Beiträge von Dorette

    ...das ist schwer zu beantworten...in Sammlungen (bzw. auf dem Markt) sind die Jacken mit den verknöpfbaren Krägen

    eher sehr selten zu finden. Ich habe z.B. eine M36 von 1938 völlig durchgestempelt mit GJ Regimentsstempel+Abnahme

    inkl. Papieretikett des Herstellers auch mit dem GJR Stempel von der Herstellung (mehr GJ geht nicht) und die Jacke hat keinen verknöpfbaren

    Kragen! Fazit, von den 5 realen GJ-Feldblusen die ich habe ist nur eine (M40) mit dem verknöpften Kragen...vielleicht wissen die GJ-Spezis

    mehr ab wann es die gab...

    Schönes 1.Modell der 40er Jacke mit 5 Knöpfen und Münchner Depot Stempel von 1941. Die Kragenspiegel sehen originalvernäht aus, der Adler ist neu mit Maschine draufgekommen.

    Habe diese Mütze vor einiger Zeitbekommen. Handelt es sich hierbei um eine Österreichische GJ-Mütze bzw. Feldmütze 1.WK oder später ? Was man vom Stempel ausmachen kannn

    sieht irgendwie aus wie 1936 ?

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    Keine Fliegerbrille. Es ist eine standard Staubschutzbrille die u.a. auch von der Wehrmacht getragen wurde. Diese gab es in verschiedenen Varianten, d.h. mit Lederrahmen in braun, oder grau, bzw. aus Kunstleder in beige,etc. Diese Ausführung dürfte eine frühe Version sein, da es noch eine Fachunterteilung im Etui gibt inkl. Reservegläser. Normalerweise lag auch ein Begleitzettel bei. Hersteller waren

    meistens die Maerzwerke Frankfurt und die getönten BrillenGläser waren von Zeiss. Das gezeigte Heft gehört nicht darein und behandelt die Strichplatteneinteilung bei Optiken.

    Dann stelle ich hier (auf speziellen Wunsch) eine reale Einsatzjacke vor. M42 eines Infanteristen leicht gekürzt und hat die reale Front gesehen!

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    ...soweit ich weis gabe es den 2-Teiler nur in braun, grau und grün( grün habe ich mal persönlich gesehen herstellungsdatum 1945), wobei man auf den Original SW Fotos nur dunkel und hell ausmachen kann -ergo braun u. grau, d.h. grün ist da eher nicht auszumachen und von blauen Leder bei diesem Modell habe ich noch nie was gehört. Ursprünglich war der sog. "Reichsverteidigungsanzug" für die Seeflieger angedacht,man hatte mit dem diesem Modell ab Ende 43 einen 2-teiligen Anzug für die Seefliegerrei geschaffen -statt den Kombis-,allerdings erlangte der Anzug enorme Beliebtheit und Nachfrage bei den Jagdfliegern!

    Der "Schieber" ist dafür da die Fangschnur zu "verjüngen". Die Waffe an Schnur bei z.B. der P08 konnte der Soldat sich für den evtl.

    Nahkampf vorab umhängen, es gab auch einen Fangriemen aus Web für die P38 zum umhängen. Generell

    standen die Britten in beiden Weltkriegen auf Fangriemen, die Russen hatten`s teilweise auch, auf Deutscher Seite eher im 1.WK anzutreffen

    und da nahm man u.a. den Brotbeuteltrageriemen (s. Bilder). Der 2.WK Landser auf dem Foto hat eine TT33 Tokarev Automatik mit Fangriemen in Gebrauch. -Allerdings sind die meisten angebotene Luger Riemen eher Repro bzw.von der Portugisischen Armee,etc. Ein originale Deutscher Fangriemen ist sehr selten-

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    ...ich würde vibes zustimmen, für mich persönlich ist dieser Adler sehr gut Handvernäht! (es gibt Leute die können soetwas, habe etliche Beispiele dafür über die Jahre gesehen)...ral6014 hat auch recht es entbehrt jeder Grundlage weil man den Adler durch Futter schön mit der Maschine hätte nähen können, aber wir kennen die Umstände nicht (trotzdem gab es M44er ohne durchs Futter vernähtem Adler). Der Faden der Kragenspiegel sollte -wenn manschinenvernäht- bei den 44er Modellen auch immer der gleiche wie am Brustadler sein.