Beiträge von Reichsrevolver


    Überall wo es ins Detail geht, wird man wohl keine andere Wahl haben, als auf konkrete Äußerungen von Behörden zu warten.


    Der 50 Schuss Gurt sollte aber doch nicht als Magazin gelten? Ebenso die Trommel... Da bin ich gespannt, wie das Gesetz ausgelegt wird. Den Gurtkasten gibt es ja auch noch...

    Also ich habe es jetzt in Punkto Gurttrommel amtlich: diese zählen nicht als Magazingehäuse!


    Hier der Bescheid vom BKA:


    Sehr geehrter Herr S,


    Bei der beantragte Gurttrommel Modell hqu 1945, Kal. 8x57 des Herstellers Markes & Co, Metalwarenfabrik Lüdenscheid handelt es sich nicht um ein Magazin im Sinne der Definition. Es ist nur ein Transportbehältnis.

    Daher ist für die Gurttrommel keine Ausnahmegenehmigung erforderlich.


    Mit freundlichen Grüßen

    Wiesbaden BKA SO 13 - WAFFENRECHT

    Moin liebe Waffenbesitzer,


    hier möchte ich mal aus meiner Sicht eine Nachlese auf die WBK, die am 15. u. 16.10. in Kassel stattfand, schildern.


    Vorweg:

    Im Zeichen von Corona hatte ich mir im Vorfeld schon Karten übers Internet besorgt (nicht, dass ich den weiten Weg umsonst mache!).


    Dort gegen 10 Uhr angekommen fanden wir - wie auch schon in den Jahren vorher - eine Menschentraube vor.

    Dieses Mal jedoch wesentlich weniger Besucher als sonst. Nun dachten wir, bräuchten wir nicht so lange im Kalten warten, bis Einlass gewährt wird.

    Falsch gedacht: das Sicherheitspersonal teilte dann mit, dass die Stadt Kassel die WBK mit der Begründung untersagt hat, dass im Asylbewerberheim ein Hotspot festgestellt wurde und deswegen die Börse abgesagt werden müsse.

    Dagegen jedoch hatte der Veranstalter eine einstweilige Verfügung beim Gericht beantragt. Nun würde nur noch auf die Bestätigung des Richters gewartet.

    Nach ca. einstündigen Warten war es dann soweit: wir durften die Hallen betreten.

    Was uns dann dort geboten wurde, waren breite Gänge und gefühlt nur die halben Aussteller/Händler!

    Wie später erfuhren, hatten am Vortag, nachdem das Verbot durchsickerte, einige Austeller kehrt gemacht und sind wieder nach Hause gefahren.

    Nun kann sich jeder denken: das Angebot war äußerst spartanisch!

    Ich für meinethalben hatte noch eine MP44 Tasche und eine Chassepot Patrone erwerben können.

    Es war für alle sehr unbefriedigend, sowohl für den Veranstalter als auch für die Aussteller und natürlich auch die Besucher.

    Ich befürchte, dass mit der WBK Kassel hat sich in Zukunft erledigt!


    Wie sieht Ihr das?

    Mal eine blöde Frage aber wie ist es grundsätzlich geregelt wenn jemand im Besitz von Deko/Altdeko Waffen ist und dies schon seit einigen Jahren. Wie soll der Besitzer denn nachweisen, dass er die Dekos schon seit Jahren besitzt, wenn er keinen Kaufvertrag oder Nachweis darüber hat. Zählt dann nur die Aussage oder ist er da in der nachweispflicht? Das geht doch gar nicht. Es gibt ja auch die Möglichkeiten von erbfällen bei denen dann zum Beispiel der Erbe die Stücke auch weiterhin behält. Das ist doch alles schwammig....

    Die Exekutive - sprich der Ankläger - ist dann beweispflichtig, d.h. er muss dem Waffenbesitzer das Gegenteil beweisen!

    Das was hier steht ist relativ verwirrend. Sprichst du von dir selbst in einer dritten Person um es zu anonymisieren, aber trotzdem deinem Ärger über diesen Händler Luft zu machen?


    Was ich verstanden habe: die Waffe wurde im eGun per Sofortkauf gekauft und bezahlt. Der Händler liefert aber nicht aus und will stornieren mit der Behauptung, die Waffe hätte einen deaktivierten Lauf und muss zerstört werden. Ist doch ganz einfach, dann sage ich, ich nehme sie vorbehaltlich trotz dem kaputten Lauf und fahre persönlich hin die Waffe zu besichtigen, weil dann kann man beurteilen, ob man diese eventuell wieder reaktivieren kann.


    Nebenbei, der Account ist wieder auf aktiv gestellt.

    Du scheinst nicht richtig gelesen zu haben!


    1. nein - die dritte Person ist existent!

    2. so einfach ist es definitiv nicht: der Lauf sollte nicht zerstört werden sondern war bereits zerstört (lt. Händler). Außerdem hat der Käufer das angeboten! (700km Entfernung - mal eben hinfahren? nein.) Die Antwort des Händlers war eine Falschmeldung an egun, die zur Folge hatte, dass er gesperrt wurde!

    3. Freischaltung erfolgte erst mit meiner Hilfe, nachdem wir egun Belege der Überweisung zugesandt haben!

    Dann bin ich voll Deiner Meinung!


    Der Käufer wollte gerichtlich gegen den Verkäufer vorgehen.

    Hierzu hatte er den RA Dr. Schmolzen in Erwägung gezogen.

    Jedoch hat er davon abgesehen, als er in der Zeitschrift "Waffenfreund" eine große Anzeige von Waffen-Bellmann gesehen hat.

    Ich

    Richtig - und der Verkäufer arbeitet mit unlauteren Methoden!

    Er hat - nachdem der Käufer, der die Pistole als Solche erkannt und auf die Abwicklung bestanden hat, behauptet, dass die Waffe einen durchbohrten Lauf hat und deswegen zerstört werden musste.

    Wer es glaubt, wird selig!!!

    Danach hat der Verkäufer den Käufer bei egun angeschwärzt indem er behauptet hat, dass angeblich der Betrag nicht überwiesen wurde. Das ist ganz mies!!!

    Denn er hatte unmittelbar nach Auktionsende überwiesen!

    Ich habe den Schriftverkehr einsehen können, kann des hier Geschriebene belegen!

    Joe