M1974 NVA "brauner" Griff

  • Warum muß man nur immerzu dermassen hartnäckig darum kämpfen, um "wirklich wissenden" Kollegen deren Wissen zu entlocken, und, Ebendenen, aus der Nase zu ziehen ? ... ;)

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  • Warum muß man nur immerzu dermassen hartnäckig darum kämpfen, um "wirklich wissenden" Kollegen deren Wissen zu entlocken, und, Ebendenen, aus der Nase zu ziehen ? ... ;)

    Weil heutzutage nichts mehr selbstverständlich ist !

  • Wobei, und, womit, ich Dir recht gebe, (geben muss ...).

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  • Kollege Sleepwalker ist ein sehr versierter, und, ein stets absolut hilfsbereiter Sammler !


    In diesem, gegenständlichen, Falle aber geht´s um ganz bestimmte Detail´s und Aussagen welche zwar von ihm angesprochen werden, aber nicht wirklich erklärt.

    Jedenfalls nicht so, wie ich´s mir gerne wünschen tät´!

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  • nein ich muss erst nachsehen

    Alle von mir gezeigten zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Berichte und Gegenstände aus der Zeit 1933 - 1945 und angesprochenen Themen dienen nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der militärhistorischen und uniformkundlichen Forschung gemäß §§ 86 / 86a, Deutsches StGb.
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  • ok, Danke ! ;)

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  • Hallo,


    also der Übergang vom Anbringen der Nummern vom der unteren Griffhälfte zur oberen liegt im

    234xxx Nummernbereich. Das waren dann schon die schwarzen Griffe.


    Im 240xxx bis zum 242xxx Nummernbereich gibt es allerdings Seitengewehre AK74 aus früherer Produktion mit braunen Griffen, geraden Sperren und Nummern, welche im unteren Teil des Griffes angebracht sind.

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  • ok, Danke !


    Sind das Erfahrungswerte welche Du auf Vergleiche zu Stücken aus Deiner Sammlung zurückführst ?

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  • Jahrelanges sammeln von Daten.

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  • Ja hast du eine vierstellige gesehen?

    Hast´, mittlerweile, zur "Vierstelligen", (vielleicht), irgendwelche Informationen zum Besten zu geben ?


    Danke, und, Gruß,

    R.

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  • außer, dass sie vierstellig ist nichts

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  • Sleepwalker
    ,hat die Scheide des des orangen M.74 auch die dreistellige Nummer ?

    Kann es vielleicht sein, das Kollege mill_speer eine solcherart dreistellige Nummer, ( hier: 266 ), angebracht mittels Elektroschreiber auf dem Scherteil der Scheide des "orangenen" M.74, so, wie beim hier von mir gezeigtem Bajonett M1974, ( Waffennummer 200207 ), meint ?


    Stempelung auf dem Griff: Z im Kreis

    Stempelungen auf dem Scheidenkorpus: Z im Kreis und K im Kreis

    Stempelungen auf dem Scherteil: die Ziffer 4 und, die Ziffer 2

    Stempelung auf dem Schernocken: ein n

    Stempelung auf der Parierstange: Z im Kreis


    Übrigends, auch bei diesem Bajonett dieser Ausführung handelt sich´s wieder um ein schönes, "geschlepptes", Stück.

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  • Nein ich glaube nicht Reibert. Die gemeinte dreistellige Nummer ist eine nachträglich auf der Parierstange angebrachte gewesen. Diese ist nur dort.


    Du hast da leider kein zusammengehöriges Stück. Die Scheide müsste unten auf der Vorderseite die gleiche sechsstellige Nummer eingraviert haben.


    Diese Scheide gehört definitiv zu einem Seitengewehr 59/2 bzw. 79. "266" sind die letzten 3 Ziffern der Seriennummer. Beispeil in der Anlage. Bei den SG74 findet man das nicht.


    Zudem ist das Scherteil phosphatiert. Das Scherteil der SG 74 war phosphatiert und schwarz lackiert.

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  • Nun, Gerhard, (mill_speer), schrieb aber von einer dreistelligen Nummer auf der Scheide eines M1974 !


    Vom "Nummernkreis" sind Scheide und Bajonett, (200207, und 266), ja auch nicht wirklich weit auseinander.

    Mittlerweile hab´ ich bei diesen "Allerweltsbajonetten" aber schon dermaßen viele "Variationen" in Anbetracht Stempelungen, Ausführung, der verwendeten, (verbauten), Komponenten, der "Zusammenstellungen" von Scheide und Bajonett, usw., usf., gesehen, daß mich eigentlich gar nichts mehr wundern würde ! ... ;)


    Prinzipiell, und, das Messerbajonett der NVA der ehem. DDR "von der Stange" an die Truppe ausgegeben, hast Du natürlich recht !

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    3 Mal editiert, zuletzt von reibert ()

  • Er fragte ob das Stück aus dem Beitrag neben der sechdstelligen Nummer diese zusätzlich auf der Parierstange eingeschlagene Nummer auch auf der Scheide hat. Die gibt es dort aber nicht.


    Diese Scheide ist von einem SG 59/2

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  • Er fragte ob das Stück aus dem Beitrag neben der sechdstelligen Nummer diese zusätzlich auf der Parierstange eingeschlagene Nummer auch auf der Scheide hat. Die gibt es dort aber nicht.


    Diese Scheide ist von einem SG 59/2

    Nochmal: mill_speer fragte nach einer dreistelligen Nummer, angebracht auf der Scheide !

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  • Er fragte ob diese drei stellige Nummer auch auf der Scheide zu finden ist....


    und nein...ist sie nicht

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  • Ja, schon klar !


    Für mich geht, (ging), aus der Anfrage des Kollegen aber (klar) hervor, daß es sowas wohl gegeben hat, (gegeben haben dürfte), sonst hätte er nicht danach gefragt ! ...

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  • Er wollte wissen ob diese zusätzliche Nummer neben der regulären Seriennummer auch auf der Scheide eingeschlagen wurde.


    Zusätzliche bzw. neue Nummern auf den Scheiden kenne ich nur auf dem Modell SG47 und SG59.


    Bei den SG59/2 war die an dieser Stelle eingravierte dreistellige Zahl Teil der regulären Seriennummer.

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