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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Flugzeugabsturzplatz gefunden


shrotty
17.07.2011, 13:08
Hallo,

mein Nachbar, mittlerweile verstorben, erzählte mir, dass bei uns in der Nähe im Wald mal ein deutscher Flieger aufgrund technischen Defektes runtergekommen sei.

Damals mußte die ganze Schulklasse in den Wald und die Teile bis zur Straße schleppen, nachdem Experten die Mun bereits geräumt hatten.

Keiner wußte mehr die Stelle, bis ich rein zufällig beim spazieren gehen einen etwa 20 Meter langen und unterbrochenen bis zu 50cm tiefen Graben mitten im Wald in der Nähe der Straße fand. Hinter dem Graben ist eine Kreisrunde Fläche mit wenigen Jungbäumen/Laubbäumen und Gras. Der Rest des Waldes ist mit Fichten bewachsen.

Dort haben wir die meisten Oberflächenfunde gemacht, aber alles verbogenes und zerissenes Aluminium.
Auch die Sonde am nächsten tag brachte das Selbe ans Tageslicht. Man kann sich einen Wolf buddeln, alles voll mit Alu.

Dazu eine Art brauner weicher Kunststoff, dachte erst es wäre Leder. Reste von Plexiglas und eins Stück Gummidichtung.
Ein paar Hülsen kamen auch zum vorschein.

WH-Abnhame mit 172, 41, 27d, avu

Vielleicht kann mir ja Jemnd anhand der Teile sagen, um was für einen Flieger es sich handelt.



Gruß
shrotty

shrotty
17.07.2011, 13:12
..........

kahmer
17.07.2011, 19:00
Moin Moin

... bei dieser Masse an Zerkrümel findest Du sicher die ein oder andere Nummer ( meist auf gegossenen Teilen ... Winkel, Laschen etc. ).

Frage doch auch die alten Leute bei Dir im Ort - das kollektive Gedächtniss hilft Dir sicherlich - vor allen Dingen bei so einem Massenauflauf mit Schulklasse usw. .

Beste Grüße Christoph

akkubach
17.07.2011, 21:19
Komisch, mein Bauchgefühl sagt mir, dass es sich nicht um eine deutsche Maschine handelt.
Kann das sein?
Grüße,
Erny

K 43
17.07.2011, 21:34
Ist doch deutsche Munition.
avu=Silva Metallwerke G.m.b.H. Genthin
Gruß K43.

gebirgsmarine
17.07.2011, 21:43
Komisch, mein Bauchgefühl sagt mir, dass es sich nicht um eine deutsche Maschine handelt.
Kann das sein?
Grüße,
Erny

dieses bild http://www.militaria-fundforum.de/attachment.php?attachmentid=1356504&d=1310904733

ist doch eindeutig deutsch dieses steckdinges, was draufgeschraubt ist, (name fällt grad net ein)

masmar
18.07.2011, 10:41
Es handelt sich mit Sicherheit um eine deutsche Maschine. Die Nietung, die Annietmuttern, und die Farbgebung sprechen dafür. Das kleine, blaue Stück Kabel ist ein HF-Kabel für das Funkgerät. Mit der Bf 109 kenne ich mich näher aus und denke, dass man diesen Typen ausschließen kann.
Auf Grund der Größe der Rinne und der Tatsache, dass die Teile per Hand zu bergen waren, denke ich an die Größenordnung zwischen FW190 und Bf110

Gruß
Matthias

viceroy
18.07.2011, 11:12
dieses bild http://www.militaria-fundforum.de/attachment.php?attachmentid=1356504&d=1310904733

ist doch eindeutig deutsch dieses steckdinges, was draufgeschraubt ist, (name fällt grad net ein)

Annietmutter ;)

viceroy
18.07.2011, 11:19
@masmar:
Ich denke noch größer, die gefundenen Hülsen sind gezündet und wurden in den größeren Maschinen in speziellen Auffangsäcken gesammelt. FW190 und co hatten meines Wissens nur eine direkte Abfuhr von Hülsen und Zerfallgut

K 43
18.07.2011, 16:02
@masmar:
Ich denke noch größer, die gefundenen Hülsen sind gezündet und wurden in den größeren Maschinen in speziellen Auffangsäcken gesammelt. FW190 und co hatten meines Wissens nur eine direkte Abfuhr von Hülsen und Zerfallgut

Gezündet also abgefeuert schaut so aus.
Die von der Absturzstelle gezeigte wurde noch nicht gezündet!
Gruß K43.

