In 72 Stunden...gehts los...die Spannung steigt....

  • Mal abwarten aber denke durch Auktionen mehr Preistreiberei. Also als Käufer seh ich keine Vorteile fürs erste.

    Das sehe ich leider genauso... es gab hier in jüngster Zeit schon mehrere Diskussionen über die horrenden Preise, welche so nur in Versteigerungen erzielt werden... Was sind das nur für Zuschläge bei "Ratisbons". !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    In letzter Zeit (Flucht in Luxusgüter und Sachwerte aufgrund Corona, Angebotsverknappung) explodieren die Preise vieler Militaria doch schon genug... Gerade bei Orden massiv zu beobachten.

    Warum man in dieser Zeit eine Versteigerungs-Plattform ins Leben ruft, ist mir schleierhaft... Ich befürchte hier eher Preistreiberei (inklusive Schnäppchen-Schutz durch Mindestpreis) als die Entstehung eines sicheren Marktplatzes... Vor allem da unser Marktplatz doch nun wirklich nicht schlecht oder unsicher ist...

    Sorry für die negative Stimmungsmache, aber ich persönlich habe noch nie etwas von dieser Versteigerei gehalten. Oft ist es in den letzten Minuten der Auktionen doch nur noch Kampf Mann gegen Mann, wer ist stärker, besser, reicher..., Platzhirschgehabe, es geht ums Gewinnen und ums Besiegen, dabei geraten der Artikel und der Preis oft völlig in den Hintergrund und letzterer nimmt oft genug absurde Höhen an, siehe Ratisbons, eBay, etc... Genau aus diesem Grund habe ich mich letztendlich bei eBay angemeldet, weil dort vor Jahren schon gebrauchte Sachen regelmäßig und ständig teurer versteigert wurden als die identische Neuware, teilweise vom selben Anbieter...


    Schön für Verkäufer, schade ums Geld.

    :kapSUCHE DEUTSCHES KREUZ in GOLD DKiG:kap

    Einmal editiert, zuletzt von Ordensbruder ()

  • Findest Du Deine Betrachtung der Dinge nicht etwas einseitig ?

    Schnäppchen für mich und möglichst wenig Geld für den Verkäufer ?

    Aber wenn man selbst etwas verkauft, muß es natürlich umgekehrt laufen........


    Ich finde Milibay sehr gelungen, aber natürlich wird es aus gemachten Erfahrungen noch Feineinstellungen geben.


  • Also ich kann jetzt auch nicht erkennen, daß eine Online-Auktionsplattform verantwortlich für Preistreibereien ist.

    Das sind doch dann eher die Interessenten selbst, die einen Preis so entstehen lassen.


    Irgendwo sehe ich da auch nur ganz normale Gesetze des Marktes, wenn ein Preis in die Höhe geht. Es liegt doch in der Natur der Dinge, dass dann halt auch nur der kaufen kann, der es sich leisten kann, einen hohen .....von mir aus auch horrenden.....Preis zu bezahlen.

  • also das ist schon klar das man sich nur was kaufen kann was man sich leisten kann. Aber als Sammler muss man auch ein wenig realistisch sein das man was man kauft auch wieder verkaufen kann ohne Verluste.

    Meiner

  • Moin,

    in einigen Punkten gebe ich Ordensbruder recht... bei Versteigerungen spielt die Psychologie eine nicht unwesentliche Rolle.. das sieht man immer wieder bei Versteigerungen egal auf welcher Plattform,wenn begehrte Objekte horrende Summen erreichen.Da setzt das" Besitzen wollen " bei so manchem das Stammhirn auf Werkseinstellung.Da kommen uralte Triebe zum Tragen,selbst ich schließe mich da nicht aus,kann mich aber in solch einem Fall gut ausbremsen.

    Deshalb werde ich Milibay interessiert verfolgen aber wohl kaum nutzen.Mir reicht der MFF Verkauf eigentlich aus,aber wer es mag für den finde ich es in Ordnung.Wer weis vielleicht werde ich es trotzdem irgendwann nutzen.

