Flakjacke gestohlen

  • Dieser jacke habe ich aus Spanien gekauft und das pakket kam einfach Leer an...

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    Totenkopf Abzeichen: GES.GESCH TK aus Aluminium
    Totenkopf Abzeichen: S.P.40

  • Was ist mit eventl. konfisziert vom Zoll?


    Die Einfuhr dürfte wegen dem HK verboten sein.


    Auch innerhalb der E.U. wird mal kontrolliert...


    Oder kam das Paket einfach geöffnet an?

    Hast Du das nicht reklamiert?

    Oder er hat die Jacke nie rein ins paket...

    errare humanum est8)


    Alter Sammlerspruch: Dein Objekt ist immer nur so viel wert, wie Dir einer bereit ist zu zahlen.

  • Ist der Verkäufer als seriös einzustufen oder liegt da schon das Problem ?


    gruss.

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  • Moin Sid,

    blöde das auch diese schöne Jacke abhanden gekommen ist.....


    War das Paket versichert ??


    WICHTIG !!!!!!!!!!!
    Dann sofort mit dem beschädigten paket inkl.Zahlungsbeleg zu deiner Zustell Filiale und eine Schadensmeldung aufgeben.


    Du hast nur 5 Werktage zeit den Verlust zu melden.!!!!!!!!!!


    Gleichzeitig sollte der verkäufer sich auch mit der Post auseinandersetzen ( doppelt ) hält besser.



    War damals so bei mir und dem käufer!!!!

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  • Nur paketten aus Ubersee wurde hier beim Zoll kontrolliert, ist einfach gestohlen nur den leeres Karton wurde eingetroffen.

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  • Ist der Verkäufer als seriös einzustufen oder liegt da schon das Problem ?


    gruss.

    also das Pakket wurde versendet aus Spanien mit etwas uber 2kg, und ins Belgien wurde den gescand mit 300gr

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  • Also den verlust musste jetzt den Verkaufer melden, finde das auch ganz Blödsinn das dauert einfach viel zu lange.

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  • Sid,

    du hast das Paket ,was Sie mit Sicherheit sehen wollen und bist verpflichtet es bei deiner Filiale abzugeben ,sie werden das dann weiter leiten .


    Kann ich dir nur empfehlen.

    So war es bei jedenfalls bei mir & käufer.


    Frage doch mal den damaligen käufer .

    Den link habe ich dir zugeschickt ,er wohnt ja auch in Belgien.......


    Das dauert so zwischen 1&3 Monate


    Viel Glück.

    Grüße

    Jogi

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  • Kam das Paket denn nun bereits beschädigt oder geöffnet an? Falls nein, wird der Versender nen leeren Karton geschickt haben. Traurig, aber kommt leider vor.

  • Wurde ja bereits beantwortet.

    also das Pakket wurde versendet aus Spanien mit etwas uber 2kg, und ins Belgien wurde den gescand mit 300gr

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  • Wurde ja bereits beantwortet.

    also das Pakket wurde versendet aus Spanien mit etwas uber 2kg, und ins Belgien wurde den gescand mit 300gr

    Gut, dann gibt es einen kriminellen Zusteller mehr mit einem interessanten Sonntagsanzug....X(

    Tja, weg ist weg. Bleibt zu hoffen, dass der Wert - vom Verkäufer - anstandslos erstattet wird und der Versanddienstleister keine Faxen macht von wegen Nazi-Zeug......

    Hoffe ich muss bei uns nie den Verlust eines NS-Artikels reklamieren....

  • Bleibt zu hoffen, dass der Wert - vom Verkäufer - anstandslos erstattet wird

    Wozu er überhaupt nicht verpflichtet ist.. zumindest nicht bei uns in D.

    Im kulanten Fall könnte man sich hier den Schaden evtl. teilen.

    Der Versanddienstleister ist hier voll in der Pflicht... sofern das Paket außreichend versichert war.


    Ärgerlich ist das ganze allemal.

  • Hier wird die Rechtslage ganz gut beschrieben:

    https://www.it-recht-kanzlei.d…sportweg.html#abschnitt_1

    Das was in 99% aller Fälle hier im MFF läuft dürfte der sog. "Verbrauchsgüterkauf" sein. Es ist dabei nicht zwingend erforderlich, dass es sich beim Versender um einen professionellen Händler handelt.

    Der Verkäufer trägt das Risiko des "zufälligen Untergangs" und haftet hierfür dem Käufer gegenüber.

    Er - der Verkäufer - kann sich dann ggf. beim Transportunternehmen schadlos halten.

    Ob das immer gelingt steht ja bekanntlich auf einem anderen Blatt.

  • Paket verloren, wer haftet wann - was tun ?



