PzKpfw I und dessen Abarten

  • Mein aktuelles Projekt. ist so etwas wie eine Herzensangelegenheit, ein 'letzter' Freundschaftsdienst, oder ein modellbauerischer Nachruf.
    Jedenfalls wird das jetzt kein gewöhnlicher Baubericht ... dazu aber mehr in den nächsten postings ...

    Sturmpanzer I - 15 cm sIG 33 L/12 auf PzKpfw I - Bison I


    Um den Panzer I, von dem die Wehrmacht noch etwa 2000 Stück im Dienst hatte, einer neuen Verwendung zuzuführen, wurde im Winter
    1939 mit dem Umbau- einer Serie von 240 der Fahrzeuge begonnen . Hiervon wurden 202 Stück zum Panzerjäger I und 38 weitere Fahr-
    zeuge zum Sturmpanzer I umgebaut._ Im Gegensatz zum Sturmpanzer II wurden hierbei- keine großen Umbaumaßnahmen durchgeführt.
    Nur Turm und Oberwanne wurden entfernt Auf die so entstandene Fläche wurde ein komplettes schweres InfanterieGeschütz 33 des Kali
    bers 15 cm aufgesetzt.- Die Räder wurden in Halterungen fixiert, die Holme wurden mit Stahlverstrebungen an den Radhalterungen_ und
    am Fahrzeug selbst befestigt. Das Geschütz blieb jedoch demontierbar, was für Reparaturen am Motor unabdingbar war. Die Geschützbe
    dienung wurde durch eine kastenförmige Front- u Seitenpanzerung gesichert, die dem Fahrzeug eine sehr hohe und damit für den Kampf
    ungünstige Silhouette verlieh .... Zudem bot sie nach hinten und oben gar keinen Schutz.. Durch das Gewicht des sIG 33 und der vierköpfi-
    gen Besatzung – der Panzer I war nur für zwei Mann konzipiert, kam das Fahrzeug an den Rand seiner Leistungsfähigkeit. Nur drei Schuß
    Munition wurden an Bord selbst mitgeführt zusätzliche Munition wurde mit weiteren Truppmitgliedern auf einem Halbkettenfahrzeug trans
    portiert.


    Trotzdem bewährten sich die Sturmpanzer I während des Westfeldzuges 1940 in Frankreich, wo sie in sechs jeweils einer Panzerdivision
    unterstellten schweren Infanteriegeschützkompanien (Sf) (701. bis 706.) _ mit je sechs Fahrzeugen zum Einsatz kam. Sein großer Vorteil
    war, dass die Haubitze sowohl zum Direkt- als auch zum Artilleriebeschuss geeignet war. Mit dem 15-cm-Kaliber konnten die meisten fran
    zösischen und britischen Panzer dieser Zeit effektiv bekämpft werden. Auch leichtere Bunkeranlagen waren kein Problem._ Leider war der
    Sturmpanzer I im Nahkampf war der jedoch äußerst anfällig.- Vor allem für den Fahrer war die Bedienung der Selbstfahrlafette im Kampf
    mit einem hohen Risiko verbunden: _ Der einzige Ausstieg war der Bereich zwischen Haubitze und Panzerung über dem Kopf des Fahrers.
    Wurde der Panzer abgeschossen so musste der Fahrer sich durch diesen Freiraum quetschen während die anderen Besatzungsmitglieder
    einfach abspringen konnten.- Es kam auch später nicht selten vor, dass ein Panzerfahrer beim Ausstieg hektisch wurde und sich zwischen
    Kanone und Panzerung einklemmte.


    Trotz all dieser Mängel erwies sich der Sturmpanzer I vor allem im Häuserkampf, aber auch bei der Infanterieunterstützung, als durchaus
    effektiv. Das letzte dieser Fahrzeuge wurde 1943 in Russland außer Dienst gestellt.
    (Zitat : wiki)
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  • Oh ha Roland .......



    da bin ich mal gespannt, was da so kommt .......



    Grüße
    Pfalzgraf 1

    (§86a StGB) und alles streng nach "KWKG" ohne zünd und spreng-mittel



    Deutscher durch Geburt, Pfälzer durch die Gnade Gottes !!!

  • Da bin ich auch schon sehr gespannt,
    als ich früher noch Technik-Fotos sammelte
    war es immer eine Freude, wenn man einen Panzer I "Bison"
    bekommen konnte!

    Suche: Top Gebirgsjäger Studio Portraits in PK-Größe

  • Warum einfach, wenn's 'schwierig' auch geht .. Diese drei Bausätze von Alan sind schon etwas angegraut und mittlerweile, dies auch noch
    in viel besserer Qualität, bei anderen Firmen, auch schon erhältlich. Andererseits ist es wieder mal so eine Sache, was man daraus macht.


