Beiträge von USCOB

    Also wenn du das fragen musst kann ich auch nicht helfen.


    Denke mal es liegt an dem Satz: Der Tod sei durch Fremdeinwirkung erfolgt.


    Der Mann lag am Boden und ist unnötigerweise durch einen "Polizeieinsatz" zu Tode gekommen.

    Haben die Russen die drinnen gelassen?

    Die sollen doch gleich nach dem Krieg versucht haben, insbesondere die "Spionagetechnik" zu bergen, haben sich aber wohl ziemlich blöd angestellt.

    Ist ja nicht sehr tief da, auch im Ostteil des Sees, wo noch die Kähne liegen.

    Bei denen wurden ja nur die Kajüten für ein Museum ausgeräumt.

    Der Kahn von Spandau, zwischen Zitadelle und Eiswerder ist ja im Technikmuseum.

    Auch wenn sich andere mit dem Fund rühmen, entdeckt habe ich den damals, als wir für den Fischer Netzhindernisse gesucht haben.

    Habe damals als Neuling einen Baumstamm gefunden und musste dann als "Strafe" 2 Wochen später noch einmal rein, weil die Netze immer noch festhingen. Vor Eiswerder haben wir dann noch einen Brückenponton entdeckt.

    Kann ich Dir nicht sagen. Ich interessiere mich dafür nicht wesentlich. Und wenn ich danach gehe, was mir ständig von vielen Labertaschen so geflüstert wird, liegen in jedem Brandenburger Dorftümpel Panzer, Flugzeuge, LKW Ladungen mit Munition u.s.w. Geht man behördlich verpflichtet, der Erzählung nach, kommt oftmals nur eine dicke Rechnung raus. Von daher...

    Diue Spitfire ist nur durch das Rad belegt, an allen anderen Sachen hatte ich selber meine Finger dran, von den Kaffenkähnen gibt es noch schöne Arbeitsfotos. Die B-17 liegt im West-Ende des Schwielowsees im Bojenfeld.

    Bei dem einen haben wir am Stichkanal mit meinem großen Ami-Zelt campiert, die Arbeit ging ja über ein paar Tage, natürlich alle in Ami-Klamotten.

    Die Russen oben an der Straße waren doch recht irritiert, was wir da so treiben, sind dann aber gleich abgehauen als ich mal hochgelaufen bin. War halt vor 1994.

    Liegen eigendlich noch die Reste der Short Stirling südlich vom Templiner See.

    Kann mich auch noch an eine B17 bei Zechliner Hütte erinnern, so wie die Aufklärungs-B-17 im Schwielowsee.

    Irgendwo bei Werder lag zumindest früher noch eine Spitfire im Wasser.

    Kurz nach der Wende waren wir bei einem im Garten, der hat davon erzählt und zum Beweis die Schubkarre mit dem Spitfire-Spornrad aus dem Schuppen gekarrt.

    Auch die Kaffenkähne hatte der gut in der Peilung. 1x in's Wasser gehopst, schon saß man im Kahn.

    Hierzu mal als Zitat des Händlerbundes:


    Stärkung der Nachfrage

    Um die Nachfrage nach Produkten innerhalb Deutschlands zu stärken, sieht das Konjunkturpaket eine Senkung der Mehrwertsteue vor. Der Mehrwertsteuersatz soll von 19 Prozent auf 16 Prozent, beziehungsweise von sieben Prozent auf fünf Prozent gesenkt werden. Die Senkung soll nur temporär vom 1. Juli bis zum 31. Dezember diesen Jahres gelten. Der Finanzbedarf dafür liegt bei etwa 20 Milliarden Euro.

    Jetzt sind also erst einmal die Händler gefragt: Diese müssen dafür sorgen, dass die Mehrwertsteuer auf Rechnungen und im Shop richtig ausgewiesen wird.


    Wenn ich das also richtig verstehe muss ich nicht bei meinen 15.000 Artikeln die Steuern ändern, sondern nur auf der Rechnung, wenn etwas bestellt wurde.

    Wäre jetzt interessant, ab wann das gilt um nicht irgendeinem unfähigem Abmahner in die Hände zu fallen.

    Vor allen Dingen Tegel offen zu lassen.

    BER ist doch jetzt schon zu klein.

    Alleine schon die Tatsache, dass Berliner Taxis in Schönefeld und später BER keine Berliner nach Berlin fahren dürfen ist ein Unding.

    Der Landkreis sperrt sich seit 1012 dagegen und nur überteuerte "Einheimische" dürfen zu höheren Tarifen fahren.

    Berliner können hinfahren, müssen dann aber leer zurück. Komischerweise dürfen die "Ossis" nach Tegel fahren und auch mitnehmen.

    Nicht einmal mit einer Blockade und einer Mauer haben es die Kommies geschaft West-Berlin kleinzukriegen, jetzt können die das alles in Ruhe nachholen.

    Gleich mal mehrere Sachen zum Berichtigen.

    Der Adler:

    Die sog. "Ruptured Duck" zeigt die Honorable Discharge, also die Ehrenvolle Entlassung im oder nach den 2.WK.

    Nicht jeder der im 2.WK in der Truppe war bekam diese Auszeichnung.


    Die Interimspange:

    völliges Durcheinander und hat an einer WK2 Uniforrm nichts zu suchen.

    Sehe auf die Schnelle nur 3 Auszeichnungen die im 2.WK verwendung fanden, die anderen wurden teilweise erst viel später gestiftet.

