Truppenstempel 1908-1934

  • Ein kleiner Beitrag über die militärischen Stempelungen auf 08 Pistolen der Jahre 1908 bis 1933


    Vorschrift über das Stempeln der Handwaffen D.V.E.Nr.185. vom 28.Januar 1909


    BEREITS am 9. Februar 1912 informierte das Kriegsministerium alle Generalkommandos und die maßgeblichen Inspektionen über das Ende der Handwaffenstempelungen.


    Beilage F zur „Vorschrift für die Instandhaltung der Waffen bei der Truppe mit Gewehren und Seitengewehren“ D.V.E. Nr. 298a, Berlin 1900 erschienen als „Deckblatt 119“ im Oktober 1913.


    Stempelungen der Handwaffen 1920… und Stempeln und Bezeichnen von Infanteriewaffen …1921


    Vorschrift über die Stempelung und die Bezeichnung von Waffen und Gerät H. Dv. 464 von 1922/23


    Ende aller militärischen Truppenstempel am 11. Januar 1934




    Vorbemerkungen
    Schon vor 1909 hatte das Stempeln der Handwaffen vor Reichsgründung 1871 eine lange Tradition; als Beispiel ist hier angeführt das Großherzogtum Hessen mit der Stempelvorschrift von 1829 die 1857 ersetzt wurde oder die „Vorschrift über das Bezeichnen und Nummerieren der Handfeuer und blanken Waffen der Reiterei“, veröffentlicht im Hessischen Militär- Verordnungsblatt, Darmstadt No. 1 vom 21. Januar 1869.


    Truppenstempel gab es nicht nur auf den Waffen, sondern auch auf anderen militärischen Ausrüstungsgegenständen, wie den Pistolentaschen. Während für die Handwaffen die nachfolgend näher beschriebenen Vorschriften herausgegeben wurden, waren die Stempelungen der Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenstände der Bekleidungsordnung und den diversen Anweisungen unterworfen, was z.B. zu unterschiedlichen Stempelungen von Waffen und Pistolentaschen eines Regiments führte. Finden wir z.B. auf Pistolen ein „B.“ vor dem Truppenstempel handelt es sich um eine bayrische Formation, während ein „B.“ in Verbindung mit militärischem Lederzeug auf eine Badische Formation hinweist. P08 des Anhaltischen Infanterie Regiments 93 zeigen den Truppenstempel 93.R….., während die dazugehörige Tasche den Stempel A.J.R.93. aufweist.
    Regelmäßig spiegeln die Stempelvorschriften den jeweiligen Stand der militärischen Organisation und die Zusammensetzung der Heeresstruktur des jeweiligen Jahres des Inkrafttretens der Vorschrift wieder. Einführungen neuer Waffengattungen wie z.B. die der M.G. Formationen ab 1907 aber auch die Ausweitung des Militarismus in Form von neuen Regimentern usw. führten zwingend zu neuen Vorschriften. In alten Vorschriften wurden z.B. die Kompagnien oder auch Batterien nicht mit Nummern, sondern mit Buchstaben versehen (A für die 1. Kompagnie, b für die 2. usw.). Für Änderungen der Stempelvorschriften wurden Deckblätter ausgegeben, die auf einzelne zu ändernde Abschnitte aufgeklebt wurden. Bei der im Januar verausgabten hier behandelten Stempelvorschrift war das schon im November in Form von Deckblatt Nr. 1-6 notwendig, Deckblätter 7-16 kamen Mai 1910, die Deckblätter 17-32 im Dezember 1910 und das Deckblatt Nr.33 im April 1911; hier die letzten 3 Deckblätter als Beispiele: Deckblatt 30. behandelte die Ersatztruppe für Luftschiffer mit dem Stempel L.L.E…., Deckblatt 31. das Landsturm- Infanterie- Ersatz Bataillon Erbach mit L. (kursiv geschrieben) ERB.E… und Deckblatt 32. Die Pionier- Versuch- Kompagnie mit V (kursiv geschrieben)P…


