Beiträge von Eifelsucher

    Hallo Kloos,


    einfach so geht die "normal" wirklich nicht kaputt!
    Wenn, dann ist es ein Materialfehler und kann beim Händler reklamiert werden, der kann dann auch an Hand der Bruchstellen recht deutlich sehen ob da grobe Gewalt oder ein echter Materialfehler vorliegt.


    Off topic: Im Gegensatz zum MXT ist der MX5 aber auch grundsätzlich was leichter. Je nach dem hatte man da noch die "Brotkiste" mit drei Babyzellen hinten dran :D

    Hallo Kloos,


    dann sollte Dein Kollege mal was sorgsamer mit seinem Detektor umgehen. Stimmt ist Kunststoff, aber ich hab nur einmal gehört das die Armstütze gebrochen ist als ein Kunde da draufgelatscht ist.
    Das passiert aber in Regelfall mit allen Kunsstoffarmschalen, außer u.a. mit der (neuen) XP-Teleskopgestänge Armstütze, die ist nahezu unkaputtbar :)

    Da wo der Boden gering mineralisiert ist (Sandboden) haben solche Geräte sicher einen Tiefengewinn, ansonsten ist es "russisch Roulett" ;)
    Der MK II sendet mit knapp 130 Volt (Vss?) was über 20 x stärker ist als bei normalen VLF-Detektoren. Vorsicht bei Herzschrittmachern!
    Die Power, resp. der Empfang der Sekundärsignale kann dann auch nur in gering mineralisierten Böden von Erfolg gekrönt sein, vor allem wenn die Frequenz zu hoch gewählt wird. Les Dir mal die Erfahrungsberichte in dem Forum durch: http://www.treasurenet.com/for…vs-garret-atx-deeper.html
    Ansonsten würde ich mal den deutschen Importeur anrufen und ggf. eine Vorführung vereinbaren.

    Ja der MX5 erfüllt diese Kriterien, aber auch eine Reihe anderer Detektoren.
    Es ist wie beim Autokauf - der Geschmack und das Bauchgefühl entscheid in letzter Konsequenz.


    Der MX5 ist ein sehr guter Allrounder und mit Whites macht man im Regelfall nie was falsch, der Wiederverkaufswert ist wie bei allen Markendetektoren auch nach vielen Jahren noch gut bis sehr gut. Guck mal was gebrauchte Whites-Detektoren kosten die schon seid gut 10 Jahren nicht mehr hergestellt werden, da ist Miniumum 50% vom Neuwert für zu zahlen.

    Hallo Tafler,


    der 6000er war schon ein gutes Gerät und eine echten Quantensprung wirst Du nicht finden, auch wenn Dir Hersteller und Händler natürlich genau das Gegenteil erzählen wollen.


    Aber um Deine Frage zu beantworten. Wenn Du Whites vertraust und die Leistung des 6000er für Dich ok war, Du aber etwas moderne Technik und leichteres Gewicht bevorzugst dann rate ich Dir zum Whites MX5. Der MX5 ist in einigen Disziplinen Leistungsstärker als der 6000er, alleine auf Grund der höheren Frequenz. Auch sonst braucht sich der MX5 mit seiner Ausstattung nicht zu verstecken - da hat Whites endlich mal meine Devise umgesetzt - "manchmal ist wenig - mehr" und hat den ganzen Schnick-Schnack weggelassen, dafür aber zum Beispiel eine Beleuchtung, einen Volume-Regler und einen "echten" automatischen Bodenabgleich eingebaut um nur ein paar Features zu nennen.


    Infos zum Gerät findest Du hier im Forum oder auch bei mir auf der Seite:
    http://shop.eifelsucher.de/pro…x5-mit-gratiszugaben.html

    5. Teleskopgestänge
    6. Sehr sauber trennender Disk (Eisen von Nichteisen) - besonders hilfreich in ehm. Kampfgebieten wo es Splitter geregnet hat...
    7. Extrem wasserunempfindliche Elektronik


    Einziger Nachteil: Direkt an Hochspannungsleitungen und an Bahnlinien, keine Chance... Aber das ist ja nicht neu.