K 43
18.07.2011, 16:16
Hallo shrotty.
Vergleiche bitte mal die Maße.
Wenn es passt,ist es Bordmunition vom Kaliber 13 mm MG 131
Gruß K43.

shrotty
18.07.2011, 20:37
Hy,

danke Euch erstmal für die reichliche Beteiligung.
Werde die Maße morgen früh vergleichen und berichten.

Eine Nummer habe ich leider nirgends gefunden.
An dem schwarzen Steckdingens mit den vielen Kabeln sind Aluschnipsel angepresst. Auf einem leserlichen ist 36A eingestanzt. Denke 36 Ampere ist damit gemeint.

Was ist denn dieser synthetische braune Lappen für einer? Künstlicher Sitzüberzug oder so? Scheint irgendwie auf Silikonbasis zu sein, ist jedenfalls flexibel und Feuchtigkeitsbeständig.


Gruß
shrotty

kahmer
18.07.2011, 20:44
Moin Moin,

... bei dem ( Zitat: synthetische braune Lappen ... Künstlicher Sitzüberzug oder so? Scheint irgendwie auf Silikonbasis zu sein, ist jedenfalls flexibel und Feuchtigkeitsbeständig ) handelt es sich warsch. um das Stück eines selbstdichtenden Tankes.

Beste Grüße Christoph

shrotty
19.07.2011, 11:33
Hülsenboden passt mit 17mm. Bei der Hülsenlänge komme ich nur auf 63mm, kann aber an der Stauchung der Hülse liegen.
Dann wird das wohl stimmen "K 43" ;)

Selbstdichtender Tank:confused:

Ist damit die Innenverkleidung gemeint?



Gruß
shrotty

Auseklis
19.07.2011, 11:58
Selbstdichtender Tank:confused:

Ist damit die Innenverkleidung gemeint?

http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstabdichtender_Treibstofftank

shrotty
20.07.2011, 08:48
Hab die offensichtliche selbstabdichtende Tankinnenhaut mal näher fotografiert.
Danke für den Link.

Hatten die damals schon Kerosin?
Sonst würde ich da mal ein paar Tropfen teures Super Bleifrei drübergiessen und schauen wie es reagiert, wenn es nach der langen Liegezeit überhaupt noch reagieren kann.



Gruß
shrotty

Auseklis
20.07.2011, 09:28
Hatten die damals schon Kerosin?
Sonst würde ich da mal ein paar Tropfen teures Super Bleifrei drübergiessen und schauen wie es reagiert, wenn es nach der langen Liegezeit überhaupt noch reagieren kann.


Kerosin (C3) 100 Oktan hatte die Luftwaffe zwar schon, aber nicht für 08/15 Flugzeuge. Die flogen mit 87 Oktan (B4) - Normal Bleifrei.

kahmer
20.07.2011, 09:57
Moin Moin

@ shrotty, wenn du hier den Flugzeugtyp herausfinden willst, dann solltes Du alle Teile mit eriner Drahtbürste säubern - garantiert findest Du den einen oder anderen Stempel.
Parallel dazu kannst Du ja in Deinem Stadtarchiv nachfragen ... :)

Beste Grüße Christoph

Umbraresk
20.07.2011, 10:04
Erstmal Glückwunsch zu dem tollen Fund. Ich hoffe es wird noch rauskommen welches Flugzeug das war, würde mich auch interessieren.

Und dann mal ein großes Dankeschön an den Themenstarter, endlich mal ein ordentlicher Bericht mit etwas mehr Text und mit ausreichend Bildern...auch vom Fundort etcpp. So stell ich mir das vor.

