M1974 NVA "brauner" Griff

  • Servus !



    Hab´ heut´ ein Bajonett des Modell´s 1974 der NVA der ehem. DDR mit "braunem" Griff erhalten.


    Bajonett mit Scheide nummerngleich, (Fortlaufende Nummer: 213018).


    Ganz offensichtlich wurde dieses, gegenständliche, hier im Beitrag von mir gezeigte, Bajonett in der NVA auch "geschleppt", und, war wohl nicht für einen Export, verpackt in ´ner Kiste, und, danach im Container, vorgesehen.


    Für mich interessant die, mit weißer Farbe auf die Scheide aufgebrachte Zahl, (Nummer), 31 !


    Was könnte diese Nummer bedeuten ?
    Vielleicht die Waffen-Nummer des Bajonett´s in einem Zug, einer Kompanie, in einer Gruppe ?


    Ich habe keine Ahnung inwieweit, (in welcher Art und Weise), überhaupt ein Bajonett in der ehem. NVA "personifiziert", (bzw., einer, milit./paramilit., Einheit/Formation, "zugeordnet"), worden ist ? ...


    Hatte in all den Jahren schon unzählige Bajonette der NVA der ehem. DDR in Händen, aber bislang erst ein´s, (ein M1947), mit einer, (auf den Griff), aufgemalten Nummer. Möglicherweise hat hier ja auch nur ein Sammler seine Bajonette mit einer aufgemalten Nummer zu Inventarzwecken markiert ? ...


    Danke, schon mal, und, Gruß,
    R.

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    3 Mal editiert, zuletzt von reibert ()

  • Habe erfahren, daß der Irak aus aller Herren Länder Bajonette bezogen haben soll.


    Möglicherweise hat die ehem. DDR tatsächlich Bajonette dorthin exportiert ?

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  • Servus !


    In der Datenbank ist das M1974 der NVA der ehem. DDR ebenfalls gelistet:
    https://miliwiki.de/showthread…ngewehr-74-(brauner-Griff)


    Solcherart Bajonette der NVA kenn´ ich mit "gelbbraunen" Griffschalen.


    Hab´ heut´ ein nummerngleiches M1974 der NVA erhalten, dessen Griffschalen in deren Färbung dem polnischen 6H3 u. 6H4 ähnelt.

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  • Hallo,


    ich kenne sie gelbbraun, braun bis rotbraun... hing wohl mit der Kunststoffmischung zusammen. Sie haben eher eine Wurzelholzoptik...
    UV-Licht bleicht auch aus, so dass sie heller erscheinen.


    Anbei ein paar von meinen. Ich seh die Tage mal nach ob ich noch andere Farbvarianten finde unter denen die ich nicht abgelichtet habe.

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    Alle von mir gezeigten zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Berichte und Gegenstände aus der Zeit 1933 - 1945 und angesprochenen Themen dienen nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der militärhistorischen und uniformkundlichen Forschung gemäß §§ 86 / 86a, Deutsches StGb.
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    Einmal editiert, zuletzt von Sleepwalker ()

  • Meines Erachtens eine interessante Version eines "Allerweltsbajonett´s" ! ;)

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  • Die gibs in gescheitem Zustand gar nicht mehr so oft.

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  • Ich kenne keine dìeser Stücke mit der zusätzlichen fortlaufenden Nummer auf der Parierstange die diese Extra-Nummer auch auf der Scheide hat. Scheide und SG sind sechstellig nummerngleich.
    Ich hab zwei solche und in meinen Aufzeichnungen sind noch einige mehr.

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    Einmal editiert, zuletzt von Sleepwalker ()

  • Stücke die Intern, Nachträglich, eine eingeschlagene Nummer auf der Scheide haben,konnte ich nur bei den M.59 feststellen , die wurden auf dem Scherteil Eingeschlagen.
    Hier mal eine andere Variante mit fortlaufender Nummer auf den Parierstück.




    g.

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  • So eines kann ich auch noch zeigen.


    Bei dem SG AK74 (mit den Wurzelholzimitatgriffen) gibt es entweder die volle Seriennummer auf der Parierstange oder die separate fortlaufende Nummer.


    Erst im Nummernblöcken von 240xxx bis 243xxx ,mit schon den schwarzen Griffen, werden diese beiden Stempelarten vereint.... die separaten Nummern laufen fortlaufend weiter.