    Würde aber auch das Angebot vom Andy annehmen, ist wirklich fair.
    Garantie ist ja noch drauf und wird ja mitverkauft, auch wenn das in der Vergangenheit der ein oder andere Kollege vergessen hat :rolleyes:

    grenadier


    Wenn Du einen ADX 150 pro zu einem guten Kurs bekommst dann schlag zu!
    Hab grade mal nachgesehen, den Verkäufer kenne ich persönlich, das Angebot ist absolut fair.
    Ja - korrekt die Bedienung ist sehr einfach, wenn man die Bedienungsanleitung liest und vor allem mein Zusatzblatt was ich explizit für den ADX 150 pro geschrieben habe - hält man sich an die Vorgaben geht eigentlich nix schief.

    Vergleiche beide Geräte von ihrer Ausstattung und dann stell die Frage noch mal. Eine globale Aussage kann man so nicht treffen da mir da noch ein paar wichtige Infos fehlen, abgesehen davon solltest Du auf eine Pinpointingfunktion zuletzt achten. Dafür sind externe Pinpointersonden deutlich effektiver.


    Beide Geräte haben Stärken und Schwächen. Auch Du solltest vielleicht mal bei einem Händler anrufen der beide Geräte anbietet und Dich informieren. Das is deutlich effektiver als die Tipperei ;)

    Und es ist unglaublich was da für eine Werbung drum gemacht wird, ohne einen direkten Vergleich mit anderen (gleichwertigen) Detektoren zu machen. Da könnte ich auch schreiben ein Golf GTI ist das beste Auto auf der Welt. :POP


    Das gleiche kann man natürlich auch bei anderen hingeworfenen Lobhudeleien sagen - Bsp. Garrett ACE-Serie, aber eine wirklich brauchbare Aussage kommt dabei nicht rum.


    Viel Technik ist nett, aber nur dann wenn man sie auch versteht einzusetzen und dazu sind leider die wenigsten bereit. Am liebsten wird nach dem Kauf das Gerät zusammengebaut, eingeschaltet und erst wenn gar nix mehr klappt die Bedienungsanleitung für die allernötigsten Einstellungen rausgekramt.


    Lobenswert das der Omega eine Bodenmineralisationsanzeige hat, aber ich bezweifele das auch nur 10% der Sucher wissen was die Anzeige eigentlich aussagt, geschweige denn auf was man dann (je nach Anzeige) achten muss.


    Viele gute Detektoren kommen ohne digitale Anzeigen und fein strukturierte Menüs aus und trotzdem finden die Nutzer mit ihren nicht-digitalen Geräten genau so gut oder besser.
    Eine Leitwertanzeige ist in sehr wenigen Fällen wirklich brauchbar - oder anders gesagt: Wer sich auf seine Leitwertanzeige verlässt - ist verlassen. Aber diese Erfahrung muss wohl jeder früher oder später selbst machen....

    Hallo Jagdfalke,


    Ich habe beide Geräte den F75 und den MX5 im Lieferprogramm, aber auch wenn mich jetzt die F75 User kreuzigen werden so rate ich Dir NICHT zu diesem, meiner Meinung nach, völlig übertechnisierten Detektor. Manchmal "ist wenig - mehr" und das gilt vor allem auch für Metalldetektoren.
    Wenn es schon einen Digitalmaschine sein soll dann würde ich Dir zum MX5 raten. Die Sinusausgangsleistung des Oszillators ist gleichzusetzen mit dem F75 und anderen Geräten in der Preisklasse. Die Bedienung ist aber im Vergleich deutlich innovativer und vor allem ohne den wälzen eines Handbuchs möglich.


    Im Grunde genommen hast Du einen modernen CZ7 mit allen Ausstattungsmerkmalen nur das die Groundbalance automatisch erfolgt und die Leitwertanzeige um Welten besser in der Auflösung ist (mal abgesehen davon ob man sie braucht oder nicht) und dser Preis für ein Neugerät mit Garantie ist ja auch nicht zu verachten :)


    Meine Meinung!

