Militaria Fundforum

 

Zurück   Militaria Fundforum > Geschichte, Forschung und Museen > Militärmuseen > Museen Österreich

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 06.07.2015, 12:06   #11
PK-Mann
Super-Moderator
 
Benutzerbild von PK-Mann
 
Registriert seit: 05.02.2005
Beiträge: 12,743
Standard Kosaken-Ausstellung in Lienz

Bild 2 - im Zentrum mit RK - Helmuth von Pannwitz (* 14. Oktober 1898; hingerichtet † 16. Januar 1947 in Moskau,) war zuletzt Generalleutnant und Kommandierender Ge-
neral des XV. Kosaken-Kavallerie-Korps und kann zurecht als der letzte Ritter Europas bezeichnet werden. Er war Kavallerieoffizier im Ersten und den Zweiten Weltkrieg. Spä-
ter wurde er Generalleutnant der Wehrmacht und oberster Ataman aller Kosakenstämme des XV. Kosaken-Kavallerie-Korps. Er ging, sein Schicksal wissend, mit seinen Kosa-
ken in sowjetische Gefangenschaft und wurde in Moskau wegen Kriegsverbrechen zum Tod verurteilt. Dieses Urteil wurde von der Moskauer Militärstaatsanwalt im April 1996,
also fast fünfzig Jahre nach seinem gewaltsamen Tod, rehabilitiert.

Bild 1 - mit Tasche - Pjotr Nikolajewitsch Krasnow ( * 10. September 1869 in Sankt Petersburg ; hingerichtet † 16. Januar 1947 in Moskau,) war ein General der zaristi-
schen Armee. Er kommandierte als Generalmajor in Galizien eine Kosaken-Kavalleriebrigade. Während der russischen Oktober-Revolution, versuchte er vergebens Petrograd
zu verteidigen, floh danach an den Don und wurde in weiterer Folge zum Ataman der Don-Kosaken gewählt, um weiter gegen die Bolschewiki zu kämpfen. Im Februar 1919
war seine Kosakenarmee endgültig aufgerieben. Er legte sein Amt als Ataman zurück und floh nach Berlin und ging später nach Paris, wo er viele Romane schrieb. Seine be-
kanntesten Werke waren: Der endlose Hass sowie Vom Zarenadler zur Roten Fahne. Wichtig zu betonen wäre, daß General Krasnow, niemals Bürger der Sowjetunion war.
1940 stellte er sich, in der Hoffnung auf einen möglichen autonomen Kosakenstaat, auf die deutsche Seite. Seine militärischen Leistungen waren natürlich, aufgrund seines
hohen Alters gering und eine politische Tätigkeit war ihm verwehrt. Im Juni 1945 wurde auch er, der niemals Sowjetbürger war, unrechtmäßigerweise von den Briten an die
Sowjets übergeben und vom NKWD gefoltert. Die letzte Ehre eines Militärs, das Exekutionskommando, wurde ihm enthalten. Er wurde am 16. Januar 1947 in Moskau gehängt.

Bild 2 - rechterhand von Pannwitz - Andrej Grigorjewitsch Schkuro (* 7. Januar 1887 in Jekatarinodar; hingerichtet † 17. Januar 1947 in Moskau). Im Ersten Weltkrieg
war er Kommandeur einer speziellen Guerillaeinheit. In dieser Funktion wurde ihm der Rang eines Oberst sowie der kosakische Dienstrang eines Jessaul zuerkannt. Im Rus-
sischen Bürgerkrieg stand er auf Seiten der Weißen, emigrierte und kämpfte im Zweiten Weltkrieg für die Achsenmächte als Führer eines Kosakenverbandes gegen die sow-
jetische Armee.
.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg kosaken --- Krasnow center.jpg (287.4 KB, 50x aufgerufen)
Dateityp: jpg kosaken --- Generals_Shkuro_and_von_Pannwitz.jpg (82.9 KB, 58x aufgerufen)
PK-Mann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2015, 15:42   #12
PK-Mann
Super-Moderator
 
