Beiträge von peronje

    Wäre mir neu , wenn das kein Adler für Volksdeutsche der Slowakei in der "Freiwilligen SS" wäre...


    Es gab auch eine sehr ähnliche Version für Kroatische Volksdeutsche , bei welcher der Schild etwas breiter war.


    in dem Scan der gezeigt wird, steht ja das er für die F.S ist also Freiw. SS der Slowakei.

    Ja, kann man. Ein durchs Rohr gegangenes Geschoss sagt den Spezialisten mit entsprechenden Gerät so viel, dass man mit den Erkenntnissen mehrere DIN A4 Seiten füllen kann. Als Laie kann man dies und das auch mit bloßem Auge erkennen. Zumindest Deine Fragen sind kein Problem.

    Hallo,


    danke für die Antworten.


    In meinem Fall geht es um einen Bodenfund - ein .30er Geschoss der Amis, welches in einem deutschen Tornisterfunkgerät mit mehreren Durchschüssen steckt. Das Geschoss ist etwa bis zur Mitte eingedrungen und deformiert, das hintere nicht aufgepiltze Stück noch sehr gut erhalten - allerdings sind keine Spuren der Züge zu erkennen, wie es sonst meist der Fall ist. Habe mich deswegen gewundert. Dort gab es schwere Kämpfe zwischen WH und US Truppen.


    Grüße peronje

    Die Bilder von den sogenannten "Abrüstplätzen" sind immer wieder interessant anzuschauen.

    Und trotzdem bekommt man jedes mal aufs Neue Tränen in die Augen, wenn man sieht, was da so alles im Dreck rumliegt. 8|||

    In 100 Jahren werden die Sammler, welche Sachen aus der heutigen Zeit/Kriegsgeschehen/Konflikten sammeln werden, auch nur den Kopf schütteln was alles weggeschmissen wurde bzw. für kleines Geld verkauft wurde ^^ Gerade weil heute viel mehr weggeschmissen wird als früher und man nicht alles daheim lagern/weiterverwenden kann

    Den Bildern nach scheint die Kav gut zu sein.


    Die Gren33 auch - aber es gibt auch gute Fälschungen.


    Aber gute Fotos/Scans von Marken sollten mind. 2000x2000 Pixel sein. Mit solchen Bildern kann man nur Mutmaßen - die Bilder sollten so nah dran sein, das man die Buchstaben und eren Beschaffenheit innen wie Fraß und andere Strukturen der Fläche erkennen kann.


    Man kann doch bis 6MB pro Bild einstellen, das reich auch völlig.

    Wird wohl kurz nach Kriegsende entsorgt worden sein.


    Das Zeug selbst wäre auch nur auf nimmer Wiedersehen in irgendein Archiv gewandert, ist ja nichts was heute kaum zu finden ist.

    Hallo zusammen,jeder kann doch mit seinem Eigentum machen was er will.Sei doch froh das überhaupt was gezeigt wird.Der Flohmarkt Bereich hat eh schon enorm abgenommen,mal abgesehen von anderen Sachen hier.Lg Fh100

    Und jeder kann sagen was er will und er davon denkt. Es ist einfach so - nämlich nicht anständig.


    Die einen machen hier nur Geld mit ihrem Zeug, die Geschichte ist ihnen da erstmal völlig egal - man kann wenigstens darauf achten, dass die Sachen zusammenbleiben, aber Nein, dann könnte der Käufer ja alles gewinnbringend auseinanderreißen und Kohle machne - na dann mache ich das natürlich lieber.


    Sind halt Leute die meist schon vorneweg darauf aus sind wieder gewinnbringend weiterzuverkaufen, dann auch noch meistens rumheulen wie teuer es doch ist und das es nicht den Wert hat usw.


    Für mich sind das schmierige Typen und fertig. Gleiches Klientel wie die Autohändler, denen man schon ansieht das sie bescheißen und bei denen man nie ein Auto kaufen würde.


    Aber wie die schmierigen Autohändler, so dürfen auch die Geldmacher mit ihrem Eigentum machen was sie wollen, natürlich ist ja auch Recht so.


    Aber so mancher anständige Sammler bereut seinen Verkauf gewaltig, wenn er Tage oder Wochen später seine Sachen zerrissen auf dem Markt sieht.


    Aber sowas weiß man immer erst danach ^^ Solchen Leuten wünsche ich das Finanzamt an den Hals, den die wenigsten versteuern ihren Gewinn.

    Hallo,


    ich habe ein paar Verständnisfragen zu Gewehr/MG Munition aus dem 2 WK allgemein.


    1. Kann man an den Drallspuren am Projektil erkennen ob diese aus einem "verschlissenen" oder überhitzten Lauf gefeuert wurden ?



    2. Können die Drallspuren dadurch evtl. minimal bzw. kaum erkennbar sein?


    3. Können die Drallspuren durch die Berührung mit Boden/Sand/Ästen/Durchschüssen von weicher Ausrüstung etc. "abgeschliffen" worden sein,

    wie z.B. bei einer Cotton Box https://projects.nfstc.org/fir…dule07/fir_m07_t13_03.htm


    Würde mich freuen wenn jemand helfen könnte :)


    Danke




    Grüß peronje

    Vielen Dank, dann macht das Ganze Sinn!