    D.V.E. Nr. 185 von 1909
    Diese Preußische Vorschrift umfasst 35 Seiten und ist gegliedert in I. Allgemeine Bestimmungen, II. Zahlen und Buchstabenstempel, III. Art der Stempelungen, IV. Ort der Stempelungen, V. Bedeutung der Stempelzeichen und VI. Beispiele für die Stempelung.
    Die Königreiche Württemberg, Sachsen und Bayern übernahmen diese Vorschrift mit Änderungen, die sich aus den unterschiedlichen Zusammensetzungen der jeweiligen Armeekorpse im Vergleich zu denen Preußens ergaben.
    So hatte Sachsen z. B. ein Garde Reiter- und ein Karabinier Regiment, Bayern verfügte über Schwere Reiter- und Chevaulegers Regimenter.
    Grob gesehen vereinnahmte Preußens Vorherrschaft alle Regimenter im Deutschen Reich unter seinem Oberbefehl. Den Regimentern waren zur Unterscheidung Nummern zugeteilt, die sich im Laufe der Geschichte immer wieder mal geändert hatten. Allen Regimentern waren die Nummern „hinten angestellt“, Ausnahme war Bayern: Hier sind die Nummern vor den Regimentern. Hier mal einige Beispiele: Grenadier Regiment Königin Olga (1. Württembergisches) Nr. 119.
    Württemberg verfügte 1914 über 10 eigene Regimenter, die bis auf 2 alle einen Ehrennamen hatten- hier den der Königin Olga. Dummer weise nimmt die Stempelvorschrift darauf keine Rücksicht, wie wir in der Übersicht später noch sehen werden.
    Bayrisches 18. Infanterie Regiment Prinz Ludwig Ferdinand mit Garnisonsstadt in Landau/ Pfalz; entsprechend der Bayrischen Stempelvorschrift B.18.R….
    In Friedenszeiten waren die Regimenter einem Generalkommando unterstellt und in Armeekorps zusammengefasst.


    In I. Allgemeine Bestimmungen wird ausgeführt, dass die Stempelungen lediglich dazu dienten, dem einzelnen Mann der jeweiligen Einheit die Identifizierung zu erleichtern und nicht, die im Kriege abhanden gekommene Waffen den einzelnen Truppenteilen wieder zuführen zu können.
    Gestempelt wurden die Waffen der Kommando- und Feldverwaltungsbehörden, der Feldtruppen, der Reservetruppen, der besonderen Feld- Formationen, der Eisenbahn- und Etappenformationen und der Ersatztruppen der Feldtruppen.
    Die Stempelungen wurden bei JEDER WAFFENART mit FORTLAUFENDER NUMMER versehen, Ersatzwaffen für Feldtruppen wurden den jeweiligen Kompagnien oder Schwadronen entsprechend mit fortlaufenden Nummern versehen, die sich den Nummern der verausgabten Waffen der Truppe anschlossen, so dass die höchste laufende Waffennummer angab, wie viele Waffen derselben Art bei dem Truppenteil vorhanden sind. Dazu gibt es gerade ein tolles Beispiel bei Simpson:
    http://www.simpsonltd.com/prod…896af5f323b7e2d05d87495df
    Die dort zum Verkauf stehende P08 des 3. Chevauleger Regiments mit Nr. 585b und Truppenstempel 3.Ch.R.3.20 ist als Ergänzungswaffe in der Landauer Liste aufgeführt und mit der Nr. 20 ist es die fortlaufende Nummer zur 3. Eskadron und war damit die 1. Ersatzwaffe der 3. Escadron.
    Das Schlagen der Truppenstempel hatte der Büchsenmacher des Regiments unentgeltlich zu erledigen. (Die Büchsenmacher der Zeughäuser, Artillerie Depots bekamen dafür immerhin eine Entlohnung!)


    In II. Zahlen und Buchstabenstempel sind die Schrifthöhen der Stempelzeichen festgelegt. Sie entsprechen den regelmäßig auf den Waffen zu findenden Größen und werden in III. beschrieben. Die „Schlagzeichen“ wurden von der Gewehrfabrik Danzig geliefert.