Benutzerbild von PK-Mann
 
Registriert seit: 05.02.2005
Beiträge: 12,743
Standard Kosaken-Ausstellung in Lienz

Odilo Globocnik, (* 21. April 1904 in Triest; † 31. Mai 1945 in Paternion, Kärnten) wurde 1943 zum Höheren SS- und Polizeiführer in der Operationszone Adriatisches Küs-
tenland ernannt. Die Maßnahmen der Besatzer gegen die Partisanen waren radikal: Globočnik erhielt von seinem Freund, dem Kärntner Gauleiter Rainer im April 1944 eine
Blankovollmacht für kollektive Vergeltungsmaßnahmen an der Zivilbevölkerung. Ihm unterstanden dazu SS- und Polizeikräfte, slowenische und kroatische Landschutzverbän-
de, ein serbisches Freiwilligen-Korps, die Cetnik-Division „Dinar“, sowie faschistisch-italienische Kräfte der Brigate Nere und der Dezima Flottigla MAS … Dazu kam das Wü-
ten von Kosaken, die im Einvernehmen mit Globočnik und Rainer und für das Versprechen in Friaul „eine neue Heimat“ zu finden, zu Zehntausenden zur Partisanenbekämp-
fung in das ohnehin weit unterversorgte Land gebracht wurden. „Die Kosaken sehen einfach in jedem Italiener einen Partisanen und verfahren entsprechend,“ freute sich
das deutsch-kärntner Kommando.


Quelle : http://www.gedenkdienst.at/index.php?id=532

Kosaken-Mythos

Die Kosaken wurden vor allem während der großen Offensive gegen die Partisanenrepubliken im Herbst 1944 in der Carnia eingesetzt. Durch ihr Vorgehen gemeinsam mit
SS- und italienischen faschistischen Einheiten bekam die Partisanenbekämpfung eine neue Qualität: ungezügelte Strafexpeditionen gegen die Zivilbevölkerungen, Vergewalti-
gungen, rohe Gewalt, Plünderungen, Vertreibungen und Verwüstungen standen auf der Tagesordnung, ein Treiben, das bis wenige Tage vor Kriegsende anhielt. Wedekind lis-
tet insgesamt 56 zerstörte und eingeäscherte Ortschaften in der Operationszone Adriatisches Küstenland (ohne Provinz Laibach) für den Zeitraum zwischen September 1943
und Dezember 1944 auf. Noch wenige Tage vor ihrer Flucht nach Oberkärnten und Osttirol zu Kriegsende verübte eine Kosaken-Einheit in Ovaro ein Massaker an 23 Zivilisten
und Partisanen.

In Österreich, und speziell in Kärnten und Osttirol, sieht man die Kosaken nach wie vor als reine, unschuldige, romantisch stilisierte Opfer der britischen Armee, die sie im Juni
1945 an die Sowjetunion auslieferte. Für eine differenziertere Auseinandersetzung, wie sie der britische Offizier Patrick Martin-Smith in seinem Augenzeugenbericht aus Friaul
bietet, gibt es keinen Platz. In Kärnten und Osttirol weiß jedes Schulkind von der blutroten Drau zu erzählen, die die Gewalt dieser Auslieferung verursacht hätte, von ihrer Vor-
geschichte, geschweige denn von den tatsächlichen Vorgängen, wissen sie nichts. Es ist, als ob die Kosaken am 8. Mai 1945 vom Himmel und direkt in den britischen resp. rus-
sischen Schlund gefallen wären. Um mit dem gewiss harten Nachkriegs-Schicksal der Kosaken „belastet“ zu werden, können die Schulkinder in Kärnten gar nicht jung genug
sein. Für die Auseinandersetzung mit dem regionalen Nationalsozialismus wartet man lieber, bis sie ausgeschult sind.