    Gruß

    Kurt

    Suche gut erhaltenen Reichsmarine Dolch M1919 / M1929.Angebote mit Preisvorstellung bitte per PN oder an boetschk@arcor.de

  • Der Sinn einer Versteigerung ist eigentlich der, für einen Gegenstand den Endpreis zu ermitteln,wenn dies anderweitig nicht möglich ist.

    Orden sind ein gutes Beispiel, hierfür gibt es zwar Kataloge, aber einige Sammler sammeln nach Hersteller und sind somit bereit,für einen bestimmten Hersteller mehr als das Zehnfache zu bezahlen,als das was beispielsweise im Niemann aufgerufen wird.

    Ebenso verhält es sich auch mit Kunst oder anderen Gegenständen,welche nach "gefällt mir so gut" gekauft werden.

    Die ewige Argumentation,das die Verkäufer,Händler,Auktionshäuser usw die Bösen sind,weil diese die Preise hochtreiben,kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.

    Wenn es keine Käufer gäbe die diese Summen bezahlen würden,dann würden auch die Auktionen nicht so hoch gehen.

    Wenn es keine Käufer gäbe die diese Summen bezahlen,dann müssten die Verkäufer ihre Preise nach unten regulieren bei Festangeboten.

    Also die Preise werden doch nur vordergründig von den Verkäufern gemacht, in Wirklichkeit werden sie von den Käufern gemacht,die diese Preise zahlen.

    Und jetzt den Grund in Auktionen zu sehen und Menschen welche sich bei Auktionen nicht unter Kontrolle haben,ehrlich,das finde ich lächerlich.Wenn ich bei einer Auktion mitmache,dann weis ich in der Regel vorher,wie weit ich gehe.

    Zumindest weis ich aber,wie viel Geld ich zur Verfügung habe.

    Wenn nicht,sorry,aber dann bin ich nicht geschäftsfähig und brauche einen Vormund.

    Viele Männer haben dafür ja eine Ehefrau,aber die ist auf dauer auch teuer...

    Suche Mündungsfeuerdämpfer für Madsen MG 1903

  • Ich wollte auch niemanden als den Bösen hinstellen,sondern nur aufzeigen was passiert wenn man sich in eine solche Situation begibt.Hier mal eine Studie,was in der " Birne " passiert. https://www.wissenschaft.de/um…nen-immer-zuviel-bezahlt/

    Ich denke schon das ein Auktionator dieses Wissen nutzt um einen guten Preis zu erzielen.Das sehe ich auch nicht negativ.

    Nur für mich ist das eben nicht der richtige Ort,da es dort meistens jemanden gibt der über mehr Geld verfügt und aus oben genannten Gründen letztendlich den Zuschlag bekommt.

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  • Alles hat seine Vor und Nachteile.....jetzt lasst das Dingen doch erstmal richtig anlaufen anstatt hier im Vorfeld schon wieder alles abzuurteilen.

    Suche folgende Urkunde zum EK2 1939.....Wachtmeister "Johann Rychwald" 2./Geb.Art.Reg.661

  • Sorry,aber das halte ich für totalen Quatsch was du da verlinkt hast.

    Ich gehe z.B. ab und an auf Fahrzeug Auktionen von der Polizei und kaufe Transporter.

    Vorher schaue ich mir die Autos im Netz an was es gibt,vergleiche die Preise,nehme eine bestimmte Höchstsumme mit und versuche das Auto zu bekommen.In mehr als 50% der Fälle habe ich dadurch ein günstiges Auto bekommen.

    Wenn es aber,aus welchen Gründen auch immer,teurer als der Marktpreis wurde,was durchaus vorkam ,dann habe ich nicht mehr mitgeboten.Das hat doch nichts mit Psychologie,Urtrieb usw zu tun,sondern mit gesundem Menschenverstand.

    Wie gesagt,wer sich da nicht unter Kontrolle hat,der ist halt in meinen Augen nicht geschäftsfähig.

    Suche Mündungsfeuerdämpfer für Madsen MG 1903

  • Hi

    Na hoffentlich hört dann endlich diese dämliche Fragerei hier im Forum auf ....

    Was ist es Wert , was kann ich verlangen , was kann ich bezahlen....?

    Das sind ja auch Erwachsene Menschen und anscheinend nicht geschäftsfähig, wenn sie solche Entscheidungen nicht selber treffen können . Diese Antworten bekommen sie ja dann durch die Auktionen .

