Löffel aus dem Führerbunker

  • Wie kann man sich Dokumente vorstellen die belegen das ein Kaffeelöffel aus den Bunker kommt?




    Gruß Marco

    Suche immer Ärmelspaten vom RAD im Nummernbereich 171 und 172!

  • Nachdem hier einige sehr,bitte entschuldigt den Ausdruck, hinrissige Nachrichten sich immer wieder wiederholen:

    1. Ich habe im Moment KEIN Interesse den Löffel zu verkaufen

    2. Der Löffel stammt von meinem Ur- Großvater, dieser kam mit General Weidling nach dem Selbstmord Hitlers in den Führerbunker(davor war er im Bendlerblock)

    Dieser ist mit dem Löffel, einem Zigarettenschneider(von dem ich nicht weiß in wessen Besitz er sich im Moment befindet) und einem kleinen Sturmgepäck aus dem Bunker geflohen und schaffte es über Umwege sicher wieder nach Österreich.

    3. Ich werde eventuell Bilder hochladen, weiß jedoch nicht ob mir das die 25€ wert ist.

    Ich wollte lediglich fragen, was Ihr denkt, was die beste Möglichkeiz ist damit umzugehen(spenden, verkaufen, behalten,...)

    Grüße

  • Wieso braucht man dafür Fotos, der Neuanmelder ist ja sowieso an keiner Bestimmung interessiert. Diese Löffel und auch andere Besteckteile sind doch dem Sammlermarkt bekannt, da sie in größeren Mengen aufgetaucht sind und immer wieder bei Herrmann Historica unter den Hammer kommen. Es finden sich erstaunlicherweise tatsächlich auch genug "Sammler", die diese Stücke mit zum Teil großzügigen Summen bebieten, obwohl die Provinienz nicht nachgewiesen ist. In der vorletzten Auktion ist so ein Löffel für um die 1000€ weggegangen.

    Interessanter als der Löffel selbst, wäre hier also die begleitende Dokumentation in Papierform. Ich biete dem Themenersteller an, mir per Mail die Bilder zukommen zu lassen, dann muss er nicht Supporter werden und die Sammlergemeinschaft hätte vielleicht einen Gewinn idahingehend, dass diese Besteckteile ohne Provinienz mal historisch kontextualisiert werden.


    Ich fürchte aber, dass es sich auch hier wie bei so vielen Themen ähnlicher Art verhält und hier nichts Produktives mehr passieren wird. Ich lasse mich natürlich mit Freuden auch vom Gegenteil überzeugen.


    Gruß Albrecht

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  • Wieso soll er den Löffel hier zeigen wenn er nicht will? Er will doch bloß wissen was Ihr damit machen würdet, die Originalität vorausgesetzt. Diese ist für ihn ja geklärt. V. dh. lässt sich die Frage durchaus ohne Bilder beantworten.

  • Vielen Dank für die sehr nette Antwort. Ich werde vermutlich erst nächsten Sonntag die Gelegenheit haben ein Foto zu machen. Ich kann aber gerne schon Scans von den Berichten machen.

    Liebe Grüße

  • Wieso soll er den Löffel hier zeigen wenn er nicht will? Er will doch bloß wissen was Ihr damit machen würdet, die Originalität vorausgesetzt. Diese ist für ihn ja geklärt. V. dh. lässt sich die Frage durchaus ohne Bilder beantworten.

    Vielen Dank für die Antwort. Es ist schön, dass zumindest einige wenige den Inhalt meiner Frage korrekt verstanden haben!

  • Wenn ein Familierer Hintergrund besteht, würde ich ihn behalten!


    Wenn ich kein Bezug dazu hätte, würde ich mir einen Sammler suchen der ihn Zuschätzen weiß.


    Museum wäre für mich keine Option...

  • Vielen Dank für die sehr nette Antwort. Ich werde vermutlich erst nächsten Sonntag die Gelegenheit haben ein Foto zu machen. Ich kann aber gerne schon Scans von den Berichten machen.

    Liebe Grüße


    Das klingt doch vernünftig. Scans der Dokumente wären ja schonmal erfreulich. Gerne kannst Du sie mir an hyla201098@gmx.de senden, ich werde sie dann hier hochladen.


    Die Frage zum Umgang mit dem Löffel wird Dir hier keiner beantworten können. Als Einzelstück ist er für Museen wahrscheinlich von eher marginalem Interesse. Wenn Du irgendeine Beziehung zu demjenigen hast, der ihn hinterlassen hat, kannst Du ihn ja als Andenken behalten. Wenn nicht, kannst Du ihn halt verkaufen. Hier würde er sicher jedoch keinen all zu hohen Preis erzielen. Bei Herrmann Historica wäre die Möglichkeit aber durchaus gegeben, dass jemand der Geschichte etwas abgewinnt und ein relativ passables Auktionsergebnis erzielt wird.


    Gruß Albrecht

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  • Das klingt doch vernünftig. Scans der Dokumente wären ja schonmal erfreulich. Gerne kannst Du sie mir an hyla201098@gmx.de senden, ich werde sie dann hier hochladen.


    Die Frage zum Umgang mit dem Löffel wird Dir hier keiner beantworten können. Als Einzelstück ist er für Museen wahrscheinlich von eher marginalem Interesse. Wenn Du irgendeine Beziehung zu demjenigen hast, der ihn hinterlassen hat, kannst Du ihn ja als Andenken behalten. Wenn nicht, kannst Du ihn halt verkaufen. Hier würde er sicher jedoch keinen all zu hohen Preis erzielen. Bei Herrmann Historica wäre die Möglichkeit aber durchaus gegeben, dass jemand der Geschichte etwas abgewinnt und ein relativ passables Auktionsergebnis erzielt wird.


    Gruß Albrecht

    Super, das ist mal eine Antwort mit der ich etwas anfangen kann. Ich werde Dir die Dokumente wahrscheinlich gegen Abend schicken?

    Viele Grüße

  • Was geht denn jetzt hier ab ? Dann spare ich mir auch ab sofort die 25,- Euro und suche suche mir einen, der hier die Fragen mit meinen Bildern stellt oder Beiträge beantwortet. Wenn das hier jeder zweite machen würde, na gute Nacht. Dann zahlt jeder erste dann 50,- Euro Supporterbeitrag.

    :thumbdown:

    Bei strenger Pflicht, getreu und schlicht ! Gruss, Achtmal33

  • Was geht denn jetzt hier ab ? Dann spare ich mir auch ab sofort die 25,- Euro und suche suche mir einen, der hier die Fragen mit meinen Bildern stellt oder Beiträge beantwortet. Wenn das hier jeder zweite machen würde, na gute Nacht. Dann zahlt jeder erste dann 50,- Euro Supporterbeitrag.

    :thumbdown:

    Recht haste...