    Die Rote und Blaue müssen beide einen Goldrahmen haben und werden auf der anderen Seite getragen. Sind beides Unit Citations.


    USAREUR Abzeichen:

    Richtig, das es das auch mit Berlin gab, ab 1949 mit Berlin Tab als 2-teiliges Abzeichen, ab 1952 bis 1994 als 1-teiliges Abzeichen.

    Ist dann die US Army Berlin Brigade.

    Wurde nicht nur zur Mauerzeit getragen und auch nicht nur als Helmabzeichen der Grenzposten.

    Es war das normale Armabzeichen, als Metallabzeichen auch in der HHC und als Transfers oder Aufkleber auf Helmen.

    Große Aufkleber dabon wurden auf den Kasernenschildern benutzt.

    Hier z.B. die Field Station, die u.a. auf dem Teufelsberg arbeitete.

    Dateien

    • usp sign fsb.jpg

      (40,69 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Was mir besonders in Berlin auffällt, ist die Agressivität von motorisierten 2-Rad-Fahrern.

    Ich erlebe es fast täglich, dass gedrängelt wird bei starkem Verkehr oft aus 3 5 Fahrspuren gemacht werden und Tempolimits interessieren sowieso nicht, es wird ja von vorne geblitzt.

    Genau die selbe Masche mit Stiefvaters Cembalo.

    Bei mir waren alle Seeleute die das Cembalo für den Sohn kaufen wollten.

    Habe gesagt, Scheck ist gar kein Problem, wenn der Ausbezahlt wurde kann die Ware abgeholt werden.

    Haben sich dann nie mehr gemeldet.

    Das interessante, 3 verschiedene Leute, die selbst den gleichen Schreibfehler im Text hatten.

    Die letzte DHl Paketerhöhung war ja auch unrechtens, sollte bis Mai wieder zurückgenommen werden.

    Na ja, ein paar Tage haben die ja noch!

    Ich würde ganz einfach mal auf die Wache gehen und ganz blöd fragen, wie man sich in einem solchen Fall verhalten kann oder soll.

    Die dürfen zwar keine Rechtsbelehrungen geben, das kann nur der Anwalt, aber die können zumindest in einem netten Gespräch zu erkennen geben, was es für Möglichkeiten in einem solchen Fall gibt.

    Dem VK kann man dann ja mal zur Kenntnis geben, das man auf der Wache war um dann ggf. Schritte einzuleiten, wenn er nicht nach Erhalt des neuen Tickets bereit ist, dieses herauszugeben.

    Ich denke mal dem Veranstalter ist kein Strick zu drehen, da Du ja nicht deren Vertragspartner bist.

    Einfach nur irre, was man ohne es zu planen erreichen kann.

    Das Ziel seiner Spendensammlung waren 1000 Pfund, die Seite wurde bei irgendwas um 32-34 Millionen abgeschaltet.

    Bei den nachfolgenden Aktionen sin wohl inzwischen über 100 Mio. zusammengekommen.


    Auch einer der es nicht lassen konnte.

    Bei Wind und Wetter ist er durch Edinburgh gezogen und hat gesammelt!

    https://www.edinburghnews.scot…lzean-dies-aged-99-828281

    Das sind die besten, anstatt sich still zu schämen und zu hoffen, dass es nicht viele mitkriegen, geht man noch in die Offensive ?

    Ja, so war meiner auch!

    Hat immer rumgezickt, wollte Sachen zurückgeben und viel Geld dafür, lustigerweise hatte ich sowas nie und konnte es ihm daher auch nicht verkauft haben.

    Habe ihm dann mal kein DDR Biesentuch verkauft um Grenztruppen Uniformen fälschen zu können da war er ganz schön stinkig.

    Auf der darauffolgenden WaBö in Berlin habe ich meine Tischdecken nicht gefunden und dafür einen Ballen GT Tuch benutzt. Der ist die ganze Messe fluchend rumgerannt.

    Ich war mal auf einer Börse, da kam ein Kunde an meinen Stand, der von dem besagten Herrn eine Ordensspange gekauft hatte, die nicht ok war.


    Später kam dieser Herr an meinen Stand und beschwerte sich, wie ich denn so unkollegial sein könnte, ihm das Geschäft kaputt zu machen. Der fühlte sich absolut im Recht.


    Ich habe den aber schon lange nicht mehr gesehen auf einer Messe. Wozu soll der da auch noch hinfahren. Das Geschäft läuft doch bestens. Solange es solche Egun Kunden gibt, braucht der sich keine Sorgen machen.

    Hat der auch DDR Zeugs verkauft? Haha, solche "Kollegen" hatte ich hier auch in Berlin.

    Warum soll ich für andere die Leute belügen, nicht mal wenn ich was davon hätte!

    Ihr braucht euch nicht einmal die Stücke anzuschauen, sondern nur den Anbieter - das reicht schon :ABG

    Zumindest kann keiner sagen er habe bei dem Anbieternamen nicht Bescheid gewusst.

    Wenn er Proxy-server benutzt ist das ganz leicht. Genauso wie bei TOR, da geht's auch um die halbe Welt, über mehrere Server und schon ist man "Fast" unsichtbar.

    Hatte ja mal einen Link mit Ausweisen aus Polen gepostet, da war lustigerweise fast alles mit Männlichen Namen auf Pawel Nowak ausgestellt.

    Die sehen den originalen zum Verwechseln ähnlich, wenn da ein etwas unscharfes Foto geschickt wird, fällt wohl jeder darauf herein.