    Der gegenständliche Bausatz des Bison I von Alan ... ist sowas wie ein Wanderpreis, der von irgendwem mal gekauft und begonnen wurde
    ... Jedenfalls dürfte der ursprüngliche Besitzer daran gescheitert sein und der Kit landete bei willhaben.at .. dem beliebten österreichischen
    Gebrauchtwaren-Verkaufsportal. Dort hat es einer meiner besten Freunde und Kamerad über etliche Jahrzehnte, Gründungsmitglied der IP
    MS Austria, Fachbuchautor über österreichische Flugzeuge des I. WK,. mittlerweile vor fast einem Jahr leider verstorben, günstig 'geschos-
    sen'._ Naja der Bernhard hatte zwar schon jahrelang nichts mehr gebaut,- aber er hat "gehortet" und das nicht zu knapp. Sein Nachlaß be-
    stand aus ein paar tausend Flugzeug- und einigen Dutzend Fahrzeugbausätzen. Hätte er nicht nur diese Bausätze, messimäßig zusammen-
    gekauft, wäre dies nicht so außergewöhnlich. Allerdings kamen da noch ein paar hundert H0-Lokomotiven, Lkw's, Rallye-Autos, Schiffe, ein
    paar Langwaffen und tausende Bücher, alles gehortet, besser gesagt getürmt, in seiner Höhle, sprich 60 Quadratmeter Gemeindewohnung
    in Wien. Ich kann euch sagen, sich in dieser Wohnung zu bewegen, war äußerst schwierig, da die Wege sehr eng waren_.. aber er konnte
    nichts wegwerfen. Gestapelt waren diese Beutestücke auf mehreren alten,. natürlich kaputten TV-Geräten, einem uralten Krankenbett, von
    dem vor Jahren seine Mutter rausgestorben ist. Ein Tiefkühlschrank, natürlich schon lange ausgefallen,. diente halt als Schrank weiter. Gas
    herd in der Küche ... vor ein paar Jahren 'gestorben', nen 'Neuen' ...-brauch' i net, ne gebrauchte Elektrokochplatte von willhaben.at, tut es
    ja auch. Die Heizung bestand aus einem billigen Elektro-Heizstrahler, denn der Ölofen war kaputt und die Gasrohre für die vor ein paar Jah-
    ren eingeleitete und geplante Gasheizung, endeten vor der Wohnungstür.. Seit Mitte der 90er Jahre war er schwer Zuckerkrank. Die Krank-
    heit hat er allerdings komplett ignoriert ... die verordneten Medikamente nahm er nicht, oder zu unregelmäßig. Insulin sollte er spritzen ...
    bloß sein Geld- hatte er ja schon für etwas Anderes ausgegeben und dafür hat's halt nicht mehr gereicht. Er fiel genau in diese Rubrik, als
    wär' sie für ihn gemacht : ... 'Wem nicht zu raten ist, ist auch nicht zu helfen !'


    Das alles hört sich schlimm an, trotzdem war er, über lange Zeit, einer meiner besten Freunde mit einem Wissen wie eine ganze Bücherei.
    Nur leider war er halt nicht ganz 'praxistauglich' ... Kennengelernt habe ich ihn Anfang der 80er Jahre bei der IPMS Austria. Damals war er
    Lagerleiter einer Autowerkstatt, verdiente nicht schlecht, hatte schon an einigen Büchern mitgearbeitet, hatte eine Karriere als RallyeBeifah
    rer in England hinter sich und nachdem wir beide England-Fans waren, fuhren ..... bzw. flogen wir ein paar Mal nach England, um dort die
    Flugzeug- und Panzermuseen abzuklappern._ In späteren Jahren hielten wir telefonisch Kontakt, gelegentlich trafen wir uns bei den IPMS -
    Clubtreffen oder Tauschtagen ...


    Dies alles nur als Prolog zu dem Modell des Bison I, welchen ich sozusagen 'geerbt' habe und den ich, obwohl schon begonnen, wieder teil
    weise zerlegen und restaurieren mußte, aber sozusagen, als Andenken und 'Grabstein', denn einen 'Eigenen' hat er nicht, bauen wollte ....
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  • hmmmmm ......



    ist ne traurige Geschichte, wenn jemand so "abstürzt" ...... :(



    Grüße
    Pfalzgraf 1

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    Deutscher durch Geburt, Pfälzer durch die Gnade Gottes !!!

