Beiträge von friedrichheinrich

    Hallo,
    ist das nicht ein preussischer Kavalleriesäbel M52/79 mit der späteren Schör-Klinge? Für einen Mannschaftssäbel stören mich die kleinen Stufen in den Grifflappen, das gibt es eigentlich eher beim Offiziers/Extrasäbel. Ich meine jedoch, auf dem Klingenrücken preussische Abnahmen erahnen zu können, das Bild ist aber etwas...naja...
    Beim Griff passt für mich die Drahtwicklung nicht so recht zum Holzgriff. Für meine Begriffe hatten die Mannschaftssäbel einen schwarzen Griff und keine Drahtwicklung.
    Eventuell handelt es sich um einen Extrasäbel, bei dem die Truppenstempel eher inoffiziell sind (das gab´s ja), wobei da noch die Frage mit der Abnahme auf der Klinge wäre.
    Ich lass mich gern belehren, wenn ich da falsch liege.

    kommt mir relativ klein vor(Kind?), zudem sehe ich da eventuell die Anlagen von Weisheitszähnen, kann mich aber auch täuschen.
    Was da aber definitiv nicht hingehört, ist das Loch im linken Hinterhaupt. Kann post mortem entstanden sein oder auch durch ein großkalibriges Projektil mit wenig Energie oder sonst was für eine Penetrationsverletzung. Zudem scheint der Schädel ziemlich alt zu sein, ich würde mich über 200 Jahre nicht wundern.

    Bei uns kannst du die normalen OP Masken in jedem Laden kaufen

    und genau DIE Masken kann man sich in die Haare schmieren. Der Drosten ist ja jetzt doch damit rausgerückt, daß eine Verbreitung durch Aerosol hochwahrscheinlich ist (ob´s stimmt, konnte er ja mal wieder nicht beweisen) und Aerosole werden eben nur durch die FFP2/3Masken gefiltert und genau DIE gibt´s eben nicht mal eben so.
    Nochmal: Mit einer FFP2/3-Maske schützt man SICH (halt wie ein Helm) und zwar ziemlich zuverlässig. Das heißt: trägt man konsequent eine FFP2/3 und achtet auch die üblichen Hygienemaßnahmen (Pfoten waschen stc), ist man vor einer Corona-Infektion ziemlich sicher geschützt.
    Mit einer OP-Maske o.ä. schützt man die anderen. Das ist eine völlig abgedrehte Verhaltensmaßregel in der Infektionsbekämpfung, die überhaupt nur angedacht worden war, weil eben nicht genug geeignete Masken zur Verfügung standen und immer noch stehen.

    IM KLARTEXT: mit einer strengen Maskenpflicht und geeigneten Masken wäre die Bevölkerung geschützt, könnte ansonsten tun und lassen was sie will und der Spuk wäre theoretisch im Idealfall nach einem Virus-Zyklus vorbei!

    Dann würde es "nur" noch gelten, sich von Ansteckungen aus dem Ausland zu schützen. DAFÜR müssten wir aber aus der EU austreten8)...

    hatte doch keiner auf dem Schirm

    genaus DAS werfe ich den Verantwortlichen vor! Es war von vornherein zu erkennen und die Spatzen pfiffen es von den Bäumen: " Wenn an der Geschichte was dran ist, kann das eine Katastrophe geben". Das Ausmaß eines eventuell eintretenden Schadens war von vornherein als gigantisch einzuschätzen, denn die tückischen Verbreitungsparameter (Infektiosität vor nachweisbarer Infektion) kristallisierten sich bereits im Januar heraus, so daß ohne drakonische internationale Abriegelungsmaßnahmen eine weltweite Ausbreitung hochwahrscheinlich war.

    Wenn man ein so hohes Schadenspotential hat, muss man bereits bei einer nur geringen Eintrittswahrscheinlichkeit trotzdem alle erdenklichen Sicherheitsmaßnahmen treffen.

    Das ist so ähnlich, als wenn man die Sicherheitsvorkehrungen bei AKWs runterfahren würde, weil die Eintrittswahrscheinlichkeit eines GAUs ja verschwindend gering ist und das ja keiner auf dem Schirm hat.