Gruß, Umbra

shrotty
20.07.2011, 16:59
Die abgebildeten Teile auf dem Tisch habe ich schon wie blöde geschrubbt und genau untersucht. Bisher keinerlei Nummer oder Stempel.

Es kommen aber noch weitere Bilder, da ich mit Family öfter an der Stelle sein werde.

Hoffe, dass wenigstens noch ein aussagekräftiges Teil zum Vorschein kommt.

Werde die Stelle noch ausmessen, um die Ausmaße des Absturzes kennen zu lernen. Kann mir einer sagen, von welcher Seite der Flieger runtergekommen ist?
Von der Grabenseite oder von der kreisförmigen freien Stelle?

Wäre wichtig für mich, da der Vogel ja wahrscheinlich vorher die Baumwipfel berührt haben dürfte. Gehe davon aus, dass sich vorher auch diverse Teile gelöst haben.



Gruß
shrotty

kahmer
20.07.2011, 17:06
Moin Moin

die kreisförmige Stelle ist der Aufschlagpunkt - 20 Meter Graben sind nicht viel, die Teile sehr klein ... da wird noch vieles tiefer im Boden stecken - sehr tief.

Beste Grüße Christoph

DFS 230
20.07.2011, 19:35
Ich kann mir vorstellen, das diese Maschine, voll Speed in die Erde gerauscht ist, da zu viele Kleinteile gefunden wurden. Aufschlag und Explosion, das war`s dann.

Auch schließe ich aus, das durch Baumberührung diese Teile daher stammen, Holz gibt da schon mal eher nach, als diese Flugzeugteile.

Auch sollte man bedenken, das da, wo diese Maschine gefunden wurde, vielleicht gar keine Bäume gestanden waren, denn so wie es ausschaut, sind das alles Nachgewachsene Bäume und keine Alten, deshalb schließe ich Baumberührung für`s erste mal aus.

An Hand dieser gefundenen Teile kann man noch nicht sagen, was für ein Flieger da herunter gekommen war, das einzige was einem weiterhelfen könnte, sind die Patronen die gefunden wurden, anhand dieser kann man den Flugzeug Typ schon etwas einengen, da sind jetzt andere gefragt, MUNI ist nicht so mein Fall.

Werne
21.07.2011, 07:13
Hallo !

Die Patronenhülse stammt vom MG131. Ich schließe aus dem Bodenprofil einen flachen Absturz heraus. Dafür spricht der Graben und der Trichter. Die dicken Tannen oder Fichten neben dem Trichter standen dort schon zum Zeitpunkt des Absturzes. Die sind nähmlich mindestens über 65 Jahre alt.
Die Stelle ist beräumt worden, deshalb wird man nur Gebrösel finden. Viel tiefer wird auch nicht viel liegen, denn das Ding wird keine 2m eingedrungen sein.
Trotzdem würde ich weitersuchen, denn man kann bestimmt noch etwas über den Flugzeugtyp herausfinden.

Rene

DFS 230
21.07.2011, 08:39
Diese Bäume waren bestimmt noch klein, als der Flieger herunter gekommen ist, würden sie schon länger stehen, würde man das am Baum sehen.
Das mit dem Graben kann man auch leicht erklären.
Das das Flugzeug bestimmt in einem etwas flachem Winkel heruntergekommen ist, erkennt man am Graben, der stammt im eigentlichen Sinne nicht vom Flugzeug selber.
Man sollte sich das so vorstellen, das Flugzeug stürzt in einem steilen Winkel, nicht senkrecht auf, schlägt in den Boden ein (Trichter) und sprüht die ganzen Teile in diese Flugrichtung nach vorne, und das ist dann der Graben.
Wie weit die Teile in den Boden sind, hängt von der Beschaffenheit des Bodens ab ist er Steinig, liegt der größte Teil Obererdig bis 1m tief, ist der Boden weich, geht das schon mal bis 5 m tief und mehr.

