Beiträge von hellracer1

    Variante 6 (Kranz 3. Modell sehr dünn + Adler 3.Modell)


    Hersteller: Assmann & Söhne, Lüdenscheid


    Herstellungszeitraum: 1938 - 1939

    Hersteller-Markung: "A" auf dem Adler

    Höhe: 53,33 mm

    Breite: 42,123 mm

    Flügelspannweite: 64,55 mm

    Gewicht: ca. 35,7 g

    Materialien:

    - Adler und Kranz aus Buntmetall oder Tombak

    - Nieten aus Messing

    - Nadelbock aus Buntmetall oder Tombak

    - Nadelhaken aus Messing


    Sammlung: Hellracer1


    Bemerkung:

    Diese Variante ist nicht so oft anzutreffen, der Kranz ist dünner (siehe letztes Bild im Vergleich) als bei seinen Nachfolgenden Modellen mit den selben Design. Ein weiteres Merkmal ist der "?" Nadelhaken Design, Assmann benutzt fast immer das "C" Nadelhaken Design. Der Nadelbock wurde aus einem ganzen Stück gefertigt und ebenso wie der Nadelhaken im "?" design direkt auf den Kranz verlötet.


    Bilder

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    Variante 5 (Kranz 3. Modell + Adler 3.Modell)


    Hersteller: Assmann & Söhne, Lüdenscheid


    Herstellungszeitraum: 1938 - 1939

    Hersteller-Markung: "A" auf dem Kranz

    Höhe: 53,13 mm

    Breite: 41,89 mm

    Flügelspannweite: 65,10 mm

    Gewicht: ca. 22 g

    Materialien:

    - Adler aus Aluminium

    - Kranz aus Buntmetall oder Tombak

    - Nieten aus Aluminium

    - Nadelbock aus Buntmetall oder Tombak

    - Nadelhaken aus Messing


    Sammlung: Hellracer1


    Bemerkung:

    Die Variante ist auch sehr selten, der Adler aus Aluminium , der Kranz aus Buntmetall.Der Adler ist sehr detailtreu fertigt und hat eine dunkles Finish erhalten. Der Nadelbock wurde aus einem ganzen Stück gefertigt und ebenso wie der Nadelhaken im "C" design direkt auf den Kranz verlötet.


    Bilder

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    Variante 3 (Kranz 2. Modell + Adler 1.Modell)


    Hersteller: Assmann & Söhne, Lüdenscheid


    Herstellungszeitraum: 1937 - 1938

    Hersteller-Markung: "A" oder keine

    Höhe: 53,27 mm

    Breite: 41,57 mm

    Flügelspannweite: 64,0 mm

    Gewicht: ca. 26 g

    Materialien:

    - Adler und Kranz aus Buntmetall oder Tombak

    - Nieten aus Messing

    - Nadelbock aus Buntmetall oder Tombak

    - Nadelhaken aus Messing


    Sammlung: Hellracer1


    Bemerkung:

    Der Adler ist sehr detailtreu fertigt und hat eine dunkles Finish erhalten. Der Ausschnitt zwischen den Beinen ist sehr lang. Der Nadelbock wurde aus einem ganzen Stück gefertigt und ebenso wie der Nadelhaken im "C" Design direkt auf den Kranz verlötet.


    Bilder

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    Variante 2 (Kranz 2.Modell + Adler 1.Modell)


    Hersteller: Assmann & Söhne, Lüdenscheid


    Herstellungszeitraum: 1937 - 1939

    Hersteller-Markung: Nur auf dem Kranz "A & D.R.G.M."

    Höhe: 53,71 mm

    Breite: 42,1 mm

    Flügelspannweite: 64,5 mm

    Gewicht: ca. 12,2 g

    Materialien:

    - Adler und Kranz aus Aluminium

    - Nieten aus Aluminium

    - Nadelbock aus Aluminium

    - Nadelhaken aus Aluminium


    Sammlung: Hellracer1


    Bemerkung:

    D.R.G.M. = Deutsches Reichs Gebrauchs-Muster. Assmann hat entgegen anderer Hersteller den Nadelbock nicht auf den Kranz verlötet, sondern im Kranz mit integriert und später bearbeitet. Der Nadelhaken im "?" Design wurde auch nicht verlötet, sondern verklemmt verbaut.