    Nach III. Art der Stempelung werden die Buchstabenstempel in Höhen von 4,2 und 2,5 mm für die Bezeichnung der Regimenter/ Formationen (aller Couleur) verwendet, Zahlenstempel von 3,1 mm für die Regimentsnummer (dem Formationsbuchstaben vorangesetzt) und die jeweilige Nummer der Kompagnie, Eskadron (je nach Formation) usw. sowie Zahlenstempel von 2,1mm Höhe für die fortlaufende Waffennummer .


    IV. (der) Ort der Stempelung weist neben einigen Zeichnungen mit vorgenommenen Stempelungen auch im Text sowohl auf die unterschiedlichen Waffen und Zubehörarten wie Gewehr 88, Karabiner 98, Revolver 79, Revolver 83, Pistole 08, Schraubenzieher, Mündungsschoner , Seitengewehre usw. als auch auf den jeweiligen Ort der Stempelungen hin. Diese Auflistung beantwortet auch gleichzeitig die sich aus der Überschrift ergebende Frage, was 1909 alles zu den Handwaffen zählte. Insbesondere das Umstempeln der Waffen bei Wechsel oder infolge der neuesten Stempelvorschrift findet in dieser Beschreibung breiten Raum. Besonders der interessierte Sammler der Reichsrevolver und seiner Varianten sollte sich diesen Abschnitt der D.V.E.185. genauer ansehen.


    V. Bedeutung der Stempelzeichen siehe Kopien einiger Seiten der Stempelvorschrift.


    VI. Beispiele für die Stempelung gliedert sich entsprechend der Heeresstruktur in 1909. Nach den höchsten und mittleren Kommandobehörden folgen die Feldtruppen geordnet nach Infanterie, Kavallerie, Feld- und Fußartillerie, Pionieren, den Telegraphen und Luftschifferformationen, und dem Train. Es folgen in gleicher Reihenfolge die Reserve- und Ersatz, sowie Landwehr- und Landsturmformationen. Besonders interessant sind auch die „Besonderen Feldformationen“ mit exotisch anmutenden Einheiten wie den Belagerungs- Telegraphen- Abteilungen oder der Werkstatt für Belagerungsartillerie. Den Abschluss bilden die Truppenstempel der Friedensformationen sowie Disziplinar- Abteilungen, Festungsgefängnisse und Arbeiter- Abteilungen.



    Kriegsministerium; Allgemeines Kriegs- Departement; Nr. 448/1. 12. A2
    Dem hier vorgestellten Schreiben vom 9.2.1912 können wir entnehmen, dass wohl im Schriftverkehr einige „Vorgespräche“ hinsichtlich der D.V.E. 185. gegeben haben muss, die zur Aussetzung der Stempelvorschrift führten. Konsequenter weise wurde hier das ungesetzt, was schon mit Deckblatt 20. vom April 1911 praktiziert worden war. Statt der Stempelungsliste wurde jetzt eine Schusswaffenliste geführt, statt des Truppenstempels waren jetzt die Fabriknummer der Schusswaffe, Name und Dienstgrad des Inhabers (Trägers) sowie gegebenenfalls Bemerkungen Kompagnie weise geführt. Das Stempeln des Zubehörs und der blanken Waffe war nun nicht mehr erforderlich.
    Den Hinweis auf die Inhaber (Träger) der Waffen hinsichtlich der P08 möchte ich aufnehmen, um ein paar Gedanken zu Papier zu bringen: Bedarfsträger der hier beschriebenen Ordonnanzwaffen waren vor 1914, also zur hier behandelten Zeit lediglich einige wenige Feldwebel, Vizefeldwebel Fahnenträger, Entfernungsmesser, also alles Leute, die aufgrund ihrer Verwendung keinen Karabiner führen konnten, bei der Infanterie bzw. die entsprechenden Leute der Kavallerie, sowie die recht große Zahl der Sanitätsmannschaften. Abgesehen von den Maschinengewehr Kompagnien und den wenigen mit der 08 ausgerüsteten Mannschaften der Feldartillerie waren es hauptsächlich die Sanitätsmannschaften, die wohl ab 1912 mit der Ordonnanzpistole ausgerüstet waren. So ist es nicht verwunderlich, dass selten höhere Nummern als 15 in Verbindung mit Truppenstempeln einer Infanterie Kompagnie zu finden sind; 19 P08 deckten in der Regel den Bedarf einer Kavallerie Eskadron und der Bedarf an Ordonnanzpistolen bei M.G. Kompagnien war regelmäßig mit 83 P08 gedeckt. Übertroffen wurden diese Zahlen nur bei den reitenden Abteilungen der Feldartillerie mit 125 P08 pro Batterie oder der einer leichten Munitionskolonne der Kavallerie Division mit 135 P08. Die größte Zahl an Ordonnanzpistolen dürfte wohl die Ersatz M.G. Kompagnie eines Armee Korps mit 189 gewesen sein. Das waren also nicht viele Ordonnanzpistolen wenn man bedenkt, dass die Stärke eines Infanterieregiments mit 12 Kompagnien a. 250 Mann und vielleicht einer M.G. Kompagnie insgesamt 3290 Mann ausmachte; bei den Kavallerie Regimentern betrug die Kriegsstärke einer Eskadron 150 Pferde.