Das man nur noch Gebrösel findet ist ja auch klar, es wurden ja schon alle größeren Teile entsorgt, aber an Hand der Reste, sieht man schon, das es ihn ganz schön auseinander gerissen hatte, sonnst wehren die Teile etwas größer.

Sollten Bäume im Wege gestanden haben, dann war es weit vor der Einsturzstelle und da wurden eventuell auch die Tragflächen gekappt und andere Teile vom Flugzeug, aber an der Einschlagstelle sind junge Bäume zu sehen und keine alten Bäume.

Das Foto zeigt einen Absturz einer Lightning, vorne der Krater und die Streuung der Teile geht nach vorne noch weiter

Da hilft nur graben und mit der Sonde suchen.
Gruß Fritz

Österreicher
22.07.2011, 12:40
Schau doch mal in deiner Heimatchronik nach. Dort finden sich meistens Hinweise bezüglich Absturzzeitpunkt und Flugzeugtyp ;)

shrotty
25.07.2011, 19:51
War heute nochmal los. Die mit Knüppeln und Gras bewachsene Fläche (oval) nach dem Krater ist ca. 50m breit und gute 80 - 100m lang.

Trümmerteile liegen nur nach dem Krater in die ovale Fläche hinein.

Auf einem heute gefundenem Aluteil konnt ich eine Stempelung entdecken: im Dreieck P087.
Vielleicht hilft das weiter.
Interessant ist noch der Alubolzen mit Schlitz und "Hammer" am Ende. Eine Stellschraube?

Heimatmuseum und noch einige ältere Leute befragen steht als nächstes auf dem Programm.



Gruß
shrotty

shrotty
25.07.2011, 19:53
Dickere Gummiteile mit je einer Art Steg innen liegen da auch rum. Vielleicht vom Reifen oder so?



Gruß
shrotty

DFS 230
25.07.2011, 20:43
Das ist kein Reifen, eher ein Selbsdichtender-Gummitank. Auch diese Kleinteile geben noch keinen Aufschluss, von welchem Flugzeug es stammen könnte

TOBIFABI
27.07.2011, 07:53
Hey,
in deinen ersten fotos ist ein viereckiges teil zu sehen welches ein bischen
zerknautscht ist. unten links eine holzschraube
dieses teil scheint komplett zu sein
wenn du dieses teil reinigst findes du einen runden stempel oä. nicht größer
als 5 mm außerdem sollte noch ne zahl eingschlagen sein in der gleich größe.

mfg LAO

masmar
27.07.2011, 15:32
Unter deinen ersten Bildern, zweite Reihe ganz rechts ist ein Fragment des Patin Mutterkompasses zu sehen. Leider wurde auch dieses Teil in unzähligen Typen verbaut und hilft höchstens bei der Eingrenzung.

DFS 230
27.07.2011, 21:10
Unter deinen ersten Bildern, zweite Reihe ganz rechts ist ein Fragment des Patin Mutterkompasses zu sehen. Leider wurde auch dieses Teil in unzähligen Typen verbaut und hilft höchstens bei der Eingrenzung.

Bist Du sicher, das diese ein Teil vom Mutterkompass ist, der schaut so aus und auf den eingestellten Bilder, kann man nicht 100 % sagen was , was ist.

151/20
27.07.2011, 22:52
Gezündet also abgefeuert schaut so aus.
Die von der Absturzstelle gezeigte wurde noch nicht gezündet!
Gruß K43.

Deine Hülse hat ein mechanisches Zündhütchen, die vom MG131 aber ein elektrisches.....das sieht man so gut wie keinen Schlagbolzenabdruck.

masmar
28.07.2011, 11:10
Bist Du sicher, das diese ein Teil vom Mutterkompass ist, der schaut so aus und auf den eingestellten Bilder, kann man nicht 100 % sagen was , was ist.

Ziemlich sicher. Es handelt sich um ein Teil des oberen Rahmens, quasi der untere Teil einer der drei Arme. Tauchen bei mir auch immer wieder in ähnlichem Zustand auf und meist an den gleichen Stellen gebrochen.

