Beiträge von kabl

    Höchstwahrscheinlich war man Sympathisant wenn man bei der SA war

    Nö,

    Dann war man(n) mehrmals nur "Sympatisant, nämlich "Mitglied" /"Angehöriger" /"(Volks) Genosse" /"Kämpfer" /"Kamerad".. etc.... aus Überzeugung, ideologische Einstellung, politischer Grundeinstellung etc. man(n) hatte die Stufe der (nur damit) "Symphatisierung" dann schon überschritten....

    Servus,

    ... wurde schon viel über diese Schlösser hier geschrieben, die Bezeichnung "Sympathisantenkoppelschloss" ist einfach nicht aus der Zeit belegt, auch wenn Patzwall/ Bandau das mal mal in ihr Buch reingeschrieben haben.

    Das unterschreibe ich auch so:thumbup:

    Belegbar (durch zeitgenössische Bilder) ist nur, dass diese Art KSer von Kindern/Heranwachsenden getragen wurden.

    Gefallen mir trotzdem gut :)

    Dito.....

    Servus,


    ... anbei zwei Ausschnitte von Reichswehr Portraits. Meiner Ansicht nach wird in beiden Fällen ein zweiteiliges Reichswehr Schloss mit glattem Kasten getragen...

    Es gab diese (zweiteilige) Eigentums?) - Variante wohl in Zinkblech, mit glatter VS und 'feldgrauer' Lackierung.. :)

    Dem sog. "M25" Dienststück nachempfunden...

    Ob es sich auf deinem Foto um derelei Zinkblech - KSer handelt, vermag ich nicht zu sagen.

    Die zweiteiligen Messingschlösser sind mir bis dato noch 'suspekt'...

    Servus,

    RZM M4/1 ist Ferdinand Hofstätter aus Bonn.

    Da dort nur "RZM 1" steht (Kurt deutete es schon an) handelt es sich um einen "frühen" RZM Code, welcher aus der M1 - Liste stammt.

    In diesem Fall steht Er für den Hersteller ;

    M1/1= Meyer & Franke in Luckenwalde

    Servus,

    Diese von Dir genannten Markierungen ( RZM M34/2) sind Fantasie, das dazugehörige KS demzufolge eine Kopie mit breitem, eckigen Hakenfang..

    Servus,

    Nocn wer eine Idee zum Stahlhelm Koppelschloss?

    Nach meinem dafür halten ein zeitgenössisches Stück im "inoffiziellen" Design des "Stahlhelmbund der Frontsoldaten"(ich vermeide bewusst die Begrifflichkeit "Wehrsportabteilung")
    Manko ist aus meiner Sicht der Zustand des KSes..

    Gruß,
    Der kabl

    Servus,

    So wie ich es verstanden habe, nur die wöchentliche Pausenzeit von 45 Stunden am Stück, und nicht die tägliche Pausenzeit bzw. Übernachtung. Ich denke das sollte machbar sein. Im Moment stehen viele, oftmals diese 45 Stunden, irgendwo im Gewerbegebiet ohne WC, fliessend Wasser etc.

    Ja genau darum geht es ;)

    Dänemark praktiziert das schon länger und das Thema war schon vor Corona im Gespräch....

    Die Wochenendruhezeit im LKW unter den genannten Bedingungen zu verbringen, nur weil der Chef der Meinung ist, dich net reinzuholen, kann/darf auch nicht Standard sein/werden und dabei sollte die Nationalität keine Rolle spielen.


    Längst überfällig in der Branche!

    Servus Stahlhelm,

    Eines vorweg...... In den letzten ~30 Jahren hat die Präsenz der Gurken /Gurkenschieber stark zugenommen, auch dank des von dir gelobten I—Netz wird eine viel breitere Masse an "Interessenten" bedient... und die Intelligenz so mancher "Nachwuchs Sammler" (bitte net falsch verstehen) ist (siehe die Pisa Studien in D-Land) nicht wirklich "gestiegen", wohl eher rückläufig...

    Somit wird gekauft/gesammelt wo ein HK darauf ist bzw. was der Geldbeutel hergibt. Mitunter ohne Sinn und Verstand(Wissen).

    Sicher die Möglichkeit sich zu informieren ist deutlich größer als zB. zu meiner Anfangszeit (vor fast 40 Jahren) allerdings (siehe so manche Vorstellung hier im Forum) scheint die Umsetzung von gelesener Information zum Kaufverhalten, nicht bei allen, aber vielen der jüngeren Feldpostnummer, nicht so zu funktionieren. Die Fehlkäufe sehe ich sehr sehr oft im Auktionshaus mit den haarsträubensten Beschreibungen.

    Sicher ist Jeder im Laufe seines Sammlerlebens bei einer Kopie gelandet und durfte daraus lernen. Damals über Bücher, Geldverlust und dem Erfahrungsaustausch am (realen) Stammtisch und heute eben über das Netz,

    Ader, damals wie heute, sollte die Bereitschaft/Wille dazu zulernen vorhanden sein.

    Und jetzt einer Generation (egal ob Jung vs. Alt) unterstellen zu wollen, gerade bei Ihr liegen besonders viele Gurken in der Sammlung ist mit Verlaub, reine Spekulation oder Populismus.... das ist Unsinn.


    Grüße von einem alten, weißen, bärtigen Mann !

    Moin DD,

    .... ein Würrtemberger KS von Paul Schuhmacher, Lüdenscheid!

    Da macht der "preußische" Hersteller Sinn, da nach Ende des Deutsch-Französischen Krieges (1870/71) das Königreich Württemberg,dem Kaiserreich, als Bundesstaat angehörte/beitragt. Kaiser Wilhelm II. in war auch dort König\Kaiser, demzufolge die wirtschaftliche Abhänigkeit/Verknüpfung groß. Von daher ist ein preußischer Hersteller auf Württemberger KS er nachvollziehbar.;)

    Servus

    Wobei ein Berliner keine Sachsenschlösser produziert...

    Das ist hier auch bisher völlig ausser acht gelassen bzw untergegangen ;)

    Ich kenne bisher auch keine in Preussen für die Kontingente in Sachsen, Bayern gefertigten KS:/

    Das das Königreich Sachsen für die preußischen und bayrischen Kontingente fertigte, lag wohl eher an der "Überkapazität" der sächsischen Fabrikanten und dem enormen Bedarf des größten Kontingents (Preußen);)



    Servus,

    Denke auch das sich die DRGM Markierung auf die Befestigung des Medaillons bezieht.

    Zu dieser DRGM Markung hatte ich (vor geraumer Zeit) schon diverse Diskussionen zu der og These (welche ich bis heute vertrete, da die Gegenargumentation net überzeugt)

    Das "DRGM" + Nummer sollte der Gebrauchsmusterschutz für ein "...leicht abloesbares Medallion an einem Infanteriekoppel mit Fangöse..." ergo als Befestigungsvariante(lose,versplintet, gequetscht )stehen\sein .

    Das "DRGM" auf dem Zweidorn sollte dann für ,schwerlösbar =verloetet stehen.

    Und das WKC als Koppelschlösserhersteller gelistet ist, halte ich immer noch für zweifelhaft\gewagt,egal ob der Gebrauchsmusterschutz dafür auf Ihn eingetragen sein soll:/