150 Sammlerwaffen ungeklärt verschwunden

  • Ok, das klingt wirklich Bescheiden.


    Hört sich ein bisschen so an, wie wenn Staatsanwaltschaft und die Behörden mit wackeligen Ermittlungsständen dort einmarschiert sind und eventuell dachten, dass dort vermutlich sowieso genug zu finden sei, dass schlussendlich belastend wäre. Und haben die Rechnung ohne den Sammler gemacht.


    Ja, spannend was bei der Verhandlung rauskommt, selbst wenn die ganze Sache am Ende zu gunsten von Herrn Frank fallengelassen wird, bleibt immer noch der Schaden und die verschwundenen Waffen, mal schauen wie dieser Sachverhalt am Ende gelöst wird.

  • Die werden ihm solange einreden, das er was falsch gemacht hat und ein Verbrecher ist, bis er es selbst glaubt und irgendwas banales zugibt, um über einen Vergleich rauszukommen. Dann muss der Richter keine ausführliche Begründung schreiben, die Waffenbehörde ihre Mitarbeiterin nicht rausschmeißen und alle sind zufrieden, außer der Sammler, dem sein Lebenswerk zerstört wurde, dennoch aber denkt, das es schlimmer hätte kommen können.

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  • Die werden ihm solange einreden, das er was falsch gemacht hat und ein Verbrecher ist, bis er es selbst glaubt und irgendwas banales zugibt, um über einen Vergleich rauszukommen. Dann muss der Richter keine ausführliche Begründung schreiben, die Waffenbehörde ihre Mitarbeiterin nicht rausschmeißen und alle sind zufrieden, außer der Sammler, dem sein Lebenswerk zerstört wurde, dennoch aber denkt, das es schlimmer hätte kommen können.

    War ja bei der Panzergeschichte genauso. Ich vermute das auch, hoffe aber natürlich das die ganze Sauerei aufgearbeitet wird.

    Der Mann ist ja noch nicht so alt und Soldat, da hoffe ich das er wehrhaft ist und Ross und Reiter zur Verantwortung zieht.

    Alle von mir gezeigten Gegenstände sind im Sinne des § 86, § 86 a StGB zu betrachten und dienen zur staatsbürgerlichen Aufklärung,
    Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung.

  • Auch dieser 2.Artikel desselben Autors beinhaltet meiner Meinung nach nur Halbwahrheiten und in beiden Artikeln fehlt denke ich wesentliches.

    Gesetzt den Fall,der Sammler hat 2017 waffenrechtlich Mist gebaut ,worauf ihm dann von der zuständigen Behörde die waffenrechtliche
    Erlaubnis entzogen wurde.Daraufhin wurde die Waffenkammer vorerst versiegelt.Gegen diesen Bescheid hat er dann geklagt und nach 4 Jahren vor Gericht verloren.Der Bescheid wurde damit rechtskräftig und die Behörde hat ihn aufgefordert die Waffen einem Berechtigten zu überlassen oder unbrauchbar zu machen.Dieser Aufforderung ist er nicht nachgekommen,worauf die Behörde die Waffen eingezogen hat und mit der Vernichtung bzw.Verwertung begonnen hat.Ich denke das ist der normale Ablauf.

    Ohne diesen Verlauf erklärt sich nämlich nicht, warum eine Behörde vier Jahre lang eine Waffenkammer versiegelt und der Betroffene nichts dagegen tut.

    Sollte der Verlauf so sein,hat der Betroffene gar keinen Rechtsanspruch mehr auf die Waffen und auch keinen darauf zu erfahren wo welche Waffe ist bzw.was damit passiert ist.Da sich beide Parteien nun jahrelang vor Gericht gestritten haben ,hat die Behörde mit Sicherheit keinen Bock einem vom Betroffenen beauftragten Journalisten irgendwelche Auskünfte zu geben.Soviel zu den beiden Zeitungsartikel in denen wohl wesentliches fehlt ,dafür aber jede Menge Mutmaßungen enthält und nur zu Gunsten des Betroffenen ausfällt.