    Mal abwarten wie sich das ganze hier entwickelt .

    Gruß

    OAS1


    PS . Das mit dem Startgebot und Mindestgebot finde ich auch nicht gut . Das sollte schon gleich hoch sein .

    Si vis pacem para bellum

  • Der Grundgedanke, den einige hier hegen ist vielleicht der:


    Im MFF Verkauf muss der Verkäufer einen Preis setzen.

    Meinetwegen 100 Euro für Gegenstand X.

    Er hat sich vorher erkundigt und hält diesen Preis für fair und gut.

    In Wirklichkeit ist der Preis aber zu niedrig, weil der aktuelle Marktpreis 200 Euro für X ist.

    Der Verkäufer stellt das Angebot ein und jetzt hat der Schnellste die Möglichkeit ein Schnäppchen zu machen.


    In einer Auktion läuft das Ganze gesitteter ab. Es ist genügend Zeit. Der Startpreis wird auf einen Euro gesetzt

    und es sind 2 Leute die den Gegenstand X haben wollen. Diese bieten sich hoch, da bei denen Geld keine Rolle spielt.

    Derjenige mit der meisten Kohle bekommt X dann für meinetwegen 300 Euro.

    Gut für den Verkäufer aber schlecht für andere Interessenten, die nicht mehr durch Schnelligkeit punkten können,

    weil es nur noch um die Masse des Geldes geht.


    So in etwa war das vielleicht von den Kritikern gemeint. Es spiegelt jedoch NICHT meine persönliche Meinung wieder.


    Ich kann dazu nur sagen: Willkommen in der Marktwirtschaft!

    Und hinter den Kulissen ist es doch eh schon immer so gelaufen, dass Angebote erst einmal gesammelt werden und der mit dem höchsten Gebot

    dann auserwählt wird.


    Ich finde die neue Transparenz gut und Milibay ist ein tolle Alternative für viele, die sich unsicher beim Verkaufspreis sind.


    Die Sache mit dem Mindestpreis finde ich allerdings auch nicht gut. Wenn ihr später für Auktionen immer die gleiche Einstellgebühr nehmen solltet,

    egal ob 1,- oder 1000,- Euro, dann solltet ihr diese Option weg lassen. Über den Startpreis lässt sich der Mindestpreis doch prima festlegen!


    Dass der alte MFF Verkauf erhalten bleiben soll find eich auch gut.

    Alles richtig gemacht!


    Gruß,

    Berserker


  • ... liebe Admins, liebe Techniker!

    Meine Anmeldung mit email und KW haut nicht hin. Vorschlag von mir: Setzt mich mal auf Null

    und ich versuche es noch einmal!

    Gruß Hartmut


    SUCHE GANZ DRINGEND: Urkunde II. WK, Spange EK I,


    Mützenabzeichen von Heer, Marine, Luftwaffe II. WK,

  • Die Limitpreisfunktion hat immer 2 Seiten, das ist ja wohl klar. Für mich als Verkäufer ist sie gut und auf der anderen Seite für mich als Käufer eben manchmal, oder oft nicht. Als Verkäufer hatte ich oft Auktionen mit Limit die mit 1.-€ begonnen haben und damit eben viele Interessenten angelockt wurden die das Limit austesten und ergo somit eine größere Resonanz auf meine Auktionen erfolgt ist, als wenn ich gleich z.B. 100.-€ als Startpreis nehme und viele gleich weiterscrollen weil es ihnen zu teuer ist und sie kein Schnäppchen machen können.

    :!::!::!:Suche Tagungs/Veranstaltungsabzeichen Lübeck 1933-1945:!::!::!:


    Es grüßt aus dem hohen Norden Frank

  • Hy,


    jetzt das Ganze Mal aus den Augen des Nichtsammlers :-)


    ich lese immer wieder, das sich User aufregen, das irgendwo irgendetwas viel zu teuer ( In deren Augen viel zu teuer ) eingestellt wird, da es ja schon fast Wucherei ist, zu welchen Preisen bestimmte Dinge eingestellt werden und das die Preise so gar nicht kameradschaftlich sind oder man so etwas nicht unter Sammlern macht.


