach einen kleinen Schönheitsfehler hat. Wenn man das herausgesägte Stück nehmen würde und an die Nadel anlötet, könnte man es nicht passgenau montieren wie Du schreibst und auf dem Bild auch zu sehen ist. Denn durch die beiden Schnitte des Sägeblatt geht auch 2 x Material verloren, so das das Mittelstück deutlich schmaler werden würde und sich nicht wie zu sehen genau einpassen ließe.

    Das mit dem heraussägen erscheint mir logisch, aber das mit dem rausgetägtem Mittelstück wieder dort einpassen, daran zweifel ich.

    Ich habe keine Ahnung von den Stücken und kann nichts zur Originalitätsfindung beitragen, aber mir sind beim betrachten der Bilder auf der Rückseite zwei kleine Kerben aufgefallen. (Nadelscharnier) Es sieht dort so aus als wäre dort das jetzige fehlende Mittelstück eines ehemaligen durchgängigen "Scharnierrohres" später herausgesägt worden. Dabei hat der Kranz es wohl mit den Zähnen der Säge zu tun bekommen. Meine Frage: War das gängige Praxis das erst ein komplettes Röhrchen aufgelötet wurde und dann der Raum für die Nadel geschaffen wurde ? Woher könnten die beiden kleinen Einschnitte sonst noch kommen ?

    Danke für Eure Antworten.