Album Kriegsgefangenschaft 1942 Canada

  • Schöner Beitrag ich hatte auch mal ein paar Fotos von einem LW Angehörigen der im April 41 in Malta in Gefangenschaft geraten ist!


    Der ist auch in Canada gelandet dort haben die (wie bereits geschrieben) im Lager noch Ihre Uniformen mit Orden getragen.


    Anbei ein paar Bilder aus der Zeit.

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  • Ich habe einmal einen Mann kennengelernt der 10 Jahre im Uranbergwerk bei den Russen schuften mußte,die Bewacher hätten die russischen politischen die mit ihnen knechten mussten viel schlechter als die deutschen KG behandelt.


    Er hat immer wieder Brot an diese armen Kerle abgesteckt.


    DEA

  • Ich denke

    Da hast du recht , aber ein Gefangener Russe hatte es ab dem ersten Tag schlecht , statt ab 1945....

    Das stimmt.

    Ein Deutscher hatte es in Russland aber auch ab den ersten Tag schlecht.

    Und während des Krieges waren die Überlebenschancen im russischen Lager auch teilweise unter 20%.

    Weil primär auch erstmal die eigene Truppe noch den Krieg gewinnen musste und selbst da die Verpflegung schwierig war.

    Man hat halt keinen Vergleich wie die russischen Kriegsgefangenen zu Friedenszeiten zumindest überlebt hätten.

    Nach 45 war es sicher immer noch grausam als Deutscher in russische Gefangenschaft zu müssen aber die Überlebenschancen stiegen definitiv.

    Umgekehrt wissen wir das nicht.

    Suche alles von: A.R.75
    88.Infanterie Division
    Jäger Regiment 23 LW
    Flg.Ausb.Btl.16

  • kleine Anekdote zum Thema.


    Mein uropa ist von 40 bis 45 bei über die Polizei in 4. SS polizei artillerie div gekommen. Er war in Russland und hat sich 45 unweit seines Wohnortes Berlin über Oranienburg nach Ludwigslust abgesetzt. Dort ist er in englische Kriegsgefangenschaft gekommen. Bei den Tommys ist er nach Schottland auf einen Bauernhof überstellt worden mit anderen Kameraden. Bis 49. In der Zeit war er mehr Hof und Hausherr als Kriegsgefangener und wäre fast nicht mehr nachhause gekommen zu Frau und Kind da er fast die Dame des Hofes geehelicht hat. Warum er das dann nicht tat konnteich leider niemanden mehr fragen. Die Geschichte schwebte in der Familie immer im Raum, mein Opa könnte ich dazu nicht fragen der hat nix erzählt dazu immer nur wie er sich im nachkriegsberlin mit seiner Mutter durchkämpfen musste ohne den Vater dem es im Ausland viel besser ging.


    Gruss

    Danke, Kloppe

  • Ich kann leider keine Quelle mehr nennen , aber es gibt eine Untersuchung eines amis , der hatte untersucht wieviele deutsche in West-alliierte Gefangenschaft umgekommen sind. Ergebnis war :

    Die besten Bedingungen gab es in englischer Gefangenschaft....


    Evtl hat noch jemand eine Geschichte über die Gefangenschaft seines Opas oder Vaters , oder bekannte ! Immer her damit !

    SUCHE IMMER EKMs

  • Zwar nicht aus der Familie, aber nicht minder interessant, vor einigen Jahren wurde ja die Geschichte vom SS-Soldaten Heinrich Steinmeier bekannt, der aus Dankbarkeit seiner guten Behandlung in Kriegsgefangenschaft einem Dorf in Schottland sein Vermögen von knapp 458.000 Euro vermachte.


    https://www.google.com/amp/s/m…rmoegen-14557872.amp.html

    Suche silberne Verwundetenabzeichen im Etui und Ostmedaillen im sehr guten Zustand. Freue mich über jedes Angebot.

  • Genau ! Auch eine super Geschichte !

    Und es gibt doch auch diesen Spielfilm über einen Soldaten der Fußballer wird in England , ich glaube Torwart ...

    SUCHE IMMER EKMs

  • Ein guter Freund von mir war Bordfunker bei Gen.der Pio.( Stubo )Henke auf dessen kleinem Boot in der Ostsee. Hieß wie die große ( Scharnhorst ).

    Sie haben mit Ihrem Kutter noch Leute von Ostpreussen ( Köigsberg ) gerettet und unterwegs die abgesoffene Gustloff passiert mit all den herumtreibenden Leichen im Wasser. Sie fuhren nach ,ich glaube Flensburg und ergaben sich mit ihrem Boot den Engländern.

    Dort in Gefangenschaft wurde er einem Bauernhof zugeteilt und fungierte dort als Hofherr.

    Man wollte ihn mehrmals verlegen aber die Bäurin gab ihn als Erhofbauern aus. Nach dem Krieg sollte er dort bleiben und die Stelle des gefallenen Sohnes übernehmen, aber er ging lieber in sein Schwabenland zurück. Viele Jahre hatte er noch Kontakt.


    DEA