    Erst Mal ein Beispiel - Wenn ich ein Fahrzeug verkaufe, verkaufe ich das zum max. Preis, wenn ich bei ebay etwas verkaufe, dann verkaufe ich das zum max. Preis und wenn mich ein Kunde auf der Firma anruft - dann verkaufe ich das zum max. Preis. Ich verkaufe etwas, um max. Summe X zu erhalten, wenn mich mein Arbeitgeber fragt, ob ich mehr Geld verdienen möchte sage ich nicht nein und wenn ich im Internet einen Rabattgutschein finde...nutze ich auch diesen...ICH habe nix zu verschenken.


    Wo bitte gibt es irgendjemanden auf diesen Planeten, der etwas 20% unter dem regulären Verkaufspreis einstellt ? Hier ist es doch sehr oft so - man wartet nicht unbedingt auf ein tolles Stück für seine Sammlung, was man sich in die Vitrine legt, sondern hier wartet man auf den Schnapp - auf etwas, was man günstig einkaufen kann und dann wieder teuer verkaufen kann...um sich davon einen Urlaub zu gönnen oder einfach um sich wieder etwas für seine Sammlung zu kaufen...aber wenn es einen Schnapp gibt, ist das eigene Sammelgebiet doch meistens egal und es wird schnellsten gekauft...egal ob es jemanden gibt, der dieses Stück wirklich für sein Sammelgebiet braucht oder nicht...


    Dann - Ihr werdet keinen Big-Sammler finden, der hier etwas Hochpreisiges tolles einstellt für 20% unter dem Marktpreis - wenn jemand einen Kettendolch Original und ungetragen in der Mint Edition verkaufen will...wieso sollte der diesen hier für 4000.00 € anbieten und nicht für 20.000 € ? Ihr wollte hochpreisige und tolle Stücke sehen und kaufen...dann müsst ihr auch bereit sein die Preise dafür zu bezahlen. Wenn ich von Hitler die Paradeuniform im Schrank hängen hätte, würde ich die da anbieten, wo ich max. User erreiche und max. Preis erziele...und ganz sicher nicht bei tante Erna auf dem Hauströdel vor dem Schrebergarten.


    Militaria ist schon lange kein Hobby mehr für Kleinstanleger - entweder man hat vor 20 Jahren angefangen zu sammeln oder bezahlt heute die Preise für Sammelstücke wie in jedem anderen Sammelmarkt auch. Wenn ich Goldmünzen sammle, kriege ich die auch nicht unter Preis und selbst wenn ich Lego sammle, finde ich keinen, der mir die Steinchen ( Mein Traum - Strernenzerstörer ) für 500,00 € anbietet...


    Wenn ich der Meinung bin, hier ein EK1 für 5.000 € einzustellen, dann ist dies doch meine Sache - wieso meint da irgendjemand sich darüber aufregen zu müssen ? Wenn ich das Ding für den Preis nicht verkaufe, stelle ich es beim nächsten Mal für 4000,00 € ein, usw.

    Ich glaube man sollte Mal aus dieser "Scheinheiligen" Ecke rauskommen - selber stellt man sich immer als jemand dar, der alles für 1/4 unter "Marktpreis" abgibt und regt sich über andere auf, die 120% vom "Marktpreis" haben wollen...wenn man dann mal genauer hinschaut, sieht man, das die größten "Schimpfer" gar nichts verkaufen und wenn die etwas verkaufen, die Klamotten nicht gerade zu Kumpelkursen abgeben oder es sich um Low Budget Artikel handelt, die man statt für 15,00 € für 10,00 € anbietet...aber mit 6,90 € Transportkosten...


    Ich finde die Max. Preis Geschichte super, da ich die auch selber bei ebay sehr oft nutze - ich stelle da z.B. ein Ebike rein, gekauft habe ich das für 12 Monaten für 3.000,00 €, haben möchte ich dafür 2000,00 € aber ich will es nicht für 500,00 € verkaufen. Nur meistens ist es bei ebay so - wenn ich etwas zum Startpreis von 2000,00 € einstelle, bietet keine Sau aber wenn ich es für 1 Euro einstelle, geht plötzlich die Post ab und nicht selten erreiche ich mehr, wie ich wollte.


