Beiträge von reibert

    Kollege Sleepwalker hat im #4 hier im thread diverse Varianten ausführlich beschrieben.


    Habe heute einen M1A1 mit der Innenausstattung 60 (F60) erhalten.

    Es handelt sich hier um einen, geschleppten, Helm in "guter" Größe.


    Im Futter, (in der Innenseite), findet sich der Tintenstempel:

    8470-12-191-0121

    Gr.

    71

    Der Hersteller ist kaum mehr lesbar, es sollte sich aber um SW, also, um die Schuberth Werke handeln.


    Im Futter, (auf der "Oberseite"), findet sich die Größenangabe in Form eines Tintenstempels: 57-61


    Ganz offensichtlich handelt sich´s bei diesem Helm um einen Helm welcher bei VDN, (Vereinigte, Deutsche, Nickelwerke, Schwerte, (VEREINIGTE DEUTSCHE NICKEL-WERKE AG), überarbeitet/überholt worden ist, und zwar, im Jahre 1983.

    In der Bördelung des Helmrandes befindet sich, auf der Frontseite im Inneren, die Stempelung VDN83

    Siehe dazu auch diesen thread:

    Stahlhelm M60


    Das Verschlußstück des Sturmriemen´s, (Kinnriemen), ist gemarkt mit OLC (Overhoff & Cie.)


    Der Helm weist, auf dessen Aussenseite, einen, matten, Rauhtarnbewurf auf.


    Im Dom der Glocke (be)findet sich, (auf der "Vorderseite"), ein, weisser, Farbstempel mit der Größenangabe 57-61


    Mit dem Helm zusammen kam ein Tarnüberzug der Bundeswehr in der Größe S 57-61

    Der Stempel S auf der, "weißen", Seite des Tarnüberzuges steht für "Stahlhelm".

    Es gibt auch einen Helmtarnüberzug für den Gefechtshelm, (Aramid), der BW, (welcher sich, von den Überzügen für den Stahlhelm unterscheidet), der mit einem G vor der Größe gestempelt ist.

    Dateien

    • 994.jpg

      (399,1 kB, 3 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 995.jpg

      (419,56 kB, 3 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 997.jpg

      (308,61 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 996.jpg

      (493,38 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 1000.jpg

      (263,14 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 1001.jpg

      (151,89 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 998.jpg

      (259,02 kB, 3 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 999.jpg

      (196,47 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 1004.jpg

      (270,22 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 1003.jpg

      (306,41 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 1002.jpg

      (262,02 kB, 1 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 1006.jpg

      (295,96 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 1007.jpg

      (198,39 kB, 1 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    ... wobei es den Begriff "Grabendolch" an sich, "offiziell", ja wohl nicht/nie gegeben hat ...


    Meine Frage/meine Fragen hier im Beitrag wurde(n), leider, noch nicht beantwortet ...

    Die Futterschrauben die Deiner hat (also nicht die runden, mit Loch), sind ballistische Schrauben. Es wurde wohl festgestellt, dass die anderen ein Schwachpunkt bei einem Treffer sind.

    Servus,

    hab´ die Tage einen, (schwer geschleppten), M826 Aramid -Helm der Bundeswehr mit durchgeschwitztem Futter reinbekommen.

    "Kleine" Futtergröße, (51-54), jedoch wurde Dieses vom Träger dermaßen "größer" eingestellt, daß der Helm auch mir selber passt, (mir paßt 57-58cm).


    Auf dem Etikett, eingeklebt in den Rand des Helmes auf der linken Seite, ist Folgendes zu lesen:

    INDUYCO MADRID

    98/06

    8470-12-326-2569

    BUND.GRÖSSE 51cm-54cm


    Das Futter ist noch mit den originalen, "alten", Schrauben in der Kalotte befestigt.



    Dateien

    • 603.jpg

      (504,72 kB, 6 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 604.jpg

      (498,11 kB, 4 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 608.jpg

      (285,78 kB, 4 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 607.jpg

      (378,46 kB, 4 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 605.jpg

      (358,02 kB, 4 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 606.jpg

      (330,61 kB, 4 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 610.jpg

      (657,71 kB, 3 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • 609.jpg

      (135,55 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Werde jetzt mal eine Anfrage bei Eickhorn stellen.

    Habe bei Eickhorn in der Vergangenheit schon zig Anfragen gestellt. Die Antwort(en), fast immer, im "O-Ton", daß keine Auskünfte mehr erteilt werden könn(t)en weil die Archive nicht mehr verfügbar sind ...

    Servus, (m)eine Frage zum Thema hier:

    (Von) Wo hat man eigentliche solcherart, (landläufig bekannt als "privat beschaffte"), Armeedolche aufgetrieben um die Klingen dieser Eigentumsstücke dann zu (ver)ätzen ?

    Nur bei Eickhorn und Wüsthof, dort gefertigt in den 20er, und, 30er Jahren ?


    Wäre es denn nicht naheliegend (gewesen) solcherart Armeedolche, gefertigt in den 20er, und, 30er -Jahren mit einer entsprechenden Ätzung zu versehen und nicht Stücke, welche noch vor 1918 gefertigt worden sind ?


