Beiträge von gugulu

    Danke für deine Info!

    Klingenlänge sind Parierstange zu Spitze 42 cm. Hersteller und Abnahmen wie Krone usw. konnte ich keine finden.

    Hallo,

    dann dürfte es sich um ein Versuchs-SG 71 handeln. Die Klingenlänge entspricht auch weitestgehend dem SG 71, nicht dem Füsilier SG 1860.

    Dessen Klinge war deutlich länger, vgl.: https://www.waffensammler-kura…de/fsg1860/fsg1860da.html

    Ist auch an der Parierstange oder auf dem Klingenrücken keine Abnahme oder ähnliches vorhanden?

    Wie lautet der Truppenstempel genau?

    Es ist halt schon sehr verputzt.

    Grüße

    Hallo,

    der Griff und die Parierstange des 1. SG stammen vom M 1871, die Klinge und die Scheide nicht, die ähneln den SG M 1860.

    Wie lang ist die Klinge, und gibt es Abnahmen?

    Auf den Bildern ist nur ein Truppenstempel zu sehen?

    Das zweite ist ein SG 14 von Beka Rekord Berlin.


    Grüße

    Hallo

    Sieht aus wie ein Dachbodenfund, das würde auch den leider sehr schlechten Zustand der Ledergriffschalen erklären.

    Das KS 98 hat einen Truppenstempel auf der Parierstange, vielleicht kannst Du den noch besser fotografieren, so kann man ihn nicht erkennen.

    Den Rest hat Kabl ja schon beschrieben, nur die Tasche gehört da nicht dran, die ist für ein S 84/98 der LW aus dem 3.Reich.

    Bei der Scheide bin ich mir nicht sicher, ob die nicht auch für ein S 84/98 ist, müsstest mal den Mund zeigen.

    Schade drum, KS 98 sind immer sehr gesucht.

    Grüße

    Ja, wie schon geschrieben für Portugal hergestellt, und exportiert. Aus dem 2. Kontrakt von 1941, aber wohl trotzdem als M 937 bezeichnet.

    Leider ist es nicht nummerngleich.

    Grüße

    Hallo

    Merkwürdig, dass keiner geantwortet hat.

    An dem Stück gibt es m.A.n. nichts auszusetzen.

    Die Brünierung scheint original zu sein (ist auf Bildern immer schwierig), und nummerngleich ist er auch, offenbar einschl. der Sicherungsschrauben.

    Als Sammlerstück sehr schön, noch dazu mit dem frühen SH-Schaft.

    Wenn der Preis passt, würde ich zuschlagen.

    Grüße

    Hallo,

    das S 84/98 könnte eine DDR Überarbeitung erhalten haben.

    Es ist ja in eurem Verkaufsbereich mit sehr guten Bildern eingestellt.

    Und hier fällt auf, dass es ganz offensichtlich neu brüniert wurde.

    Es kann auch keine werksmässige Vernietung sein, da es dafür zu früh hergestellt wurde, und auch ein paar andere Merkmale, z.B. Abnahmen, nicht passen. Die Scheide ist m. E. ebenfalls überarbeitet.

    Es würde eine Vorstellung im richtigen Fachbereich verdienen.

    Grüße

    Hallo

    Ein Standard S 14 der Samsonwerke Berlin, und original.

    Späte Stücke haben manchmal ein Feuerschutzblech, ansonsten lässt sich meist nicht sagen, ob früh oder spät 1915 hergestellt.

    Es ist leider mechanisch gereinigt, und die Tasche passt m.M.n. nicht, die gehört zu einem S 84/98 aus dem 3. Reich.

    Grüße

    Hallo,

    ja die wurden leider nach 1918 häufig vernickelt und privat weiter getragen.

    Irgend jemand hat es dann auch noch verschliffen und geschärft, und die Scheide mechanisch entrostet, schade drum.

    Das war mal ein bayerisches Stück, ich habe auch mal so eins vorgestellt.

    Grüße

    Hallo,

    das passt theoretisch zu allen Waffen des Modell 98, mit der langen Seitenwehrschiene.

    Also den deutschen G 98, Kar 98A, k 98k, den polnischen wz.98, wz. 29, K98 usw.

    Bei den polnischen SG kommt es aber öfters mal vor, dass die Ausfräsung so eng ist, dass sie nicht auf alle Waffen passen.

    Grüße

    Das im Verkauf stehende S 84/98 befindet sich nicht mehr in seiner ursprünglichen Konfiguration, und wurde nachträglich verbastelt.

    Es war werksseitig mit vernieteten Griffschalen ausgestattet, und hat jetzt ganz offensichtlich Schrauben.

    Das sollte zumindest in der Beschreibung, insbesondere bei solch hochpreisigen Stücken, erwähnt werden.

    Den Verkäufer habe ich wie folgt informiert:

    Hi

    Your sgx 44 codes S84/98 is not in the original configuration.

    It should have riveted grips and has screws.

    It´s a "bubbaed" piece and you did not mentioned it in your describtion.

    I think that´s not ok.

    Regards, ......


    Link: [[unbekannter Marktplatz-Eintrag]]


    Grüße

    Man könnte noch erwähnen, dass nummerngleiche und sehr gut erhaltene M 1908 mittlerweile auch nicht mehr so häufig zu bekommen sind, und auch entsprechend gute Preise erzielen.

    Bei Deinem stammt die Scheide aber leider aus späterer brasilianischer Eigenproduktion, was sich sicher auch im Verkaufserlös niederschlagen wird.

    Grüße

    Also vergleich mal selber:

    1939 hat Schweden 5.000 K98k bestellt, die 1940 geliefert wurden.

    Es gabt 3 Hersteller: Mauser Borsigwalde, Gustloffwerke Weimar, und eben Sauer & Sohn Suhl (147).

    Alle mit SH-Schäften mit flachen Kappen, aus der normalen WH Produktion

    Näheres hier: http://www.k98kforum.com/showt…?14193-Swedens-K98-Rifles

    Und da: http://www.gotavapen.se/gota/artiklar/rifles_se/gev39_40.htm

    Und bitte mehr Bilder!

    Ggf. müsste der User 8x57IS hier auch noch mehr Infos haben.

    Grüße

    Hallo,

    das könnte ein 1939 an Schweden gelieferter K98k sein, zeig bitte mal die seitliche Systembeschriftung.

    Und welches Kaliber hat das Gewehr?

    Grüße

    Warum wurden K98k Patronentaschen in der DDR NEU hergestellt ?
    Warum wurde der K98k in der DDR NEU hegrestellt (Stichwort tgf1950) ?

    Warum wurden P38 Flachtaschen NEU hergestellt ?

    In der DDR wurden keine K98k neu hergestellt!

    Es wurden lediglich welche überarbeitet und aufgefrischt, und zum Teil auch mit neuen Läufen versehen, mehr aber nicht.

    Die mit tgf codierten Nachkriegsgewehre wurden in Brno/Brünn hergstellt.

    Grüße