    2003 gabs hier Kumpels, die user kannten sich persönlich, man sprach sich mit Namen an und traf sich - 2021...gibbet das nur noch selten und mit namen redet man sich schon lange nicht mehr an...wenn man ehrlich ist...ich sehe die Zugriffszahlen und Zugriffszeiten im Verkauf ( Internen Verkauf, nicht Milibay ) und sehr viele User springen direkt in den Verkauf uns sind innerhalb von 40 Sekunden wieder verschwunden - die haben genau 0,0 mit der Community am Hut. Andere sind hier, beantworten geduldig Fragen, helfen Neulingen, usw...leben den Spirit des MFF und andere sind nur noch auf der schnellen Jagd nach dem schnellen Mammon und Gnade dem Verkäufer Gott, wenn dieser einen Flüchtigkeitsfehler in seinem Text hatte....dann dreht der sparsame Käufer mal so richtig auf...Anwalt ist da das erste, was dann durch die virtuellen Hallen zimmert...


    Sorry, aber ich sehe es halt was anders wie andere :-)


    Viele Grüße


    Frank

  • Ich finde die Max. Preis Geschichte super, da ich die auch selber bei ebay sehr oft nutze - ich stelle da z.B. ein Ebike rein, gekauft habe ich das für 12 Monaten für 3.000,00 €, haben möchte ich dafür 2000,00 € aber ich will es nicht für 500,00 € verkaufen. Nur meistens ist es bei ebay so - wenn ich etwas zum Startpreis von 2000,00 € einstelle, bietet keine Sau aber wenn ich es für 1 Euro einstelle, geht plötzlich die Post ab und nicht selten erreiche ich mehr, wie ich wollte.

    Mein Reden, genau so ist es:thumbup:

    :!::!::!:Suche Tagungs/Veranstaltungsabzeichen Lübeck 1933-1945:!::!::!:


    Es grüßt aus dem hohen Norden Frank

  • Das Einrichten dieser Verkaufsplattform war sicher mit viel Arbeitsaufwand verbunden . Denen die dies ins Leben gerufen haben auch von mir meinen Dank.

    Trotzdem werde ich Milibay sicherlich nie nutzen. Auch mir reicht der normale Verkauf hier. Wirklich gute Sachen werden im normalen Verkauf auch gut weggehen und ihr Geld bringen. Auch denke ich das bei Milibay nur ( oder fast ) der ganze Kram reinkommt der so schnell keine Käufer findet , allso ein bisschen wie Blei liegt.

    Da hier im Forum vorwiegend Sammler oder Händler sind werden die dann sicher nicht horrende Summen zahlen wollen. Und " verschenken " möchte auch hier keiner was. Das mit dem Startpreis ist total super, mal sehen ob die Post abgeht.

    Ich sammele ja vorwiegend Kaiserzeit und älter. Die Dinge die ich da persönlich abgebe und im normalen Verkauf nicht an den Man bringen kann setze ich dann lieber bei Ebay ein. Erstens ist da eine größere Käuferschicht und vor allem aber nicht nur Sammler. Trotzdem wünsche ich der Plattform hier einen guten Start und Top Verkäufe.


    Gruss Festus

  • Findest Du Deine Betrachtung der Dinge nicht etwas einseitig ?

    Schnäppchen für mich und möglichst wenig Geld für den Verkäufer ?

    Aber wenn man selbst etwas verkauft, muß es natürlich umgekehrt laufen........


    Ich finde Milibay sehr gelungen, aber natürlich wird es aus gemachten Erfahrungen noch Feineinstellungen geben.

    Gerade am Anfang, wo sich das ganze erst einspielen muss, wären die Verkäufer nur die

    Verlierer. Also würde niemand was einstellen... Und kein Käufer hätte was zum bebieten


    Wenns mal brummt, kann man den Mindestpreis ja immer noch einstampfen...

  • Hallo, ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen und weiß jetzt nicht ob schon mal gefragt oder das angesprochen wurde.


    Bleibt der alte Verkauf/Marktplatz im MFF bestehen und wir fahren somit Zweigleisig, oder wird das alles auf Milibay umgestellt?

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