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    Variante 1 (Kranz 1. Modell + Adler 1.Modell)


    Hersteller: Assmann & Söhne, Lüdenscheid


    Herstellungszeitraum: 1936 - 1937

    Hersteller-Markung: keine

    Höhe: 53,77 mm

    Breite: 42,97 mm

    Flügelspannweite: 63,9 mm

    Gewicht: ca. 32 g

    Materialien:

    - Adler und Kranz aus Buntmetall oder Tombak

    - Nieten aus Messing

    - Nadelbock aus Buntmetall

    - Nadelhaken aus Messing


    Sammlung: User "franzl76"


    Bemerkung:

    Das erste Assmann Flugzeugführerabzeichen hatte einen sehr ovalen Kranz, das Ähnlichkeit mit einem Ei hatte, im Englischsprachigen Raum ist das Abzeichen besser unter dem Begriff "Egg-Shaped Wreath" bekannt. Der Nadelbock wurde aus einem ganzen Stück gefertigt und ebenso wie der Nadelhaken direkt auf den Kranz verlötet. Leider fehlt bei diesem Stück der Nadelhaken.


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    Die Firma Paul Meybauer wurde 1874 in Berlin gegründet. Paul Meybauer war kein großer Lieferant an Luftwaffen-Ausszeichnungen während des 3. Reiches. Er hat vorwiegend nur Zinkstücke gefertigt, bei den Flugzeugführerabzeichen sind nur ungemarkte Zinkstücke bekannt. Er hat nur ein einziges Flugzeugführerabzeichen gefertigt mit eigenen Design vom Kranz und Adler in Zink. Diese wurde am Ende des Krieges gefertigt und sehr selten zu finden.

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    Die Firma OM gibt bis heute Rätsel auf, es ist bis zum heutigen Tage nicht bekannt, wer hinter den Kürzel "OM" steht. Die unbekannte Firma OM hat sehr hochwertige Flugzeugführerabzeichen von 1940 - 1943 gefertigt. Der Hersteller hat sein eigenes Design "Kranz und Adler" benutzt und keine Teile von anderen Herstellern zugekauft. Ich habe mit der unteren Auflistung versucht, die verschiedenen Varianten nach Herstellungszeitraum aufzulisten, es hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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    Die Firma J.Deutschbein, Euskirchen in Nordrhein Westfalen ist eigentlich kein Hersteller von Orden, sondern eher von Uniform-Zubehör und Lederteilen. Der Hersteller J. Deutschbein hat ein einziges Modell des Flugzeugführerabzeichen in 1939 - 1940 hergestellt. Das Design ähnelt sehr dem Hersteller Brüder Schneider Wien, was vermuten lässt, das es eine kurze Kooperation beider Firmen gegeben hat. Flugzeugführerabzeichen dieses Herstellers sind sehr selten am Sammler-Markt zu finden. Ich habe mit der unteren Auflistung versucht, die verschiedenen Varianten nach Herstellungszeitraum aufzulisten, es hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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    Die Firma Imme und Sohn hatte ihren Firmensitz in Berlin. Imme hatte in der Anfangsphase bei der Herstellung von Flugzeugführerabzeichen ein eigenes Design vom Kranz und Adler. Schon bei dem 2. Modell war nur noch der Adler von Imme der Kranz war schon ein Zukaufteil von Juncker. Alle späteren Modelle waren entweder bei Juncker zusammengebaut worden und dann von Imme gestempelt worden oder Imme hat die Juncker Zukaufteile selbst zusammengebaut und gestempelt. Es sind keine Zinkstücke von Flugzeugführerabzeichen des Herstellers Imme bekannt.

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    Die Firma Gebrüder Wegerhoff, Lüdenscheid ist eine andere bekannte Firma aus Lüdenscheid. Gebrüder Wegerhoff hat von 1941 - 1944 Flugzeugführerabzeichen hergestellt. Als Material hat sie nur Buntmetall verwendet, es sind keine Zinkstücke bekannt. Das eigene Design (Kranz und Adler) der Flugzeugführerabzeichen waren im laufe der Produktionsjahre fast identisch. Das Finisch der Stücke war sehr hoch.

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    Die Firma Friedrich Linden, Lüdenscheid gehört zu den größeren Herstellern von Orden und Auszeichnungen des 3. Reiches. Sie sind leicht zu erkennen, an dem großen und schweren Kranz und an den dünnen Armen des Hakenkreuzes. Normalerweise sind die Orden mit FLL gestempelt, warum aber alle Flugzeugführerabzeichen alle ungestempelt waren, ist bisher noch nicht geklärt worden.