    Sollte ich mit dieser Einschätzung falsch liegen lasse ich mich gern eines Besseren belehren.Mir zeigt auf jeden Fall wieder ein mal,was solch ein Zeitungsartikel mit halben Inhalten anrichten kann.

    Ob ich immer die korrekte Wortwahl für diesen Behördenakt getroffen habe weis ich nicht,aber ich denke meine Gedanken sind nachvollziebar.

    Also bitte keine Wortklaubereien als Antwort.

    Gruß

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  • Auch dieser 2.Artikel desselben Autors beinhaltet meiner Meinung nach nur Halbwahrheiten und in beiden Artikeln fehlt denke ich wesentliches.

    .....

    Ja, DAS wäre der "normale" Ablauf.

    Denkbar wäre in diesem Fall natürlich schon, dass aufgrund des Vorliegens eines Verdachts auf eine schwere Straftat die Waffen erstmal "sichergestellt" bzw. eingezogen wurden. Dann - und nur dann - würde der weitere waffenrechtliche Verfahrensablauf vom Ausgang eines etwaigen Strafverfahrens abhängen, und es würde auch erklären, weshalb sich die Sache so lange hinzieht und der Fokus der ganzen Geschichte scheinbar auf dem strafrechtlichen Teil liegt.

    Aber letztlich fehlen tatsächlich einige wichtige Informationen - eben zum Verfahrensablauf, was den Artikel halt leider sehr tendenziös erscheinen lässt - wenn auch zur Abwechslung mal in eine völlig andere Richtung.

  • Sehe ich das richtig,dass die Sache mit der Beschlagnahme der Waffen einen abgeschlossenen Fall darstellt und die scheinbar nun folgende Anklage separat zu betrachten ist.Oder ist das ganze Geschehen als ein Fall zu betrachten.

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  • Sehe ich das richtig,dass die Sache mit der Beschlagnahme der Waffen einen abgeschlossenen Fall darstellt und die scheinbar nun folgende Anklage separat zu betrachten ist.

    Denke nicht, dass das waffenrechtliche Verfahren zwingend "abgeschlossen" sein muss. Die Behörde hat ja immer die Möglichkeit - wie im Übrigen auch die Polizei - zum Zwecke der "Gefahrenabwehr" alle nötigen Maßnahmen zu treffen. Das eigentliche Verwaltungsverfahren kann sich dann im Extremfall Jahre hinziehen. Je nachdem wie lange es dauert, bis der Strick geknüpft wurde. Es hat ja dann auch keine Eile, der Betroffene ist ja dann bereits entwaffnet. Aber das ist alles Kaffeesatzleserei.

  • Gesetzt den Fall,der Sammler hat 2017 waffenrechtlich Mist gebaut ,worauf ihm dann von der zuständigen Behörde die waffenrechtliche
    Erlaubnis entzogen wurde.Daraufhin wurde die Waffenkammer vorerst versiegelt.Gegen diesen Bescheid hat er dann geklagt und nach 4 Jahren vor Gericht verloren.Der Bescheid wurde damit rechtskräftig und die Behörde hat ihn aufgefordert die Waffen einem Berechtigten zu überlassen oder unbrauchbar zu machen.Dieser Aufforderung ist er nicht nachgekommen,worauf die Behörde die Waffen eingezogen hat und mit der Vernichtung bzw.Verwertung begonnen hat.Ich denke das ist der normale Ablauf.

    Weißt du hier was, was wir nicht wissen? Du schreibst hier "gesetzt dem Fall, [..]", nachher aber "Daraufhin wurde [..]". Oder direkt gefragt: ist das, was du schreibst, nur als eine mögliche Interpretation der Geschehnisse zu werten wie du dir den Verlauf erklärst, oder ist es so gewesen?

