Beiträge von vk4501

    Obwohl ich sonst nicht viel schreibe möchte ich mich doch mal zu Wort melden, als einer der "anderen Seite"...

    Wir wohnen im Berchtesgadener Land in einer eigentlich befriedeten Dorfstraße. Leider habt aber ihr Biker und auch die Sportwagen und Oldtimer diese Strecke als kleine Abkürzung zum "Warmfahren" entdeckt. Die kurzen Abschnitte zwischen den Ortsschildern dürfen die Anwohner dann die Maximaldrehzahl des zweiten Ganges bewundern. Und das jedes Wochenende beginnend von 6 Uhr morgens. Denn wir haben ja hier noch nie eine Ducati, eine Corvette oder sonstige Fahrzeuge mit mehr wie 120 PS gesehen, sodass uns das von jedem Wochendtouristen aus München und Umgebung vorgeführt werden muss.


    Selbst wenn ich dann auf einem Berg in meiner Gegend stehe, 2000m über und 4000m entfernt von der nächsten Straße, hört man ständig einen Pfosten seine Maschine wieder in den Begrenzer hochjubeln.


    Also eine Bitte: bleibt auf den Hauptstraßen und fahrt gesittet. Bleibt aus den Dörfern weg, denn wir sind dorthin gezogen um euch nicht zu sehen. Und wenn Ihr dann unbedingt durch die Dörfer müsst, dann bitte wählt einen hohen Gang und haltet ALLE Verkehrsregeln ein.


    Ich selbst hatte jahrelang einen Ami-Hubraummonster und habe es auch geschafft in einem kleinen Dorf nie negativ aufzufallen oder irgendjemand aus dem Schlaf zu reißen, egal wann ich heimgekommen bin.

    Hallo Gemeinde,

    Kürzlich erhielt ich diese beiden ISAs. Leider macht mich die Fertigungsgenauigkeit sehr stutig.

    Vor allem im unteren Bereich des Abzeichens sind doch deutliche Fertigungsfehler und Detailarmut zu finden.

    Oder irre ich bei den beiden Stücken?


    Besten Dank im Voraus

    suche gut erhaltene Ärmeledelweiss für Offiziere.

    Gerne auch schöne Mannschaftsstücke.

    Bitte nur unbeschädigt Stücke anbieten

    Vielen Dank

    Vom Soldaten Prenninger existieren noch 4 weitere Urkunden wie EK, Verwundetenabzeichen und noch welche. 3 von diesen 4 sind ebenfalls Kopien.

    Tauchen alle Jahre mal wieder auf

    Ullr sind meist Metallplaketten oder Medaillen, die als Glücksbringer auf verschiedene Weise getragen wurden. Meist an den Gurtelschlaufen der Hose oder der Uhrenlasche.


    Kommt von: Ullr, der Gott des Bogenschießens und Skilaufens.

    Sorry, da ging irgendwas schief :-(

    Schande über mich.


    Der Beitrag ist natürlich "2 Ullr zur Bestimmung"


    Dieser Thread kann gelöscht werden....

    Hallo Kollegen,


    würde mich freuen, wenn Ihr mit bei der Echtheitsbestimmung der beiden behilflich sein könntet.

    Ich hege hier Zweifel an der Originalität dieser beiden Ullr. Besonders hervorgerufen durch die schlechte Verarbeitung, unsaubere Prägung und Deformierungen (auch im Bereich der Öse).


    Wer kann hier unterstützen?

    Im Forum fand ich bereits dieses deutlich detaillierte Vergleichsstück zu einem der beiden Ullr

    Gebirgsjäger Medaille 1944

    Besonders die Rückseite das "Südfront" bei meinem Exemplar ist sehr schlecht geprägt und liest sich wie "Sodfront"

    Dateien

    • 1060 1400.jpg

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    • 1088.jpg

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    Hallo Kollegen,


    würde mich freuen, wenn Ihr mit bei der Echtheitsbestimmung der beiden behilflich sein könntet.

    Ich hege hier Zweifel an der Originalität dieser beiden Ullr. Besonders hervorgerufen durch die schlechte Verarbeitung, unsaubere Prägung und Deformierungen (auch im Bereich der Öse).


    Wer kann hier unterstützen?

    Im Forum fand ich bereits dieses deutlich deta

    Diese Frage habe ich bereits gestellt. Der Veteran selbst ist bereits verstorben.

    Er hatte 3 Ringe. Einen Massiven, einen Hohlen. Welche Version es war, die er am Finger trug, weiß ich nicht, habe ich auch nicht gefragt.

