"Aussie" Commemorative, John Ek

  • Hab´ mal bei einem Tausch dieses "commemorative" von John Ek dazubekommen.


    Solcherart Messer sind, u.A., bekannt unter dem Begriff "Aussie Bowie", oder, "Australian Commando Knife".


    Die Abmessungen:
    Gesamtlänge: 27,5 cm
    Klingenlänge: 14,5 cm
    Klingenbreite: 3 cm
    Klingenstärke: 4 mm


    Ich werde das Messer demnächst in die Tauschecke stellen, zeig´ heut´ aber erst mal Bilder der Waffe, welche ich, (aufgrund widriger Wetterverhältnisse), bei schlechtem "Büchsenlicht" geschossen habe:


    http://www.bladeforums.com/for…-Utility-or-Combat-knives

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  • Erstmal danke fürs zeigen, ein schönes Messer!


    Dazu hab ich gleich mal eine Frage: Was hat/hatte es für einen Sinn, daß eine seite komplett geschäft, die andere nur bis zur Hälfte geschliffen war (ca). Das kommt bei sehr vielen Messern vor, hat das nur ästetische Gründe, verliert die Klinge an Stabilität, wenn man beide seiten schleift? Oder gibt es dafür andere Gründe?


    Kann mir das wer beantworten?


    Ostmaerker

    Ich distanziere mich ausdrücklich von totalitären politischen Strömungen oder Parteien und verherrliche diese weder, noch billige ich Taten dieser Systeme.
    Ich zeige verfassungsfeindliche Symbole nur dann, wenn es der Identifikation oder der wissenschaftlichen Analyse dient oder es hilft, über verfassungsfeindliche Systeme aufzuklären.



    Ich suche möglichst schöne Blankwaffen des 3. Reiches, am liebsten komplett!


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  • Nun, wie bereits von Dir erwähnt, diese Klingenform findet man immer wieder !


    Beispielsweise beim US M3 Kampfmesser und den Bajonetten, welche diese Klingenform in späteren Modellen fast unverändert beibehalten haben.


    Auch beim Kampfmesser der Wehrmacht-Luftwaffe findet man diese Klingenform.


    Eine Klinge mit Rückenschliff im vorderen Drittel dringt beim Zustechen, m.M.n., sicherlich einfacher durch Kleidung und menschliches Gewebe als eine Klinge, welche lediglich an der Unterseite eine Schneide aufweist.

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  • Eine Klinge mit Rückenschliff im vorderen Drittel dringt beim Zustechen, m.M.n., sicherlich einfacher durch Kleidung und menschliches Gewebe als eine Klinge, welche lediglich an der Unterseite eine Schneide aufweist.



    Ja Roland, da sind wir uns einig, aber die Frage ist ja, warum nur vorne der Rückenschliff? Warum nicht durchgehend? Der Aufwand des "schleifens" kanns ja nicht sein, oder?


    Ostmaerker

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  • Ja Roland, da sind wir uns einig, aber die Frage ist ja, warum nur vorne der Rückenschliff? Warum nicht durchgehend? Der Aufwand des "schleifens" kanns ja nicht sein, oder?


    Ostmaerker


    Nun, wahrscheinlich hat sich das "clip point blade" oder, im Vergleich, die Tanto-Klinge einfach "in der Praxis" "bewährt" ?


    Vor sehr langer Zeit hat auch schon das Bowie-knife mit einer Klinge mit Rückenschneide den Westen "erobert" ! ;)


    Kürzlich habe ich das Messerbajonett des USMC vorgestellt, auch diese Klinge ist solcherart ausgeführt.
    Schau´ Dir einfach nur mal die Klingenspitze des Feldmesser´s 78 an ! ;)


    Ein clip point blade ist, m.E., wesentlich stabiler als eine, beidseitig, bis zum Ricasso, geschliffene Dolchklinge !


    Weitere Beispiele findest Du bei Armeedolchen aus der Ära des Weltkrieges, nicht nur bei den Deutschen, als auch, beispielsweise, beim Kuk Kampfmesser Modell 1917.


    P.S.:
    Hier mal einige, unterschiedliche, Klingenformen:
    http://coldsteelforums.com/Cli…e-explanation-m34375.aspx


    P.P.S.:
    Habe auch schon den Begriff "Hechtklinge" , im Zusammenhang mit dem clip point-blade,
    gelesen.

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  • Ja Roland, da sind wir uns einig, aber die Frage ist ja, warum nur vorne der Rückenschliff? Warum nicht durchgehend? Der Aufwand des "schleifens" kanns ja nicht sein, oder?