    Ich verstehe es vollkommen anders. Noch dazu hat er genau das Gegenteil von dem gemacht, was du schreibst. Steht schon im ersten Artikel:

    Zitat

    Die Behörde hätte Herrn Frank nach Paragraf 45 und Paragraf 46 des Waffengesetzes die Möglichkeit geben müssen, einem anderen Berechtigten die Waffen zu übergeben. Frank hatte auch jemanden benannt, doch aus E-Mails geht hervor, dass dieser der Behörde nicht passte.

    Vielleicht fehlt mir auch das Verständnis dafür, was "normal" ist, aber 14 Tage nach einer Beschlagnahme wenn ich auch noch sicher bin einen Prozess zu gewinnen, weil eben schuldhaftes Verhalten vorlag, dann vernichte ich doch keine Beweismittel? Das kann ich nachher auch noch immer machen.


    Egal, zum neuen Artikel: dieser ist aus meiner Sicht deshalb so einseitig, weil offenbar die "Gegenseite" nichts sagen will. Es wird am Ende vom Artikel auch der zuständige Staatsanwalt zitiert, der sagt offenbar:

    Zitat

    "An den Vorwürfen wird deshalb zunächst festgehalten und die Erkenntnisse aus der Beweisaufnahme bleiben – wie in jedem anderen Verfahren auch – selbstverständlich abzuwarten", schreibt Winterfeldt t-online. Möglicherweise fehlende Dokumente kommentierte er nicht, wird den Bestand aber bis zum Prozess sicher noch einmal sichten.

    Also man hat journalistische Standards eingehalten und sehr wohl nachgefragt, hier aber offenbar nur eingeschränkt Informationen bekommen.


    Wenn ich übrigens den ersten Artikel mit dem zweiten Artikel vergleiche, dann ist der Grund für die ursprüngliche Hausdurchsuchung:

    Zitat

    Aus dem Schriftwechsel geht auch hervor, dass die Sachbearbeiterin die Einfuhr genehmigt, einen Tag später aber das Landeskriminalamt einschaltet. Der Vorwurf: Frank verstoße gegen Waffenrecht, habe keine Waffenherstellungserlaubnis und stelle angeblich illegal Waffen her.

    Im zweiten Artikel steht dann noch detaillierter und sogar noch interessanter, da eingestellt:

    Zitat

    Eine angeblich illegale Einfuhr von Dekowaffen und eine angeblich fehlende Waffenherstellungserlaubnis brachte die Sachbearbeiterin beim LKA zur Anzeige. Beides taucht nicht in der Anklageschrift gegen Frank auf, denn für die Staatsanwaltschaft war beides nicht zu belegen.

    Womit aus meiner Sicht dann daher zumindest eindeutig wäre, dass die erste Hausdurchsuchung illegal gewesen sein muss. Sämtliche Prozessgründe können daher also nur auf irgendwelchen anderen Sachen basieren. Dazu wird der zweite Artikel nicht sehr ausführlich (vermutlich auch nicht bekannt?), aber es findet sich:

    Zitat

    Für die Anklageschrift übrig blieben neue Vorwürfe: Waffenläufe seien unter anderem nicht gesetzeskonform auf Waffenbesitzkarten eingetragen. Das räumt Frank ein: "2009 hatte sich das Gesetz geändert. Ich wusste nicht, dass ich sie eintragen lassen muss. Das war ein Fehler. Aber ich habe das nicht geheim gehalten", sagt er. "Die Waffenbehörde wusste zu jedem Zeitpunkt, was ich zu Hause lagere, weil ich jede Quittung übermittelt habe."

    Nachdem der gute Mann also früher schon jeden "Blödsinn" bei seiner Behörde angezeigt hat (offenbar auch jeden Erwerb einer Dekowaffe), dann wird er vermutlich also belegen können, dass das was er mal als "Waffenlauf" gekauft und 2009 eintragen hätte müssen, zumindest der Behörde bekannt war. Weiß jemand, worum es sich dabei handeln könnte?


