Kalaschnikow M.59/2 Varianten

  • M.59/2 Rumänien
    Ein nicht sehr häufig aufzufindendes Seitengewehr.
    Diese unterscheiden sich im Wesentlichen von den üblichen M.59/2 anderer Nationen:
    -durch die Scheide mit der Typischen VA-Verschweißung des Scherbolzen Rückseite des Scherteil.Bild 8-9
    -Tragevorichtung mit Naturlederlaschen und den Webgurt
    -durch den markanten Oberflächenschliff der Klinge.Bild 6-7


    Das SG. ist mit rotbraunen marmorierten Kunstoffgefäss montiert.
    Es hat keinerlei Stempel oder Abnahmepunzen.
    Die einzige Kennzeichnung ist die Pfeilmarke im Dreieck und die Ziffern Werkstückform .Bild 15-16
    Auffällig sind die ockerfarbenen Abdeckplättchen der Verbindungsbolzen im Gefäss.
    Die Stücknummer ist mit Gravurschreiber auf dem Parierstück und der Scheide eingefräst.Bild 11
    Die Verarbeitung des Rum.M.59/2 ist sehr Unterschiedlich,Gussteile sind etwas grob belassen ,die durchgängige Dicke des Haltering ist sehr unterschiedlich.
    Wogegen die Scheide sehr ordentlich gefertigt ist.
    Graue Gummimuffe der Scheide ohne Markierungen.
    Scheide ist mit Drahtbügelöse für Standart-Tragevorichtungen montiert.Bild 16
    Es soll noch Varianten des Rumänischen M.59/2 mit Plastikscheide geben was ich leider nicht bestätigen kann, da mir noch kein einziges Exemplar davon zu Händen war.
    Bild 17. Rum.M.59/2im Vergleich mit den Russ.6X4-M.59/2 Ischevsk


    Gesamtlänge mit Scheide : 32,8cm
    Klingenlänge : 14,7cm
    Klingebreite : 3,0cm
    Klingedicke : 3,8mm
    Dicke des Parierteil : 6,5-5,0mm abweichend
    Gefässlänge mit
    Parierteil : 12,4cm
    Innendurchmesser des Haltering: 17,5mm
    Scheidenlänge ca. : 20,4cm

  • M.59/2 Bulgarien
    Eine nicht sehr häufig aufzufindende Seitengewehrvariante.
    Diese unterscheidet sich von den üblichen anderen Bulgarischen M.59/2 :
    -durch die Scheide mit der Untypischen abgeschliffenen Schweißnaht des Scherbolzen auf der Rückseite des Scherteil. Bild 9
    -Fangriemen aus ungefärbten Naturleder
    -durch die Markante 3mm hohe sehr tief Eingefräste Stücknummer auf dem Gefäss und der Scheide.
    Bild 9-12


    Das SG. ist mit rotbraunen marmorierten Kunstoffgefäss montiert.
    Es ist im Gegensatz zu den sonstigen Bulg. M.59/2 Tintenstempel "E" mit den Tintenstempel "N" in der Nut auf der Unterseite des Gefäss, sowie auf der Scheide versehen.Bild 11,14
    Das Typische Kyrillische "D" ist auf der Scheide in Fragment erhalten.Bild 9
    Weiterhin mit Farbstempeln "OTK" und "OTK41" auf dem Scherteil der Scheide.Bild 14
    Keine weiteren Stempel oder Abnahmepunzen vorhanden,ausser die 11mm große
    Herstellerkennzeichnung 10 im Doppelkreis und die Ziffern der Werkstückform .Bild 3
    Klinge mit feinen Oberflächenschliff und deutlichen Konturen der Kanten.Bild 11,12
    Die Verarbeitung des Bulgarischen.M.59/2 ist etwas Oberflächlich ,Gussteile sind grob beschliffen .
    Bemerkenswert sind bei den Bulg.M.59/2 die verschiedenen Riffelungen der Aretierungsdrücker.Bild 18



    Gesamtlänge mit Scheide : 32,6cm
    Klingenlänge : 15,2cm
    Klingebreite : 3,0cm
    Klingedicke : 3,6mm
    Dicke des Parierteil : 6,8mm
    Gefässlänge mit
    Parierteil : 12,3cm
    Innendurchmesser des Haltering: 17,6mm
    Scheidenlänge ca. : 20,4cm

  • M.59/2 Rumänien...
    Die einzige Kennzeichnung ist die Pfeilmarke im Dreieck ...


    Ich nehme an, der Hersteller ist SC Uzina Mecanica Cugir SA.


    Gibt es eigentlich eine Spekulation oder Information darueber, warum die die gleiche
    Herstellermarke verwenden wie in Ischevsk ?


    Das rumaenische M59 weist dagegen keine Herstellermarke auf.
    Oder koennten die rein theoretisch die Griffschalen aus Ischevsk bezogen haben ?

