Warnung vor JannikTapken / Diebstahl

  • Ich hab ihn selbst vor einigen Jahren bei einem Veteranen „in Aktion“ erlebt.

    Jung, smart und im Designeranzug und die Geschichte mit der Schulausstellung im Schlepptau - alle Türen standen ihm offen.
    Kenne einen Afrikaveteranen, der ihn wie den eigenen Enkel ansah.
    Für den Senioren ist eine kleine Welt zusammengebrochen, als er von den Machenschaften mitbekam.

    Ich weiß nicht genau worum es dabei im Einzelnen ging, hatte aber auf jedenfall mit militärischen Nachlasssachen zu tun.
    Die Warnung ist auf jeden Fall nicht aus der Luft gegriffen.


    Gruss.

    Danke für die Bestätigungen der oben aufgeführten Unterstellungen! Weiss man was er mit den Sachen macht? Verticken, sammeln? Wieso macht er sowas... Geld, Sammlung? die Hintergründe würden mich interessieren.

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  • Im aktuellen Mitgliedermagazin 02/20 der "Odr" gab es diesen schriftlichen Hinweis:


    WARNUNG

    Der Vorstand weist darauf hin, dass Herr Jannik Tapken wieder unterwegs ist, um die Veteranen um Unterlagen zu bitten. Er gibt vor, am Leben der alten Kameraden interessiert zu sein, nimmt Fotoalben und sonstige Unterlagen mit und gibt Kopien zurück wie er es vor Jahren u.a. getan hat.

    Er verkaufte an Mitglieder Adressen von Veteranen, die ihm ausdrücklich nur zur eigenen Verfügung geliehen wurden u.v.m..

    Dass jeder eine eigene Meinung über die alten Soldaten usw. haben kann, ist ja normal- Betrug jedoch nicht !

    ---------

    Ich hoffe das reicht Euch !

    Passt auf, auf diesen Wiederholungs Täter! Eine Unterschlagung wäre schon schädlich genug !

    Wie mögen sich unsere betrogenen Veteranen fühlen ?

    Mehr schreibe ich zu dem Thema nicht mehr !

    Grüße Dora9

  • Ist das der Typ ???




    Quelle: Google


    31.01.2014

    Der 18-jährige Abiturient Jannick Tapken hat an seiner Schule, dem Bonner Amos-Comenius-Gymnasium, eine Ausstellung über den Zweiten Weltkrieg und eine Themenwoche ins Leben gerufen, die am Montag (03.02.14) begann (Foto vom 31.01.14). Neben der Ausstellung mit eigenständig organisierten Exponaten wie Uniformen, KZ-Sträflingsanzug, Fotos, Briefen, Dokumenten und Texttafeln konnte der Schüler unter dem Motto Jugend im Krieg - Schicksale unter Hakenkreuz und Stahlhelm Zeitzeugen für Gesprächsabende gewinnen. Vorangegangen war eine mehrjährige Recherche in der eigenen Familiengeschichte, bei der er erfuhr, dass sein Urgroßvater Aufseher im KZ Dachau war. (Siehe epd-Bericht vom 03.02.14) Bonner Abiturient konzipiert Themenwoche zur NS-Zeit epd

    Dateien

  • Och Mensch... nimm dir dochmal die Zeit um auf die Links zu klicken die hier bereits gepostet wurden.


    Ja das soll er wohl sein.

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  • UND HOCH👍 GERADE EBEN ERFAHREN. DER SEHR SPEZIELLE HERR TREIBT DAS SCHON SEIT MEHREREN JAHREN. WIR BEHALTEN DEN PLAGEGEIST IM AUGE!!!!!!!!!!


    Treu WICKI.

  • UND HOCH👍 GERADE EBEN ERFAHREN. DER SEHR SPEZIELLE HERR TREIBT DAS SCHON SEIT MEHREREN JAHREN. WIR BEHALTEN DEN PLAGEGEIST IM AUGE!!!!!!!!!!

    Der Mann ist bildlich und namentlich bekannt und betreibt seit Jahren Betrug ohne, dass es bisher irgendwelche rechtliche Konsequenzen gab? Sorry, die Story halte für ziemlich fraglich...

    Wenn ich mir ansehe wie mache Veteranen "betreut"/abgeschirmt werden, kann ich mir auch vorstellen, dass sich manch "Betreuer" vielleicht betrogen fühlt, wenn ein anderer den Nachlass erhält, deshalb Betrug zu unterstellen, naja.

    Ich bin immer interessiert an Fliegersonderbekleidung.
    Wenn da jemand was anzubieten hat kann er sich gern melden.

