Beiträge von Madsen

    Servus,

    und hier sind bei der Verleihung der ASA mit Einsatzzahl an Panzerpionier diejenigen zu betrachten die z.B. SPW gefahren sind, die Masse auch der Panzerpioniere waren "Wald und Wiesen Pioniere" die abgesessen den Kampf unterstützt haben ("kämpften") und somit Nahkampftage im Sinne der Verleihungsbestimmungen zur Nahkampfspange erfüllt haben! Verleihungen an Pioniere sind deshalb üblich!

    MkG René

    Servus,

    vom Kern her sehe ich hier ein original PKA vom Hersteller Steinhauer & Lück mit produktionsbedingten Prägefehler (auch wenn hier sehr groß) am Adlerkopf....das ist aber auch schon das einzige positive was man dem Teil noch zusprechen kann. Ich meine eigentlich, wir hätten das PKA hier auch schon mal besprochen......

    Also erstmal ist das Teil definitiv nicht aus Tombak/Messing oder umgangssprachlich Buntmetall sondern aus Zink (das zählt auch zu den Buntmetallen deshalb ist die Aussage nicht falsch).

    Zur Erklärung für jemanden der Zweifelt, in den Furchen auf der Rückseite z.B. hätte sich die Versilberung gehalten, das ist aber nicht der Fall dazu kommt, dass im Zentrum des Abzeichens wo das Basismaterial zu sehen ist, in der Nähe der Nadel, Rückstände von Lot zu sehen sind, auch diese sind mit der Beschichtung zum Teil überzogen, der Rest ist nachgearbeitet und glänzt dadurch stark.

    Scharnier und Nadelhaken sind neu verlötet, das PKA hat eine neue Beschichtung bekommen woraus auch immer, diese wurde auch über das Scharnier gezogen, vermutlich weil hier auch alles voll Lot war, spätestens das hat verursacht, dass es sich nicht mehr öffnen lässt und es ist ein weiterer Beweis dafür, dass es sich nicht um Tombak handelt! Den Nadelhaken kann man auf den Bildern schlecht bewerten on nachgebastelt oder original.

    Da auch auf der Vorderseite Riefen zu erkennen sind gehe ich hier von einem kaputt gebastelten Bodenfund aus, vielleicht war die Nadel mit Scharnier noch dabei und konnte wieder verwendet werden...durch diese Aufarbeitung ist das PKA für mich zerstört.....

    MkG René

    Servus,

    bei allen Miniaturen die eine PKZ Nummer tragen sind Zweifel mehr als angebracht, jetzt kann man natürlich sagen, es gibt nichts was es nicht gegeben hat aber eine PKZ Nummer hat auf einer Miniatur im Grunde nichts verloren.

    Schließlich wurden die PKZ Nummern eingeführt zur Markierung für durch die Präsidialkanzlei zur Verleihung ausgegebener Stücke, da waren die LDO Nummern bereits für den privaten Verkaufssektor eingeführt. Da Miniaturen nun mal nicht verliehen wurden sondern privat gekauft werden mussten, ist die PKZ Nummer fehl am Platz, die LDO Nummern hingegen gängig.

    Im Zusammenhang mit der PKZ Nummer macht auch die 800er Punze stutzig, geht man von einer Einführung der PKZ Nummern irgendwann zwischen 42-44 aus, ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass in diesem Zeitraum Miniaturen in Echtsilber hergestellt wurden...

    MkG René

    Servus,

    ich halte das nicht für gereinigt....das Stück hat noch sehr viel von dem Schokofinish in den tiefliegenden Zonen, viel mehr als die meisten es haben, leicht getragen und der Haken ist etwas aufgebogen. Der Haken ist aber die seltenere Variante.

    MkG René

    Servus,

    das PKA ist ein frühes Tombak Stück des Herstellers Karl Wurster, somit passt auch dieses zu dem Verleihungszeitraum in 1940. Das Rohr ist verbogen aber passiert wenn getragen....auch alle anderen Auszeichnungen passen vom Material und den Kennzeichnungen her in die von Wotan angegebenen Zeitpunkte der Verleihung.

    MkG René

    Servus,

    vorher mal zu antworten wäre natürlich auch mal nett gewesen......es ist wie PAK es schrieb, zwei gute Stücke, das silberne GWL, das Bronzene ein Wurster, das könnte poliert sein, kann aber auch an den Scans liegen die ja nicht wirklich gut sind.....

    MkG René