    Stand: 15.12.2015

    Glaubt man der Fernsehwerbung, werden wir die Weihnachtszeit nicht mehr mit einem bärtigen alten Mann in rotem Mantel in Verbindung bringen. Der Konsumsegen wird nämlich von einem schnellen gelben Boten mit Paket unterm Arm beschert. Das Christkind liefert den Kindern am Heilig Abend ausnahmslos pünktlich die Geschenke unter den Baum. Erwachsene aber ärgern sich jeden Tag des Jahres, wenn ein Paket mal verloren geht.

    Wer ist für den Schaden verantwortlich, wenn unterwegs ein Paket verloren geht? Absender, Paketdienstleister oder Empfänger? Je nach Art der Sendung kommt jeder der drei Beteiligten in Betracht.

    Online nachforschen: Wo ist das Paket?


    Nichts trübt den Kaufrausch so sehr, wenn das Paket nicht schnell genug ankommt. Egal ob DHL, Hermes, DPD oder UPS – jeder größere Paketdienst bietet online eine Sendungsverfolgung an, mit der die Reise des Pakets nachvollzogen werden kann.

    Den stets individuellen Tracking-Code bekommt zunächst der Versender, wenn er das Paket auf die Reise schickt. Beim Online-Shopping ist es oft der Fall, dass der Verkäufer die Paketnummer automatisiert dem Kunden mitteilt – etwa in der Versandbestätigung.

    Wer sich also fragt, wo das Paket bleibt, sollte zuerst die Sendungsverfolgung bemühen. Steht die nicht zur Verfügung, hilft eventuell ein Nachhaken beim Absender.

    Achtung: Nicht alle Pakete, Päckchen oder Briefe kann man zurückverfolgen: Ein Standard-Paket von DHL etwa beinhaltet eine Versicherung bis 500 Euro sowie die Sendungsverfolgung. Das etwas günstigere Päckchen aber weder noch.

    Paket zu spät: Schadensersatz nur bei garantierter Zustellung


    Ist ein Paket schon „zu lange“ unterwegs, kann es unter Umständen ärgerlich sein, aber zunächst noch kein Grund für eine Reklamation: Einen Anspruch auf einen bestimmten Zustellungstermin gibt es für den normalen Paketversand nicht. Nur wenn einer mit dem Paketdienst vereinbart wurde – etwa beim Expressversand – kann der gegebenenfalls gezahlte Aufpreis zurückverlangt werden.

    Hat diesen der Käufer bezahlt, muss er sich zunächst an den Verkäufer wenden. Nur der Absender hat mit dem Paketdienstleister ein Vertragsverhältnis. Daher kann auch nur er Ansprüche bei ihm anmelden. Der Verkäufer kann also dann ihn in Regress nehmen, wenn der Paketbote zu spät liefert.

    Außerdem kann ein Privatkunde sein Widerrufsrecht geltend machen und das Paket einfach zurückgehen lassen. Dieses Rückgaberecht hat er unabhängig von der Verspätung gegenüber einem gewerblichen Verkäufer ohnehin 14 Tage lang.

    Paket beim Nachbarn oder vor der Haustür


    Der Postbote darf ein Paket nicht so einfach vor die Haustür legen. Er muss es stets persönlich jemandem übergeben. Das muss nicht der Empfänger persönlich sein: Die meisten Paketdienste räumen sich jedoch die Möglichkeit ein, das Paket bei einem Nachbarn hinterlegen zu können. Dann übernimmt dieser die Verantwortung, dass die Ware beim Empfänger landet. Auch er darf sie nicht einfach vor die Haustür platzieren und sollte sie persönlich überreichen.

    Die Haustür-Variante ist lediglich erlaubt, wenn der Empfänger sie dem Paketzusteller ausdrücklich erlaubt. Die DHL etwa bietet die Möglichkeit eines Ablagevertrags – auch Garagenvertrag genannt –, sodass der Bote das Paket an einem bestimmten Ort hinterlegen darf. Das kann die Wohnungs- oder Haustür sein, oder aber auch eine Ecke in der Gartenlaube.

    Der Ablagevertrag mag für viele Berufstätige praktisch sein – das Verlustrisiko hat er aber dann selbst zu tragen.

    Paket verloren: Wer haftet nun wann?


    Verbraucher, die bei einem gewerblichen Verkäufer bestellt haben, können den Kaufpreis zurückverlangen, wenn das Paket nicht ankommt: In diesem Fall trägt grundsätzlich der Verkäufer das Transportrisiko. Und zwar solange, bis der Empfänger es in Besitz genommen hat. Das heißt, dass der Verkäufer auch dann das Geld zurückzahlen muss, wenn das Paket beim Nachbarn abgegeben wurde und er die Sendung verschlampt hat. Der Verkäufer ist aber nicht dazu verpflichtet, den gleichen Artikel noch mal zu schicken.

    Ist der Verkäufer aber eine Privatperson, wie etwa beim Ebay-Handel oft der Fall, oder ist der Käufer Unternehmer, trägt der Empfänger das Transportrisiko. Im Fall eines Verlusts ist der Absender fein raus, wenn er etwa mit einem Beleg nachweisen kann, das Paket an den Zustelldienst übergeben zu haben.