  • Der Mann ist bildlich und namentlich bekannt und betreibt seit Jahren Betrug ohne, dass es bisher irgendwelche rechtliche Konsequenzen gab? Sorry, die Story halte für ziemlich fraglich...

    Wenn ich mir ansehe wie mache Veteranen "betreut"/abgeschirmt werden, kann ich mir auch vorstellen, dass sich manch "Betreuer" vielleicht betrogen fühlt, wenn ein anderer den Nachlass erhält, deshalb Betrug zu unterstellen, naja.

    Naja wenn man ein geliehenes Original gegen eine Kopie austauscht und sich das Original einsteckt dann ist das nunmal nichts anderes als... Betrug?!


    Zudem kann ich mir sehr gut vorstellen dass solche Gaunereien schwer nachweisbar sind. Auch glaube ich, dass ein Veteran in seinen 90igern von einer Anzeige absieht.

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  • Hallo an einige Kommentarschreiber,


    entweder man vertaut der Information der "Odr" oder lässt es bleiben !!!


    Als Mitglied dieses Forums möchte ich Euch durch mit dieser Information nur schützen.


    Kauft man von diesem Typen etwas, könnte es als "Hehlerei" ausgelegt werden.


    Bitte keine Diskussionen mehr wo und was er womöglich entwendet, unterschlagen oder betrogen hat.


    Grüße Dora9

  • Rechtlich ist das hier sehr brisant was ihr macht.Als Betrüger darf nur jemand bezeichnet werden,der rechtskräftig wegen Betrug verurteilt wurde.

    Falls hier jemand entsprechende Urteile hat, bitte ich um Zusendung über pn

    SUCHE EK 2 1939 MIT PUNZE FOLGENDER HERSTELLER:
    2,8,12,21,22,26,28,35,53,57,128,140
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    Auch 57er Versionen und sonstige Nachkriegsfertigungen.

  • Rechtlich ist das hier sehr brisant was ihr macht.Als Betrüger darf nur jemand bezeichnet werden,der rechtskräftig wegen Betrug verurteilt wurde.

    Falls hier jemand entsprechende Urteile hat, bitte ich um Zusendung über pn

    Hallo,



    auch wenn es doof, abgedroschen und nach keinen Eiern klingt, so ist es aber wie Manni schreibt. Es gab genug Hinweise es zu belegen oder eleganter auszudrücken, aber da wollte mancher nicht mitgehen.



    Gruß Sammler32

  • wenn das stimmt kann man echt nur kotzen vorallem weil man annehmen kann das derjenige sicher nicht aufhören wird. Vorallem wenn man hilflos ist und dagegen nichts unternehmen kann

  • Naja wenn man ein geliehenes Original gegen eine Kopie austauscht und sich das Original einsteckt dann ist das nunmal nichts anderes als... Betrug?!

    Natürlich wäre das Betrug. Nur kann man das behaupten? Hier wurde ja schon gesagt "angesehen wie seinen Enkel usw." vielleicht wurde das tatsächlich so vereinbart oder sogar verschenkt? Viele alte Leute sind halt leider extrem gutgläubig. Der "Betreuer", von denen mit Sicherheit nicht wenige, selbst auf den Nachlass schielen, sieht dann natürlich schnell Betrug.

    Ich will das keinesfalls schönreden. Offensichtlich wurde aber noch nicht mal eine Anzeige erstattet und hier wird Betrug und Hehlerei unterstellt. Finde ich bei der Sachlage halt etwas gewagt, aber bitte, jeder wie er meint.

    Ich bin immer interessiert an Fliegersonderbekleidung.
    Wenn da jemand was anzubieten hat kann er sich gern melden.

  • Ich habe letztens mal wieder in älteren Exemplaren (80er/90er Jahre) der Zeitschrift "Der deutsche Fallschirmjäger" geblättert. Erstaunlich, wie viele Leute ein "Privatmuseum" besitzen und dort Suchanzeigen geschaltet haben. Einen davon kannte ich sogar. Der hat mal einer inzwischen verstorbenen Witwe das ausgeliehene Fotoalbum ihres Mannes nicht mehr zurück gebracht, sicherlich "vergessen"oder die Adresse verlegt:/.

    Bei den vielen Wohnanschriften, die dort drin standen, ist es kein Wunder, daß viele mal Besuch bekommen haben.


    Gruß Witte

  • Hallo,


    solch Masche zieht und öffnet viel eher Türen die sonst verschlossen blieben. Ein Verkauf von Stücken war auch verpönt, im Zusammenhang mit Museum wurde mancher weich. Meist hatte der " Museums-Mensch " dann aber schon ein Bein in der Tür und ein leicheres Spiel.



    Gruß Sammler32