Waffenbesitzer und AFD Mitglied? (Wohl besser nicht...?!)

  • Mich würde mal Eure Meinung zur o.g. Thematik interessieren. Was sagt Ihr als Jäger, Sportschütze, Waffensammler zu einer Mitgliedschaft bei der AFD? Besser nicht? Oder ist das miteinander vereinbar? Es ist eben die Frage, was davon zu halten ist. Gerade in Bezug auf den Deutschen Verfassungsschutz bzw. was passiert, wenn dieser weiterhin von den Altparteien instrumentalisiert wird und die Partei nun vom "Prüffall" tatsächlich in die Beobachtung rutscht bzw. sogar als "verfassungsfeindlich" eingestuft wird. Möglich schein in diesem Lande ja mittlerweile alles zu sein...

    M4NIAC

  • Als ehemaliger Funktionär einer anderen,durch den VS beobachteten nationalen Partei, möchte ich dir davon abraten.

    Auch wenn die Partei nicht verboten wird,kann man dir die Waffenberechtigung widerrufen.

    Das hat auch überhaupt nichts damit zu tun,ob irgend welche Ermittlungsverfahren jemals gegen dich gelaufen sind oder nicht.

    Eine aktive Mitgliedschaft reicht aus dir alle Berechtigungen abzuerkennen.

    Bei der AfD ist es zwar aufgrund ihrer Größe momentan nicht möglich die Mitglieder zu entwaffnen,aber weist du was die Zukunft bringt?

    Wenn das Regime weiter den Bach runter geht,was sicherlich passieren wird,dann wird auch die Repression gegen Oppositionelle zunehmen.Der "Kampf gegen Rechts" hat jetzt schon Dimensionen angenommen,welche man sich vor 20 Jahren niemals hätte vorstellen können.

    Berufsverbote,Reiseverbote,Redeverbote,Einstufung als Gefährder,Sondergesetze,fast schon willkürliche Verhaftungen....

    Momentan wird geprüft,ob wegen einiger nach Deutschland zurück kehrender Frauen,die für den IS gekämpft haben,eine Gesetzesänderung erwirkt werden kann, was das Sorgerecht für ihre Kinder anbetrifft.

    Mit anderen Worten,es sollen diesen Frauen die Kinder abgenommen werden.

    Nun kann man über den IS denken was man will,aber wegen insgesamt weniger als 10 solcher Frauen bundesweit wird sicherlich keiner ein extra Gesetz erlassen.Der Grund ist klar,man will damit unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung nationalen Deutschen Familien die Kinder entziehen.

    Was ich damit sagen will ist, das die Verfolgung nationaler Oppositioneller in den nächsten Jahren drastisch zunehmen wird.

    Da ist das Entziehen einer waffenrechtlichen Erlaubnis sicherlich nur eine ganz ganz kleine Schikane für die sich kaum jemand interessieren wird.

    Als Waffenbesitzer ist es nicht ratsam,offiziell in Opposition gegen das Regime zu gehen,zumindest dann nicht,wenn der Waffenbesitz für dich wichtig ist.

    Da mögen jetzt einige drüber lachen und es als überzogen ansehen was ich hier schreibe,aber ich kenne Leute die auf Grund ihrer politischen Tätigkeit viel mehr verloren haben als nur eine WBK.

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  • ......als Sammler wäre momentan generell eine Mitgliedschaft in einer der hier existierenden Parteien nicht ratsam.

    Zum einen weil das Hobby mit den prinzipiellen Grundsätzen fast aller Parteien nicht konform geht - siehe die Stellungnahmen zu der anberaumten gesetzliche Neufestsetung des WaffG.

    Dies trifft im genannten Fall zwar nicht zu, aber dennoch werden sich übergeordnete behördliche Stellen so oder so über eine evtl. sich hieraus ergebende Info über das Mitglied "freuen"......

  • Interessantes Thema, ich denke dass man hier jedoch zwischen dem "gemäßigten" und dem "völkisch-nationalen" Flügel trennen muss. Anhänger des völkisch-nationalen Flügel sollten keine Besitzerlaubnis bekommen, denn Rassisten - ich verweise auf einen der Parteivorsitzenden von Thüringen - sind mit ihrer sozio-politischen Auffassung bzw. Ideologie gegen die Verfassung und damit verfassungsfeindlich. Folglich könnten die Behörden einen entsprechenden Antrag ablehnen.


    Es wird sich zeigen, ob es wieder zu einer Spaltung der AfD kommen wird. Dann könnte auch der Verfassungsschutz gegen den o.g. Flügel aktiver werden.


    Liebe Grüße

    PeaceMaker

  • Ich sage es mal sportlich.