    NEIN, DA GIBT ES KEINE ENTSCHULDIGUNG. Die Regierung hat da schlicht ihre Arbeit nicht getan. Es ist ihre Aufgabe, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden und sie hat dafür alles zu tun, was gesetzlich erlaubt und erforderlich ist. Nichtwissen schützt ja auch ansonsten nicht vor Strafe.

    Hier die grobe Geschichte des Masken-Dramas:

    Anfang Januar: z.B. durch Interviews mit 3M wird in Deutschland breit bekannt, daß man Masken ab FFP2 aufwärts braucht

    31.Januar Welt.de: Masken sind ausverkauft, aber Zweifelhaft in der Wirkung(ah ja) https://www.welt.de/wirtschaft…en-die-wenig-bringen.html

    1. Februar: Aussenminister Maas verschenkt das erste Mal Schutzausrüstung (incl. Masken) nach China https://correctiv.org/faktench…tung-nach-china-geschickt

    18. Februar: Aussenminister Maas verschenkt das zweite Mal Schutzausrüstung (incl. Masken) nach China

    4. März: Die Bundesregierung verbietet den Export von Schutzausrüstung

    19. März: Der Export in EU-Länder ist wieder erlaubt. Begründung:

    Hintergrund ist offenbar auch der immer erfolgreichere Ankauf von Masken, Schutzanzügen und Beatmungsgeräten durch das Verteidigungsministerium. Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sagte, durch die gestiegene Produktion in China und auch in Deutschland selbst könne man nun auch wieder in andere Staaten exportieren. Ihr Ministerium habe Aufträge im Wert von 241 Millionen Euro abgeschlossen. Die Lieferung werde bis Anfang April erfolgen.

    Ah ja...


    Es gibt eine richtig gute Maske von Uvex https://www.uvex-safety.com/de…ske-uvex-silv-air-e-7330/

    Ihr könnt ja mal raten, ob man die IRGENDWO kaufen kann (jaja, das wäre natürlich das Sahnehäubchen)

    aber die Versorgung ist seit dem 19.3. gesichert(das sind jetzt knapp 2 Monate),

    wir haben genügend Schutzmasken,

    die Rente ist sicher,

    niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen....

    ich hab echt die Faxen dicke und "freu" mich auf meine pasted-from-clipboard.jpg, die ich morgen wieder mal 4 Stunden am Stück "genießen" darf:cursing::cursing::cursing:

    in Sachen Atemschutzmasken wurde wahrscheinlich eine falsche Entscheidung getroffen

    Ja, und nun??

    Achselzuck, upps, oh da hab ich mich vertan=O????????????????????

    NEIN! es war schon im Januar bekannt, daß nur mindestens FFP2, besser FFP3-Masken schützen, deswegen waren im Februar auch schon die Regale in den Baumärkten teilweise leer.

    Wer war denn der verantwortliche? Wurde der schon zur Rechenschaft gezogen?

    Man muss sich das mal klar machen. Mit einem sinnvollen Masken-Management wären SÄMTLICHE wirtschaftlichen Einschränkungen unnötig gewesen. Und so fährt man unser gesamtes Gemeinwesen (Wrtschaft- und Sozialwesen) vor die Wand und pulverisiert alles, was seit 1945 aufgebaut worden ist.

    Oder glaubt etwas jemand, daß mit der Druckerpresse der EZB da irgendwas auszurichten ist?

    Und nochmal: WARUM GIBT ES IMMER NOCH NICHT GENUG MASKEN?

    Entweder unsere Regierung ist so strunzdämlich, dann gehört sie mit Karacho nach Hause geschickt oder sie ist nicht dämlich, aber das will ich mir erst gar nicht vorstellen....

    Ich weiß nicht ob ich es schon geschrieben habe, aber sicherheitshalber noch mal:

    Das Virus ist da und es ist gefährlich, aber

    es ist völlig unstreitig, daß die Gefahr für Risikogruppen ungleich höher ist als für die Normalbevölkerung.