  • Hallo Niko


    ... ja, das stimmt leider. Und es hat nichts genutzt, daß wir in den letzten Jahren, oft mehrmals die Woche, oft stundenlang ... telefoniert
    hatten. Meinen Rat,_doch irgend etwas zu Geld zu machen, war fast ein Anschlag auf sein Leben. Seine Rede war immer : ... wenn man
    was verkaufen will/muß, kriegt man nur einen Bruchteil des Geldes, welches man selbst dafür bezahlt hat ..... ! Das stimmt natürlich und
    gilt für alle zusammengetragenen Sammlungen. Die 'Ecksteine' kriegt man weg ... und auf der Dutzendware, bleibt man dann sitzen.


    Im Bereich Modellbausätze ist es dann 15.- bis 20.- EUR für nen I:35 Bausatz ... bei Flugzeugbausätzen im Maßstab 1:72 sind es lediglich
    5.- bis 10.- Euro ... bei Männchen, muß man mit 3.- EUR zufrieden sein. Ich weiß ja ... was ich selbst für sowas bezahle ... und 'gebaute'
    Modelle, egal wie toll, kauft keiner, also ab in die Tonne. Die seltenen Diamanten .... da gibt's dann die Geier, dies billig kaufen und dann
    teuer verhökern ...


    Tja, anbei ... wie man in St. Petersburg Baupläne gestaltet ... is a bißl a Chaos !
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  • Tja, das ist der Stand der Dinge ....... in punkto Wannenbau, bzw. nachdem ich das Fahrwerk, wo jedes Laufrad in eine andere Richtung
    zeigte und dazu teilweise nicht mal den Boden erreichte ... aber schon etliche Kettenglieder dran hatte ... pfuh - ein Fall für die Tonne ...
    teilweise brachial zerlegt und dann wieder gerichtet, komplett neu aufgebaut habe. Die Antriebsräder, gottseidank war im Bausatz ein Ex
    trapaar, konnte ich nur mittels BodyPutty in Spur bringen. Bausatzmäßig war da ein Versatz von mindestens 2 mm. Die vier Rollenwagen
    mußte ich ebenfalls runterbrechen und mittels Spachtelmasse einkleben.


    Die vordere Bodenplatte mit der Antriebseinheit .... war überhaupt nicht montiert. Da hatte der ursprüngliche 'Modellbauer', offensichtlich
    resigniert. Ohne Gewaltanwendung . kappen von seitlichen Teilen, welche ich dann nach Montage wieder eingebaut habe, ging da nichts.
    Die Wanne unten, habe ich dann grob verspachtelt. Kriegt im Endeffekt 'Dreck' drauf ... als Tarnung
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  • Hallo,


    Ein interessantes Modell mit einer traurigen Geschichte ...


    Aber da du ja mittlerweile ein Händchen für solche Projekte hast, wird das bestimmt wieder ein Hammerteil.


    Gruß Christoph

  • Mit dem ersten Anstrich in Panzergrau ... sieht der Winzling schon mal recht passabel aus. Die Lauf- und Stützrollen habe ich auch schon
    bemalt. Die Kettenglieder habe ich schon, parallel mit den Gliedern des Sd.Kfz. 135 in der Grundfarbe lackiert .. somit geht es dann heute
    Abend, gleich mal an den Kettenbau. Das letzte Bild zeigt das Funkgerät, welches an der hinteren Kampfraumwand dran gehört ...
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  • Also soo schlecht ist dieser ursprünglich doch sehr preiswerte Bausatz von Alan nicht. Wenn ich mir die Detailierung der Lafette des sIG 33
    ansehe. Da muß man z.B. bei Tamiya, mindestens das Dreifache hinblättern, um so ne Detailqualität auf die Werkbank zu kriegen ... Aller-
    dings bei den Passungen der Bauteile zueinander, mußte ich hier gewaltig spachteln. Ohne Body Putty ginge hier wohl nichts ...
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  • Der Bau der Einzelgliederkette dauerte zwar etwas lang, trotzdem war es bis auf ein paar Kleinigkeiten .. :eek: .. nicht besonders schwierig
    Die wichtigsten Utensilien dazu, waren meine schon bewährte Glasplatte, eine gebogene Pinzette und ein Lineal . Die Glieder paßten sehr
    eng ineinander, was sich allerdings ändert, wenn man sie mit dünnflüssigem Tamiya Kleber einstreicht, um sie danach .... 'geführt' durch
    das Lineal, ineinander schiebt. Danach noch einmal mit Kleber befeuchtet und die Kette bleibt elastisch.. Pech hatte ich nur, daß die ja lei-
    der ursprünglich schon montierten Stützräder, breiter waren als der Abstand der Führungszapfen der Kette. Weil dies nicht anders zu be-
    heben war, habe ich einfach an dieses Stellen, die inneren Zapfen ... abgesäbelt. Eh wurscht ... sieht ja eh keiner !
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  • Die 'komische Nase '.auf der Lauffläche der Räder mußte weg. Drehbank habe ich leider keine aber eine Bohrmaschine, eine flexible Welle
    und Werkzeugeinsätze für Mini-Kreissäge. Etwas zweckentfremdet .._habe ich damit die Räder bearbeitet. Aus dem Blech einer alten Senf
    tube entstanden daraus die Laufreifen für die Geschützräder ... aufgeklebt mit Sekundenkleber.
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  • Der Roland geht ja schon wieder ab .....
    tztztz .....



    so isser ..... hast du keins, schnitz dir eins .....