    Und bedenkt wie es mit dem Zylinder vom " Chef " in der Auktion ausgegangen ist.

    Und was da dann alles vorgeschlagen wurde, Überwachung der Käufer usw..

    Also, im Fußball würde das Eigentor nennen.

  • Waren hier im MFF politische Diskussionen nicht unerwünscht ? Nicht das es wieder Ärger gibt !

  • Wir haben immer gesagt, das dort wo die Politik aktiv in unser Hobby eingreift, diesbezüglich natürlich auch Diskussionen zum Thema hier gestattet sind.

    Das Waffengesetz ist ein Beispiel hierfür und für den Waffenbesitzer sind natürlich auch die Positionen der einzelnen Parteien in dieser Frage wichtig.Die nationalen Parteien sind eigentlich alle dem privaten Waffenbesitz gegenüber positiv eingestellt.

    Das ist ja ein erheblicher Unterschied zu politischen Äußerungen die nichts mit dem Hobby zu tun haben.

    Es gibt sicherlich viele Waffenbesitzer, natürlich nicht alle,die ihre Stimme bei einer Wahl einer Partei geben,die sich für ein liberales Waffengesetz einsetzt wie die AfD dies macht.

    Von daher können hier gerne die diesbezüglichen Positionen der einzelnen Parteien besprochen werden.

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  • Wir haben immer gesagt, das dort wo die Politik aktiv in unser Hobby eingreift, diesbezüglich natürlich auch Diskussionen zum Thema hier gestattet sind.

    Das Waffengesetz ist ein Beispiel hierfür und für den Waffenbesitzer sind natürlich auch die Positionen der einzelnen Parteien in dieser Frage wichtig.Die nationalen Parteien sind eigentlich alle dem privaten Waffenbesitz gegenüber positiv eingestellt.

    Das ist ja ein erheblicher Unterschied zu politischen Äußerungen die nichts mit dem Hobby zu tun haben.

    Es gibt sicherlich viele Waffenbesitzer, natürlich nicht alle,die ihre Stimme bei einer Wahl einer Partei geben,die sich für ein liberales Waffengesetz einsetzt wie die AfD dies macht.

    Von daher können hier gerne die diesbezüglichen Positionen der einzelnen Parteien besprochen werden.

    Die Einstellung finde ich super und bin froh darüber, dass ihr die Möglichkeit dazu bietet, hier und in den Threads zu den Verschärfungen, darüber zu diskutieren. Wir hatten letzte Woche noch in unserem Verein darüber diskutiert, welche Parteien für unser Hobby noch in Frage kommen. Die Grünen, SPD und nun CDU/CSU können wir vergessen. FDP käme in Frage, aber viele sind aufgrund ihrer anderer Themen gegen sie. Bei der AfD sieht es genauso aus. Allen liberalen Protestwählern kann ich nur die Piratenpartei empfehlen. Ich präferie sie schon seit Jahren, da sie in anderen Bereichen ebenfalls sehr gute Ansätze bieten, die auch für das Forum allgemein sehr von Nutzen wären ;) Daher finde ich es sehr schade, dass sie ab 2014 so untergangen sind...

    Anbei ein paar Info-Links:
    https://wiki.piratenpartei.de/AG_Waffenrecht/Themensammlung

    https://wiki.piratenpartei.de/AG_Waffenrecht

    https://flaschenpost.piratenpa…in-thema-fur-die-piraten/

  • Hmm,also wer seine Stimme einer Partei nur wegen deren Haltung zum Waffengesetz gibt, in der Hoffnung,das diese Partei dann auch etwas zu Gunsten der Waffenbesitzer erreichen kann, der sollte auch eine Partei wählen,die Aussichten hat in den Bundestag einzuziehen.

    Die Pitarenpartei sehe ich da ähnlich aufgestellt wie die NPD, beide setzen sich für Waffenbesitzer ein,aber beide werden wohl nicht mehr über kommunale Mandate hinaus kommen.Ich sehe für beide Parteien keine Chancen auf ein Landtagsmandat,geschweige denn auf einen Einzug in den Bundestag.Also wäre es eine verschwendete Stimme, zumindest was den Einfluss auf das Waffengesetz anbetrifft.

    Dass ist natürlich die einzige Gemeinsamkeit zwischen diesen beiden Parteien,das ich hier nicht falsch verstanden werde!

    Wer seine Stimme ausschließlich mit Blick auf das Waffengesetz einer Partei gibt,der sollte entweder die AfD wählen, oder wenn er diese aus sonstigen weltanschaulichen Gründen absolut nicht wählen mag, dann der FDP geben.

    Das die AfD als starke Partei in den nächsten Bundestag einziehen wird dürfte sicher sein, außer sie zerlegt sich auf Grund von internen Streitereien von innen,was bei populistischen Parteien immer vorkommen kann.

