Beiträge von USCOB

    Da sieht man mal wieder wie mit zweierlei Maß gemessen wird,die Apotheken müssen für das selbe keins Steuer zahlen er schon.Ich kann es ja verstehen wenn er Steuern darauf zahlen muss was er verkauft aber doch nicht auf das was er spendet.

    Das ist Deutschland

    Das Problem was der Zoll hat, er nutzt Trinkalkohol und die Apotheken Medizinischen.

    In einer solchen Situation kann man doch mal fünfe gerade sein lassen, aber das kann man einem deutschen Bürokraten ja nicht beibringen, schon gar nicht dem Zoll.

    Habe da auch schon die dollsten Sachen erlebt, und wenn man mal Sachen Importiert hat, dann lernt man Steuern kennen, die keiner für möglich gehalten hat.

    Das verückteste waren mal ein paar Pfennige Leuchtmittelsteuer, weil ja in Mag-Lite Birnen Edelgas enthalten ist.

    Es war irgendwas unter 50 Pfennig, also ca. 25 cwnt, aber dafür hat der Typ fast eine halbe Stunde lang Bücher gewälzt, ja ich kenne noch Zeiten, da hatte der Zoll keine Computer und musste alles in dicken Büchern raussuchen.

    Möchte nicht wissen, was das an Personalkosten waren.

    Ja,die China-Verkäufer sind manchmal sehr nervig,dafür hab ich aber eine Extra-Email-Adresse wo dann

    dieser Spam und Scam landet...zu nervige Anbieter ballere ich mit Anfragen nach "Samples" oder kleinen

    Stückzahlen zu...da gibts dann meist auch keine Antwort mehr ;)

    Inzwischen kommen die auf privaten mailadressen an, die die gar nicht kennen dürften.

    Die Offiziellen auf der Website sind klar, aber die anderen.

    Einer hat es vorhin geschafft 8 Mails innerhalb einer Stunde zu senden.

    Mundschutzmasken sind in der stationären Apotheke von 1,20 € auf sage und schreibe 21,95 je stück gestiegen....absolute Frechheit......haben wir in Deutschland kein Gesetz was Wucherei unterbindet und unter Strafe stellt......

    Das 1. was hier hätte vom Staat gemacht werden müssen ist die Preise einzufrieren.......

    Es gibt Gesetze gegen Preiswucher.

    Iregendwie wird doch alles immer verrückter.

    Da hat sich ein Grüner Politiker in Berlin vorsätzlich selber bei seiner Partnerin infiziert, damit er zusammen mir Ihr in der Quarantäne sein kann.

    Hat sich dann gewundert, dass es ja schlimmer war als er sich vorgestellt hat und nicht nur 2-3 Tage etwas Fieber und Husten.

    Ich kenn die China Preise...ab 100 000 drucken sie dir auf Wunsch auch ein Logo drauf.....Problem ist nur das Zeug zeitnah hierher zu bekommen,Air Cargo ist zu 100% ausgelastet und daraus ziehen Einige mit Masken auf Lager natürlich ihren Nutzen ...

    Bekomme diese Mails z.Zt. bis zu 100x am Tag. Echt nervig, darunter noch die "richtigen" Emails rauszufischen.

    Lustig, dass manche mit einer Lieferzeit von 1 Tag werben.

    Manche "Werber" schicken die Mail alle 20-30min. Wenn blockiert wird, kommt die mit einer anderen Absenderadresse.

    Hab gerade gelesen, dass DHL die Warenpost nach USA einstellt und Privatkunden einen Aufschlag von 16-90 Euro zum normalen Porto zahlen müssen.

    Ein 31.5 Kilo Paket würde dann 105+90=195 Euro kosten.

    Begründet wird das mit fehlenden Transportkapazitäten.

    Ist ja nichts neues, dass auf den Ferienfliegern auch Postsäcke mitfliegen.

    Die mir für die TT33 bekannten und auch durch mich,an der Pistole M getragenen FS wurden mit einer Schlaufe am Koppel und mit dem anderen Ende mittel Karabinerhaken an der Waffe getragen. Die FS wurde zusammengelegt oder um das Griffstück gewickelt und so mit in die P-Tasche gesteckt.