    Das heißt doch nichts anderes, als daß man die Risikogroppen (WENN DIESE ES DENN WOLLEN!!!!) vorrangig schützt.
    (Alle anderen dürfen sich natürlich auch schützen)

    Die Geschichte mit den Risikogruppen hat sich übrigens schon im Januar in China rauskristallisiert!

    Wie schützt man denn Menschen vor Atemwegsinfektionen? RICHTIG, mit geeigneten Schutzmasken.

    WO SIND SIE DENN, die Schutzmasken? RICHTIG, im Februar ins Ausland verhökert.

    Hat man dann vielleicht neue produzieren wollen? JA, die Industrie hat sie der Regierung angeboten!

    Wollte die Regierung sie denn haben? NEIN, defr Betrieb sei ja nicht EU- zertifiziert und sie hätten ja schon Lieferverträge mit CHINA!!!

    Warum ist eigentlich noch nie jemand auf die Idee gekommen, die Insassen der Altenheime mal einzeln zu fragen, ob sie diesen Schutz denn überhaupt wollen? Vielleicht sagen ja viele der alten Herrschaften, daß sie lieber den den Rest ihres Lebens wie gewohnt verbringen möchten mit dem Risiko, die Erkrankung zu bekommen und vielleicht nicht ins Krankenhaus zu gehen. So etwas soll es ja durchaus geben. die Menschen in dem Alter rauchen ja auch und trinken Alkohol etc.

    Man hätte in diesem Fall Isolations-Wohngruppen und Normal-Wohngruppen bilden können, aber das war ja wohl zuviel verlangt.

    Ich reite nur ungern drauf herum: es sind jetzt bald 3 Monate "Krise". Warum gibt es IMMER NOCH NICHT ausreichend (für die gesamte Bevölkerung) SCHUTZ-Masken, mit denen sich JEDER schützen kann, wenn er es möchte? Alle Ausflüchte sind doch völlig absurd; wir gehören zu den führenden "High-Tech-Nationen" und das soll nicht möglich sein? Sorry, aber damit beleidigt man meine Intelligenz.


    ... und noch mal zu den Todeszahlen: daß die Kolkolores und für die Tonne sind, wurde ja gerade mehrfach geschrieben.

    Was ist das für eine Eierei mit den Todeszahlen? Ein Mensch, der an Corona verstorben ist, kann doch logischerweise nur dann daran verstorben sein, wenn die Infektion mindestens ein wesentlicher Einfluß darauf gewesen ist. Das muss ich bitteschön bei einer so wichtigen Zahl aber auch beweisen.

    Als erstes muss ich die Infektion beweisen.

    Das geht zwar grundsätzlich mit der so hochgelobten PCR, aber diese Untersuchung reagiert halt auch (völlig unbestritten) kreuz auf andere Corona-Viren, was eine erhebliche Anzahl falsch-positiver Ergebnisse nach sich zieht, d.h. der Patient hatte trotz positivem Testergebnis gar kein Corona.

    Ein sicherer Virusnachweis geht übrigens nur, wenn man das Virus anzüchtet. Das ist aber sehr schwierig, jedoch habe ich nicht gehört, daß mit Hochdruck daran geforscht wird.Zum zweiten kann ein relevanter Zusammenhang nur dann konstatiert werden, wenn dieser beweisbar ist und das geht nur mindestens dann, wenn die definitive Todesursache sicher bekannt ist.

    Jeder Mediziner wird mir recht geben, daß das bei multimorbiden Patienten letztendlich nur mit einer Obduktion geht.

    WIESO weist das Robert-Koch-Institut in den ersten Wochen die Pathologen quasi an, KEINE OBDUKTIONEN durchführen, obwohl das gefahrlos möglich ist und jeder Arzt weiß, daß man erst durch die feingeweblichen Untersuchungen wirklich viel über Erkrankungen lernt.
    Das RKI hätte wissen MÜSSEN (alles andere ist, sorry, Blödsinn), daß man die sich die Todeszahlen, wie sie so validiert wurden, sonstwo hin schieben kann. Da frage ich mich natürlich: WIESO hat man so lasche Wischiwaschi-Kriterien überhaupt zugelassen, wenn man genau weiß, dass sie so unscharf sind, daß diese Zahl SINNLOS ist.

