Kalaschnikow M.59/2 Varianten

  • Am M44 karabinern glaube ich kann man schon das stempel von dreieck und pfeil sehen, wobei ist sehr aehnlich dem Izhewsk stempel aber stammt aus Rumaenien.Ist aber etwas anders, sichtbar aber im detail.

    Alles gute, Andy

  • Zitiert aus: Bajonette und Seitengewehre; Visier Special 33 Seite 93;: "Der gefierderte Pfeil im Dreieck hat zwar eine große Ähnlichkeit mit dem von Ischewsk, bei intensiverer Betrachtung werden jedoch die Unterschiede schnell deutlich. "


    messersammeln

  • Zitiert aus: Bajonette und Seitengewehre; Visier Special 33 Seite 93;: "Der gefierderte Pfeil im Dreieck hat zwar eine große Ähnlichkeit mit dem von Ischewsk, bei intensiverer Betrachtung werden jedoch die Unterschiede schnell deutlich. "


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    Ja, hab´ mir diese Ausgabe grad´rausgesucht, danke, für den Hinweis ! ;)


    Es geht hier um ein rumänisches Bajonett, welches dem sowjetischen Modell 1959/2 entsprach.


    Die Unterschiede zwischen der "rumänischen" Marke und der Marke von Ishewsk werden aber, (leider ...), nicht beschrieben ! ...
    Somit ist dieser Hinweis, jedenfalls für mich, wertlos ...


    Auch findet sich kein Hinweis auf den, vermeintlich, rumänischen Hersteller ...


    Gruß,
    R.

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  • Worauf willst Du hinaus ?
    Vermutest Du, dass die Teile für das rumänische Bajonett aus Ishevsk kommen ?



  • Im Seidemann kommt der Unterschied beim Vergleich der Marken unter 5 und 22 schon recht gut zutage.

  • Im Seidemann kommt der Unterschied beim Vergleich der Marken unter 5 und 22 schon recht gut zutage.


    Das sind lediglich Skizzen, angefertigt mit Tusche und, für mich, nicht wirklich relevant.


    Wär´ interessant zu erfahren ob, wie bereits von Jörg angeschnitten, Teile der Bajonette von der SU geliefert worden, und, erst später, in Rumänien montiert worden sind.

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  • Was mich am meisten stört, sind die unterschiedlichsten Typenbezeichnungen der AK Bajonette.
    Ich kann nicht behaupten, dass das Rum. 59/2 auch eins ist, wie wir es noch sehen werden ,dann wäre die letzte Rum.AK -Seitengewehr Variante eines .Bild:4.
    Rumänien begann mit der eigenen AK- Seitengewehrherstellung ca. 1963 also müsste es dann ein M.63/2 sein.
    Man sollte nicht die Typenbezeichnung eines Landes auf das andere übertragen.
    Die exakte Typenbezeichnung des Seitengewehr eines jeden Landes sollte doch schon sein ,oder man einigt sich wie im englischen Sprachraum auf Typ I...IV. und deren Übergangvarianten oder nach der russischen Bezeichnung.
    Von Rumänien hergestellte Waffen wurden mit der Pfeilmarke im Dreieck Gekennzeichnet .
    Die Marken sind meistens eingefräst und entsprechen im weitesten wie die auf der Liste. Bild.:1.,2.
    Mit Ausnahme des Rum. M.63 oder Typ II . SG. sind diese mehr Stilistisch eingeschlagen, wenn überhaupt .
    Nun zu den „ Rum.59/2 Seitengewehr“ die Pfeilmarken sind mit denen der Russ. SG. zum verwechseln ähnlich. Ich habe auf Bild :3. welche zum Vergleich zusammengestellt. Der Russische Pfeil ist immer voll Relieftiert .
    Russische Herstellermarken sind sehr variabel, in der Größe und den Ort der Anbringung wogegen die Rumänischen auch minimale Abweichungen haben aber immer konstant auf der selben Stelle der Seitengewehre sind.
    Für das Rum. Scharfschützengewehr 7,62mm PSL gibt es kein besonderes Seitengewehr.


    Hergestellt wurden Die Seitengewehre in Cugir wobei der Firmenname SC Uzina Mecanica Cugir SA jetzt SC Fabrica de Arme Cugir SA ist, aber noch die selbe Adresse.
    Es wurden keine Einzelteile für Seitengewehre von Russland geliefert,bevor Rumänien Die AK 47 in Lizenz selbst fertigte , bekam Rumänien die AK 47 mit den Seitengewehr von Russland!
    G.

  • Vielen Dank, für die sehr ausführlichen Informationen !


    Gruß,
    R.

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  • Zum, ägyptischen, M1959/2 MISR


    Hab´ noch nie ein dermaßen schlecht verarbeitetes Bajonett zum System AKM gesehen ! ...

    Da erscheinen ja, sogar, die Rumänischen, als "erstklassig verarbeitet" ! ;)


    Mir liegt ein solches, ägyptisches, Exemplar mit braunem Griff vor, aus dessem Griff überall der Kleber hervorquillt ...

    Auffällig, das grob gewebte, grüne, Gurtband.


    Die Gummimuffe ist gerissen weil man versucht hat, das Bajonett komplett in der Scheide zu versorgen ! ...

    Wenn man das Bajonett aus der Scheide zieht, dann kommt auch gleich noch die Haltefeder mit aus dem Scheidenkorpus hervor ! ...


    Keinerlei Markierungen, (weder am Bajonett, noch, an der Scheide), erkennbar !


    Werd,´ demnächst mal, Bilder dieses Bajonett´s hier im Beitrag zeigen.


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  • Bilder wären klasse

    Alle von mir gezeigten zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Berichte und Gegenstände aus der Zeit 1933 - 1945 und angesprochenen Themen dienen nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der militärhistorischen und uniformkundlichen Forschung gemäß §§ 86 / 86a, Deutsches StGb.
    - Und ich bin kein Verkaufsberater -

  • Bilder kommen demnächst.


    Irgendwie trau´ ich mich dieses Bajonett schon gar nicht mehr anzufassen weil´s, Teil, für Teil, sich in seine Bestandteile aufzulösen scheint ...


    Der Gummi des Isolator´s befindet sich in einem wirklich schlechtem Zustand ...


    Dennoch ein interessantes Bajonett !

    Ich hatt, bislang, noch kein ägyptisches Bajonett dieser Ausführung in Händen !

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  • Zum #60 in diesem thread:

    Auch bereits joehau hat das, zu weiche, und, zu rissempfindliche Material des Gummi-Isolator´s erwähnt ...

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  • aber liegt da nun wirklich an der Verarbeitung oder den Ägyptischen Klima ? Nun spann uns nicht länger auf die Folter. Ich bin schon gespannt darauf. ^^

  • Sicher zu 100% schlechter synthetischer Gummi.

    Zu weich und schnell rissig könnte auf eine mangelhafte Vulkanisierung hindeuten.

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