    Wobei das mit der Makarow nur für die Sowjetische gilt, nicht für die DDR Variante.

    Da gab es eine Dederonschnur mit einem Knoten, der bei den 2-teiligen Griffschalen in einem kleinen Loch durchgeführt wurde.

    Sowjetische Griffschalen sind ja "U"-förmig und werden auf das Griffstück aufgechoben.

    Das ist der Grund warum ich um's Verrecken nicht mehr für's Soz. arbeiten würde.

    Hat mal ein 3/4 Jahr gedauert, da wurde mir dann gesagt, wenn der Kollege wiederkommt, dann wird das bearbeitet.

    Und in den 2 Wochen bis das passiert packt jeder noch ein paar Akten auf den Haufen drauf, dann bin ich wieder unten, oder was?

    Hab' dann solange Terror gemacht bis die mir den Scheck ausgestellt haben.

    Als die mit der Pol gedroht haben, sagte ich nur "Au fein, das ist ja das erste vernünftige was mir hier heute gesagt wurde, immer her mit den Jungs und alle von euch bleiben hier, das gibt dann gegen jeden einen Strafantrag".

    Da hieß es dann noch , der Chef der den Scheck unterschreiben darf ist nicht da. Und was ist mit dem Stellvertreter, der auch nicht. Na ist denn überhaupt ein verantwortlicher da. Angeblich nicht. Na dann könnt Ihr ja alle nach Hause gehen. 20 minuten Später war der Scheck dann da.

    Hat etwas gedauert, war beim 1. das falsche Datum drauf. Natürlich einen Monat später. Beim 2. hat's dann gestimmt.

    Ich kenne das Problem. Es ist einfach nur zum Kotzen, wenn man seinem Geld hinterherlaufen oder -telefonieren muss, und das mehrfach. Irgendwann sitzt man im Büro und schämt sich schon dafür, den säumigen Kunden anzurufen – oder gar vor dessen Haustür zu stehen. Das sind richtig asoziale Gestalten.

    Da ist das Leben einfach zu schade um es dabei zu vertrödeln.

    Bei einem hat es 2.5 Jahre gedauert, bis er mal einen Fehler gemacht hat. Dann bekam ich mein Geld incl. Verzinsung und Gebühren, war dann 3x so viel wie ursprünglich.

    der Typ hatte schon mehrere Titel laufen, hat aber immer weitergemacht.

    Natürlich immer nur Geld für 'ne Currywurst in der Tasche, also selbst eine Taschenpfändung brachte nichts.

    Bei einer Immobilienfirma ging es etwas schneller. Dene habe ich vor einem Millionenprojekt zu verstehen gegeben, was wohl die Interessenten und Investoren dazu sagen, wenn das ganze mal schnell einen Titel bekommt und das ganze dann den Reportern der Boulevardpresse zum Fraß vorgeworfen wird. 2 Tage später war das Geld da.

    Wie ich sehe hat da jeder so seine Erfahrung mit der nicht-zahlenden Kundschaft ,auch die Sache mit den angeblich nicht ausgeführten Arbeiten ist so ein Ding und macht mittlerweile ein tägliches Arbeitsprotokol von Nöten,was der Kunde dann

    am Abend unterschreibt.

    Baumaterial ist bei uns nur per Vorkasse möglich ,allerdings kann der Kunde das ,wenn er will, selber bestellen bzw. besorgen,aber auch nicht Alles....den jeder Handwerker hat da so seine Vorlieben bzw. Maßstäbe ;)

    Bei selbsbeschafften Materialien ist das Problem oft die billigste Baumarktware, für die der Handwerker dann bei einem Schaden geradestehen muss.

    Da wird doch ganz schnell eine Nicht-Fachgerechte Verbauung unterstellt und nicht die mindere Qualität von Murksprodukten.

    Ein Wasserhahn z.B. von Grohe hat nun mal eine andere Qualität als der 9.99 vom Grabbeltisch.

    Material im Voraus da ist man als Kunde der gelinkte wen Firma pleite geht.Ich hab schon oft Handwerker gehabt würde nie im Voraus zahlen.

