HOD. Portepee.

  • Hallo Fachleute,


    ich habe ein Portepee gekauft.

    Aber Portepee ist kurzer als üblich.

    Links - normal. Rechts - gekauft.

    Ist das normal?

    Und rechte Portepee ist gut?


    Danke!

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  • Es gab verschiedene länge bei HOD Portepees. Ich habe zweifellose originale Exemplare gesehen die sehr lang sind und auch originale die ziemlich kurz sind. Mir gefällt das sehr dicke Schnur von das Portepee aber nicht. Das sieht mann so auch oft bei Kopien.


    Gruss

    Danny

    Suche immer frühe Heeresdolche mit Steilgriff

  • Ich stimme da ein mit dem Danny

    Rechter Portepee ist eine Kopie


    Gr.

    Ger

    Suche frühe E.Pack Heeresdolche und Werbung, Fotos usw der Firma Pack

  • generell zu diesen Portepee


    Das Dolch-Portepee des Heeres sollte ein Schnur von ca. 41 cm Länge haben. Quaste komplett ca. 7,8 cm. Durchmesser der Eichel ca. 2,8 cm.


    Die Schnur bei einem Dolch-Portepee der Marine sollte gem Vorschrift ca. 41 cm lang sein. Die Quaste (also Eichel, Stengel und Schieber) insg. ca. 7,4 cm bei einem Durchmesser der Eichel von ca. 2,7 cm


    Die Säbelportepee der Marine sollte eine Schnur von ca. 50 cm Länge haben. Der komplette Quast sollte ca. 9,1 cm lang sein und die Eichel einen Durchmesser von ca. 3,3 cm haben.


    Das Dolch-Portepee des Heeres sollte ein Schnur von ca. 41 cm Länge haben. Quaste komplett ca. 7,8 cm. Durchmesser der Eichel ca. 2,8 cm.


    Da es herstellerbedingt auch zu Abweichungen kam...und alle Werte auch nur in ca. angegeben wurden... sind Dolch-Portepee der Marine und des Heeres faktisch nicht auseinander zu halten.


    Ein merklich längeres Band kann also für ein Säbelportepee der Marine sprechen.


    Man findet alle Portepee-Typen auch aus bzw. mit Ersatzstoff.

    Auf Weisung vom 17.01.1942 sollten alle Portepee aus Cellophan oder Kunstseide hergestellt werden.

    Alle von mir gezeigten zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Berichte und Gegenstände aus der Zeit 1933 - 1945 und angesprochenen Themen dienen nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der militärhistorischen und uniformkundlichen Forschung gemäß §§ 86 / 86a, Deutsches StGb.
    - Und ich bin kein Verkaufsberater -