Hufnägel

  • Hab' beim Aufräumen einen Karton mit Hufnägeln wiedergefunden, damals hieß es Wehrmacht, aber da möchte ich vorsichtig sein.

    Könnte das jedoch hinkommen?

    Muss später noch einmal messen, aber hier schon einmal die Bilder.

    Länge ca. 55-60mm aus der Erinnerung.

    Bilder 1x mit, 1x ohne Blitz.

    Dateien

    • DSCN0007.JPG

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    • DSCN0008.JPG

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    Sammelschwerpunkt Alliierte Berlin
    The Royal Highland Regiment - The Black Watch

  • Hallo,

    habe in meiner Kramkiste auch Hufnägel nach 45, sehen gleich aus (Länge 60 mm).

    Ob es bei Hufnägeln Unterschiede gibt militärisch oder nicht ist kaum vorstellbar.


    MfG

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  • ich denke mal, da würde nur der Aufkleber/Aufdruck auf dem Karton helfen.

    Wobei ich einen Karton mit H Stollen habe, der auch keine Beschriftung hat. Und die gab es nicht zivil.

    Gruss christian

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  • Wird leider nicht viel bringen, ist von alten Kinderschuhen.

    Vom Labeltyp würde ich auf 60er tippen, ev. sogar 50er, aber wie schon geschrieben, das wird nicht viel helfen.

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  • Einschraubstollen werden auch heute noch eingesetzt z.b. bei Rückepferden.


    MfG

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  • ja, aber soweit ich weiß sind die H Stollen der Wermacht nur bei der Wehrmacht im Einsatz gewesen. Ausser natürlich Resteverwertung.

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  • Interessant.

    von wann ist das?


    Sind die denn im gleichen Gewindedurchmesser wie die von der Wehrmacht? Die Zivilhufeisen, die ich bisher mit Stollen hatte, hatten vorne die Stollen eingeschweißt ubd hinten geschraubt, aber in einem anderen Gewindedurchmesser, ich glaube grösser als die von der WH. Wäre interessant zu wissen ob das immer so war.

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  • Reklame soll von 1899 sein.

    Anzeige wurde aus dem Netz gezogen.


    MfG

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  • Hallo, generell ist zu sagen, daß die meisten Sportpferde beschlagen sind, um neben eventuellen orthopädischen Effekten, auch die Möglichkeit des Einschraubens von Stollen zu haben. Ähnlich verhält es sich bei Fahrpferden, wobei hier des Aspekt des Abriebs auf festen Untergrund noch hinzu kommt.

    Die Stollen werden, wenn nicht nötig rausgeschraubt, um Verletzungen bei Ross und Reiter zu vermeiden und auch den Boden des Pferdestalls (früher oftmals sog, Holzpflaster) zu schonen. Außerdem hatte man die Möglichkeit, mit verschiedenen Stollensorten zu arbeiten, je nach Bedarf...

    Ich besitze eine Pappschachtel mit H-Stollen von 1944 (?). Kann gerne Bilder nachreichen.


    Die Hufnägel werden sich sicher kaum von den zivielen unterscheiden. Ich denke, daß man hier höchstens auf der Packung einen Hinweis auf das Militär findet. Die heutigen Hufnägel sind markiert, oftmals mit einem Firmenlogo, daß hat aber auch den Grund, das man den Nagel nicht falsch herum ansetzt und das Pferd somit vernagelt. die Hufnägel sind nämlich nicht auf beiden Seiten gleich...


    Gruß Ultor

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  • Hab' jetzt noch mal messen können.

    Die aus Post 1 sind 68-70mm lang.

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