Beiträge von OAS1

    Moin

    Na ja , wir sind hier in Deutschland .....

    Wer öfter mal mit Anwälten zu tun hat , weis wie absurd teilweise die Denkweise , die Forderungen und die Begründungen sind ....

    Gruß

    OAS1

    Na ja , sind alles nur Vermutungen , aufgrund fehlender Informationen ....

    Ich weis ja nicht wie lange die Brenndauer der Zünder war .... 7 Sekunden oder 10 Sekunden oder ...

    Ist ja so gesehen , ein Zeitzünder und kein Aufschlagzünder . Und auch deshalb schließe ich ein Abschuss von dem Teil aus . Wenn man nahe genug an das zu bekämpfende Fahrzeug herankommt , kann man ja ungefähr abschätzen , wann die Detonation erfolgt . Man kann das Teil ja auch auf das Fahrzeug werfen . Bei diesen ersten Kampfwagen funktioniert es , das waren ja alles mehr oder weniger eckige Kisten . Oder vor das Fahrzeug . Die Detonation erfolgte dann eben unter dem Fahrzeug . So schnell waren die ersten Panzerwagen ja nicht . Nur etwas mehr als Schrittgeschwindigkeit im Gelände . Aber wie gesagt , ohne Infos .....

    Gruß

    OAS1

    Hi

    Also leer wiegt das Teil 1,8 Kg .

    Vom Volumen her , würden da 2 Kg Sprengstoff reinpassen .

    Wäre zwar schwer , aber noch machbar .... Musste ja nicht sehr weit geworfen werden . Diente ja zur Nahbekämpfung von leichten Panzern . Ausserdem mussten ja beide Brennzünder von Hand gezündet werden .

    Mal zum Vergleich . Was wiegt denn eine geladene Panzerhaftmine aus dem 2. WK ?

    Gruß

    OAS1

    Hi

    Also verschießen, aus einer Vorichtung , schließe ich aus . Hier ist ja noch so eine Art Drahtkorb außen angebracht .... Und dann noch der Handgriff aus Holz . Schaut mal bei lexpev.nl rein . Dort sind beide Versionen abgebildet , allerdings unvollständig . Vielleicht hat es von diesen Stücken auch nur einige , bei der Truppe selbst , in einem bestimmten Abschnitt , hergestellte Stücke gegeben und die sind deshalb alle identisch .... Allerdings sind diese Stücke wohl bekannt , nur gibt es eben keine Informationen darüber .

    Gruß

    OAS1

    Hallo zusammen

    Ich wollte Euch hier einmal eine absolute Rarität vorstellen . Es handelt sich um eine Deutsche Panzer Wurfmine aus dem ersten Weltkrieg . Das Stück ist natürlich 100% Deko !

    Das Gehäuse ist aus Blech . Der Kopf und der Stiel sind aus Holz . Gezündet wurde die Mine mit zwei ! Brennzündern . Leider ist nur noch einer vorhanden , aber man sieht noch wo der zweite befestigt gewesen ist ....

    Diese Wurfminen wurden von Hand geworfen . Sie wurden entwickelt um die ersten Panzer , welche auf den Schlachtfeldern auftauchten , im Nahkampf zu bekämpfen .

    Wenn man sich die Größe der Wurfmine ansieht , dürfte das jedoch nicht so einfach gewesen sein .... Und das nicht nur wegen dem Gewicht , sondern auch wegen der Tatsache , zwei Brennzünder gleichzeitig auszulösen .... Ich habe mal zum Vergleich eine Deutsche Stielhandgranate aus dem ersten Weltkrieg zum Vergleich daneben gelegt . Leider sind die Informationen zu diesem Stück sehr dürftig . In der mir zur Verfügung stehenden Literatur , konnte ich nichts darüber finden .

    Auch im Netz bin ich nicht fündig geworden . Es gab diese Minen in zwei Größen . Die von mir vorgestellte ist die große Ausführung . Vielleicht liegt es auch daran , das die genaue Bezeichnung nicht bekannt ist . Die einzigen Informationen über diese Stücke konnte ich bei lexpev.nl finden .

    Vielleicht hat noch jemand weitere Informationen zu diesen Stücken ?

    Gruß

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    Hi

    Und was wäre mit den Verkäufern ......? Die müssten das Geld doch dann zurückerstatten.

    Man kann ja schließlich an Dingen , welche einem nicht gehören , durch Verkauf Geld verdienen .