    Grüße
    Pfalzgraf 1

    (§86a StGB) und alles streng nach "KWKG" ohne zünd und spreng-mittel



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  • Hallo Christoph


    Hast recht, ich hätte vorher schauen sollen, aber weißt ja eh, zuerst schiessen - dann fragen ! :D


    Jedenfalls ist noch nichts passiert. Nachdem ich die Bilder von Diekirch durchgegraben habe, da steht nämlich ein 15 cm sIG 33, habe ich
    meine Waffen Revue Bände durchsucht. _ In den Bänden Nr. 59 und 60 steht alles drinnen, was man braucht. Jedenfalls diese 'Nase' hat
    keine der Versionen


    Grundsätzlich. gab es die Radversion aus Gußelektron für Bespann-Zug (mit Zugpferden), da ist die Lauffläche des Rades, zentral gegen-
    über dem Rand bombiert Das sieht man auch schön auf den Bildern von Falk (Link den du gepostet hast) Die gummibereifte Version war
    für den Kraftzug gedacht. Zwei Rillen in der Lauffläche dienten als Gleitschutz. Siehe Bilder


    Gut, die bausatzmäßige Nase war falsch. Mit der Senftubenauflage habe ich eine ebene Fläche geschaffen. Leider kann ich in diese Rillen
    nicht nachbauen, da die Bohrmaschinenmethode da etwas unzulänglich ist.- Ist aber egal, da die Räder im verbauten Zustand nicht, oder
    fast nicht zu sehen sind.


    Schöne Grüsse
    Roland
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  • Der Bau des Geschützes war nicht so schwierig, allerdings ohne Phantasie und mittels Hilfe von Bauberichten aus dem Netz, hätte ich ....
    lediglich mit dem beiliegenden Bauplan, die wildesten Probleme gehabt.. Naja, trotzdem war die gesamte Lafette - irgendwie - verzogen
    Das linke Rad war fast um 1,5 mm zu hoch. Dies zu 'richten',_ benötigte brachiale Gewalt. So wie's aussieht, werden auch Geschütz und
    Geschützschild schief werden. Die beiden Bausegmente werde ich wohl ausgleichend versetzt, fix einkleben müssen. Wie schon bemerkt
    Ein Bausatz der an die Nerven geht ... und bestimmt nichts für Anfänger !
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  • Bild 1 - zeigt links das eigentliche Schutzschild des 15 cm sIG 33. Das Hauptschutzschild des Fahrzeuges habe ich leicht modifiziert indem
    ich die Sichtklappen für die Geschützoptik geöffnet habe. Zusätzlich dazu hab' ich noch die beiden Seitenklappen nach vorne geklappt wie
    es auch auf den Bildern im Eingangsposting zu sehen ist. Die Scharniere habe ich aus gezogenen Gußästen dargestellt ...
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  • Meine Hochachtung ! Sowohl vor Deinem Projekt als auch insbesondere vor Dir als Mensch. In Bezug auf die von Dir kurz dargestellte Ge-
    schichte, welche hier dahinter steckt

  • Hallo Thorsten, Danke für dein Worte !


    Um es mal vorweg zu schicken : ... die drei Segmente, Fahrgestell, Lafette und Schild ... fallen NICHT ineinander ! Es dauerte schon eine
    Menge an Schnitz- und Anpaßarbeit,. bei der zum ersten Mal seit langer Zeit mal wieder Blut floß, um die Teile zusammen stellen zu kön-
    nen. An diesem Bausatz zu scheitern, das dürfte fast vorgeplant sein.- Wer vor hat, einen Bison I zu bauen, ist gut beraten, zum Bausatz
    von Dragon Nr. 6259 zu greifen.- Da kostet zwar der Winzling ca. satte EUR 55.- dafür dürfte dieser Kit um Einiges leichter zu bauen sein
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  • Dem Aufbau mal unter den Kilt geguckt, zeigt die 'Problemstellen' des Bausatzes. Die rot markierten Stellen sind alle 'beschnitzt'. Hätte ich
    einen Dremel-... damit wäre dies viel leichter zu bearbeiten gewesen. Bloß mit Abbrechklingenmesser und Diamantfeile bewaffnet, gleicht
    das aber eher schon ein bißchen, einem Ausbruch von Alcatraz ... :D
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