    Der Drosten(das ist der, der den Test erfunden hat) sagt immer: "Wir müssen testen, testen, testen" Wen soll man denn testen? Es macht doch nur Sinn, wenn man ständig die scheinbar gesunde Bevölkerung testet, um die rauszufischen, die infektiös sind, aber noch symptomfrei. Was stellt der Herr Professor sich denn vor? Daß wir Xy Millionen Einwohner 1x pro Woche für 60 €/Test durchorgeln?????????? Das ist der einzige Weg, bei dem ein Test, wie er im Moment möglich ist, Sinn macht, alles andere ist Flickwerk. Über Sinn und Unsinn werde ich mich hier jetzt aber nicht weiter auslassen.


    Anstatt dessen: Wir müssen obduzieren, obduzieren obduzieren!!! Wir wissen viel zu wenig über die Krankheit (Woran sterben die Menschen denn nun genau? Welche Organe sind befallen? etc.), also müssen wir DARAN arbeiten. Dann gibt es vielleicht auch eher die Möglichkeit, eine sinnvolle Therapie zu entwickeln, anstatt mehr oder weniger blind mit Ebola- oder Malariamitteln rumzufummeln. Wir sind doch nicht bei "Jugend forscht"! Es geht nicht (nur) darum, das Virus zu erforschen (das macht der Herr Drosten schon von alleine), sondern es geht darum, mögllichst schnell rauszukriegen, was das Virus genau mit dem Menschen macht. Und wenn dann die "zuständige Behörde" den Pathologen quasi verbietet (verbieten können sie nicht, deshalb haben sie "dringende Empfehlungen" ausgesprochen), genau diese Forschung so schnell wie möglich aufzunehmen, dann könnte man das auch verbrecherisch nennen.

    Und dann fragen sich manche Zeitgenossen, warum viele bei Corona-Einschränkungen langsam auf die Barrikaden gehen....

    Der Unterschied zwischen den beiden Ansagen ist, daß bei der Bombenwarnung den Siegermächten ans Bein gepinkelt wurde und das keinesfalls die Meinung eines Staatskonzens abbilden darf und bei der Klon-Klau-Warnung lediglich eine den Parteien geläufige Methode (verächtlichmachen, der Lächerlichkeit preisgeben, kriminalisieren) zu Bekämpfung unliebsamer Strömungen angewendet wurde...

    Nabend


    Der Landkreis Aurich verbietet an Himmelfahrt/Vatertag den Alkohol.

    Moin (nur 1x, mehr sagt der Ostfriese nicht, definitiv!)
    Ich bin ja man gerade 25 km vom Ort dieser unseligen Entscheidung entfernt, sehe das aber wie mein 18jähriger Sprößling ziemlich entspannt:
    Ihm und seinen Feuerwehrkumpels wär das nämlich eh viiiel zu teuer, daher startet der Plan wie vorher schon geplant: Mittwoch nachmittag werden sämtliche benötigten Utensilien bei Kaufland, Combi, Real, Netto oder sonstwo besorgt, wenn denn überhaupt noch was nötig ist. Natürlich haben die Herrschaften am WE vorher schon die Sonderangebote abgeklappert. Das kommt in den berühmten Bollerwagen und los gehts mit 1,5 m Mindestabstand. Wenn man Fahrräder nimmt, ist der sowieso gegeben, von daher juckt das Alloholverbot diese Gang nur wenig.

    Prof. Drosten hat allen Ernstes gesagt, daß

    ...nach seinem Bauchgefühl sich die Infektionswege je zur Hälfte auf Tröpfchen und Aerosol verteilen und noch ca. 10 Prozent auf Schmierinfektionen kommen.

    Da frage ich mich: Hat er da irgendwelche belastbaren Zahlen zu oder ist das die unermessliche Weisheit eines Ordinarius?

