BIELEFELD SONDELN

  • Weiß jemand ob es in Bielefeld stellen gibt, wo im 1/2 Weltkrieg was los war?

    Möchte gerne in Bielefeld und umgebung ein bissichen auf die suche gehen.

    Suche schon fleißig im internet


    lg. Marius Tyson

  • Ach Leute .....

    Möchte denn hier wirklich niemand, öffentlich seine Suchgebiete verraten...?

    Verstehe ich nicht ....^^

    Gruß

    OAS1

    Si vis pacem para bellum

  • Weiß jemand ob es in Bielefeld stellen gibt, wo im 1/2 Weltkrieg was los war?

    Möchte gerne in Bielefeld und umgebung ein bissichen auf die suche gehen.

    Suche schon fleißig im internet


    lg. Marius Tyson

    Bei Gefechten mit US-Verbänden fielen in Brackwede zehn Männer aus Volkssturm, SS und Wehrmacht, in Jöllenbeck zwei Männer, die eine Panzersperre verteidigen wollten. Über mehrere Tage zogen sich Kampfhandlungen beiderseits der Autobahn bei Lämershagen, Hillegossen und Ubbedissen hin, die mindestens 36 Wehrmachtsangehörigen das Leben kosteten. Tragik und Irrsinn spielten sich am 1. April 1945 nahe dem Bahnhof Kracks bei Senne II ab, als der soeben aus dem Lazarett entlassene Soldat Walter Barking zunächst als Deserteur verdächtigt und dann von der SS mit einer Panzerfaust ausgerüstet wurde. Bald drauf traf er versehentlich einen deutschen „Königstiger”. Zwei aufgesessene Wehrmachtsangehörige starben. Eine SS-Einheit stellte den 25-Jährigen und erschoss ihn ohne weitere Untersuchungen vorsätzlich. Aus Brackwede kommend, stießen die Amerikaner im Bereich der Kreuz-Apotheke auf Widerstand, der nach Panzerfeuer und Lautsprecherdurchsagen aufgegeben wurde. In der damaligen Bunnemanstraße (heute Bereich Artur-Ladebeck-Straße) fiel der Volkssturmmann Dr. Walter Goch, ein Redakteur der NS-Zeitung „Westfälische Neueste Nachrichten”, fünf weitere Personen, darunter ein Niederländer und eine Frau, wurden durch Granat- und Geschosssplitter tödlich verletzt und starben im Krankenhaus. Am 4. April 1945, 17.30 Uhr stießen 60 US-Panzer in zwei Kolonnen in die Innenstadt vor und besetzten den aufgegebenen Sedanbunker und das Rathaus, an dem auf Veranlassung von Karl Pawlowski (1898-1964), der Wehrmachtssoldaten zur Aufgabe ermuntert hatte, bereits eine weiße Fahne gehisst worden war.


    Viel Spaß beim Suchen

    Suche silberne Verwundetenabzeichen im Etui und Ostmedaillen im sehr guten Zustand. Freue mich über jedes Angebot.