    Besteht die Firma seit einem halben Jahr könnte man Vorsicht walten lassen.

    Wenn wie bei mir seit 1989 oder der Handel seit 1986, kann man schon eher davon ausgehen, dass die Firma wohl etwas vertrauenswürdiger sein könnte.

    Andersrum wird dann auch ein Schuh draus, wenn der Kunde später nicht zahlt ist die Firma der gelackmeierte.

    Da ich das zu oft erlebt habe, würdest Du bei mir ohne Vorkasse für die Materialien nichts bekommen.

    Aber keine Sorge, deshalb gehe ich nicht pleite, es gibt Kunden die manchmal lieber ein 3/4 Jahr warten, bis ich die Arbeit machen kann, als woanders hinzugehen.

    Da anzunehmen ist,das der ein oder andere Kunde demnächst nicht mehr liquide sein wird,werden

    derzeit Arbeiten fast nur noch gg Ca$h bzw. Vorkasse durchgeführt.....Viele Firmen vorallem

    Handwerker lassen sich da auf nix ein und das ist auch gut so,denn schon zu Nicht-Corona-Zeiten

    ist die Zahlungsmoral nicht gerade gut.

    Diese Geiz ist Geil Mentalität hat sich leider zu sehr eingebürgert.

    Ich habe nur noch 2 Kunden, die ich so bearbeite, da weis ich, wenn ich die Rechnung auf den Tisch lege, ist 2 Minuten später das Geld daneben.

    Für Material gibt's eine Vorabrechnung, kommt da auch sofort.

    Habe mir inzwischen angewöhnt, für ein Angebot eine Vorabrechnung zu stellen, diese wird dann mit dem Auftrag verrechnet, wer das nicht will, soll sich einen anderen Blöden suchen. Meine Lebenszeit ist mir insbesondere nach einem Krankenhausaufenthalt einfach zu schade, um mit sinnlosen Rechnereien alles zu verplempern.

    Kommt ja dann sowieso die Antwort, bei Ikea oder Roller ist die Schrankwand aber billiger.

    Na dann ist es halt keine Maßfertgung vom Tischler. Mir auch egal, ich muss ja in der Räuberhöhle nicht leben.

    Auch wenn eine Vorabzahlung für Materialaien verweigert wird, gibt's halt keine Arbeit.

    Habe zu oft dem Geld hinterher rennen müssen.

    Scharf war mal der Anwalt, der der Meinung war, ich solle doch erst einmal nachweisen, dass ich die Arbeit gemacht habe und nicht jemand anderes.

    Nach 2 Mahnungen habe ich Ihm gesagt, dass es jetzt zum Mahnverfahren kommt und ausserdem zu einem Strafantrag wegen Verdacht auf Versuchten Betrug und habe Ihm noch gesagt, der Richter wird sich kringelig lachen, wenn ich es beweisen kann.

    Nach der Zahlung, natürlich incl. Mahgebühren und berechneten Zinsen habe ich es ihm gesagt.

    Ich habe einfach in der Trockenbauwand auf jeder Tafel mit Datum meine Unterschrift hinterlassen.

    Wie gesagt, der Richter hätte sich kringelig gelacht wenn ich beim Ortstermin die Wand aufgerissen hätte.

    Und das ganze ist ca. 20 - 25 Jahre her. Ach damals war es schon kriminell einem Kunden blind zu vertrauen. Hat mich leider so einiges an Lehrgeld gekostet. Hätte mir dafür lieber ein kleines Häuschen in Schottland gekauft.

    Ich sehe da nur den Mons Star oder 1914 Star. dieser ist etwas anderes als der 1914-15 Star.

    der Mons wurde NUR für die britischen Expeditionsstreitkräfte in Belgien für Einsätze vom 5 August bis 22 November 1914 als Einsatz- (Campaign-)medaille. verleihen. Diese wurden auch mit Namen und Servicenummer versehen. Bei den Miniaturen gab es die nicht, daher auch schwerer einem Regiment zuzuordnen.

    Der Stern wurde 1917 gestiftet, aber halt NUR für den o.g. Zeitraum.

    Auf der Spange sollte "5th AUG.–22nd NOV. 1914" stehen.

