Beiträge von Landser100

    Das ist ein normaler gedeckter Güterwaggon welcher bis 1924 gebaut wurde.

    Genauso könnte man annehmen dass dieser Kunstschätze aus Frankreich transportiert hat, die Baumannschaften der V2 oder als einer der letzten Züge aus Stalingrad gerollt ist.

    Ne, Spaß beiseite. Für einen Deportationswagen sind zu wenige Indikatoren auf diesem Bild sichtbar. Somit bleibt es ein sonstiger Transportwagon.

    Interessant! Obwohl das allgemeine Hersteller von allen Artikeln zum Thema Orden, Auszeichnungen, Fahnen etc. sind.

    Habe mal soeben Fahnen Koch rausgesucht. Die Firma gibt's immer noch und nur für Fahnen. Andere mögen allgemeine Auszeichnungen hergestellt haben.

    Die Frage ist doch eher warum haben nur die Hersteller, die bereits im WK2 produziert haben, diese Stücke geliefert.

    Woher wusste ein Veteran dass er zu Deumer gehen muss wenn er eine '57er Ausführung seines Ordens haben will und nicht zum Juwelier um die Ecke?

    Vor 20-30 Jahren hat ja auch kaum einer auf Hersteller von Orden geachtet. Und dann soll es ja noch den "Hersteller aus Idar-Oberstein" gegeben haben...

    Wir hatten das Thema mit den 57er Herstellern schon mal. Es gibt keine offiziellen Hersteller von 57er Auszeichnungen so wie es vor ‘45 geregelt war. Daher kam man auch nur von akzeptierten ‘57 Herstellern sprechen die nach persönlichem Gusto ausgewählt werden. Genauso wie wann ist ein ‘57er ein frühes oder spätes Stück. Ich hatte zuletzt schon mehrmals gelesen dass 60er Jahre Stücke als früh deklariert werden. Wo ist also die offizielle Skalierung?

    Moinsen,

    da bin ich nur anteilig bei dir. Reparierte / beschädigte Stücke steigen ebenfalls allerdings haben sie einen Abschlag im Wert. Nimm mal bspw. Ein Adolf Scholze PKA in Buntmetall Ausführung hat meistens den Nadelhacken abgebrochen was ein bekanntes Manko ist. Diese PKA gehören zu den seltensten und werden daher auch nicht so schnell ausgesondert wie eine… sagen wir mal Centenarmedaillie mit abgebrochener Öse.

    noch lange nach der Kesselschlacht ,also vom 1.Mai 45 bis 8.5

    versteckten sich Grüppchen von Soldaten in den Wäldern,die Russen wußten das,und durchkämmten die Wälder..

    man darf auch nicht vergessen , das die Nachhuten und versprengte von der Oderfront in den Kessel hereinströmten,die wollten in den Westen,die wußten ja nichts davon ,das da alles dicht war...

    gruß kölsch

    Da empfehle ich direkt folgendes Buch welches eindrucksvoll eine Rückzug durch das GG und Schlesien hinter feindlichen Linien beschreibt.

    Sechs Wochen hinter den feindlichen Linien von Günther Behrens


    Hätte, würde, könnte.... wir müssen die Schuldkultur hier nicht exzessiv leben.

    Es ist hier alles gut gelaufen. Dass der Helm bei eBay weiterläuft ohne die hier ermittelten Angaben bleibt das einzig fragwürdige.


    Positiv bleibt dass die Gemeinschaft ein gebastelten Helm einwandfrei bestimmt und belegt hat. Das sollte bleiben....

    Hab vielen Dank, da , wie sich deutlich zeigt, kaum Interesse besteht, sondern das MFF nur noch ein Marktplatz für „Echt?“ „Was ist bester Preis“ verkümmert ist...war es das für mich...

    Na, bleib entspannt Fritz. Man kann sowas auch gut ignorieren. Gibt Leute mit Anstand und welche die sich weniger kontrollieren können.


    Zum KVK: Schönes patiniertes Carl Poellath aus Tombak. Das Etui ist mit dem HK eine seltenere Ausführung aber auch nciht ganz frühes.

    Poellath hat auch nach der generellen Umstellung auf Zink seine KVK 1 in Tombak ausgeliefert.


    Viele Grüße


    Daniel