Beiträge von cyrax_pdm

    Absolut. Bin auch der Meinung das auf so eine Fehlstellen zwingend hingewiesen werden muss. Somal es auch in den Verkaufsregeln so steht.


    Und wie er auch wunderbar vermeidet den Helm von oben zu zeigen. Da ist doch Ärger vorprogrammiert, wenn der Käufer das Paket erhält...

    Mich hat der Verkäufer bzw. Anbieter kontaktiert und gesagt man könne nicht näher darauf eingehen wie die zeitgenössische Gravur festgestellt würde weil diese Info 1000e von Euro Wert wäre. Das war auch die einzige Info dazu.

    Völlig gaga o.O?

    Ich würde noch immer gern die Sicht vom Ralf hören. Er ist ja nicht einfach nur Sammler, sondern auch anerkannter Autor von mehreren Fachbüchern die viele Blankwaffen Sammler in ihren Bücherregal stehen haben dürften. Siehe dazu auch hier: Statement zu den Büchern von Ralf Siegert


    Jemand so versiertes muss sich ja was dabei gedacht haben als er die Exerptise erstellt hat, somal ihm das Dogma sicher bekannt war.


    Immerhin heißt es ja auf seiner eigenen Website:


    "Jahrelang erworbene Kenntnisse, der permanente Austausch mit den besten weltweit anerkannten

    Fachkollegen, sowie bisher sechs Fachpublikationen zum Thema Deutsche Blankwaffen, zum Teil auch

    in Englischer und Russischer Sprache, befähigen mich, anerkannte Expertisen zu erstellen."


    Quelle: http://www.dienstdolch.de/index.php/expertisen


    Also lieber Ralf, es wäre toll, wenn du deine Sicht der Dinge einmal erläutern würdest.

    Weiß jemand ob es in Bielefeld stellen gibt, wo im 1/2 Weltkrieg was los war?

    Möchte gerne in Bielefeld und umgebung ein bissichen auf die suche gehen.

    Suche schon fleißig im internet


    lg. Marius Tyson

    Bei Gefechten mit US-Verbänden fielen in Brackwede zehn Männer aus Volkssturm, SS und Wehrmacht, in Jöllenbeck zwei Männer, die eine Panzersperre verteidigen wollten. Über mehrere Tage zogen sich Kampfhandlungen beiderseits der Autobahn bei Lämershagen, Hillegossen und Ubbedissen hin, die mindestens 36 Wehrmachtsangehörigen das Leben kosteten. Tragik und Irrsinn spielten sich am 1. April 1945 nahe dem Bahnhof Kracks bei Senne II ab, als der soeben aus dem Lazarett entlassene Soldat Walter Barking zunächst als Deserteur verdächtigt und dann von der SS mit einer Panzerfaust ausgerüstet wurde. Bald drauf traf er versehentlich einen deutschen „Königstiger”. Zwei aufgesessene Wehrmachtsangehörige starben. Eine SS-Einheit stellte den 25-Jährigen und erschoss ihn ohne weitere Untersuchungen vorsätzlich. Aus Brackwede kommend, stießen die Amerikaner im Bereich der Kreuz-Apotheke auf Widerstand, der nach Panzerfeuer und Lautsprecherdurchsagen aufgegeben wurde. In der damaligen Bunnemanstraße (heute Bereich Artur-Ladebeck-Straße) fiel der Volkssturmmann Dr. Walter Goch, ein Redakteur der NS-Zeitung „Westfälische Neueste Nachrichten”, fünf weitere Personen, darunter ein Niederländer und eine Frau, wurden durch Granat- und Geschosssplitter tödlich verletzt und starben im Krankenhaus. Am 4. April 1945, 17.30 Uhr stießen 60 US-Panzer in zwei Kolonnen in die Innenstadt vor und besetzten den aufgegebenen Sedanbunker und das Rathaus, an dem auf Veranlassung von Karl Pawlowski (1898-1964), der Wehrmachtssoldaten zur Aufgabe ermuntert hatte, bereits eine weiße Fahne gehisst worden war.


    Viel Spaß beim Suchen

    War dann doch erstaunt, dass eine solch Relevante Diskussion einfach abgewürgt wurde. Gut das ein neues Thema eröffnet wurde und hoffe das es offen bleibt.


    Soweit meine Sammeltätigkeit zurück reicht hieß es immer dienstlich geätztes Seitengewehre seien Kopien. Die Expertise ist daher schon eine Überraschung. Aber der Experte muss ja einen Grund dafür haben, dass er es für original hält. Schade, dass er sich diesbezüglich nicht geäußert hat.


    Kennt denn jemand Stücke aus gesicherten Nachlässen die geätzt waren?