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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Feuerwehr Ehrenkreuz in Gold


CHTopGun
01.03.2011, 13:12
Hi,


ich hätte gerne mal eure Meinung zu diesem Stück.
Das Kreuz selber halte ich für original, es geht eher um die Vergoldung.

Eigentlich sieht diese ganz gut aus, aber an einigen Stellen schimmert da silber drunter durch.
So z.B. am Bandring, hinten an den Ecken, sowie zwischen den Kreuzarmen.

Ist das normal, sprich eine Schicht darunter, oder wurde das Kreuz schlicht übergepinselt?


Danke und Grüße, Chris

Captain336
01.03.2011, 13:28
Ich kann nichts schlechtes daran finden. Die Kreuze wurden eben vergoldet und die Vergoldung reibt sich im Laufe der Zeit eben ab oder migriert zum Teil. Von daher ein ehrlich getragenes Stück, so wie es aussehen sollte.

Die Einzige Möglichkeit der Fälschung wäre hier die Anbringung einer nachträglichen Vergoldung! Dazu müsste ich das Teil aber in der Hand haben und mit einer Tinktur rangehen ;-)

CHTopGun
01.03.2011, 13:41
Ich kann nichts schlechtes daran finden. Die Kreuze wurden eben vergoldet und die Vergoldung reibt sich im Laufe der Zeit eben ab oder migriert zum Teil. Von daher ein ehrlich getragenes Stück, so wie es aussehen sollte.

Die Einzige Möglichkeit der Fälschung wäre hier die Anbringung einer nachträglichen Vergoldung! Dazu müsste ich das Teil aber in der Hand haben und mit einer Tinktur rangehen ;-)


Die Vergoldung ist eben die Frage.
Bzw. die Frage ist, ist es normal, dass da eine silberne Schicht drunter war?

Die Stellen am Bandring und hinten an den Ecken der Kreuzarme könnten ja durchaus Tragespruren sein, an den Ecken kommt auch das Grundmaterial durch, das wohl Tombak sein dürfte.

Rabe 1958
15.03.2011, 15:18
Für mich einwandfrei!

Wie will man die Vergoldung nachträglich z.B.an den Flammen aufbringen?

Das Stück scheint galvanisch vergoldet zu sein. Niemann und Baldes würden behaupten "nachträglich vergoldet", was aber m.M nach nicht geht.

Es scheint auch feuervergoldete Stücke gegeben zu haben, was sie zu ihrer Mainung bringt.

Gruß!

Rabe 1958