    Hallo Hölle, na das Du öfters im Basalt unterwegs bist sagt ja schon der Name :D


    Hab ich! Ist schließlich mein Steckenpferd...
    Keine Probleme - auch bei stärkerer Mineralisierung - hab hier genug Probeexemplare rumliegen, das ist immer so das erste was ich bei einer neuen Maschine teste.


    Abgesehen davon hat der TRX aber bei Böden wo es dann doch schonmal stört einen halbautomatischen Bodenabgleich, dann ist Ruhe im Karton :)

    Auch wenn das lachhaft ist und ich sicher nur das wiederhole was Du schon längst wusstest -



    - habe ich in meinem Beitrag über Stromleitungen und nicht Bahnlinien geschrieben , das ist ein gewaltiger Unterschied, da hier verschiedene Frequenzsysteme den Detektoren Probleme bereiten.
    Das sind auf der Stromleitungssseite (Überlandleitung) 50 Hz, bei der Bahnlinie sind es wenigstens drei Frequenzbereiche erstens die Netzfrequenz mit 16,7 Hz , hinzu kommt die Netz-Regelung die von 1-10 Khz betragen kann je nach Auslastung und die Nicht-Glasfaser Kommunikationsleitungen entlang der Bahntrassen.


    Da kann man nur mit Geräten mit einer hohen Arbeitsfrequenz und/oder reduzierter Empfangsleistung und/oder konzentrischen Suchspulen noch was anfangen.
    Der AT Pro oder GoldmaxxPower oder Goldbug DB oder auch der MX5 sind in der Frequenz um wenigstens 10 Khz höher als der ADX oder der Gmaxx und auch höher als die ACE-Serie.

    Kloss
    Das ich hier Werbung für mein Forum mache, wenn überhaupt "aktiv", hat mit dem MIG-Forum gar nichts zu tun, da sich dort keine Interessen und Vorurteile überschneiden. Im Gegensatz dazu ist bei mir im Forum auch ein Backlinkbanner zum MFF.
    Wenn da aber jetzt wieder Friede eingekehrt ist, ist es ja gut für alle. Mir war die "Zweisamkeit" so nicht klar, das kam bei mir als Echo von Seiten des MIG-Forums anders an...


    Zum Gmaxx: Bis der Deus vernünftig arbeitete, war dies mein Favorit. Heute würde ich zum ADX 150 raten, der ist weniger anfällig bei Stromleitungen bei gleicher Ortungstiefe und besserem Diskriminator, aber bei einer Müllhalde würde ich den auch nicht bevorzugen.
    Der MX5 ist zur Zeit mit die beste Wahl wenn man Wert auf ein Digitales Markengerät und "sinnvolle" Ausstattung zu einem moderaten Preis legt.

    Der At pro ist optimiert für die Wassersuche und für die Landsuche deshalb leider bautechnisch zu kopflastig.
    Ich würde auch einem Whites MX5 vorziehen, die Leitwertanzeige (LW) ist zwar genau so ein Schätzeisen wie bei allen anderen Detektoren, dafür aber mit einer extrem großen Auflösung, was in einigen Fällen wieder von Vorteil ist. Der AT hat 20 LW-Punkte, der MX5 -95 bis +95 LW-Punkte (also zusammen 191). Koks wird zum Beispiel absolut sicher erkannt und Eisen in einem weiten Minus-LW-Bereich angezeigt.
    Außerdem hat der MX5 einen automatischen Bodenabgleich, eine zuschaltbare Beleuchtung, Lautstärkeregler und wem das Gedüdel im Multiton zu viel wird auch einen sauberen Monotonmodus. Die Leistung ist mit dem AT-Pro identisch, nur der Preis des MX5 ist ein wenig niedriger :)



    Im Übrigen finde ich den Hinweis auf das MIG-Forum hier grade mal recht unpassend oder wird da auch Werbung für das MFF gemacht? :mad:

    Nach einigen Jahren Pause gibt es jetzt wieder eine öffentliche Einladung zum Eifelsucher Grill- und Fundstammtisch im Sommer in der Eifel.
    Die Lokation befindet sich im Schnittpunkt zwischen Bad Neuenahr und Sinzig. Remagen ist nur gut 13 Km entfernt.


