Beiträge von NO77

    Ich hatte bisher noch nicht so viel glück mit den Schnallen aber das hier dürfte vermutlich die kleinstmögliche sein. Denke dürfte ins 17 Jh. passen. Wofür man so filigrane Schnallen gebraucht hat ist mir allerdings ein Rätsel.

    Heute war ich nur mit den Pinpointer und der Schaufel unterwegs. In einen Waldgrundstück neben einen Haus aus den Dreißigern hatte ich bei vorigen Sparziergängen mehre Stellen mit Glassplittern gefunden, heute mal genauer geschaut. Leider hatt sich meine Hoffnung auf Funde aus den 1930er/1940ern nicht bestätigt würde die Glaswahren und Beifunde den 1960ern zuorden. Was meint ihr,nochmal die anderen Löcher antesten ? Und kennt jemand das UFO zum Schluss ?

    Müssen nichtmal Erwachsene gewesen sein. Meine Oma erzählte mir dass ihre Brüder nach Kriegsende hin Waffen gesammelt haben und diese unter der Veranda versteckt haben. Als ihre Mutter es herausfand haben die Brüder wohl den Anschiss ihres Lebens bekommen gepaart mit Schlägen was wohl für den Erziehungsstil ihrer Mutter sehr ungewöhnlich war. Einige Tage später ist sie wohl nachts raus geschlichen (amerikanisch besetztes Gebiet) und die Waffen entweder im Klüt Wald vergraben oder in der Weser versenkt. Mein Opa versteckte jahrelang einen K98 unter der Treppe, den hatte er wohl in der Feldmark gefunden. Ende der 60er als er ein Jagdschein machte hat er sich den sogar eintragen lassen darum gibt es den noch nun meinen Onkel im Schrank.

    Als ich das erste mal über Paypal für die Suportergebüren bezahlt habe dachte ich das die Überweisung eine eine einmalige Sache für halt genau ein Jahr Zugang ist. Mir war nicht bewusst das es ein Einzugsverfahren ist hab mich dann auch gewundert was das für ein Abzug von meinen Konto war. Hab ich dann aber selber herausgefunden. Hab die Funktion dann selbst deaktiviert weil es mir so lieber ist. Wird wohl einige geben die da nicht so tolerant sind.

    Diese Sachen habe ich im Urlaub bei einen Trödler hinter Grömitz aufgegabelt. Zwar nix großartiges aber und das Budget war schon fast aufgebraucht daher blieb es bei Kleinigkeiten. Hatte noch ein nettes Gespräch mit den Herren, laut eigener aussage ehemaliger Sammler zum großenteils aber schon weg gab da aber noch drei/vier Schubladen zum stöbern. Er zeigte mir dann noch ein paar Kantinenringe was nicht meinen gebiet entspricht aber interessant war es auf jeden Fall, und ein bisschen Fachsimpelei war auch nett. Troddel gehört zwar zu einen Extra- SG da ich aber noch keins habe bleibt es fürs erste an meiner Pionier-Kombo. Die Variante des VA i. S sind auf jeden Fall eine nette Ergänzung zu meiner Sammlung.

    Diesen (Manschafts) Troddel habe ich im Urlaub mit ein par andren Sachen bei einen Trödler gekauft. Das die Farbgebung die dritte Kompanie bezeichnet ist mir jetzt klar. Der Troddel ist dem Alter entsprechend etwas schmutzig und leicht steif (kommt auf den Fotos leider nicht so gut rüber) und hat an einer Stelle einen schwarzen Abdruck vermutlich von einer Lacktragetasche. Da ich mich mit den Troddeln bisher noch nicht so sehr beschäftigt habe hoffe ich das ihr mir die Originalität bestätigen könnt und mir nochmal helfen könnt wo,wann,wie die Dinger getragen wurden.

    Hier mal im Vergleich mit einem früheren Stück.

    Hier habe ich diese Woche eine schöne Mischung von M95 bekommen. Zum ersten einen Österreicher mit Truppenstempel " 4 LR 4858 " ich vermute hier LR = Landwehr Regiment. Zweitens ein Tscheche von Ceska Zbrojovka (CSZ) aus den 1920ern (auf dem Scheidenhaken steht 23 = 1923 ?). Und zuletzt noch ein Ungarne. Hier in der Variante für den Stutzen mit zusätzlichen Visierkorn auf den Mündungsring. Ungarnische Hersteller ist Fegyver es Gepgyar (F.G.G.Y) und der Abnahmestempel ist das Ungarnische Wappen. Seltsam beziehungsweise was mir jetzt erst aufgefallen ist das der Hersteller eigentlich für seine Eckigen Hohlkehlen bekannt ist. Hier hab ich allerdings ein M95 von F.G.G.Y mit gerundeter Hohlkehle ich vermute da ein sehr spätes Stück. Kann das jemand bestätigen oder mir eine andere Erklärung geben ?