    Bei der FDP kann man momentan nicht sagen,wie es 2021 um sie stehen wird,die Entscheidung die FDP zu wählen sollte man dann eventuell kurzfristig treffen.

    Das Fatale an der ganzen Sache ist, das es bis zur nächsten Änderung des Waffengesetzes nur noch wenige Wochen sind,bis zur Bundestagswahl allerdings noch fast zwei Jahre.

    Die Frist,alle die bei der nächsten Änderung des Waffengesetzes als verboten eingestufte Gegenstände anzumelden oder abzugeben/vernichten wird aber nur 6 oder 12 Monate betragen.

    Das bedeutet,das bis zur nächsten Wahl hunderttausende historische Gegenstände vernichtet sind, respektive viele Tausend unbescholtene Bürger zu Kriminellen werden,weil sie bestimmte Magazine oder Salutwaffen aus den unterschiedlichsten Gründen nicht anmelden.

    Kurzum, alles Kacke, der Sammler schaut in eine dunkle Zukunft...

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  • Kommen jetzt auch Magazine in den Fokus?

    Für Waffenbesitzer schon.
    Erlaubnispflichtige Langwaffen max 10 Schuß und Kurzwaffen max 20 Schuss.
    Dumm nur, wenn man z.B. ein Oberlandarms Selbstladegewehr in 223 als Sportschütze hat und in der Sammlung ein 30 Schuss-Magazin
    vom M16. Da drehen die dir dann einen Strick draus.
    Wenn du nur Magazine hast ist das (noch) kein Problem.
    Gruß ANdreas

    Suche bayerische Auszeichnungen bis 1918
    Suche alles zum 2. bayerischen Jägerbataillon
    und zur Sturmgeschützabteilung 226

  • Nicht nur Waffenbesitzer sind vom Vorhaben betroffen, Magazine mit einem bestimmten Fassungsvermögen zu verbotenen Gegenständen zu erklären.

    Es reicht der Besitz eines einzigen Magazin z.b. für die MP 40 oder Trommel Magazin für die P08.Wer dieses nach der Gesetzesänderung nicht anmeldet,wird so quasi über Nacht zum Krimminellen.Wer es anmeldet muss dann eventuell einen Tresor dafür anschaffen,was natürlich in keinem Verhältnis steht,also werden viele solche Magazine nicht anmelden.

    Sämtliche Deko und Salut Waffen verlieren ihren Wert durch Anmeldepflicht und Verkaufsverbot.

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  • ...........

    Sämtliche Deko und Salut Waffen verlieren ihren Wert durch Anmeldepflicht und Verkaufsverbot.

    .....und eines ist noch anzumerken:

    Es wird für den wirklichen Deko -Sammler unmöglich, ggf. sehr teuer, wenn er seinen Bestand ergänzen will. Die Stücke aus der guten alten Dekozeit werden so gut wie nicht mehr auf den Markt kommen (können).

    Alte Stücke - dann nur noch mit gültiger, teurer EU-Abnahme - werden nicht mehr häufig zu bekommen sein, da es so gut wie keinen Markt mehr geben wird. Das Weitersammeln mit Dekos ist somit fast nicht mehr möglich.

    Und der beim Sammler vorhandene Restbestand wird durch kostenbelastende Behördenregelungen (Anmeldung, Waff.-Schrank, ggf. Regelüberprüfungen uvm.) finanziell dergestalt belastend, dass man aus wirtschaftlichen Gründen bald das Hobby aufgibt!


    Das ist dann so, als dass der Staat vorschreibt, dass man einen geringwertigeren, nicht mehr genutzten Auto-Oldtimer zwar besitzen darf, dieser aber versteuert, versichert und in der Garage stehend aufzubewahren ist. Natürlich ohne dass man ihn nutzen kann bzw. darf - denn der Zylinderkopf muß runter gemacht werden ..............................


    Ich vermute da muttieren dann einige doch zum Verbrechen ----und ich glaube fast, ich wäre bei beiden Fällen dabei!

    3 Mal editiert, zuletzt von Luger 03 ()

  • Ich frage mich nach wie vor wie man als Dekosammler beweisen kann das man seine Magazine/Dekos vor dem Stichtag gekauft hat.

    Wenn ich die Teile z.B getauscht habe , dann habe ich ja keinen Kaufbeleg.


    Beste Grüße

    KEINERLEI VERSAND ÜBER HERMES !
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    Alles zum ARI 77
    Schirmmütze Offizier Ari

  • Ich frage mich nach wie vor wie man als Dekosammler beweisen kann das man seine Magazine/Dekos vor dem Stichtag gekauft hat.