    Danke, und, Gruß,

    R.

    Hallo,

    das AK Bajonett aus DDR Produktion war letztens auch dabei, sind die Teile gefragter als die für die 47er Modelle? ...

    Servus,

    wie Kollege Sleepwalker bereits geschrieben hat nichts "Außergewöhnliches" wenn nicht am Bajonett "Ausreisser"", z.B., ungewöhnliche, seltene(re) Stempelungen/Markierungen, welche "aus der Art schlagen", Besonderheiten an der Tragevorrichtung, Personifizierungen, etc., zu erkennen/vorhanden sind.


    Bajonette/Seitengewehre der NVA sind bei/unter Sammler´n sowieso nicht wirklich sehr gesucht.

    Da sind "fremdländische" Bajonette der AK/AKM -Familie eher gefragt.


    Bajonette der NVA der, ehem., DDR des Modell´s M1947 sind, in der Regel, bei Sammlern eher gefragt als die Modelle M1959, M1959/2, und, M1974

    Dazu interessant, vcht., dieser thread:

    Welche Ausführungen vom M1947 sind (DDR) bekannt?


    und., vcht. auch noch Dieser:

    Messerbajonette der NVA der, ehem., DDR


    Diesbzgl. habe ich auch schon Lehrgeld gezahlt ...

    Habe Scheiden von Mannlicher M95 -Bajonetten mit noch viel Farbe dran, als auch die Bajonette schön satt mit Ballistol behandelt und dann in Ölpapier gewickelt.


    Nach einigen Monaten hab´ ich dann die Scheiden mit ´nem Tuch vom Ballistol -Öl befreit, damit leider auch die Scheiden von der originalen Farbe ...

    Servus, möcht´ hier diesen, "alten", Beitrag mal wieder an´s "Tageslicht" holen ! ... ;)


    (M)eine Frage zur Funktion:

    Üblicherweise "fällt" doch die Klinge des M1963 aus dem Griff wenn man das Messer, (nach der Betätigung der "Arretierung"), "mit der Spitze voran", "nach unten" hält ?

    Umgekehrt, wiederum, "fällt" doch die Klinge zurück in den Griff, wenn man das Messer wieder umdreht ?


    Man hört, jedoch, immer wieder mal:

    Manchmal aber "hakt" die Klinge im Griff und sie "fällt" nicht nur so einfach aus dem Griffstück, sondern, diese muß, regelrecht, aus dem Griff "geschleudert" / "geworfen", werden ...

    Wenn man dann die Klinge, (nach Gebrauch des Messer´s), wieder im Griffstück "verschwinden", ("versorgen"), lassen möchte "hakt" diese wiederum, und, man muß die Klinge mit der Hand, oder, auf ´ner harten Unterlage, in den Griff, (in das Griffstück), zurück "schieben", und, dann den Arretierbügel wieder umlegen um die Klinge im Griff zu "fixieren". ...


    Kann´s hier, bei diesem "Problem", an oftmaligem, "feldmäßigem", Gebrauch liegen daß die Klinge nicht (mehr), "butterweich" , in den Griff / aus dem Griff "fällt" / "gleitet", oder, könnt´s da nicht doch anderes Problem geben daß die Klinge ein wenig im Griffstück "hakt" ? ...


    Könnt´s, (vielleicht), auch sein, daß während des Dienstes in der BW, (auch, im ÖBH), Klingen, und, Griffstücke während der "Reinigung nach Dienst auf der Stube", (versehentlich), vertauscht worden sind ?

    Könnt´s, (vcht.), sein, daß die drei Hersteller dieses Messer´s leichte Unterschiede in den Toleranzen der Klingen, und, Führungsschienen im Griffstück, aufweisen ?


    Könnte, (aber), auch, nach "Reinigung über Gebühr" das "Innenleben" des Griffstückes beschädigt, ("verbogen"), worden sein daß die Klinge nicht mehr einwandfrei im Griffstück hinaus, respektive, hinein "gleitet" ? ...


    Würd´ mich über Auskünfte hiezu freuen.


    Danke, und, Gruß,

    R.

    Habe, die Tage, wieder zwei KM2000 erhalten.


    Bei Einem, der Beiden, sind mir einige "Auffälligkeiten" an der Scheide in´s Auge gestochen ! ...

    Die Druckknöpfe der beiden Feststellriemen sind glatt und nicht gekörnt, wie man sie ansonsten kennt.

    Der Hersteller ist aber auch hier STOCKO, wie üblich.

    Auch die Tragevorrichtung, ("Tragetasche"), ist zur Gänze aus synthetischem Material gefertigt und nicht, wie üblich, aus textilem Material.



    In diesem Beitrag:

    Kampfmesser 2000 Bundeswehr


    kam, leider, Nicht´s dazu ...

    Dateien

    • 750.jpg

      (452,38 kB, 8 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hier, nochmal, eine, weitere, Info eines Kollegen:


    "I think I would date it as Weimar Republic era, mainly based on the carved horn grip plates. The snap button appears like one of the Stocko type seen on HJ knives so could be early 1930's. The mark is the abbreviated type use on small blade surfaces, and certainly was used in early 1930's. "