Beiträge von Gache

    Genau,

    wobei es auch ganz herkömmliche 175er mit zylindrischem Glas. War damals als Sparmaßnahme und Produktionsvereinfachung gedacht.

    Mist, hatte vor kurzem eine 175 er links liegen lassen. Hatte auch ein zylindrisches Glas, allerdings war die Lampe im schlechten Zustand.

    Konnte das Glas nicht zuordnen X/

    Brauch man doch nicht wegschmeißen. Bei ner Gartenparty sind die immer noch der absolute Hit.

    Kann mich noch an meine Kindheit erinnern. Da standen bei jeder Gartenfeier einige auf dem Tisch. War auf jeden Fall tausendmal gemütlicher wie der ganze Solarmist der heut so den Tisch verunstaltet neben zig Teelichtern.

    mit preußischem Adler

    Das gleiche Schild, Schiedsmann Preußen, nur mit farbigen Blitzen im top Zustand ohne Emailleschäden hat jemand vor zwei Woche im Nachbarort unter der Dachbodendielung vorgezogen. Aber kein rankommen ;( die wollten es behalten.

    Sieht gut aus👍, mit was hast du die "neue"Farbe entfernt?

    Mit handelsüblichem Abbeizer.


    1. Kanister reinigen. Öl,Dreck,Benzinreste mit Bremsenreiniger entfernen. Gegebenfalls danach mit Wasser abwaschen.

    2. An einer unauffälligen Stelle, Abbeizer Testen! Unterseite Kanister. Achtung! Jeden Farbe reagiert anders.

    3. Abeizer auftragen und einwirken lassen. Achtung! Dabei bleiben!

    Wenn sich die oberste Farbschicht löst bzw sich die Struktur der Farbe verändert sofort den Kanister mit Wasser neutralisieren. Man muss genau den Punkt abpassen wo die oberste Farbschicht zerstört ist aber die unterste noch nicht angegriffen ist!

    4. Farbschicht mit einem Bürstenaufsatz Nylon für den Akkuschrauber lösen.

    5. Es bleiben dann immer noch Stellen zurück wo die Farbe zu dick war oder Roststellen drunter waren. Diese Farbreste per Hand entfernen/abkratzen.

    Das macht sich ein Stück scharfkantiges Hartholz gut das man immer wieder mit einer Schruppscheibe scharf macht.

    Stumpfes Küchenmesser geht auch, da aber Vorsicht, nicht abrutschen.

    6. Es sind dann immer noch leichte Farbschleier drauf. Diese mit einem weichen Lappen und Abeize abreiben.

    7. Kanister mit Wasser neutralisieren und trocknen.

    8. Danach Schutz mit Ovatrol und diese 1 Tag aushärten lassen.


    Arbeitsaufwand (wenn man es schon mal gemacht hat) ca 5-6 Stunden. Die entsprechenden Einwirkzeiten nicht mitgerechnet.


    Gruß Gache

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    Mal wieder etwas Zeit genommen und einen vielversprechenden Kanister vorgenommen.

    Erst bei abeizen gemerkt, das er doch schon stärker berieben war und das diese Kanister meist nicht ohne Grund überstrichen wurden.

    Es war halt ein notwendiger Gebrauchsgegenstand der nur überstrichen wurde um ihn weiter zu nutzen und vor Rost zu schützen.


    Gruß Gache

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    Hallo Jans.

    Wirklich super Lampen hast du da! Kannst du bitte mal dein 201 er Lampenglas vermessen.

    Schau mal bitte ob die von mir vorgestellten großen Gläser da reinpassen würden.

    Hab immer noch nicht rausbekommen wo die 100 % rein gehören.

    Dank dir. Gruß Gache

    Hallo, habe bei Dachbodenberäumung ein paar alte Feuerhandgläser gefunden.


    Kann jemand sagen wo die großen Gläser reinpassen? Könnten die für 201 oder 202 passen?


    Die zwei roten, großen Gläser haben auch eine sehr dunkelrote Färbung. Könnte das was mit Luftschutz zu tun haben. Da gab es ja auch dunkelrote Gläser.


    Gruß Gache

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    Hallo eisenkutte,


    das mit der Nachkriegsproduktion war nur meine Meinung. Ich will ihn nicht schlechtreden.

    Gern würde ich dir das wünschen das der Kanister wirklich etwas besonderes ist.

    Nur leider kann ich diese Meinung absolut nicht vertreten.


    Wäre der Kanister nicht mit der späten Farbe. Könnte man sicherlich auch auf einen Prototypen hoffen.

    Das Problem ist wirklich nur die späte Farbe.

    Die enstprechenden Einführungszeiten der militärischen Grundralfarben kann man ja goggeln.

    Zwar gab es in der Reichswehrzeit auch Gelbtöne die wurden aber meiner Meinung nach nur zum Abtarnen verwendet.


    Hier mal ein Link aller Ralfarben der damaligen Zeit:


    https://www.farben-schiessl.de/wehrmacht-bis-1945/


    Zu mal auch 1937 bis 1938 der Warnhinweis " Kraftstoff und Feuergefährlich"da auch nicht vorhanden war! Immer aber die Jahreszahl und der Hersteller!


    Sicherlich könnte auch eine eventuelle zivile Herstellung in Frage kommen.

    Zumal diese X Kanister bis 1940 auch mit und ohne der Prägung " HEER" für das Reichsheer geliefert wurden, jedoch immer mit Hersteller und Jahreszahl und in der entsprechenden Farbe.


    Warum sollte eigentlich ein Nachkriegsfertigung nicht möglich sein. Maschinen wurden sicher nicht alle zerstört.

    Knappheit an allem gab es an jeder Ecke. Hülsen, Stahlhelme, Gasmaskenbüchsen wurden zu Kochgeschirr. Einige Sachen für den zivilen Gebrauch weiter produziert.


    Das Problem konnte ja im Thread 507 auch leider nicht gelöst werden.


    Eventuell hast du ja Glück und findest irgendwann mal was dazu heraus.


    Dann bitte hier eine Info abgeben.


    Gruß Gache

    Hallo, ein so früher Kanister kann es nicht sein. Da passt die Farbe nicht. Die Beigetöne gab es erst wohl ab 1942 und waren erst ab 1943 Standard. Ich nehme an Restemix aus der Nachkriegszeit.

    Ganz frühe Kanister von 1937 gibt es heute in der Sammlergemeinschaft nur noch eine Handvoll bekannte. Die waren aber alle in Reichswehrgrün.

    Ich habe auch einen davon. Auch in der Reichswehrfarbe.

    Gruß Gache

    Hallo

    Eventuell kann mir ja bei der Bestimmung weiterhelfen.

    Hab eine Spange erworben und wollte wissen was für ein EK2 eingebunden ist. An den Bandring komme ich nicht ran.

    Könnte es ein Steinhauer Lück sein?


    Vorab für eure Bemühnung, schon mal Danke.


    Gruß Alex

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    Hallo, habe ein hellblaues Etui auf nem Dachboden gefunden. Drin war ein FDJ Landwirtschaftsabzeichen.

    Glaube nicht da es da so original reingehört:

    Deckel schließt da nicht sauber.

    Viel zu groß.

    Halbetui von der Machart eher vor 45.

    Hat jemand eine Ahnung was da mal drin war??


    Vielen Dank im voraus für eure Bemühungen.


    Gruß

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