R35
28.07.2011, 11:49
Masmar hat ein verdammt gutes Auge, Respekt.

Ganz sicher von einem Mutterkompaß der Halter für einen der drei Gummis.

Beste Grüße
R35

shrotty
13.03.2012, 09:22
Ich bin´s wieder:D

Zu meiner Schande muß ich gestehen, dass ich mich in der Nachbarschaft noch nicht rumgefragt habe, auch war ich noch nicht im örtlichen Archiv.

Aber ich war mal wieder draußen und hab noch ein bischen eingeholt. Flieger muß nun eindeutig deutsch sein. Siehe "Scheiben Spülung"

Vielleicht könnt ihr ja nun anhand der markanten Teile eine Bestimmung vornehmen.
Stammt das beschriftete Teil aus dem Cockpit?

Noch was interessantes habe ich erfahren:

Ein anderer Sondler hat geschätzte 500 - 700m hinter dem "Graben" über der kreisrunden Stelle hinaus einen Wartungsdeckel gefunden. Er sucht die Absturzstelle schon etwas länger als ich:D

Somit gehe ich davon aus, dass der Flieger von der anderen Seite, als ich bisher angenommen habe, seinen Absturz begonnen hat.
Mein nächster Schritt ist mit Kompass zu arbeiten und da zu suchen, wo der Sengflug begonnen haben könnte.



Gruß
shrotty

shrotty
13.03.2012, 09:28
Noch ein paar Daten bezügl. der Teile,

der Deckel mit dem Rechteck in der Mitte und dem Schieber an der Seite ist 15cm x 10cm und aus Kupfer. Evtl. Zubehör für Funk?
Die große Aluschelle hat einen Innendurchmesser von 5,7cm. Die Halterrungen zum Eindrehen auf dem Außenring, ähnlich wie bei einem Feuerwehrschlauch sind abgebrochen.

Das längliche Teil mit roter Frabe ist 23cm lang.



Gruß
shrotty

Auseklis
13.03.2012, 10:31
Das Schild für die Bedienung des Hebel für Scheibenspülung war auf jeden Fall auf dem Instrumentenbrett. Z.B. bei der Fw190 mittig oben auf dem Brett.
Damit konnte Flugbenzin auf die Frontscheibe geleitet werden um Ölschmiere abzuwaschen.
Was Du als runde Schelle ansprichst sieht für mich aus wie ein Instrumentengehäuse.
Da scheinst Du das Cockpit gefunden zu haben.

Auseklis
13.03.2012, 10:46
Es wäre übrigens recht wichtig zu entziffern, was auf dem Schild daneben steht. Damit dürfte man, mit ein wenig Glück, den genauen Flugzeugtyp identifizieren können.

masmar
13.03.2012, 10:55
Servus,

leider immer noch kein Leichtes den Typen zu identifizieren.
Ich glaube bei der Fw190 war es ein längliches Schild mit mit einer anderen Beschriftung "Auf" Mischanlage zu Scheibenspülung" "Auf" oder so.
Ich denke Me 109 kann man ausschließen, da lässt sich für mich überhaupt nichts zuordnen und auch Me 262 und späte Typen mit hölzernen Gerätebrettern und Seitenkonsolen fallen wohl flach.
Das zweite Hinweisschild solltest du auf jeden Fall versuchen zu entziffern.

masmar
13.03.2012, 10:59
Das Teil auf den Bildern 8,9,10 könnte zum Revi C/12D gehören. Und zwar das Oberteil der Linsenfassung????

Werne
13.03.2012, 13:22
Hallo !

Das längliche Blechteil, auf dem 1.Foto oben rechts, ähnliches habe ich schon an der Absturzstelle einer Fw190 gesehen. Ich meine das es vom Höhenleitwerk stammt.
Der vom anderen Sucher gefundene Wartungsdeckel wäre auch sehr hilfreich.
So einen Deckel weit von einer Absturzstelle zu finden, hat nichts zu sagen. Er kann auf vielfältige Art und Weise dort hin gelangt sein.
Ich sage nur, weiterbuddeln.

Rene