    Danke für deine Hilfe kann mir hier nochmal einer und die und die Armen greifen das was ich weiß ist folgendes.

    Familienname : Helmýs ? / Helmys / ? Felmys ?

    Vorname: Hermann

    Geburtstag. 6.8.1901

    Geburtsort: Landkreis Kreuzburg O.S. Ort ? G??????dorf

    Heirat: 26.12.28

    Beruf: Vorarbeiter

    Vater: Karl (Tot: 1936) Mutter: Rosina (Tot: 1935)

    Beruf: ????? Mädchenname: ????

    Heute habe ich diesen Wehrpass bekommen. Interessant hierbei ist der Eintrag zu Ausbildung am Tankgewehr und die Verleihung wie ich das sehe für einen Schlesischen Adler 1. und 2. Klasse. den Eintrag von 16.06.19-26.3.20 kann ich aber nicht entziffern. Auf Wunsch mache ich auch noch mal bessere Fotos.

    AndyB hier noch mal Detailbilder von den Stempelungen, danke im voraus !

    [quote='AndyB','https://www.militaria-fundforum.de/forum/index.php?thread/940513-m86/&postID=4787174#post4787174']

    Ja es sieht gut aus,frage ist ob die lappen von parierstange zusammen sind,oder geoefnet,der unterschied zwischen M86 und M88 ist nur 1mm.welche einheit ist da am parierstange?

    [/quote]

    17.JB würde ich den 17.Feldjägerbatalion zuordnen.


    Gesendet von meinem FIG-LX1 mit Tapatalk

    Erstmal der Mündungsringdurchmesser von 17,5 mm was dieses Stück meiner Meinung nach zu einem M86 macht. Damit war das dazugehörige Gewehr das letzte Schwarzpulvergewehr der K.u.k Armee (11x58mmR). Das Einführungsjahr 1886 war ungünstig da in den selben Jahr das Französische Lebel M1886 auf die Bühne der Handfeuerwaffen trat und mit den neuen Rauchlosen Pulver sämtlichen Konkurrenten den Rang ablief. Zwischen 1888-1892 wurden 95 % der vorhandenen M86 dann auf die neue (rauchlose) Patrone 8x52mm umgerüstet und wurden unter der Bezeichnung M86/88 später dann auch unter M86/90 geführt. Zum Beginn des Ersten Weltkrieges standen noch 1.300.000 veraltete Gewehre von System M90, M88/90, M86/90 & M86/88 zur Verfügung. (Zum Vergleich vom neuen Standardgewehr M95 Standen nur 850.000 Einheiten bereit) Hier dürften Fronttruppen bevorzugt mit den M95 ausgerüstet worden sein und die alten Waffen eingezogen und an die zweite Reihe ausgegeben worden. Das ist auch eine Erklärung für die Löschung des Truppenstempels auf meinem Stück. Ursprünglich diente es im Feldjägerbatalion Nr. 17. (Errichtet 1849) Verheiratet ist mein Stück mit einem Originalen zugehörigen Koppelschuh nach Österreicher Bauweise die zu erkennen Alterungsspuren stimmen mit dem Bajonett überein also auf jeden Fall schon sehr lange so zusammen. Das ganze ist die Variante für Unteroffiziere heißt mit Haken und Bügel für ein Portepee das in diesen Fall leider nicht mehr vorhanden ist. Die Abnahme auf der Klinge ist noch gut zu erkennen ebenso der Hersteller OEWG =" Österreichische Waffenfabriks- Gesellschaft" ab 1926 Steyr. Weitere Infos sind willkommen.

    Moin moin, ich bin gerade als junger Bursch in meine erste eigene Wohnung gezogen und damit geht es auch mit der Hausratversicherung los. ( LVM ) Auf meine Frage ob ich meine Sammlung wert von ca 5000 Euronen irgendwie darin mitversichern kann kam die auch sagen dass man sich mit der Zentrale absprechen müsste. Versichern an sich wäre kein Problem nur wie und wo müsste man abklären. Wie sind denn eure Erfahrungen mit den Versicherern der Sammlung ? Und wo drauf sollte ich achten ? Grundsätzlich wird mich die Hausratversicherung wohl 9,99 monatlich kosten. 80 Quadratmeter Wohnung * 650 = wohl max. 52.000 an Versicherungssumme. Sammlung kommt jetzt wohl noch obendrauf.