Es ist nicht schwer zu erkennen, welcher Mechanismus hier wirksam ist. Wer sich mit der Vorgeschichte der Auslieferung der Kosaken beschäftigt, stößt unweigerlich auf ihre
Rolle in Friaul (und Jugoslawien) und ihre Instrumentalisierung für die grausame Herrschaft von Kärntner Nationalsozialisten genau in manch einem jener Orte, wo heute die
Pizza so gut schmeckt. Aber mit dem Eigenen beschäftigt man sich in Kärnten entgegen aller Heimattümelei ungern. Bedauernswert ist, dass auch renommierte Wissenschaf-
ter bei Gelegenheit nicht in dieses Treiben intervenieren, sondern die vorherrschende Sicht bestärken. So findet sich im gesamten Katalog zur Lienzer Ausstellung „Flucht in die
Hoffnungslosigkeit. Die Kosaken in Osttirol“ (Hg. Harald Stadler/Martin Kofler/Karl C. Berger, Studien Verlag, 2005) zur Vorgeschichte dieser Flucht gerade mal der Nebensatz,
dass die Kosaken „zur massiven Partisanenbekämpfung“ eingesetzt waren. In Wurfweite einer Pizza. Mit wie vielen Opfern und mit welchen Verwüstungen steht nirgends ge-
schrieben. So kann Zeitgeschichte auch erkalten ...


Karte der Partisanenrepublik Carnia, Region Friaul-Julisch Venetien / Provinz Udine - Hauptstadt Ampezzo
.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg zzzz----0_1355315844.jpg (63.3 KB, 27x aufgerufen)
PK-Mann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2015, 15:43   #13
PK-Mann
Super-Moderator
 
Benutzerbild von PK-Mann
 
Registriert seit: 05.02.2005
Beiträge: 12,743
Standard Kosaken-Ausstellung in Lienz

Timau - die letzte Station vor dem Plöckenpaß ...

In Timau ... jenseits des Plöckenpasses ... im Friulischen also ... erinnert die sogenannte Kosakenkirche an die Anwesenheit der Kosaken in dieser nord-italienischen Region.
Auf dem (Rück-)Zug der Kosakeneinheiten aus den Einsatzbegieten auf dem Balkan über Kroatien und Slowenien, wurde den Kosaken ein eigenes autonomes Tertetorium ...
der Kosakenstaat Kosakia ... versprochen. Daß man für diesen "Staat" ein Gebiet wie Friaul ... mit seinen Bergen, wilden Flüssen und Schluchten ... erwählte, wo man ein
wildes Reiter-und Steppenvolk ansiedeln wollte, war eigentlich eine steile Idee. Dies passierte in den letzten Monaten des II. Weltkrieges. Daß die Kosaken dort mit "Partisanen-
bekämpfung
", d.h. mit den ehemaligen Bewohnern der Gegend beschäftigt waren, steht auf dem selben Blatt. Auf die italienische Bevölkerung wurde bei dieser "Besiedelung"
jedoch nicht geachtet. Land und Häuser wurden beschlagnahmt, es gab daher auch kein friedliches Nebeneinanderleben. Die Kosaken wurden als Eindringlinge gesehen und so-
mit mußten sie von Anfang an ihr neues Land "Kosakia" verteidigen. Immer mehr Einheimische schlossen sich den Partisanen an. Es fanden oft heftige Kämpfe zwischen den Ko-
saken und den Partisanen statt.

Jedenfalls wurde von Odilo Globocnik, der ja gebürtiger Triestiner (also Alt-Öster-reicher) war und in dieser Phase des Krieges, Höherer SS- und Polizeiführer in der "Opera-
tionszone Adriatisches Küstenland
", welcher für seiner Erfolge in der Partisanen- und Bandenbekämpfung zu diesem Zeitpunkt ... auf betreiben seines Freundes, dem Kärntner
Gauleiter Rainer, noch das Deutsche Kreuz in Silber und kurz darauf noch in Gold, verliehen bekam ... aufgrund des Druckes der immer näher rückenden Alliierten und der ein-
heimischen Partisanen, beschlossen ... die Kosaken mit Troß, Kind und Kegel ... über den Plöckenpaß, der immerhin 1360 m hoch ist (Timau liegt auf 830 m Seehöhe), nach
Oberkärnten und Ost-Tirol zu evakuieren ...

