Beiträge von messersammeln

    Hallo,

    vielleicht habe ich mich merkwürdig ausgedrückt. Ich dachte nur, wenn es offiziell keine Jacken mit Schlitz zum Durchstecken gab, warum hat man dann so eine Tragehilfe entworfen/übernommen von der Wehrmacht, die unter der Jacke zu tragen war und nicht so lang war, dass sie unten (am unteren Ende der Jacke) herauslugte und dort der Säbel befestigt werden konnte. Bei den Mänteln (zumindest bei meinem) ist so ein Schlitz schon drin, also merkwürdig. Ich würde mich freuen, falls jemand mir doch ein, zwei Aussagekräftige Bilder mailen könnte: altetanteju at gmx .de

    Gruß

    Markus

    Der Schlitz im Mantel ist meiner Meinung nach primär für den Dolch gedacht. Bei den Jacken wird keine Notwendigkeit für einen solchen Durchbruch gewesen sein, da die Anzahl der Offiziere die einen Säbel trugen den Fertigungsaufwand wohl nicht gerechtfertigt hätten.


    messersammeln

    Hallo,

    ja, die Fotos würde ich gerne mal sehen. Interessant, dass man dafür extra Uniformen zersäbelte. Das Säbelgehänge ist dann doch aber merkwürdig konstruiert gewesen, wenn es unter der Jacke verschwindet und der Söbel da im Grunde nicht ranging. Oder gab es auch welche, bei denen der unten rausschaute?

    Gruß

    Markus

    Irgendwie kann ich Dir jetzt nicht folgen.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei der einen Ausbildung am Säbel die ich hatte einfach ein Schnitt ins Jackenfutter gemacht wurde. Das Säbelgehänge wurde dann diagonal von der rechten Schulter zur linken Hüfte getragen. Das Lederstück mit dem Karabinerhaken wurde dann durch den Schnitt gezogen und trat unter der Taschenpatte der linken Tasche aus.

    Im NVA-Forum waren seinerzeit auch einige recht kuriose Trageweisen zu sehen, so unter anderem ein an der Feldbindenschlaufe des Dolches befestigter Säbel.


    messersammeln

    Im "Handbuch für Fallschirmjäger" dritte Auflage befindet sich eine Anleitung zum packen des Schirms. Vielleicht hat ja jemand in Deinem Umfeld dieses Buch. Ansonsten gibt es ja eine bezahlbare Alternative.


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    Das Waidblatt ist schon ein echter Leckerbissen aber auch das Seitengewehr finde ich sehr interessant. Kannst Du zum Seitengewehr näheres mitteilen.


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    Habe noch Vorder- und Rückseite des MfS-Abzeichens abgelichtet und hoffe, dass es jetzt besser zu erkennen ist.

    Weiterhin habe ich das weiße Abzeichen im Vergleich zu einem gleichen Abzeichen mit Schraubscheibe abgelichtet. Die Rückseite des Abzeichens mit Nadel hat eine andere Struktur als das Abzeichen mit Schraubscheibe.


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    Habe seit kurzem diese beiden Absolventenabzeichen. Da ich mir nicht sicher bin was die Originalität angeht, würde ich Euch bitten mal drauf zu schauen und zu sagen ob es sich um Originale oder Kopien handelt


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    Frag doch mal im NVA-Bereich nach. Ich habe ein Bild gefunden welches Soldaten in Blusen zeigt die eine gewisse Ähnlichkeit mit der von Dir gezeigten haben. Weiterhin fand ich ein Bild von einer KVP-Arbeitsuniform, auch dort war eine gewisse Ähnlichkeit der Blusen da.


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    Bei dem Abzeichen handelt es sich um die Ehrennadel für Verdienste in der sozialistischen Wehrerziehung. Diese wurde mit der Ordnung Nr. 030/9/001 des Ministers für Nationale Verteidigung vom 07.07.1975 in den Stufen Gold, Silber und Bronze gestiftet. Die Ehrennadel konnte verliehen werden für Verdienste, vorbildliche Leistungen und Ergebnisse in der ehrenamtlichen Tätigkeit auf den Gebieten der sozialistischen Wehrerziehung, der militärpolitischen Propaganda- und Agitationsarbeit, der Nachwuchssicherung für militärische Berufe und der Reservistenarbeit.


    Die Ehrennadel wurde erstmals am 01.03.1976, dem 20. Jahrestag der NVA, verliehen. Sie wurde als nichtstaatliche Auszeichnung auf der rechten Brustseite der Uniformjacke neben oder unter staatlichen Auszeichnungen getragen.

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