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    Die Firma Wilhelm Deumer, Lüdenscheid wurde 1863 gegründet. Von 1933 - 1945 wurde Deumer einer der größten Hersteller von Orden und Auszeichnungen im Dritten Reich. Deumer ist bekannt für hochwertige Auszeichnungen der Luftwaffe. Die ersten beiden Varianten sind eigene Design vom Kranz und Adler. Die letzte Variante wurde aus Zukauft Teilen (Adler J2 und Kranz J2) von der Firma Juncker gefertigt. Ich habe mit der unteren Auflistung versucht, die verschiedenen Varianten nach Herstellungszeitraum aufzulisten, es hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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    Die Firma Carl Eduard Juncker wurde 1851 in Berlin gegründet. Juncker war ein sehr aktiver Hersteller im 1. und 2. Weltkrieg für Orden und Auszeichnungen. Juncker war sehr eng mit den Verantwortlichen des 3. Reiches verbunden und hat sehr viel Erstaufträge (Prototypen) für neugeschaffene Orden und Auszeichnungen bekommen, so auch für das Flugzeugführerabzeichen. Ich erkläre bei der Firma Juncker die Flugzeugführerabzeichen nach bestimmten bekannten Ausdrücken (CEJ, J1, J2, J3 + J4). Diese Ausdrücke ist die eigentliche Reihenfolge der verschiedenen Juncker-Varianten. Juncker hat auch sehr viele andere Hersteller von Flugzeugführerabzeichen mit Juncker "Adlern oder Kränzen" beliefert wir z.B. Imme, Deumer usw. Ich habe mit der unteren Auflistung versucht, die verschiedenen Varianten nach Herstellungszeitraum aufzulisten, es hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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    Die Firma Brüder Schneider AG, Wien ist nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich von 1939 - 1945 zu einem der vielseitigsten Hersteller von Luftwaffen-Auszeichnungen aufgestiegen. Er hat immer sein eigenes Design für Kranz und Adler bei den Flugzeugführerabzeichen produziert und keine Teile von anderen Herstellern zugekauft. Ich habe mit der unteren Auflistung versucht, die verschiedenen Varianten nach Herstellungszeitraum aufzulisten, es hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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    Die Firma Berg & Nolte aus Lüdenscheid war eng mit der Firma Assmann verbunden. Das Design der Flugzeugführerabzeichen ist zwar eigenständig, aber man kann doch gewisse Ähnlichkeiten zu den 3. Modell der Asmann Flugzeugführerabzeichen erkennen. Berg & Nolte hat auch nur ein Modell von ca. 1940 bis 1943 gefertigt. Man findet auch nur Modelle in Buntmetall oder Tombak Ausführung. Modelle in Zink gibt es nicht!!!. Durch die Robuste Fertigung, sind die Modelle von Berg & Nolte die schwersten Stücke unter allen Herstellern. Ich habe mit der unteren Auflistung versucht, die verschiedenen Varianten nach Herstellungszeitraum aufzulisten, es hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


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    Die Firma Assmann & Söhne wurde 1826 von Friedrich Wilhelm Assmann in Lüdenscheid gegründet. Assmann ist bekannt für seine Produkte z.B. Unifom-Knöpfe, Schnallen, Orden und Ehrenzeichen usw. Bei der Fertigung von Flugzeugführerabzeichen hat Assmann immer eigene Produkte (eigenes Design "Kranz und Adler") verwendet und keine Teile von anderen Herstellern zugekauft. Ich habe mit der unteren Auflistung versucht, die verschiedenen Varianten nach Herstellungszeitraum aufzulisten,

    es hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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    Ich möchte euch gerne das Flugzeugführer-Abzeichen der Luftwaffe näherbringen und die verschiedenen Varianten der einzelnen Hersteller näher vorstellen. Ich sammle eigentlich keine Flugzeugführer aus Zink, deshalb kann ich auch nur wenige hier vorstellen, aber die Datenbank lebt ja und wird laufend mit neuen Abzeichen gefüllt. Alle Varianten habe ich bisher noch nicht gefunden, aber ich denke die Auswahl ist ein guter Beginn für unsere Datenbank. Es werden sicher auch einige Fehler meinerseits vorhanden sein, das bitte ich zu entschuldigen. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es soll als einfacher Leitfaden dienen, um erworbene Stücke zu vergleichen und ein zuordnen. Viel Spaß dabei.