Bitte Text auf Bild 1 lesen ...
.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg tim-5074-T.jpg (317.3 KB, 8x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5068.jpg (317.6 KB, 2x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5072.jpg (321.6 KB, 3x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5073.jpg (301.4 KB, 0x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5075.jpg (286.0 KB, 0x aufgerufen)
PK-Mann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2015, 10:11   #14
PK-Mann
Super-Moderator
 
Benutzerbild von PK-Mann
 
Registriert seit: 05.02.2005
Beiträge: 12,743
Standard Kosaken-Ausstellung in Lienz

In Friaul wurde der Kosaken-Stan also angesiedelt. Nach ihrer Ankunft in den friulischen Städten Tolmezzo, Alesso, der Umgebung von Orten wie Nimis, Cavazzo Carnico, Ge-
mona, der Raum Osoppo, Tarcento, Amaro und einigen kleineren Dörfer wurden diese zu Kosakenzentren und es entstand dort eine Art kosakische Exilregierung. Alesso, wel-
ches vollkommen den Kosaken überlassen wurde, war aber auch der geeignete Platz für Handel und Gewerbe. Es erhielt den Ortsnamen Novotscherkask. Insgesamt zählte man
15.590 Personen. Etwa die Hälfte davon waren wehrfähige Männer. Und cirka 14.000 Pferde. (Trasaghis wurde in Novorossiysk, Cavazzo in Krasnodar umbenannt)

Die italienische Bevölkerung wurde dabei jedoch nicht beachtet. Land und Häuser wurden beschlagnahmt, es gab daher auch kein friedliches Nebeneinanderleben. Die Kosaken
wurden als Eindringlinge gesehen und somit mussten sie von Anfang an ihr neues Land "Kosakia" verteidigen. Immer mehr Einheimische schlossen sich den Partisanen an. Es
fanden oft heftige Kämpfe zwischen den Kosaken und den Partisanen statt.

Die Kosaken versuchten unter General Krasnov diplomatische Beziehungen auch zu den Engländern aufzubauen und eine Art Verfassung für ihr Land zu errichten. Die neue Hei-
mat "Kosakia" blieb jedoch eine Illusion. Die prekäre Situation der Kosaken verschärfte sich im April 1945. Die englischen Truppen rückten näher, kommunistische Partisanen ver-
schärften ihre Angriffe. Der Krieg, durch welchen sie gehofft hatten, den Bolschewismus zu besiegen, war verloren. Jedoch erklärte sich General Domanov, welcher seit Februar
1945 zum Nachfolger Krasnovs designiert war, nicht bereit die Waffen niederzulegen oder gar mit den Partisanen zu verhandeln. Er beschloss daher den Abzug des Kosaken-
Stans in Italien, um auf österreichischen Boden zu kapitulieren und um dort mit den Engländern zu verhandeln. Zirka 25.000 Menschen machten sich Ende April 1945 erneut auf
dem Weg, in der Hoffnung auf ein neues Land. Sie ahnten nicht, dass ihr Schicksal bereits besiegelt war. Ihr beschwerlicher Weg führte sie über den Plöckenpass, ein Pass in
den Karnischen Alpen, zwischen Kötschach-Mauthen und Tolmezzo. Dieser Pass bildet die Staatsgrenze zwischen Österreich und Italien. Die Passhöhe liegt bei 1 360 Metern.
Während dem Abzug der Kosaken aus Italien wurde auf sie geschossen und das Wetter spielte den Menschen übel mit. Starker Regen begleitete sie und in höheren Lagen setzte
sogar ein Schneesturm ein. Völlig erschöpft erreichten die ersten Kosaken, laut Augenzeugenberichten, am 3. Mai 1945 Österreich. In den nächsten Tagen folgte der ganze Stan.
In Kötschach-Mauthen erhielt man die Anweisung, die Kosaken über den Gailberg ins Drautal weiterziehen zu lassen. Dieser Lagerplatz wurde auch von der britischen Seite be-
stätigt. Ihr neuer Hoffnungsort wurde also der Talkessel zwischen Lienz und Oberdrauburg.