    Spaßfotos mit erbeuteten Kopfbedeckungen!


    MfG, Matthias

    Gerne - falls die deutsche Einheit noch nicht bekannt ist - evtl. lässt sich etwas herausfinden - da es nur zwei polnische GJ - DIv gab, nämlich die Nr. 21. und 22.


    Hier ein Foto https://upload.wikimedia.org/w…_past_a_swastika_1936.jpg


    interessanterweise ist damals das Abzeichen der polnischen GJ ein Hakenkreuz .


    https://en.wikipedia.org/wiki/…Infantry_Division_(Poland)


    https://en.wikipedia.org/wiki/…Infantry_Division_(Poland)



    Auf dem letzen Bild hier im Thema Beitrag 5, sind einfach deutsche Truppen mit gefangen genommenen Polnischen Soldaten zu sehen.

    Wäre schön wenn es klappt.


    Was viele auch vergessen oder nicht wahrhaben wollen:


    Die ganzen "Seydlitz-Truppen" wie sie damals genannt wurde, (weil man eben annahm das Seydlitz dahinter steckte) - welche unter anderem um Berlin ihr Unwesen trieben und den Tod vieler deutscher Soldaten zu verantworten haben, bestanden aus Kommunisten, ehemalige KPD´ler usw.


    Seydlitz selbst nahm den Vorsitz des Bundes deutscher Offz. nur an, weil ihm von den Sowjets fälschlicherweise versichert wurde, dass es keine Methoden zur Zersetzung der deutschen Front geben werde - was jedoch danach täglich geschah durch Propaganda/Flugblätter und später durch die deutschen Kommunisten hinter der deutschen Front.


    Das waren genau solche Leute wie die KPD´ler aus den KL, weelche zu Kriegsende auch an die Front geworfen wurden z.B. zur Brigade Dirlewanger. Das Groß dieser Leute lief zum Russen über um gegen die eigenen deutschen Soldaten zu kämpfen - wurden jedoch nicht mehr eingesetzt.


    Von daher sollte man differenzieren - Seydlitz steckte nicht persönlich hinter den sogenannten "Seydlitz-Truppen" - die Sowjets benutzten die hilfswilligen, da kommunistischen deutschen Soldatene einfach für ihre Zwecke und fertig.


    Das geht auch aus den nach 1990 geöffneten russ. Archiven hervor. Aber wozu damit befassen, wenn man auch einfach alle über einen Kamm scheren kann um einen Sündenbock zu haben den man vergrölen kann. Leider sind solche Falschaussagen bei vielen verinnerlicht und damit in Felsen gemeiselt und somit unanfechtbar.


    Wäre Seydlitz wirklich für all das verantwortlich gewesen, was man ihm so ankreidet, wäre er entweder in der SU oder der DDR geblieben und nicht in den Westen gegangen..


    Nach dem Krieg wurde er nochmal für 25 Jahre von den Sowjets verurteilt wurde, weil er sich Stalin nicht beugen wollte. Deswegen gab es für ihn auch keinen Platz in der DDR - wie für die anderen ehem. Militärs welche dann die KVP und NVA aufbauten.....

    :D

    Verbrennen, hahaha - war ja nicht anders zu erwarten. :thumbup:


    Dann sollte man aber auch alles was im Bezug zu Hitler steht oder persönlich von ihm ist , sofort verbrennen, denn er war damals der größte Verräter am deutschen Volke. Aber Mein Kampf Ausgaben und AH-Büsten & Gemälde sind ja zu geil, das muss man sammeln und sich ins Zimmer stellen....



    Die Briefe sind sicherlich historisch interessant - evtl. lässt sich daraus einiges erklären zu ihm bis Stalingrad und seine Beweggründe danach.

    Das Pz.Gren.Ers.Btl.8 war ja in Franfurt/Oder ansässig und auch an den Kämpfen in dem Bereich und weiter beteiligt. Wie viele andere Ersatz Btl. hatte auch dieses eine HJ-Kompanie.



    Reinefarth war Festungskommandant von Küstrin , die Kgr bestand aus ca. 10000 Mann aller Truppen. Reinefarth brach mit 800-1300 Mann aus der Festung aus und wurde deswegen von Hitler zum Tod verurteilt, das Urteil wurde jedoch nicht mehr vollzogen, er kam in US Gefangenschaft.


    Eigentlich soll Reinefarth alle HJ-Angehörigen aus der Festung Küstrin weggeschickt haben ....


    Wenn das nicht stimmt, dann wird es wohl unter ihm in Küstrin ein HJ-Jagdkdo aufgestellt worden sein. Die Eigenfertigung oder was das sein soll, könnte das evtl. auch erklären:/


    Die Marke sieht für mich allerdings stimmig aus. Schlagsatz stimmt auch mit der Edelstahl überein soweit man es erkennen kann.


    Allerdings wird das Pz.Gren.Ers.Btl8. nirgends für den Bereich Küstrin erwähnt, weswegen es schwer fällt eine Brücke zu Reinefarth zu schlagen... Kann ja auch nach dem Ausbruch aus Küstrin gestempelt worden sein.




    https://www.vfdgkuestrins.de/t…e/kunt1945.html?showall=1


    https://epdf.pub/berleben-ist-…147daa8c707171fb6353.html