    Gruß

    OAS1

    Hi

    Unglaublich ......

    Da kann man nur gratulieren. Ist die Büste der " Gröfaz " ? Kann man schlecht erkennen. Was ist das für ein Material?

    Gruß

    OAS1

    Hi

    Also , ich weiß nicht , was ein " funktionstüchtiger Ladestreifen mit Holzköpfen " sein soll ......

    Ein Ladestreifen hat weder ein Kaliber , noch Irgendwelche Köpfe .

    Ich sehe hier einen Ladestreifen mit 5 Platzpatronen , im Kaliber 7,92 x 57 .

    Holzgeschoße sind normal . Aus Bakelitt gibt es die nicht .

    Und wenn die noch geladen sind ......

    Nichts für Ungut , aber so wie es sich anhört , hast Du nicht die geringste Ahnung von Munition .

    Warum möchtest Du dann so etwas kaufen ?

    Lass lieber die Finger davon , wenn Du Dich mit solchen Dingen nicht auskennst .

    So etwas kann böse ausgehen .....

    Gruß

    OAS1

    Noch ein Zusatz

    Fast alle eingesetzten Grabenkeulen , auf Deutscher Seite , waren mehr oder weniger primitiv , im Schützengraben hergestellte Stücke . Eben Eigenbauten ...

    Vielleicht mit Ausnahme einiger Stücke welche evtl. in Feldwerkstätten hergestellt worden sind .

    Im Anhang mal Bilder einer " typischen Deutschen " Grabenkeule . Den Zustand sollte man auch beachten .

    Gruß

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    Hi

    Also ich beschäftige mich jetzt schon seit Jahren mit diesem Thema , aber solche Stücke habe ich bis jetzt noch nicht gesehen . Da die Stiele , bei der Abbildung im Buch , alle völlig identisch sind , müssten diese ja serienmäßig hergestellt worden sein . Es gab aber nur zwei serienmäßig hergestellte Modelle Deutscher Grabenkeulen , von der Firma Kottenhoff in Gevelsberg.

    Beide hatten einen Holzgriff mit Handschlaufe, einen Stahlfederschaft und einmal einen Morgenstern als Kopf und das andere Modell einen aufgeschrumpften Vierkantklotz .

    Man sollte nicht alles glauben was in irgendwelchen Büchern steht ....

    Nochmal :

    Ein gedrechselter Holzstiel mit " Verzierungen ( Ringe ) " .... ? Wofür sollten diese gut sein ?

    Der Stiel ist auch viel zu lang . Würde im Grabenkampf nur extrem behindern .

    Welche Funktion soll dieser Strick haben , so wie er angebracht ist ?

    Hier fehlt eine Handschlaufe, durch welche das Stück im Kampf gesichert wird .

    Dann wurde auch der Kopf noch schön lackiert , kommt ja schließlich auch auf die Optik an ....

    Ich besitze Dutzende Bilder, auch aus Museen . Einfach mal ein bisschen im Netz suchen .

    Das Teil ist nichts .

    Gruß

    OAS1

    Hi

    Meiner Meinung nach ist das Teil neu angefertigt .....

    Viel zu aufwändig gemacht für eine Schützengrabenarbeit . Gedrechselter Stiel , lackierter Kopf usw. ....

    Gruß

    OAS1

    Hallo zusammen

    Vielen Dank für Eure Antworten . Ich finde , das ist eine sehr interessante Diskussion ....

    So wie ich es verstanden habe , gibt es genug Uniformen , an denen die Trageweise mit Schraubscheibe , eindeutig nachzuweisen ist .

    Jedoch nicht aus der Zeit des 1. WK , sondern erst ab der Reichswehrzeit ?

    Aber es ist kein Stück bekannt , an welchem eine Trageweise mit vier Schrauben nachzuweisen ist ?

    Hat vielleicht jemand so ein Stück in seiner Sammlung , oder kennt jemand so ein Stück an dem diese Trageweise eindeutig nachzuweisen ist ?

    Das würde mich jetzt wirklich interessieren .

    Gruß

    OAS1

    Hi

    Das mit den Bildern hatte ich auch schon öfter ..... SELBER gemachte Bilder eingestellt , erst waren sie sichtbar und plötzlich waren sie nicht mehr zu sehen .....

    Beim Anklicken immer der gleiche Text

    ....

    Software - Problem ....?

    Gruß

    OAS1