(Quelle : Uni Innsbruck uibk.ac.at)
PK-Mann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2015, 16:24   #15
PK-Mann
Super-Moderator
 
Benutzerbild von PK-Mann
 
Registriert seit: 05.02.2005
Beiträge: 12,743
Standard Kosaken-Ausstellung in Lienz

Bild 1 bis 3 - Plöckenpaß-Auffahrt auf der ital. Seite ... zu Fuß und mit Panjewagen ... viel Spaß
Bild 4 bis 6 - bis auf das Dach über dem Grenzposten, dem Asphalt ... wird's damals nicht viel anders ausgesehen haben
Bild 7 bis 9 - auch das Liktorenbündel ist nur etwas "nachgearbeitet" worden ... ansonsten unverändertes Faschistisches Denkmal
Bild 10 - erinnert an die österreichischen Erbauer ...
Bild 11 und 12 - Maggiore G. Macchi war ital. Zollwachemajor zu Beginn des I. WK ... ital. Link über die Begebenheit
Bild 13 - soll ein echtes Kosaken-Hufeisen sein
Bild 14 - so sahen sie aus, die Kosaken welche nach Lienz zogen ...
Bild 15 - der "Große Pan", oberster Ataman aller Kosaken, letzter Ritter Europas ... ein echter Mann von Ehre
.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg tim-5067.jpg (316.9 KB, 3x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5066.jpg (330.0 KB, 1x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5065.jpg (328.0 KB, 5x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5060.jpg (309.7 KB, 9x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5061.jpg (209.4 KB, 5x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5064.jpg (309.4 KB, 6x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5059.jpg (303.9 KB, 17x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5058.jpg (300.6 KB, 16x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5056.jpg (321.3 KB, 7x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5055.jpg (311.3 KB, 24x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5062.jpg (299.8 KB, 27x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5063.jpg (334.1 KB, 12x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5054.jpg (136.3 KB, 11x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5053.jpg (191.7 KB, 69x aufgerufen)
Dateityp: jpg tim-5052.jpg (62.1 KB, 62x aufgerufen)
PK-Mann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2015, 16:50   #16
PK-Mann
Super-Moderator
 
Benutzerbild von PK-Mann
 
Registriert seit: 05.02.2005
Beiträge: 12,743
Standard Kosaken-Ausstellung in Lienz

Dieser erschüttende Bericht stammt aus dem Buch Kosaken von Friedrich Kübler. Der mittlerweile verstorbene Autor war Mitglied des dt. Rahmenpersonal des XV. Kosaken Korps
.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg kosaken-00.jpg (260.2 KB, 8x aufgerufen)
Dateityp: jpg kosaken-01.jpg (291.1 KB, 21x aufgerufen)
Dateityp: jpg kosaken-02.jpg (300.4 KB, 12x aufgerufen)
Dateityp: jpg kosaken-03.jpg (235.2 KB, 19x aufgerufen)
Dateityp: jpg kosaken-04.jpg (285.3 KB, 17x aufgerufen)
Dateityp: jpg kosaken-05.jpg (291.0 KB, 14x aufgerufen)
Dateityp: jpg kosaken-06.jpg (294.5 KB, 16x aufgerufen)
Dateityp: jpg kosaken-07.jpg (305.9 KB, 17x aufgerufen)
Dateityp: jpg kosaken-08.jpg (297.2 KB, 25x aufgerufen)
Dateityp: jpg kosaken-09.jpg (325.4 KB, 17x aufgerufen)
PK-Mann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2015, 16:31   #17
PK-Mann
Super-Moderator
 
