Klappmesser Gerber "privat beschafft"

  • Servus !


    Mangels Idee(n) in welchem Forenbereich ich dieses Messer denn würde einstellen können, bin ich auf diesen Bereich des Forum´s hier gestoßen.

    Es ist ja kein Geheimnis daß sich Soldaten gern´mit "privat beschafften" Messer´n "ausstatten", um den Felddienst ein wenig "erträglicher" zu gestalten, als auch, zu "vereinfachen".


    Das, (hier nun von mir vorgestellte), Klappmesser war wohl mal in Besitz eines US-amerikanischen Soldaten.

    Es stammt wohl, (über Umwege), von Jemanden, welcher in einem "Table Dance" in Baumholder zu der Zeit gearbeitet hat, als die GI´s gerade wieder aus dem Irak zurück kamen.

    Bei der Einlasskontrolle dort mußten die Soldaten deren Messer, usw., abgeben. Oft haben diese deren Messer dann aber nie mehr wieder abgeholt.


    Es ist durchaus anzunehmen daß sich Soldaten der Bundeswehr, "auf dem freien Markt", ebenfalls mit Gebrauchsmesser´n eingedeckt haben um diese dann, ("privat beschafft, und, "Dienstlich erlaubt"), im Tornister, oder, in der Hosentasche der FDU zu führen.


    Hier möcht´ ich Euch ein GERBER FIRESTORM (FOLDER) SERRATED KNIFE "G47174" mit "TANTO-Klinge" zeigen.

    Das Messer sollte auch als M.22-07174 (?), oder, als 22-04174 "DEMO", ("Demo" steht hier wohl für: demolition), bekannt sein.

    Demolition steht, bei Soldaten, üblicherweise, für Sprengung, aber auch, für Zerlegen.

    Sogenannte "demolition knives" werden, demnach, bei Pionieren eingesetzt.

    Inwieweit es sich beim GERBER FIRESTORM um ein Messer handelt welches, tats., bei den Pionieren Verwendung gefunden hat, vermag ich aber nicht zu sagen.

    Die serrations, (der Wellenschliff), eignen sich jedenfalls perfekt zum Zerschneiden/Kappen von Schnüren und Seilen.



    Die Abmessungen des Klappmesser´s, ("folder´s"):


    Klingenlänge: ca. 87 mm

    Grifflänge: ca. 119 mm

    Gesamtlänge: ca. 206 mm

    Klingenstärke: ca. 3,6 mm

    Klingenbreite: ca. 3,2 mm

    Griffmaterial: Glass Filled Nylon

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  • Ach, ja, und, bitte, nicht von "Taiwan" täuschen lassen !


    Es handelt sich hier schon um ein, "waschechtes", Gerber ! ;)

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  • Ich war mal mit einem Kiwi (Pionier / Major) zusammen in einem Team. Er hatte immer ein Gerber (keine Ahnung welches Modell) mit und gerne Ziegen geschlachtet für BBQ. Ich glaube das hatte er auch mit dem Gerber gemacht.

  • Ich war mal mit einem Kiwi (Pionier / Major) zusammen in einem Team. Er hatte immer ein Gerber (keine Ahnung welches Modell) mit und gerne Ziegen geschlachtet für BBQ. Ich glaube das hatte er auch mit dem Gerber gemacht.

    Im Ausland(s) -Einsatz, oder, im Dienst in der Schweiz ?


    Ist das (Ab-)Schlachten von Ziegen mit einem Messer in einer, ("westlichen"), Armee, (ich nenn´s mal, ganz salopp, "Schächten"), denn, heutzutage, überhaupt (noch) erlaubt ?

    Damals, während meiner (Dienst-)Zeit haben wir das Töten mit einem Messer mit Fischen, nach zuvor erfolgter, Betäubung, gemacht, aber nicht mit Ziegen ...


    Bestimmte Religionsgemeinschaften dürfen sowas wohl auch noch hier, im, "zivilierten", "Westen", aber doch auch nur noch unter Aufsicht eines Tierarztes erlaubt, jedenfalls, hier bei uns in Österreich:

    https://religion.orf.at/stories/2925232/

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  • Das war im tiefsten Afrika, da gibt es gar keine anderen Methoden und Möglichkeiten.