    Das Flugzeugführerabzeichen der Luftwaffe


    Das Flugzeugführerabzeichen war ein Tätigkeitsabzeichen der deutschen Luftwaffe. Es wurde am 14. März 1935 durch den Oberbefehlshaber der Luftwaffe, Hermann Göring, gestiftet


    Gestaltung des Flugzeugführerabzeichen:


    Hochovales Abzeichen aus Buntmetall, oder Zink, in seltenen Fällen auch aus Aluminium. Der Kranz wird gebildet aus Eichenlaub und Lorbeer, jeweils eine Hälfte des Kranzes. Der Kranz unten gebunden. Darauf ein detaillierter Adler mit gespreizten Flügeln. Die Flügel ragen beidseitig über den Kranz. In den Klauen ein Hakenkreuz. Der Adler auf den Kranz auf genietet. Der Kranz versilbert, der Adler geschwärzt, in Ausnahmefällen versilbert.


    Masse des Abzeichens:

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    Gewicht des Abzeichens:


    Das Gewicht des Flugzeugführerabzeichens hängt viel vom verwendeten Material ab am leichtesten sind Stücke aus Aluminium am schwersten die schweren Buntmetall Stücke. Man kann so ungefähr sagen von ca. 10 g bis 47 g.


    Verwendete Materialien des Abzeichens:

    • Buntmetall (Nickel-Silber - 60% Kupfer, 20% Nickel und 20% Zink)
    • Tombak (Messing) (Legierung aus Kupfer und Zink)
    • Aluminium (Verwendung nur zwischen 1937 bis 1939)
    • Zink (Feinzink) (Verwendung späten Kriegsjahren)
    • Silber (Private Juwelier-Anfertigungen)

    Bekannte Hersteller:

    • Assmann & Söhne, Lüdenscheid
    • Berg & Nolte, Lüdenscheid
    • Brüder Schneider, Wien
    • C.E. Juncker, Berlin
    • Wilhelm Deumer, Lüdenscheid
    • Friedrich Linden, Lüdenscheid (alle Abzeichen ungemarkt)
    • Gebrüder Wegerhoff, Lüdenscheid
    • Imme & Sohn, Berlin
    • J. Deutschbein, Euskirchen
    • OM (ist ein unbekannter Hersteller)
    • Paul Meybauer, Berlin (nur ein Modell aus Zink bekannt)

    Verleihungsvoraussetzungen Flugzeugführerabzeichen:


    Das Abzeichen wurde nach dem erfolgreichen Abschluss einer der Flugzeugführerschulen der Luftwaffe unabhängig vom Dienstgrad verliehen. Es wurde als Ausbildungsbestätigung an die Piloten verliehen und ist somit kein Kampfabzeichen, sondern ein reines Tätigkeitsabzeichen.
    Es konnte auch an Personen vergeben werden, die vor Stiftung des Flugzeugführerabzeichens zum Piloten ausgebildet wurden, sofern sie noch in der Luftwaffe dienten. Nach dem Anschluss Österreichs und der Eingliederung der österreichischen Luftwaffe in die Wehrmacht, galt entsprechendes auch für die in die Luftwaffe übernommenen österreichischen Piloten.


    Verleihungszahlen Flugzeugführerabzeichen:


    Die genauen Zahlen sind leider unbekannt. Es wird aber von ca. 50.000 Verleihungen bis 1945 ausgegangen.



    Trageweise des Flugzeugführerabzeichens:


    Das Flugzeugführerabzeichen wurde als Steckabzeichen auf der rechten Brustseite getragen. Sollte der Träger auch mit den Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet worden sein, so musste das Flugzeugführerabzeichen unterhalb des Eisernen Kreuzes getragen werden.





    Hallo Manni,

    erst einmal meinen Respekt für die wunderbare Datenbank über EK2 und die ganze Arbeit die du hier hattest. Ich möchte trotzdem einen Verbesserungsvorschlag machen. Die bisherigen 11 Seiten sind mir persönlich zu unübersichtlich, wenn ich einen bestimmten Hersteller suche muss ich erstmal in der Datenbank auf suche gehen. Wäre es nicht besser möglich unter den Oberbegriff Eiserne Kreuze 2. Klasse 1939 für jeden Hersteller ein eigenes Unterverzeichnis zu erstellen zB.

    Hersteller: Deschler & Sohn, München - PK Nr. 1 - LDO Nr. L/10 in diesem Unterverzeichnis noch mal eine Unterteilung in 57er Stücke und Kopien. Ist nur ein Vorschlag, aber ich denke, dass dadurch mehr Übersicht in die Datenbank kommt.

    Grüße

    Winfried