    Termin ist Samstag der 14.06.2014 - Eine Anmeldung ist nicht notwendig, aber die Einladung sollte auf jeden Fall gelesen und verstanden werden!


    Alle wichtigen Infos dazu findet ihr hier: http://forum.eifelsucher.de/download/file.php?id=1436
    und bei Facebook https://www.facebook.com/events/240303282843574/


    Würde mich freuen, alte und neue Gesichter vom MFF begrüßen zu können :-)

    [Blockierte Grafik: http://www.abenteuer-schatzsuche.de/images/whitestrx3a.jpg]


    Seid ein paar Wochen gibt es den neuen Whites TRX-Pinpointer auch in Deutschland.


    Nach anfänglichen Lieferschwierigkeiten wegen der hohen int. Nachfrage habe ich den TRX als einer der ersten deutschen Händler testen können und im Anschluss eine ausführliche deutsche Bedienungsanleitung geschrieben, die wegen des erweiterten Funktionsumfangs auch nötig war ;)


    Die englische Anleitung gibt es zum Download hier (Die deutsche nur mit dem Gerät zusammen)


    Wesentliche Ausstattungsmerkmale:


    • Allmetall No-Motion
    • 3 wählbare Signalanzeigen: Ton + Vibration, nur Ton, nur Vibration
    • LED Fundstellenausleuchtung u. Signalstärkenanzeige
    • Bodenabgleich: Einfache Handhabung durch kurzen Tastendruck, vor oder während der Detektion
    • Overload Anzeige: Lange Audio- und Vibrationsanzeige bei sehr großen Objekten
    • Verlust-Alarm: Wenn der TRX im eingeschalteten Zustand 5 Minuten nicht benutzt wird, ertönt alle 15 Sekunden ein langer Beep-Ton um das Auffinden des TRX zu vereinfachen
    • Automatische Abschaltung: Um Batterien zu sparen schaltet sich der TRX 5 Minuten nach dem Verlust-Alarm automatisch aus.
    • Austauschbares Gehäuse: Bei sehr häufiger Nutzung und starkem Verschleiß oder wenn doch mal Wasser eingedrungen ist kann das TRX Gehäuse ausgetauscht werden, ohne das etwas beschädigt wird beim Ausbau.
    • Aufhängeöse an signalfarbenen Batteriefachdeckel
    • Regen- und Schmutzdichter Aufbau
    • Stabiler Gürtelholster
    • Batteriealarm: Doppeltöne und eine blinkende LED signalisieren einen nötigen Batteriewechsel
    • Batterieoptionen: Der TRX kann wahlweise mit 1 x 9 Volt Blockbatterie oder 2 x Mignon Batterie betrieben werden
    • Batteriekapazität: Ca. 20 Stunden bei "normaler" Anwendung
    • Gewicht ca.185 g


    Im Gegensatz zum Standartlieferumfang der aus TRX, Holster, 2 x AA-Batterien und Batterieadapter besteht, lege ich noch ein automatisches Fangband mit bei, welches an der Aufhängeöse fixiert wird.



    Von der Ortungsreichweite her ist der TRX im Vergleich zum Garrett ProPointer um ca. 30% leistungsstärker und ortet zum Beispiel eine 20 Cent Münze auf >8cm oder eine Zink E-Marke auf >10 cm - maximale Ortungsreichweite liegt bei über 40 cm. Das sind wie immer Luftwerte, die aber eine "Richtung" angeben!


    Das wahlweise Ab- und Zusachalten von Vibration und Ton, der manuelle Bodenabgleich und die zwei verschiedenen Batteriearten unterscheiden sich wesentlich vom Garrett PP. Der Preisunterschied ist dabei erfreulicherweise marginal und beträgt nur rund 10 Euro zum Garrett.


    Gefertigt wird der TRX in den USA, der deutsche Support ist absolut sichergestellt, sowohl was die Reparaturen als auch die Ersatzteile angeht!


    Der Garrett ProPointer hat deswegen aber nicht abgedankt. Ich würde das Gerät immer noch empfehlen, wenn auch nicht für jede Anwendung.


    Weitere Infos, Bilder und Lieferumfang hier