    Bereits im Oktober 1913 erschein dann die Beilage F zur Vorschrift für die Instandhaltung der Waffen bei den Truppen inForm der Seiten 159 bis 167 sowie einigen Zeichnungen, die Ausführung der Stempelungen bei verschiedenen Waffen betreffend.
    Unter der Nr. II. sind wieder die Buchstaben- und Zahlenstempel sehr übersichtlich ausgeführt.
    Unter III. findet man in einer Übersicht den Ort der Stempel den unterschiedlichen Waffen zugeordnet.
    Unter IV. sind gegenüber der Vorschrift von 1909 die Bedeutung der Stempelzeichen in sehr vereinfachter Form und in wesentlich geringerer Anzahl aufgeführt.
    Die deutlich gestraffte Form und die bessere Übersicht sind die eigentlichen Unterscheidungsmerkmale dieser Stempelvorschrift gegenüber der D.V.E- Nr. 185 von 1909.


    Mit dem Beginn des I. Weltkrieges am 1. August 1914 endete eigentlich die Vorschrift die Waffen und insbesondere die P08 zu stempeln. Allerdings liegt noch ein Schreiben des Kriegsministeriums vom 2. November 1916 vor, das nochmals Bezug zur Beilage F nimmt. Hier wird ausdrücklich festgehalten, dass Waffen während des Krieges nicht zu stempeln waren.


    Interessanter Weise liegen aber nicht wenige P08 vor, die 1916 hergestellt wurden und einen etwas abweichenden Truppenstempel aufweisen. Insbesondere sind das die Infanterie Regimenter mit 400ér Nummer, die 1916 aufgestellt wurden. Hier einige Beispiele J.R.418.10.K.N… (Infanterie Regiment 418. 10. Kompagnie Nr….); J.R.419.2.K…; J.R.474. 1. M.G.K. oder auch 267.R.3.M.G. (Infanterie Regiment 267. 3. M.G. Kompagnie; erst um 1916 verfügte jedes Infanterie Regiment über eine MG. Kompagnie); M.G.SS.TR.107 (M.G. Scharfschützen Trupp 107; besonders gute MG- Schützen wurden ab 1916 gesondert geschult und in Trupps an Brennpunkten im Kriegsgebiet eingesetzt) oder 1. M.G.K. 124. N… (1. M.G. Kompagnie des Infanterie Regiments 124 Nr….