    Die 1914/15er Sterne haben keine Auflage und wurden automatisch zusammen mit der War und der Victory Medal verliehen.

    Das Datum 22.11.14 bezeichnet das Ende der 1. Schlacht von Ypern und der Name Mons Star, ergibt sich aus der Tatsache, dass die meisten der Mannschaften und Offiziere beim Rückzug aus Mons mit bei waren.

    Schade, dass es nur die Miniatur ist, als Full Size Medal Bar wäre die eine schöne Stange Geld wert, insbesondere wenn es noch ein interessnates Regiment gewesen wäre.

    Nicht ganz richtig, 8981 im 1. WK, insgesamt sind des viel mehr, besonders im 2.WK und im Koreakrieg gab es noch so einige.

    Bis 1993 nur an Offiziere ab Major aufwärts, danach auch an Mannschaften für besondere Tapferkeit.

    Wenn Du viel Zeit hast, kannst Du ja mal die London Gazette für den Zeitraum durchgehen, es dürfte eine Verleihung dafür in Frage kommen.

    Alle DSO Verleihungen wurden in der LG veröffentlicht, auch wo und wofür.

    Ich kenne 2 Schotten, die tragen das "DSO" hinter ihrem Namen, also sowas wie ein "Adelstitel".

    Alle höheren Auszeichnungen, insbesondere für Tapferkeit dürfen mit dem Namen getragen werden, manchmal eine ganz schöne Latte die da hinten dran hängt.

    Ein guter Bekannter (Lt.Col.) hat auch mehrere solcher "Titel" und ist immer noch aktives Mitglied der Royal Company of Archers, the Queens Bodyguard for Scotland, auch wenn die heute nur noch eine mehr zeremonielle Aufgabe haben.

    Die Zitronenpressen oder Campaign Hats waren nicht zum Hochklappen gedacht, dazu war auch der Filz viel zu Steif.

    Für den Rand hatten die sogar einen Einsteckrahmen um die Krempe immer schön gerade zu halten.

    Ich denke hier eher an einen zivilen, australischen Slouch Hat der umfunktioniert wurde.

    Da pflichte ich Dir aber sowas von bei!!!

    Die Lohnnebenkosten sind einfach immer noch ein Horror und es ist ja nicht nur das Finanzamt was etwas von deinem Kuche abhaben will.

    Da wären dann auch noch die Besrufsgenossenschaften um mal einen zu nennen, aber ich will das Thema jetzt nicht zu sehr aufweichen.

    Es gibt in Deutschland einen Mindestlohn, den muss auch der Spargelbauer einhalten aber auch er hat einen Riesen Wust an anderen Zahlungen zu leisten, die einfach mit berücksichtigt werden müssen.

    Um dann noch den Preis so gestalten zu können, dass sich die Kunden das leisten können ist es schon eine kleine Meisterleistung.

    Ich habe gerade wieder einem Kunden erklären müssen, warum z.B. die Versandkosten nicht dem Porto entsprechen.

    Wenn ich es einem Kunden berechne, kann ich nicht die Steuerfreiheit der Post anführen. Ich zahle MWST dafür.

    Der Karton kostet Geld, die Verpackungsverordnung fordert ihren Tribut, früher als Grüner Punkt bekannt.

    Ich muss ja nun selbst für das zerknüllte Zeitungspapier eine Gebühr bezahlen, den gebrauchten Karton, selbst wenn der vorher schon einmal lizensiert wurde. Von der Plastik-Gebühr für das Klebeband ganz zu schweigen.

    Am Besten war mal ein Einkauf in den USA als Gewerblicher. Da haben die mir beim Zoll gleich eine Gebühr mit aufgedrückt, da ich ja gewerblich Verpackungen in den Geltungsbereich der Verpackungsverordnung eingeführt habe.

    Also, die Lohnkosten sind nicht gleich der für den Spargelbauern entstehenden Gesamtkosten für die Produktion.

    Vor kurzen las ich in UK einen Spruch, sinngemäß, wozu brauchen wir denn eine Landwirtschaft, Singapur schafft es ja auch ohne.

    Die Landwirtschaft erarbeitet dort wohl nur 1 % vom Gesamtumsatz des Landes.