    Es dürfte sich wohl um die Verfahrensweise bei einer bestimmten Truppe/Behörde gehandelt zu haben. Alle diese SG sind auch getragen und benutzt.

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  • Hab´ die Tage dieses, stark geschleppte, Exemplar erhalten.
    Meines Erachtens viel schöner als ein solches Modell, welches nicht mal eine Stunde lang am Mann, und, im Felddienst getragen worden ist ! ;)

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  • hallo


    Schönes gebrauchtes Stück, meistens findet man diese Variante neuwertig.
    So ist jedenfallst meine Meinung, Ich habe zwar auch schon gebrauchte gesehen,
    aber die Masse die angeboten wird ist "ungebraucht" oder neuwertig.


    mfg

  • ich hab schon sehr viele gebrauchte gesehen.

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  • Ich hab keine Statistik geführt aber es ist wohl ausgeglichen...k8mmtvsuch auf die Zahlenblöcke an.
    Mit den schwarzen Griffen findet man heute fast nur ungebrauchte.
    Liegt wohl auch daran, dass sich neue oder gute gebrauchte besser verkaufen lassen.

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  • das stimmt... aber von den NVA Bajoneten gab es ja, oder gibts ja auch noch unmengen verpackte Ware. Auch heute bekommt man die verpackten Teile noch ganz gut.
    Die sind zwar auch selten komplett neu, aber das ist warscheinlich auch der Grund warum die Dinger fast nie so gebraucht aussehen wie das von Reibert.... In der NVA wurden die eben regelmässig erneuert oder ausgetauscht wenn sie fertig waren.....


    Es befinden sich ja auch gebrauchte Scheiden , Bajonette usw... in verschweisten Verpackungen. Ich denke da wurde schon sehr sorgfältig aussortiert...


    Darum sehen auch viele so gut aus...



    Eins mit den Nummern auf der Parierstange (aus Post 11) hab ich aber auch noch nicht gesehen....



    mfg

    Einmal editiert, zuletzt von Flohmarkt99 ()

  • Die Tage ist schon wieder ein sehr schönes Stück bei mir eingetrudelt.
    Auch bei diesem Bajonett handelt sich´s um ein geschlepptes, nummerngleiches, Exemplar !


    Interessant, (auch hier), wiederum, die "lange" Koppeltrageschlaufe !

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  • Hallo,


    immer wieder schön die rot-braunen...


    Die ca. 8 bis 8,5 cm breite Schlaufe ist eher normal bei diesem Modell und soll ja angeblich für die Feldkoppel des UTV-Tragesystems sein, die aber nur 5,5 cm breit ist. Na evtl. das man sie auch über die Schnalle ziehen konnte...??? Zudem gabs diese Trageteile ja schon ca. 5 Jahre vor der Erprobungsphase des UTV. Trageschlaufen für das SG K haben oft auch eine Weite von ca. 8 cm... es hat evtl. noch andere Gründe gegeben.


    Wobei ich auch schon Stücke mit dem Vorgängermodell für die 4,5 cm Koppel habe. Man weiß aber hier nie ob die nicht auch bei der Bundeswehr so zusammengestellt wurden. Das erkennt man leider meist nur dann eindeutig, wenn die Trageteile Bundeswehr-Kreationen sind.

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  • Alter Beitrag, ich weiß´... :rolleyes:


    Hab´ heut´ ein M1974 der NVA mit "braunem" Griff erhalten, welches ich als für, lt. Beschreibung in der Auktion, "Noch sehr gut erhalten. Unbeschädigt." ersteigert habe ...


    Hab´ das Paket geöffnet, das Bajonett dann aus der Scheide gezogen und ich war, erstmal, konsterniert ... :eek:
    Von "unbeschädigt" kann, natürlich, keine Rede sein ! ...


    Die Klinge ist am Durchbruch für die Schernocke gebrochen/gerissen ... :eek:
    Spricht eigentlich nicht unbedingt für die Qualität des Klingenmaterial´s, oder ? ...


    Hab´ mal schnell einige Bilder geschossen, (leider, von schlechter Qualität, entschuldigt bitte ... :( ).


    Alles, in Allem, behalt´ ich mir das Bajonett als Belegstück.

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