    Der zweite verbleibende Vorwurf ist der "illegale Besitz von Munition". Wobei er diesen offenbar erneut der Behörde selbst gemeldet hat. Nicht mal bei der Hausdurchsuchung sind sie da drauf gekommen, im Nachgang aber dann doch ...

  • Zu deiner Frage im letzten Absatz;

    Um das Jahr 2009,ich habe es nicht mehr genau im Kopf,wurden Laufrohlinge ohne Patronenlager,welche vorher frei wären,wbk pflichtig.Darum könnte es gehen.

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  • Es ist meinerseits nur eine mögliche Interpretation der Geschehnisse und ich weis auch nicht mehr als ihr.Aber nur aufgrund eines Zeitungsartikels der nichts wirklich konkretes enthält außer der Darstellung des Betroffenen gleich auf Behördenwillkür zu schließen halte ich für überspitzt.

    Gruß

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  • Es ist meinerseits nur eine mögliche Interpretation der Geschehnisse und ich weis auch nicht mehr als ihr.Aber nur aufgrund eines Zeitungsartikels der nichts wirklich konkretes enthält außer der Darstellung des Betroffenen gleich auf Behördenwillkür zu schließen halte ich für überspitzt.

    Gruß

    Das sehe ich schon auch so. Es fehlen einfach zu viele Informationen und der Zeitungsartikel ist sehr tendenziös verfasst. Ich kenne allerdings die Strukturen in solchen Behörden und weiß zu gut, dass es diese Art von verwaltungstechnischen "Fehlleistungen" sehr wohl täglich gibt. Ich würde das nicht als "Willkür" bezeichnen - so wirkt das nur nach außen hin. Es ist eher eine Mischung aus Unerfahrenheit, Geltungsbewußtsein, falschem Idealismus und auch Angst davor nicht "scharf" genug reagiert zu haben, was dann zu solchen Maßnahmen führen kann. Das Schlimme ist halt, dass die Verwaltungsgerichte - die ja eigentlich dem Schutz des Bürgers vor genau SOLCHEN Fehltritten dienen sollen, diese in der Realität auch noch absegnen. Gerade im Waffenrecht gilt mindestens bei den unteren Gerichtsinstanzen seit vielen Jahren der Grundsatz "je strenger desto besser". Im Zweifel wird da definitiv gegen den Betroffenen entschieden. Begründen lässt sich das nahezu immer. Das geltende WaffG gibt selbst mittelmäßigen Juristen reichlich "Munition" in die Hand um dem Legalwaffenbesitzer selbst bei absoluten Bagatellen ordentlich einzuheizen.

  • Das sehe ich schon auch so. Es fehlen einfach zu viele Informationen und der Zeitungsartikel ist sehr tendenziös verfasst. Ich kenne allerdings die Strukturen in solchen Behörden und weiß zu gut, dass es diese Art von verwaltungstechnischen "Fehlleistungen" sehr wohl täglich gibt. Ich würde das nicht als "Willkür" bezeichnen - so wirkt das nur nach außen hin. Es ist eher eine Mischung aus Unerfahrenheit, Geltungsbewußtsein, falschem Idealismus und auch Angst davor nicht "scharf" genug reagiert zu haben, was dann zu solchen Maßnahmen führen kann. Das Schlimme ist halt, dass die Verwaltungsgerichte - die ja eigentlich dem Schutz des Bürgers vor genau SOLCHEN Fehltritten dienen sollen, diese in der Realität auch noch absegnen. Gerade im Waffenrecht gilt mindestens bei den unteren Gerichtsinstanzen seit vielen Jahren der Grundsatz "je strenger desto besser". Im Zweifel wird da definitiv gegen den Betroffenen entschieden. Begründen lässt sich das nahezu immer. Das geltende WaffG gibt selbst mittelmäßigen Juristen reichlich "Munition" in die Hand um dem Legalwaffenbesitzer selbst bei absoluten Bagatellen ordentlich einzuheizen.