Benutzerbild von PK-Mann
 
Registriert seit: 05.02.2005
Beiträge: 12,743
Standard Kosaken-Ausstellung in Lienz

Ein paar Bilder aus dem Kosakenmuseum ...
... Bilder 2 bis 3 beziehen sich auf den Aufenthalt in Timau, Provinz Udine
.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg DSC04927.JPG (165.0 KB, 6x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04929.JPG (150.5 KB, 5x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04930.JPG (173.6 KB, 2x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04931.JPG (155.9 KB, 0x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04932.JPG (153.0 KB, 2x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04933.JPG (172.2 KB, 1x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04934.JPG (109.4 KB, 4x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04935.JPG (119.7 KB, 9x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04936.JPG (253.3 KB, 7x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04937.JPG (159.0 KB, 6x aufgerufen)
PK-Mann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2015, 16:34   #18
PK-Mann
Super-Moderator
 
Benutzerbild von PK-Mann
 
Registriert seit: 05.02.2005
Beiträge: 12,743
Standard Kosaken-Ausstellung in Lienz

... welches ja eigentlich nur ein Erinnerungsraum ist und durch freiwillige Spenden finanziert wird ...
... Bild 6 zeigt die Originaltafel der Kosakenbrücke über die Drau ... wie die Stelle jetzt gekennzeichnet ist, zeige ich später !
.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg DSC04938.JPG (230.7 KB, 6x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04939.JPG (198.2 KB, 3x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04940.JPG (165.1 KB, 7x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04941.JPG (212.0 KB, 10x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04942.JPG (210.3 KB, 11x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04943.JPG (144.0 KB, 9x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04944.JPG (178.2 KB, 15x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04945.JPG (176.8 KB, 7x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04947.JPG (209.4 KB, 10x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04948.JPG (199.8 KB, 7x aufgerufen)
PK-Mann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2015, 16:41   #19
PK-Mann
Super-Moderator
 
Benutzerbild von PK-Mann
 
Registriert seit: 05.02.2005
Beiträge: 12,743
Standard Kosaken-Ausstellung in Lienz

... ich möchte eigentlich zu den Bildern nichts dazuschreiben, da viele ja selbsterklärend sind ...
... der russisch orthodoxe Erzdiakon bot mir sogar an, die echte alte Kosakenmütze zu probieren, was ich allerdings dankend ablehnte ...
.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg DSC04949.JPG (212.3 KB, 17x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04950.JPG (213.4 KB, 13x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04951.JPG (207.3 KB, 4x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04952.JPG (237.7 KB, 5x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04953.JPG (163.6 KB, 2x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04954.JPG (192.7 KB, 3x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04955.JPG (240.0 KB, 5x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04956.JPG (183.3 KB, 2x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04957.JPG (147.8 KB, 9x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04958.JPG (142.5 KB, 6x aufgerufen)
PK-Mann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2015, 19:18   #20
PK-Mann
Super-Moderator
 
Benutzerbild von PK-Mann
 
Registriert seit: 05.02.2005
Beiträge: 12,743
Standard Kosaken-Ausstellung in Lienz

... die Leuchtpistolen sind Funde aus dem Gebiet des Kosakenlagers auf dem Lienzer Talboden ...
... einer der vielen Kosakenchöre welche in den 30er Jahren durch die Welt tourten ... Dirigent war Mitglied des Zarenhauses --> siehe !
.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg DSC04959.JPG (130.8 KB, 2x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04960.JPG (145.2 KB, 1x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04961.JPG (259.3 KB, 6x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04962.JPG (256.4 KB, 4x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04963.JPG (250.6 KB, 4x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04964.JPG (183.7 KB, 17x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04965.JPG (129.5 KB, 17x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04966.JPG (218.3 KB, 2x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04967.JPG (215.0 KB, 19x aufgerufen)
Dateityp: jpg DSC04969.JPG (195.9 KB, 4x aufgerufen)
PK-Mann ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 15:15 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, vBulletin Solutions, Inc.