Beiträge von Admiral

    Habe dem User eine kleine Gruppe verkauft.

    Soldbuch und bissel Papier mit Bezug zur Ardennenoffensive.


    Nun nach fast 4 Wochen meint kostka, der Soldbuch Inhaber hätte nie "in den" Ardennen gekämpft.

    Das wird er falsch gelesen/verstanden haben.


    Wie auch immer, hätte es damals mehrfach verkaufen können bzw. hatte mehrere Angebote.

    Trotz das der Versand nach Polen ging (versende allgemein bevorzugt innerhalb DE) habe ich sein Gebot angenommen.

    Er war der Erste und da bin ich fair, hatte auch schon einmal was an ihn verkauft und da war alles gut!


    Verstehe das Theater hier nicht. Und nach 4 Wochen nehme ich das Teil auch nicht zurück.

    Binnen einer Woche nach Erhalt wäre kein Problem gewesen!


    War von meiner Seite das letzte Geschäft mit kostka .

    Extrem seltenes LW Soldbuch


    Kriegsgefangenenlager Nr. 1 der Luftwaffe

    Barth / Pommern

    Stabskompanie



    2. Weltkrieg, in Barth entstand im Jahre 1940 das erste permanente Kriegsgefangenenlager für Angehörige der westalliierten Luftstreitkräfte. Es wurde von der Deutschen Luftwaffe verwaltet. Seine Bezeichnungen wechselten von: F „Kriegsgefangenen- Mannschafts- Stammlager“ (Stalag) Barth 2 (Pommern), F „Kriegsgefangenenlager Barth/Vogelsang“ F „Stalag Luft 2“ F „Luftstalag II F „Lager Luft I Barth, zu F Stalag Luft I Barth ab dem 1.10.1942 Der Lagerkomplex befand sich in unmittelbarer Nähe der im Jahre 1939 eröffneten Flakartillerieschule, ca. 3 km vom Fliegerhorst Barth und einem grossen Munitionswerk entfernt. Dies stellte eine eklatante Verletzung des Genfer Abkommens über die Behandlung von Kriegsgefangenen aus dem Jahre 1929 dar. Darin heisst es im Abschnitt 2, Artikel 9: „Kein Kriegsgefangener darf jemals in ein Gelände zurückgebracht werden, wo er dem Feuer des Kampfgebietes ausgesetzt sein würde, oder dazu verwendet werden, durch seine Anwesenheit bestimmte Punkte oder Gegenden vor Beschießung zu schützen“. Dieser Bruch des internationalen Rechts bewahrte die Kreisstadt Barth, die sich von 1935 an zu einem wichtigen Garnisons- und Rüstungsstandort entwickelt hatte, vor der Bombardierung. Die erste Gruppe von Offizieren und Unteroffizieren der Royal Air Force traf am 7. Juli 1940 im Lager ein. Im April 1942 wurden sämtliche 800 Insassen in das neu errichtete Stalag Luft III nach Sagan/ Schlesien überführt. Von Oktober 1942 bis November 1943 nahm Stalag Luft I nur Unteroffiziere auf, die im November 1943 in das Stalag Luft IV nach Heydekrug/Ostpreußen überstellt wurden. Von Oktober 1943 bis Mai 1945 besaß Stalag Luft I den Status eines Kriegsgefangenenlagers für Offiziere der alliierten Luftstreitkräfte. Im Verlaufe des Luftkrieges über Mitteleuropa wuchs die Belegungsstärke sprunghaft an, so dass sich im Januar 1945 in den vier Teillagern 5.906 Kriegsgefangene befanden. Ab Januar 1945 erfolgte die Evakuierung der Kriegsgefangenen aus den östlich gelegenen Lagern, wie Heydekrug und Groß-Tychow (Stalag Luft VI). Infolgedessen war Stalag Luft I im April 1945 mit mehr als 9000 Kriegsgefangenen total überfüllt. Unter den Angehörigen der Royal Air Force befanden sich auch Freiwillige aus verschiedenen, von den Deutschen okkupierten Ländern, wie: Polen, der Tschechoslowakei, Belgien, Frankreich, Norwegen, Griechenland und Jugoslawien. Auch die Länder des damaligen britischen Commonwealt, wie Kanada, Australien, Neuseeland, Südafrika kämpften mit ihren Luftstreitkräften an der Seite Großbritaniens und der USA. Sowjetische Kriegsgefangene mussten im Stalag Luft I die schmutzigsten und schwersten Arbeiten verrichten. Obwohl sie wie ihre westalliierten Verbündeten meistens Offiziere der Luftstreitkräfte waren, wurden sie gemäß der nationalsozialistischen „Rassenideologie“ als „bolschewistische Untermenschen“ behandelt. Sie kamen nicht in den Genuss der Paketsendungen des Internationalen Roten Kreuzes, standen nicht in der Obhut der IMCA oder der Schweizer Schutzmacht, die regelmäßig die Kriegsgefangenenlager inspizierte. Nach dem Einmarsch der Roten Armee in Barth am 2. Mai 1945 liegt ihr späteres Schicksal im Dunkeln. Vermutlich landeten viele in Stalins Gulags, da sie für ihn Vaterlandsverräter waren. Die westalliierten Gefangenen übernahmen am 1. Mai 1945 das Lager Stalag Luft I in Selbstverwaltung, nachdem die Deutschen vor der anrückenden Roten Armee in der Nacht vom 30. April 1945 zum 1. Mai fluchtartig die Stadt in Richtung Westen verlassen hatten. Nach langwierigen Verhandlungen der Westalliierten mit der sowjetischen Führung erfolgte schließlich am 12./13. und 14. Mai 1945 vom Fliegerhorst Barth aus die Evakuierung der 8.498 Insassen des Stalag Luft I Barth mit Flugzeugen der 8. US Air Force. Hunderte Kriegsgefangene hatten sich inzwischen selbst auf den Weg nach Westen begeben. Stalag Luft I beendete seine Existenz am 14. Mai 1945. Der sowjetische Geheimdienst NKWD nutzte danach das Lager für mehrere Monate als Filtrations- und Überprüfungslager für sowjetische Bürger, die als Freiwillige oder Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen bzw. als Kriegsgefangene für Nazideutschland arbeiten mussten. Es wurden bis auf eine Übersichtskarte derartiger „Repartrierungslager“ in der SBZ, die für die Stadt Barth zwei Lager ausweist, bisher keine weiteren Informationen in russischen Archiven gefunden. Quelle: Helga Radau


    Würde dieses Soldbuch tauschen gegen:


    Polizei Bataillone / Polizei Regimenter

    Papiere, Fotoalben, Soldbücher, Pässe & Nachlässe

    Gerne auch mit Zuzahlung meinerseits!



    Bei Interesse einfach melden.


    Beste Grüße

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    Hallo Zusammen,


    möchte dieses PKA in Bronze vorstellen welches den Weg zu mir gefunden hat.

    Schönes Buntmetall Stück aus dem Hause, Karl Wurster.


    Beste Grüße

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