    Wie das in diesen Behörden abläuft kann ich nicht beurteilen,da scheinst du dich besser auszukennen.

    Das es da zu "verwaltungstechnischen Fehlleistungen " kommt usw. kann ich mir schon vorstellen.

    Das müsste dann aber einem Sammler wie dem hier Betroffenen auch bekannt gewesen sein und auch wie man sich verhält um solche Probleme zu verhindern.Deshalb halte ich es auch für durchaus möglich das der Gute sich einfach aufgrund seiner guten und langjährigen Zusammenarbeit mit seiner Sachbearbeiterin, auch bei der " Neuen " etwas zuviel herausnahm,was er tunlichst hätte vermeiden sollen.

    Diese Vermutung meinerseits ist allerdings auch nur spekulativ.

    Gruß

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  • Wenn der Sammler so gewissenhaft gearbeitet hat und so stellt es sich dar , wird er wohl bestimmt im VDW oder einen ähnlichen Verband sein und entsprechend Rechtsbeistand haben . Das hoffe ich zumindest für ihn . Abgesehen davon das wir nicht alle Einzelheiten kennen . Sollte die Hausdurchsuchung und die Beschlagnahmungen rechtswiedrig gewesen sein oder etwaige Verfahrensfehler passiert sein dann besteht für irgendwelche Dinge( Zufallsfunde ) sowieso ein Verwehrtungsverbot . Also kann man nur abwarten

  • Wenn der Sammler so gewissenhaft gearbeitet hat und so stellt es sich dar , wird er wohl bestimmt im VDW oder einen ähnlichen Verband sein und entsprechend Rechtsbeistand haben . Das hoffe ich zumindest für ihn . Abgesehen davon das wir nicht alle Einzelheiten kennen . Sollte die Hausdurchsuchung und die Beschlagnahmungen rechtswiedrig gewesen sein oder etwaige Verfahrensfehler passiert sein dann besteht für irgendwelche Dinge( Zufallsfunde ) sowieso ein Verwehrtungsverbot . Also kann man nur abwarten

    Moin,

    ich weis zwar nicht wie lange solche Verfahren in der Regel dauern.Aber da die Sache schon seit 2017 läuft und 4 Jahre später die Behörde beginnt die versiegelte Waffenkammer auszuräumen,ohne das der Betroffene und sein Rechtsbeistand in dieser Zeit etwas dagegen tun konnten,scheint mir das da ein rechtskräftiges Urteil vorliegen zu scheint.Wie das ganze weitergeht kann man evtl. in den Medien weiterverfolgen oder auch nicht.

    Ich denke aber die wahren Details wird man vermutlich nicht in den Medien erfahren,da die Behörde sich sicherlich nicht als Auskunftsbüro sieht.

    Gruß

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  • Moin,

    ich weis zwar nicht wie lange solche Verfahren in der Regel dauern.Aber da die Sache schon seit 2017 läuft und 4 Jahre später die Behörde beginnt die versiegelte Waffenkammer auszuräumen,ohne das der Betroffene und sein Rechtsbeistand in dieser Zeit etwas dagegen tun konnten,scheint mir das da ein rechtskräftiges Urteil vorliegen zu scheint.Wie das ganze weitergeht kann man evtl. in den Medien weiterverfolgen oder auch nicht.

    Ich weiß es auch nicht. Aber wenn er schon rechtskräftig verurteilt worden wäre, dann hätte die Behörde das definitiv gegenüber der Presse vorgebracht - weil Urteile auch öffentlich sind und vor allem deren Position untermauert. Insofern bezweifle ich, dass es soetwas geben würde.