  • ... Bulg. M.59/2 Tintenstempel "E" ...


    Koennte statt 'E' auch ein 'Ш' ( sprich: sha ) sein, oder ?



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    G.,


    Du hast nichts dagegen, wenn ich Daten und Bilder in die Datenbank uebernehme ?

  • Ne Frage zu dem Bulgaren hier, ist diese ausgeprägte Ausbuchtung normal an der Scheide oder wieder ein Variante die hin und wieder bei dem Scheidentyp zu finden ist?

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  • Ne Frage zu dem Bulgaren hier, ist diese ausgeprägte Ausbuchtung normal an der Scheide oder wieder ein Variante die hin und wieder bei dem Scheidentyp zu finden ist?




    Diese von dir betitelte Ausbuchtung ist ganz normal bei diesen Scheidentyp.
    Das ganze ist Fertigungsbedingt ,praktisch der Dehnungsausgleich.
    Bei der Herstellung dieser Scheiden wird das Kunstoffmaterial in einer Zweiteiligen Form unter sehr hohen Druck und Temperatur gepresst. Eventuell zuviel eingebrachtes Kunstoffmaterial lässt die Werkstückformen nicht vollständig schliessen, dass Kunstoffmaterial quillt durch den dabei entstanden Spalt der Zweiteiligen Form.
    Um das zu Verhindern, ist eine Längsdehnungsfuge in der Pressform.
    Was dann ander Scheide als lange Wulst (Ausbuchtung) zusehen ist. Je nach dem wie diese beschaffen ist wird diese so belassen oder bündig abgeschliffen.
    G.

  • Indien M.59/2 für 5.56 mm INSAS Rifle


    Ein sehr eigentümliches Seitengewehr voller Widersprüche welches eigentlich nicht zu den Kalaschnikow-Bajonetten gehören sollte.
    Treffender wäre, aus drei mach eines.
    Nun da es aber auf ein Sturmgewehr gehört welches auf einer AK-Grundlage basiert,ist es in dieser Kalaschnikow Seitengewehrfamilie einzuordnen.
    Es ist von der Ex. DDR Wieger Exportversion 1988 als Ausgangsbasis die Rede mit Elementen des deut. HK-G3 und des belg. FN-FAl.
    Im Jahr 1998 wurde in Indien dieses 5.56 mm INSAS Rifle auf einer Militärparade vorgeführt!?
    Diese Seitengewehr hat ebenfalls wie die dazugehörige Schusswaffe Merkmale von den oben Genannten.
    Die Verarbeitung ist sehr schlecht.
    Die Weisen Plastteile sind mit brauner Farbe lackiert. Bild.12
    Metallteile schwarz Phosphatiert, welche nicht besonders haltbar ist.Bild.1
    Klinge und Scherteil mit Flaschenöffner von schlechter Verarbeitung.Bild.13
    Griffkopf und Haltering mit Schraubendreher? Sind wiederum von sehr guter Verarbeitung.Bild.9,10,14
    Bild.15 Verglich mit den Deutsch -Niederlande KCB70 M.1 1.Typ


    Gesamtlänge mit Scheide : 35,6cm
    Klingenlänge : 18,0cm
    Klingebreite : 3,2cm
    Klingedicke : 3,5mm
    Dicke des Parierteil : 7,0mm
    Gefässlänge mit
    Parierteil : 125,5mm
    Innendurchmesser des Haltering: 22,8mm
    Scheidenlänge ca. : 23,0cm
    Es gibt noch eine Variante in Schwarzer Farbe.
    Eine Tragevorichtung scheint es nicht zu geben.
    Auf Fotos wo dieses Seitengewehr abgebildet ist nur Aufgepflanzt mit Scheide.
    G.

  • ... Die weissen Plastteile sind mit brauner Farbe lackiert...


    Sie Farbe sieht ja wirklich grottenschlecht aus ! Dass die Inder nicht mal braunes Plastik
    herstellen koennen, ist ja kaum zu fassen !


    Das Bajonett ist recht selten auf den freien Markt zu finden.



    Die indische Armee unterhaelt ein buntes Sammelsurium aus Handfeuerwaffen dieser Welt,
    darunter auch allerlei Kalashnikovs !


    http://en.wikipedia.org/wiki/Equipment_of_the_Indian_Army



    Das INSAS Sturmgewehr 5,56 x 45 mm sieht eher aus wie das alte G1 von FN.
    Sollte das Teil unter dem Rohr die Aufpflanzvorrichtung sein?

  • Das INSAS Sturmgewehr 5,56 x 45 mm sieht eher aus wie das alte G1 von FN.
    Sollte das Teil unter dem Rohr die Aufpflanzvorrichtung sein?


    So ist es !
    G.