    Wenn ich die Teile z.B getauscht habe , dann habe ich ja keinen Kaufbeleg.


    Beste Grüße

    Also nicht Du musst beweisen, wann Du das Magazin gekauft hast, sondern die Behörde muss das Gegenteil Deiner Behauptung belegen.

  • Also nicht Du musst beweisen, wann Du das Magazin gekauft hast, sondern die Behörde muss das Gegenteil Deiner Behauptung belegen.

    Bist Du sicher ? Das wäre doch das erste mal das die Behörden die Bringschuld haben und würde ja die ganze Regelung ab absurdum führen. Es ist ja nahezu unmöglich für die Behörden im Falle des Fallles nachzuweisen wann man ein solches Magazin erhalten hat. Man könnte es heute auf dem Flohmarkt gekauft haben oder vor 10 Jahren ertauscht haben.

    Ich bin einfach nur verunsichert. Man will ja unter allen Umständen vermeiden etwas falsch zu machen bzw. Durch Unwissenheit auf einmal straffällig werden. Ich will nicht wissen wie viele , gerade ältere Leute , vielleicht noch eine Deko an der Wand haben und von alle dem nichts mitbekommen. Bis dann mal völlig aus dem Nichts und unverschuldet die Konsequenzen im Raum stehen.


    Beste Grüße

    KEINERLEI VERSAND ÜBER HERMES !
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    Schirmmütze Offizier Ari

  • Also nicht Du musst beweisen, wann Du das Magazin gekauft hast, sondern die Behörde muss das Gegenteil Deiner Behauptung belegen.

    ....indem Dir dann die Behörde genau sagt, wann Du es bei Egun gekauft hast! Und vom "Bankgeheimnis" will ich gar nicht reden - einfach mal schauen wie die Anzahl der Anfragen von Behörden bei den Banken zugenommen haben!

  • Mich würde mal Eure Meinung zur o.g. Thematik interessieren. Was sagt Ihr als Jäger, Sportschütze, Waffensammler zu einer Mitgliedschaft bei der AFD? Besser nicht? Oder ist das miteinander vereinbar? Es ist eben die Frage, was davon zu halten ist. Gerade in Bezug auf den Deutschen Verfassungsschutz bzw. was passiert, wenn dieser weiterhin von den Altparteien instrumentalisiert wird und die Partei nun vom "Prüffall" tatsächlich in die Beobachtung rutscht bzw. sogar als "verfassungsfeindlich" eingestuft wird. Möglich schein in diesem Lande ja mittlerweile alles zu sein...


    Mittlerweile kann man sich in Deutschland nur noch ans Hirn fassen. Der VS ist sowieso ein rein politisches Instrument, Herr Maaßen hielt die AfD ja für unproblematisch und wurde deshalb aus dem Amt entfernt und gegen Haldenwang ausgetauscht.


    Seit bestehen der Bundesrepublik Deutschland war in Gesetzen das ius sanguinis (Abstammungsprinzip) normiert, im NPD Verbotsverfahren hat Karlsruhe dann plötzlich festgelegt, dass eben dieses Pronzip plötzlich gegen die Verfassung sei. Ein bekannter deutscher Staatsrechtler hat daraufhin die lesenswerte Denkschrift "Wer schützt die Verfassung vor Karlsruhe?" verfasst.


    Die niedersächsische Jugendorganisation der AfD hat es aus lächerlichsten Gründen in den Verfassungsschutzbericht geschafft: Da machte der VS aus einer Wanderung zum Bismarckdenkmal ein "offensichtliches Bekenntnis zu monarchistischen Gesellschaftssystemen und eine offensichtliche Ablehung der BRD". Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man nur darüber lachen.


    Ich würde aus diesen Gründen nicht in eie AfD eintreten, wenn Dir Dein Waffenbesitz sehr wichtig ist. Grundsätzlich würde ich aber jedem empfehlen, der es irgendwie realisieren kann in die Partei einzutreten. Denn Manni hat grundsätzlich recht: je größer eine Gruppe, desto schwieriger ist es, ihr irgendwelche Rechte zu nehmen.

  • ....indem Dir dann die Behörde genau sagt, wann Du es bei Egun gekauft hast! Und vom "Bankgeheimnis" will ich gar nicht reden - einfach mal schauen wie die Anzahl der Anfragen von Behörden bei den Banken zugenommen haben!

    Vielleicht kauft nicht jeder bei egun! Außerdem ist es ist nicht Aufgabe der Waffenbehörde, das zu überprüfen! Dazu ist nur Staatsanwalt und Polizei berechtigt! Dafür muss einen entsprechenden Anlass geben z. B. Verdacht einer schweren Straftat!