    Hat er mal eine Sekunde darüber nachgedacht, was er da von sich gibt?
    Wenn das stimmen würde, würde der Sicherheitsabstand nie und nimmer ausreichen, denn die Aerosole schweben sonstwie lange in der Luft und fallen eben nicht wie die Hustentröpfchen schnell zu Boden. Das würde nämlich bedeuten, daß die Innenräume, in denen man sich ohne Mundschutz aufhält, die übelsten Virenfallen wäre. So wie ich das sehe, wollte er damit Propeller-Kalle (Lauterbach) beispringen.
    So wie ich mich erinnere, hat der Herr Professor D. vor einigen Wochen noch explizit vertreten, daß es eben NICHT die Aerosole sind. JA WAS DENN NUN???

    Alles Bauchgefühl?
    Herr Professor Drosten, Sie beraten die Regierung und die scheint auf Sie zu hören! Sie DÜRFEN sich nicht irren. Was Sie nicht beweisen können, behalten Sie bitte für sich!!! Vermutungen (z.B. Ihr Bauchgefühl) können Sie in der "Praline" veröffentlichen.

    Es gibt neues von den "externen Experten", die an dem umstrittenen Papier eines "Mitarbeiters" (Das war wohl nicht irgendein Sachbearbeiter, sondern ein Referent) mitgewirkt haben, was ich Ihnen/euch nicht vorenthalten wollte.

    Ein Referent ist ein stellvertretender Referatsleiter im Ministerium, mit A15 besoldet und mit Hochschulabschluss.

    Man muss sich im übrigen mal klar machen, was das für einen deutschen Ministerialbeamten bedeutet, so was abzuziehen. Da gehört schon ein Stück Verzweiflung dazu.

    Im übrigen würden die Medien in anderen Fällen so jemand anerkennend als "Whistleblower" bezeichnen...


    Professor Bhagdi aus Würzburg ist ja mittlerweile nicht so ganz unbekannt, die anderen Unterzeichner kannte ich nicht.


    Leider ist das ganze auf achgut zu finden, so daß manche dann gleich "VT" oder "Räääächts" konstatieren....


    https://www.achgut.com/artikel…tler_korrigieren_seehofer

    Für den Säbel wären natürlich Maße (insbesondere Klingenbreite am Ricasso, Gesamtlänge) und ein Bild des unteren Klingendrittels (das mit der Spitze...) quasi unabdingbar. Wenn ich die Breite des Koppels daneben mit 45 mm ansetze, könnte ich mir eine Klingenbreite von 35mm vorstellen. Die breite Hohlkehle und die Anordnung der (leider nicht gut erkennbaren Zahlen/Buchstaben) auf dem Parierlappen lassen mich an einen englischen 1796 Light Cavalry denken. Gibt es einen Hersteller auf dem Klingenrücken oder sonstige Markierungen)? Scheide?

    Mit den Masken ist es so:
    besser IRGENDEINE Maske, als KEINE Maske. Warum: Die Frage der Infektion ist mit der sog. Viruslast verbunden. Das bedeutet: je mehr Viren ich abbgekomme, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, daß mein Immunsystem die Viecher nicht alle killen kann und sie sich bei mir ausbreiten.

    Das heißt: es ist nicht der Punkt, NULL Viren in den Nasenrachenraum gelangen zu lassen, sondern MÖGLICHST WENIGE. Es dürfte einleuchten, daß eine durchfeuchtete Maske zwar eher Mist ist, aber sie wird trotzdem noch einige Viren aufhalten und damit die Viruslast verringern. Das wiederum kann das Zünglein an der Waage sein, welches zwischen Wohl und Wehe entscheidet.
    Von daher: Masken eindeutig ja.
    Und wer meint, keine tragen zu müssen/können (ist mimimi, kann jeder (bis auf kleine Kinder und "geistig Behinderte*", alles andere findet eher zwischen den Ohren statt, um es mal klar zu sagen): Kein Problem, aber dann bitte auf Intensiv hinten anstellen.


    * ich hab mich wirklich bemüht, die aktuelle Umschreibung zu finden, ging leider nicht.