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  • Gerade bekommen.
    Ak-Bajo mit ein paar schönen Gebrauchsspuren:), z.B.: die Kerben oder das Entwässerungsloch.
    Ein schönes Stück mit Geschichte;)



    Wie es aussieht wurde auf der Seite mit dem Drücker etwas raus gefeilt, stand da normal die Seriennr., denn die "513" sieht sehr nach Marke Eigenbau aus:)?

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  • ... Kerben ... etwas rausgefeilt, ...
    die "513" sieht sehr nach Marke Eigenbau aus


    Bajonett aus Tula, Scheide aus Ishevsk. Passt nicht ganz zusammen, war aber sicherlich so
    im Einsatz. Anzahl der Kerben steht fuer die Zahl der Tschtschenen, die hiermit ins Jensseits
    befoerdert wurden, damit man den Ueberblick nicht verliert. Kennt man auch so aus Karl May.


    Die Waffennummern sehen bei den Russen meistens so handgeschnitzt aus.
    Das ist normal.

  • ... Anzahl der Kerben steht fuer die Zahl der Tschtschenen, die hiermit ins Jensseits befoerdert wurden, damit man den Ueberblick nicht verliert. ...


    Oder es gehörte einem Tschetschenen und die Kerben stehen für die Zahl der Russen, welche damit in´s Jenseits befördert worden sind, damit man den Überblick nicht verliert. ... :rolleyes:


    Kann mich da noch an eine Nachrichtensendung im Deutschen Fernsehen, gesendet vor vielen Jahren erinnern, (die Bilder wurden verfremdet, aber der O-Ton wurde original weiterlaufen gelassen), in welcher einem gefangengenommenen Sowjet-Soldaten von Afghanen die Kehle durchschnitten worden ist.
    Das Flehen, (der Sowjet nannte seine Peiniger vor seinem Tode noch "Hohe Herren" ! ...), und das anschließend gurgelnde Stöhnen und die (vergeblichen), Versuche des sterbenden Soldaten zu atmen, habe ich noch immer im Ohr ...


    Von Zeit zu Zeit fällt mir auf, daß, gerade bei Blankwaffen, desöfteren solche Kerben in´s Griffholz geschnitten sind.
    Der Verkäfer möchte sehr wahrscheinlich damit eine "Wertsteigerung" erzielen ...


    Als Sammler von Blanken Nahkampfwaffen betrachte ich meine Grabendolche und Kampfmesser durchaus ebenfalls mit gemischten Gefühlen aber bei den eingeschnittenen Kerben, wie hier in der Scheide des AKM-Bajonettes zu sehen, denke ich nicht wirklich an eine solche "Dokumentation", getöteter Feinde und ich würde ein solches Stück als mutwillig beschädigtes Stück nicht in meine Sammlung aufnehmen wollen ...


    Da ist mir ein personifiziertes Stück, wie in meinem Anhang gezeigt, weitaus lieber !

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    Suche Grabendolche u. Kampfmesser aus beiden Weltkriegen, als auch "moderne", militärische, Einsatzmesser, (z.B.: Kampfmesser der NVA)

  • Gerade bekommen.
    Ak-Bajo mit ein paar schönen Gebrauchsspuren:), z.B.: die Kerben oder das Entwässerungsloch.
    Ein schönes Stück mit Geschichte;)


    Welche Geschichte ?
    Weißt Du mehr zu diesem, (Herkunft ? Vorbesitzer ?), von Dir gezeigtem, Bajonett ?



    @ joehau


    Du schreibst:


    "Bajonett aus Tula, Scheide aus Ishevsk. Passt nicht ganz zusammen, war aber sicherlich so im Einsatz."


    Was macht Dich da so sicher ?


    Ich denk´ mal, wir sollten uns mit Mutmaßungen zurückhalten, objektiv bleiben und in diverse Stücke nichts hineininterpretieren ! ;)

    Suche Grabendolche u. Kampfmesser aus beiden Weltkriegen, als auch "moderne", militärische, Einsatzmesser, (z.B.: Kampfmesser der NVA)

  • Soll nem russ.Soldaten gehört haben, und die kerben sollen wohl für die Dienstjahre stehen.


    Naja ein paar Buchstaben kann auch jeder Verkäufer zur Aufwertung in ein Bajonett ritzen;)


    Ich nehme an das die Kerben schon etwas länge in der Scheide sind, die Ränder sind recht ab gerundet und haben keine scharfen Kanten mehr, außerdem wären die Kerben viel heller wenn der Verkäufer sie erst für den Verkauf da rein geritzt hätte.


    Was ist mit dem gebohrten Loch (entwässerungsloch), wurde sowas schon früher beobachtet?
    Die zwei Winkel(L L) auf der Parierstange, sind das nur Abnahmestempel der Firma?


  • @ joehau
    Was macht Dich da so sicher ?