    Welcher sein "Verliehener" und welche die nach dem Krieg käuflich erworbenen war, wusste er nicht mehr, es war ihm auch egal.

    Inzwischen trägt der Sohn einen der 3 Ringe am Finger.

    Tragespuren sind leider auch kein Hinweis auf den Fertigungszeitraum, da ich Veteranen und auch Nachfahren kenne, die diese Ringe auch heute noch tragen...


    Auch wurde der Ring nicht verkleinert. Die Ringe wurden "offen" gefertigt und auf dann gemäß den Angaben des Beliehenen auf die entsprechende Größe angepasst, somit ist immer eine Nahtstelle sichtbar. Je nach den Fähigkeiten des Schmiedes eben mehr oder weniger gut ausgeführt.

    Es ist ein Ring der 1. Gebirgsdivision, die "1" ist noch schwach erkennbar. Doch ob die Fertigung vor 1945 stattfand oder nach dem Krieg (siehe Anhang) kann bisher noch niemand fundiert belegen. Außer Meinungen habe ich bisher noch nichts vernommen.

    Trägernachlässe sind ebenfalls keine sichere Quelle, da die Ringe jederzeit nachgekauft werden konnten und in Gefangenschaft geratene Soldaten (die 1.GD geriet in russ. Gefangenschaft) ihre Ringe sicher nicht behalten konnten und sich daher Ersatz besorgten.


    Fakt ist, dass der Hersteller des Ringes Sepp Prinstner als Angehöriger in der 1. Gebirgsdivision kämpfte und er auch die Ringe über sein Geschäft herstellte. 1953 hat er auf Anfrage der Kameradschaft wieder dieses Ringe gefertigt.

    Dateien

    • 001.jpg

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    Für mein aktuelles Buchprojekt wollte ich mich erkundigen, ob mir jemand mit Kartenmaterial von vor 1941 aushelfen kann.

    Ich bräuchte eine digitale Kopie (Scan) der oben genannten Bereiche, wobei der Maßstab mindestens 1:50.000 sein sollte, besser noch 1:25.000.

    Die Karte wird nirgends abgebildet oder weitergereicht.

    Ob das Material von der britischen Armee oder der Wehrmacht stammt ist egal.


    Vielen Dank schonmal im Voraus

    Habe ich bereits gesehen.

    Leider geht es aber in dem Thema meist nur, darum, ob diese Ärmelbänder tatsächlich existiert haben. Nicht aber, ob die abgebildeten Exemplare den Fertigungen vor 45 entsprechen.


    Die Ärmelbänder gab es und diese konnten von entsprechend wohlhabenden Soldaten erworben werden.

    Es verhält sich hier ähnlich wie beim Offiziersedelweiss. Das Offz-Edelweiss war zu keinem Zeitpunkt ein offiziell durch die Bekleidungskammer ausgegebenes Abzeichen. Es wurde vielmehr von den Offizieren und betuchten Unteroffizieren privat erworben und verwendet.


    Zur Häufigkeit dieser Ärmelbänder gibt es folgendes zu bedenken: Das reguläre Ärmelband wurde erst Mitte 43 an die Trageberechtigten ausgegeben (unabhängig von dem Datum auf der Verleihungsurkunde). Damit hatten Effektenhersteller und Schneider insgesamt nur 2 Jahre, Goldfaden-gestickte Exemplare auf Bestellung zu fertigen. Der Kriegsverlauf verhinderte jedoch entsprechend Urlaube der noch lebenden Kreta-Veteranen, sodass nur noch vereinzelt besondere Effekte gefertigt wurden oder überhaupt getragen werden konnten, denn die Paradeuniform wurde in diesen Kriegsjahren nicht einmal mehr ausgegeben.


    Daher, und dies ist nun meine Meinung, kamen solche besonderen Kretabänder in massiver Goldfadenstickerei überwiegend nur noch bei Trauungen von Offizieren zum Einsatz.


    Wobei es aber noch immer darum geht, ob jemand ein ähnliches Exemplar, wie oben dargestellt, bereits gesehen hat, und es als Kopie oder Original einstufen kann.

    Was haltet ihr von dieser Version?

    Sehr aufwändig gefertigt in dickem goldfarbenen Metallfaden. Aber das will inzwischen nichts mehr heißen...

    Ich selbst habe zwar ein bisschen Erfahrung, kann mir aber kein abschließendes Urteil bilden.

    Dateien

    • Kreta.jpg

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    • Kreta2.jpg

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