    Ostmaerker


    Guten Abend,


    hab mal folgendes gefunden:
    - Rückenklinge: Einschneidige Klinge bei Griffwaffen und Messern, oft mit mit kurzer Rückenschneide.
    - Rückenschneide: Kürzerer oder längerer geschliffener Teil insbesondere bei Säbelklingen,
    zitiert aus "Europäische Hieb- und Stichwaffen" Militärverlag der DDR, Berlin 1981.
    Meiner Meinung nach ist diese Klingenform für den Stich optimiert und hat sich über viele Jahre bis in die Neuzeit gerettet. Ob heute noch zeitgemäß oder nicht ist ein Thema über welches man trefflich streiten kann auf jeden Fall werden bei Messern die Vorteile des Dolches mit denen des Messers vereint. Eventuell können die Sammler von Säbeln weitere Auskünfte geben.
    Anbei ein Bild welches solche Klingen über die letzten rund neunzig Jahre zeigt.


    Übrigens finde ich, dass dieses EK ein sehr schönes Commerative ist.


    messersammeln

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  • Servus !



    Ja, ein "alter" Beitrag, aber, auch "alte" Beiträge könn(t)en, (vcht. ?), neue Mitglieder interessieren ! ;)


    Hab´ hier im Forum von einem Kollegen vier, ("kommerzielle"), "Kampf"-Messer gekauft, darunter, zwei "commemorative knives" unter dem Logo von John Ek


    Ein´s von den beiden "John Ek" möchte ich Euch heute vorstellen.


    Es handelt sich um einen "commando dagger" der Modellbezeichnung "pig sticker"


    John Ek/Blackjack Pig Sticker Knife

    "Pig Sticker" knife manufactured in Effingham, IL, by Blackjack knives. From 1993 to 1997, Blackjack owned the rights to the Ek Commando Knife Company name, and manufactured and distributed knives under that branding. The knife is just over 10.5" long, with a 6" blade, and fitted with wooden handle scales retained by brass pins. The sheath is brown leather, similar in style to the sheaths made for the Blackjack/Ek reproductions of the Sykes-Fairbairn dagger.

    Quelle:

    https://www.worthpoint.com/wor…wd-pig-sticker-1801731908


    Es handelt sich hier, also, um ein "commemorative", also, um ein "Erinnerungs"-Modell eines Messer´s in Anlehnung an ein, tats., eingeführtes, zeitgenössisches Original.

    Das Original, (das Vorbild), wurde im Zwoten Weltkrieg für die Truppe von/bei Case gefertigt.


    Dieses, "vintage" -Messer wurde in Effingham, Illinois unter dem Logo von John Ek von Blackjack knives im Zeitraum von 1993 bis 1997 gefertigt.



    Ich habe das Messer, ursprünglich, für einen Sammlerkollegen erworben der wollt´s aber dann letztlich nicht, weil die Griffschalen "beschnitzt" sind.

    Mittlerweile gefällt mir das Messer aber selber gar nicht mehr soooooooo schlecht ! ;)


    Es ist ja, allgemein, bekannt daß auch "kommerzielle" Messer "privat beschafft" und im Einsatz als "Privatwaffe" in Gebrauch waren.

    Und dies, nicht erst im Weltkrieg, sondern, schon viel, viel, früher ! ;)



    Die Vereinigten Staaten führten, (alleine, im Produktionszeitraum dieses Messermodell´s), diverse, militärische, Einsätze, und, militärische Unternehmungen durch.

    Darunter in diesen Länder´n:

    Sierra Leone, Bosnien und Herzegovina, Kuwait, Irak, Bosnien, Somalia, Mazedonien, Haiti, Zentralafrikanische Republik, Albanien, Kambodscha


    Sehr wahrscheinlich könnte dieses Messer auch noch später in, div., milit., "Unternehmungen" der USA von GI´s, ("privat beschafft"), geführt worden sein.



    Werde nun einige Bilder einstellen, als auch, die Abmessungen des Messer´s.

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  • Hier mal Bilder:

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  • Details der Ätzung(en):

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    Einmal editiert, zuletzt von reibert ()

  • Die Abmessungen des Messer´s:


    Klingenlänge, (beidseitig angeschliffene Dolchklinge), (inkl. Ricasso): 157 mm

    Grifflänge: 109 mm

    Gesamtlänge: 266 mm

    Klingenbreite: 22 mm

    Klingenstärke; (am Ricasso): 4 mm


    Klinge, (in Einheit mit der Angel): phosphatiert;

    Holzgriffschalen, (mit drei Messingnieten an der Angel befestigt): 20 x 27 mm

    Druckknopf gemarkt mit: RAU CO

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  • Hier nun (Detail)Bilder der "Verzierungen" in den beiden Holzgriffschalen:

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  • Ob nun dieses "commemorative" nun, tats., "privat beschafft", "im Einsatz" war, ist nat. nur Spekulation ...