    Das ist in der Tat eine reine Mutmaßung, daß das so kombiniert im Einsatz war. Aber ich
    haette statt sicherlich besser moeglicheweise schreiben sollen. Meine Mutmaßung
    basiert auf dem ( Vor- ) Urteil, dass eine Truppe, die einen solchen Zustand des Materials
    toleriert und die mutwillige Beschaedigung fiskalischen Eigentums hinnimmt, auf Herstellergleichheit
    ebenfalls keinen Wert legt. Da das Bajonett auch von seinen Gebrauchs- und Alterungsspuren so
    gut zusammen passt, halte ich es fuer Wahrscheinlich, dass es zuletzt so gefuehrt wurde.


    Es kann aber auch alles ganz anders sein. Kein Mensch weiss, ob es nicht 25 Jahre lang einem
    Afghanen gehoerte, und es jetzt von einem Angehoerigen der westlichen Interventionstruppen
    mitgebracht wurde. Wirklich Schade, dass die Bajonette ihre Geschichten nicht erzaehlen koennen.



    @ Yuri


    So ein selbst gebohrtes Entwässerungsloch habe ich noch nicht gesehen. Die L L Stempelung
    auf der Parierstange auch nicht. Allzuviele russische Bajonette hatte ich aber auch noch nicht
    in der Hand. Vielleicht weiss mill-speer mehr.

  • Gerade bekommen.
    Ak-Bajo mit ein paar schönen Gebrauchsspuren:), z.B.: die Kerben oder das Entwässerungsloch.
    Ein schönes Stück mit Geschichte;)


    Ein schönes Stück Geschichte, bei den Anblick dieses SG.frage ich mich, für wem und wozu?
    Dieses ist leider willkürlich zusammengestellt.
    Der Fangriemen ist Ex-DDR,Die Verschönerung der Scheide Kinderkram.
    Abgesehen davon hast Du ein nicht all zu häufiges ausgegebenes Russ. M.59/2 6X4 Tula-Fertigung mittlerer Herstellungszeitraum.
    Diese Winkel auf dem Parierstück sind schlecht geschlagene Abnahmestempel welche für diesen Produktionszeitraum sprechen. Auf der Gegenseite müsste ein TKO-Stempel sein.Bild 1.
    Diese eingekrazte Nummer ist nicht so ungewöhnlich.Bild 2.
    Ausgegebene -Dienstseitengewehre haben ausschließlich diese Farbklecksstempel.Bild 7.
    Es ist gar nicht so ungewöhnlich das im Zuge einer Instandsetzung oder als Ersatz für einer Ramponierten Scheide ähnlich deiner, diese auch mit unterschiedlichen Hersteller gepaart werden.
    Bild 4.5.
    Bei diesen von mir vorgestellten russ.M.59/2 (früher Fertigungszeitraum), Aufgearbeiteten - Ergänzten, wurde die alte Nummer des SG.gelöscht Bild 3.
    und mit einer neuen Ischevsker Scheide gepaart und Nummerngleich graviert.Bild 6.
    Ich habe bei dieser Gelegenheit gleich mal die Merkmale früher und mittlerer Herstellung in den Bildern 3.,7.,8.,9. dokumentiert.
    Bei den Seitengewehren aus Krisengebieten habe ich nicht ein Einziges, was derartig mit solchen Schnitzerrein veredelt ist.
    Eingeritzte Initialen sind bei einigen vorhanden, mehr aber nicht.
    Wer mit solch ein Veredelten SG.im Kampfgebiet erwischt werde sollte, egal ob es so Fantasielos, Nichtsagend ist wie deines , hat nichts zu erwarten.
    Reibert hat es ja sehr anschaulich beschrieben.
    Ein Freund von mir Deutschrusse,war in Afghanistan, er sagte ; dass es da keine Verwundeten oder Gefangenen gibt, nur Lebende oder sadistisch zu tote Gequälte.
    G.

  • Gerade bekommen.
    Ak-Bajo mit ein paar schönen Gebrauchsspuren:), z.B.: die Kerben oder das Entwässerungsloch.
    Ein schönes Stück mit Geschichte;)



    Wie es aussieht wurde auf der Seite mit dem Drücker etwas raus gefeilt, stand da normal die Seriennr., denn die "513" sieht sehr nach Marke Eigenbau aus:)?


    Das war noch die Frage dazu ...


    Hier habe ich das INSAS Bajonett schon mal eingestellt:
    http://militaria-datenbank.com/showthread.php?t=136133


    Jörg, Du hast wieder einmal fantastische Arbeit geleistet.Danke!
    Ich habe es mal versucht dieses INSAS auf eine Herkömmliche AK-AKM aufzupflanzen ,geht nur mit Bindedraht und Klebband.Alles andere ist zwecklos.
    G.