    Was tun bei verlorenem Paket?


    Wie oben schon erwähnt, ist es der Absender, der einen sogenannten Frachtvertrag mit dem Zusteller hat. Trägt aber der Empfänger das Risiko, liegt es schon in seinem Interesse, selbst einem verlorenen Paket auf den Grund zu gehen. Zunächst sollte er daher den Absender bitten, seine Ansprüche in einem formlosen Schreiben an ihn abzutreten. Darin nennt er idealerweise alle relevanten Daten zur Sendung – also beide Adressen und Sendungsnummer.

    Es kann vorkommen, dass sich der Zustelldienst dagegen sträubt, dem Empfänger zu helfen – trotz abgetretener Rechte. Es könnte in diesem Fall zielführender sein, gleich den Absender zu bitten, die Nachforschung in Auftrag zu geben, anstatt mühsam beim Zusteller auf seine Rechte zu pochen.

    Ein Formular für den Nachforschungsauftrag bieten die meisten auf ihren Websites an. Um den Wert des Inhalts nachweisen zu können, legt man am besten eine Kopie des Kaufbelegs bei.

    Bleibt dann das Paket noch immer verschollen, ersetzt der Paketdienst dem Geschädigten den versicherten Wert. Bei einem regulären Hermes- oder DHL-Paket sind das maximal 500 Euro. Gegen Aufpreis werden hier auch höhere Summen versichert.

    Fazit: Keine Ware unversichert versenden


    Ein unversichertes Päckchen ist meist nur geringfügig günstiger als das versicherte Paket. Beim Kauf unter Privatleuten sollte der Käufer daher stets auf den versicherten Versand bestehen. Flohmarkt- und Anzeigenportale werden immer beliebter. Für den Kaufnachweis empfiehlt es sich daher, die jeweilige Produktanzeige auszudrucken und den Überweisungsbeleg aufzuheben.


  • Gut, dann gibt es einen kriminellen Zusteller mehr mit einem interessanten Sonntagsanzug....X(

    Tja, weg ist weg. Bleibt zu hoffen, dass der Wert - vom Verkäufer - anstandslos erstattet wird und der Versanddienstleister keine Faxen macht von wegen Nazi-Zeug......

    Hoffe ich muss bei uns nie den Verlust eines NS-Artikels reklamieren....

    Ich nehme alles zurück und behaupte nun das Gegenteil^^.

    Tatsächlich geht die Gefahr bei Geschäften von Privat zu Privat bereits DANN auf den Käufer über, wenn der Verkäufer die Ware nachweislich dem Transportunternehmen übergeben hat. Er haftet somit NICHT bei Schäden oder Verlust durch das Transportunternehmen. Eher die Ausnahme stellt dann eben der "Verbrauchsgüterkauf" dar, welcher als Schutz der privaten Käufer gedacht ist und eben NUR dann greift, wenn der Verkäufer professioneller Händler ist. Der Verkäufer ist in einem solchen Fall dann zum Ersatz des Schadens verpflichtet - jedoch nicht dazu einen gleichwertigen Artikel erneut zu liefern.

    Ein hohes Risiko also für den Käufer bei Geschäften von Privat zu Privat - zumindest bei den heutigen Missständen in der Transportbranche:(. Da schützt selbst ein versicherter Versand bekanntlich nicht immer vor Totalverlust - von der Problematik mal abgesehen, dass gewisse Unternehmen eine Beförderung bestimmter Dinge (Waffen, NS-Artikel, etc.) ohnehin ausschließen und diese dann wohl auch nicht versichert sind.....

  • Ich warte auch seit nunmehr fast 3 Wochen auf ein Einschreiben aus Belgien.


    Frank, ist die von dir skizzierte Regelung deutsches oder EU-Recht, und gilt das ganze auch für Einschreiben?

    Suche unter Berücksichtigung der §86/86a StGB Einzel-Urkunden, Urkunden-Gruppen, Wehrpässe und Soldbücher zu Auszeichnungen (insbesondere Eisernes Kreuz I. und II. Klasse), die 1944/45 im Kampfraum Aachen, im Hürtgenwald, an der Rur-Front, während der Ardennen-Offensive oder der Schlacht um den Monte Cassino verliehen wurden!

  • Ich warte auch seit nunmehr fast 3 Wochen auf ein Einschreiben aus Belgien.


    Frank, ist die von dir skizzierte Regelung deutsches oder EU-Recht, und gilt das ganze auch für Einschreiben?

    Nachdem das auf BGB-Regelungen beruht gehe ich eher nicht von EU-Recht aus. Aber evtl. kann man auch das ja googeln....

  • Hat sich erledigt, der Verkäufer (gewerblich) schrieb mir eben, er hätte vergessen, das Einschreiben abzuschicken, da ich nicht über den Kauf-Button seiner Homepage, sondern per E-Mail bestellt habe... ist dann hoffentlich unversehrt nächste Woche da.

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