    Diese Schnitzereien könnten nat. durchaus auch vom Vorbesitzer, (welcher Messersammler war), in/an die Griffschalen eingebracht worden sein.

    Unter Umständen aber auch von einem GI, welcher dieses Messer als "Privatwaffe" und, als Gebrauchsmesser, im Einsatz (mit)geführt hat ?

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  • hallo reibert,


    jetzt mal butter bei de fische...wie viele messer hast du in der sammlung:LOL

    keine Ahnung ...

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  • etwa?

    Ist das wichtig ?


    Würd´ mich, (viel mehr !), freun´, wenn hier ein anderer Sammler sein(e) "Sammleranfertigung(en)" von John Ek vorstellen würde.


    Kollege messersammeln hat, z.B., Ein´s im #6 hier im thread gezeigt.

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  • ...


    Übrigens finde ich, dass dieses EK ein sehr schönes Commerative ist.

    ... welches Du, soweit ich mich erinnern kann, damals von mir im Tausch erworben hast ?


    Könntest Du Dein John Ek "Commando" hier, im Beitrag, näher vorstellen ?


    Einige Details würden mich interessieren, auch, Bilder der Scheide.

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  • ...


    Könntest Du Dein John Ek "Commando" hier, im Beitrag, näher vorstellen ?


    Einige Details würden mich interessieren, auch, Bilder der Scheide.

    @ Kollege messersammeln


    Servus, A.,

    würdest Du bitte Dein "Commando" näher hier im thread vorstellen ?


    Ich habe selber ein solches "commando" vorliegen welches sich aber schon bei der Nieten von Deinem Exemplar unterscheidet ...


    Wär´ interessant, Vergleiche zwischen Deinem, und, meinem "commando" ziehen zu können.


    Danke, und, Gruß,

    R.

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  • Blackjack Knives

    In 1993 Blackjack Knives bought Ek, and moved production to Blackjack's plant in Effingham, Illinois.[6] Leather scabbards were discontinued to cut costs and the nylon-webbing sheath was instead substituted on all models. As Blackjack endured internal problems, they began producing small lots of different knives marked with the Ek brand in an attempt to catch the knife-buying public's attention.[7] Blackjack went bankrupt in 1997 and sold the remaining stocks of knives to Century International Arms. Some Ek knives made by Blackjack had a label stitched on the back of the nylon sheath reading "Handmade in U.S.A." over "Ek Commando Knife Co" over "Richmond, Virginia."


    Quelle:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Ek_Commando_Knife_Co.

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  • Hier nun mal, (m)ein John Ek "Commando" -Messer


    Es handelt sich, hierbei, "nur" um ein "commemorative", (also, "nur", um ein "Sammlermesser" ...), welches, (m.W.n.), nicht "offiziell", an die Truppe ausgegeben worden ist !


    Weiter oben hab´ ich ja den Zeitraum angeführt, in welchem Blackjack Knives unter dem Logo von John Ek "commemoratives" produziert hat, und, in welchem die Vereinigten Staaten, "offiziell", in militärische Konflikte involviert gewesen sind.

    Auch noch nach dem Konkurs von Blackjack Knives im Jahre 1997 sind die Messer aus deren Produktion aber, durchaus noch, "private purchased", also, "privat zu beschaffen" gewesen und mich würd´s überhaupt nicht wundern wenn diese, hochwertig verarbeiteten Messer, nicht auch noch als "Privatwaffe" von GI´s in Krisengebieten am Koppel, oder, an deren Kampfweste befestigt gewesen sind, (noch immer sind), und, (tatsächlich), in, "militärischem", Gebrauch ...


    Das John Ek "Commando" liegt, gerade, durch dessen "massiven", ergonomisch gefertigtem, Griff hervorragend in der Faust, und, das Messer ist, wirklich, sehr gut "ausbalanciert" !


    Die, (rel.), lange, schlanke, (dennoch, "starke"!), "Spearpoint" -Klinge hat, durchaus, "Kampfwert", und, als ein "utility knife", also, als ein Gebrauchsmesser, würd´ ich, pers., im "Einsatzfalle", das "Commando", als "backup", gern´ am Koppel führen ! ;)

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