An die Experten für Polensäbel (S. wz. 34, Ludwikow)

  • Hallo,


    ich habe da eine spezielle Frage zu den 34er Säbeln von Ludwikow. Sind jemanden Versuchsmodelle bekannt, die keine Nummer auf dem Klingenrücken aufwiesen und darüber hinaus auch ein geschwärztes Gefäß hatten? Mir ist nämlich genau ein solcher untergekommen. Der Säbel selbst ist bis ins kleinste Detail original.



    Gruß


    Schmitter

  • Keine Nr. und keine Abnahme, evt. lag er noch beim Hersteller als 1939 die WH einmarschiert ist!?

    Hat die Scheide eine Nr. bzw. Abnahme?

  • Hallo,


    ich bin der Halter des Säbels. :-) Ist bei dir da auch noch eine Markierung "S" am Klingenrücken? Was bedeutet es, wenn keine Markierung drauf ist und was bedeutet es, wenn ein "S" da steht? Das wird ein immer spannenderes Thema.



    Gruß


    Schmitter

  • Solche Säbel konnten auch privat im Stahlwerk Ludwików gekauft werden.

    Ich suche alle polnischen Sachen aus 2 WK.

  • Da die Scheide Reste von Vernicklung enthält, wird es wohl ein Offiziersstück sein, das der Offizier sich wohl am Gefäß und Griff schwärzen ließ. Jetzt klingt es plausibel, auch wenn ich bisher noch nie von einem am Gefäß geschwärzten S. wz. 34 gehört habe.

  • Säbel mit schwarzen Scheiden sind die, die der deutsche Soldat im Feldzug von 1939 erworben hat. Nicht immer, aber sehr oft.