    Nach dem Ende des I. Weltkrieges und unter dem Einfluss des Friedensvertrages von Versailles kam es vermehrt zu Diebstählen von Waffen und Munition aus Heeresbeständen was am 28. August 1920 zum Aufruf des Reichswehrministeriums zur Stempelung der Handwaffen und Maschinengewehre der Reichswehr vor der allgemeinen Entwaffnung der Bevölkerung führte. Danach musste alle Handwaffen mit dem Stempel 1920 versehen werden. Dieser 1920- Stempel ist aber kein militärischer Truppenstempel, sondern ein Besitzstempel der Reichswehr. Im Heeres- Verordnungs- Blatt finden sich dazu 3 Mitteilungen. Am 30. September 1920 veröffentlichte die Heeresleitung dort, dass neben den Reichsrevolvern, der C96 und anderen gleichwertigen Modellen auch die kurzen und langen Pistolen 08 zählten.
    Im Heeres- Verordnungsblatt Nr. 15 vom 9. April 1921 stehen dann die Bestimmungen zum „Stempeln und Bezeichnen von Infanteriewaffen und infanteristischen Waffengerät“. Danach wurden die bisher gültigen Bestimmungen außer Kraft gesetzt und in Ermangelung neuer Bestimmungen, die in Arbeit waren, durch vorläufige Stempelungen ersetzt, die so auszuführen waren, dass die späteren Stempelungen an den bisher dafür vorgesehenen Stellen vorgenommen werden könnten. Es waren nur die Kompagnie, Eskadron oder Batterienummern mit der fortlaufenden Waffennummer einzuschlagen. Nach noch vorliegenden P08 war das die Stelle über dem Fangriemenbügel.


    Nachdem das Reichsheer am 1. September 1919 erst auf 200000 und später auf nur noch 100000 Mann reduziert wurde, wurden auch die traditionsbewussten Regimenter zusammengefasst oder sogar aufgelöst. Aus dieser Situation heraus entstand unter Einbeziehung der bereits zuvor erwähnten Erlasse die „Vorschrift über die Stempelung und die Bezeichnung von Waffen und Gerät“, die im Heeres- Verordnungsblatt vom 1. November 1922 veröffentlicht wurde.
    Diese Vorschrift kam dann in Form der H.Dv. 464 im Frühjahr 1923 bzw. 24. Gemäß des einführenden Absatzes „Allgemeines“ diente die Stempelung der Kenntlichmachung der Truppeneinheit und der besonderen Bestimmung und Gattung. Er galt als Eigentumsstempel und sollte Heeresgut kenntlich machen und Diebstählen vorbeugen.
    In Anlage 1 waren Beispiele der neu eingeführten Truppenstempel, die sich ohne begleitende Literatur zur Heeresstruktur dieser Zeit nicht näher bestimmen lässt.
    Auffälligstes Merkmal der neuen Truppenstempel ist das Voranstellen der kleinen Einheiten wie Kompagnie oder Bataillon vor die entsprechende größere Einheit (wie das Regiment) und als Abgrenzung der Schrägstrich. Leider wurde kein strikter Unterschied zwischen den Bedeutungen arabischer und römischer Zahlen gemacht, so dass die „1.“ sowohl die 1. Kompagnie als auch das 1. Bataillon bedeuten kann.


    Am 11. Januar 1934 entschied die Heeresleitung die Stempelung der Handwaffen einzustellen und veröffentlichte das im Heeres- Verordnungsblatt am 10. Januar 1934. Alte Stempel auf den Waffen waren zu belassen!


    Dieser kleine Artikel entstand weil ein Sammler in Still´s Forum darum bat. Da er nun mal fertig war, habe ich ihn auch hier eingestellt, obwohl es für so manchen ein etwas dröger Stoff sein wird.

  • Hallo Klaus,

    vielen Dank für deinen Beitrag.
    Ein Beitrag, der dem Sammler sehr helfen wird!

    Gruß

    Fridspeed

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  • hier noch einige Seiten der Stempelvorschrift von 1909:

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  • Die Beilage F von 1913 zur Stempelvorschrft von 1900 nebst einigen Seiten:

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  • Danke Klaus für deine Arbeit, die wirklich vielen Fragen zur "Stempelkunde" auf die Sprünge hilft.


    Mit deiner Erlaubnis habe ich den Text und die Dokumente in mein Archiv aufgenommen.


    armandvis