• Hallo zusammen,


    Könnt ihr mir bei diesem EK helfen? Es kommt aus einer der berühmten Zigarren Dosen und hat quasi nichts gekostet.

    Einzeln hätte ich das Teil als Kopie deklariert. Zargen bestehen aus dünnem Blech, dieses ist absolut unsauber, ungerade und scharfkantig verarbeitet.


    Über Rückmeldung würde ich mich freuen

  • Also ich hätte absolut kein Problem mit dem Stück.


    Gruß Jakob

    Suche laufend österreichische Säbel mit Doppeladler-, Georgs-, oder Barbarakorb, Säbel mit Ausmusterungs-, Geschenk-, oder Damastklingen, schöne Mannschaftssäbel, Säbel der Landwehr-Gebirgstruppe, höhere Orden und Ehrenzeichen, Kopfbedeckungen und Uniformen der k.u.k. Monarchie

  • Orginalstück aber mMn. standard.

    Nix Phosphat - das ist vielleicht in der Wurst enthalten - gemeint ist Phosphor. Das führte -angeblich- immer wieder zu Brüchen.

    Damals gab es noch kein Verfahren, wo man das dem Eisen maschinell entziehen konnte, wenn mich mein Kopf jetzt nicht täuscht.

    (sog. "Thomas Birne")

    errare humanum est8)


    Alter Sammlerspruch: Dein Objekt ist immer nur so viel wert, wie Dir einer bereit ist zu zahlen.

  • Nix Phosphat - das ist vielleicht in der Wurst enthalten - gemeint ist Phosphor.

    Geil...:thumbup:...das rettet mir den Tag....danke dafür !

    ...mit Knarren ist es so wie mit Kondomen, lieber eine haben und keine brauchen-als eine zu brauchen und keine zu haben
    Alle von mir gezeigten zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Berichte und Gegenstände aus der Zeit 1933 - 1945 und angesprochenen Themen dienen nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der militärhistorischen und uniformkundlichen Forschung gemäß §§ 86 / 86a, Deutsches StGb.

  • Ich danke euch Allen für die Rege Beteiligung.


    Also ich hätte das Stück wirklich als Kopie abgetan. Ich habe mittlerweile ca. 10 Stück, die sich über die Jahre angesammelt haben, und natürlich sind alle unterschiedlich im Detailgrad und der Verarbeitung. Dennoch sticht dieses hier mit seiner absolut schlechten Verarbeitung heraus. Ich mache in der kommenden Zeit mal vergleichsbilder neben anderen Stücken.

  • Orginalstück aber mMn. standard.

    Nix Phosphat - das ist vielleicht in der Wurst enthalten - gemeint ist Phosphor. Das führte -angeblich- immer wieder zu Brüchen.

    Damals gab es noch kein Verfahren, wo man das dem Eisen maschinell entziehen konnte, wenn mich mein Kopf jetzt nicht täuscht.

    (sog. "Thomas Birne")

    Eisenphospahte heißen die Phosphor Verbindungen des Eisens ...weil ich mir aber auch nicht sicher war hab s Gegoogelt

  • Hallo Sammler Kollegen.


    Hier Mahl was zum Überdenken.
    Außer einem Eisen Guss Vorgangs gibt es noch andere Möglichkeiten.
    Für mich Kann es auch so sein.!
    Das wir hier ein Eisen Kern sehen der in einem warm Schmiede Vorgang hergestellt wurde.
    (Oder im einem kalt Schmiede Vorgangs wobei eine ungewollte Erhitzung der Werkzeuge mitgewirkt hat.)
    bei solchen Vorgängen ist bekannt das die Detaillierung, schärfe und Feinheit des Endproduktes deutlich schlechter wirkt.
    Dazu Entstehen Spannungen in solch einem schmiede Vorgang und könnten den Riss ihm Eisen Erklären.
    Im visuellen Vergleich mit Guss Eisen Kerne kommt der Guss Kern für mich doch etwas anders rüber.
    Obwohl, sie einender ziemlich ähneln Ja.
    Grüße kay




  • Für mich sieht das nach einer warm Gesenk vorm Schmiede Arbeit aus.

    Bisher meine ich 1 Guss Produkte zu erkennen, 2/3, kalt und warm Schmiede und ja 4, Eisen platten Prägungen wen ich meine ek's beobachte.

    In diesem falle lasse ich es mal so wie alle glauben das es sein soll und suche erst einmal weiter nach stichhaltigen historische Dokumentation.

    Ich Danke und Grüße kay