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Alt 17.01.2007, 17:25   #1
Gebirgsjaeger
 
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Standard Reichsfinanzschule Herrsching

Bayerische Beamtenfachhochschule - ehem. Reichsfinanzschule Herrsching


Ehem. Reichsfinanzschule, jetzt Bayerische Beamtenfachhochschule, ausgedehnter Gebäudekomplex, 1935 ff. nach Entwürfen von Ministerialrat Fiedler errichtet; lang gestreckter dreigeschossiger Hauptbau von 1935/37, um kurze Trakte an beiden Enden und in der Mitte (Treppenhaus) nach Norden erweitert, in die niedrigen, winkelförmig anschließenden Flügel von 1937/39 östlich der wuchtige Wasser- und Wohnturm, westlich die monumentale sog. Feierhalle einbezogen; zugehörig Laubengänge, drei Lehrerhäuser, Pförtnerhaus und Reste der Ummauerung.

Der Neubau: Entstehungsgeschichte und Konzeption (1. Bauabschnitt)
Das von Ministerialrat Dr.-Ing. Fiedler vorgestellte Projekt "Reichssteuerschule" wurde in Teilbereichen mehrfach geändert.
Am Grundkonzept, einer dreiflügeligen Anlage mit einem nach Süden ausgerichteten, dreigeschossigen Mittelbau wurde jedoch stets festgehalten. Die Seitenflügel sollten die Turnhalle sowie den Speisesaal und die Verwaltungsräume beherbergen; im Gelände waren, vom Hauptbau deutlich abgesetzt, drei Wohnhäuser für Schulleiter und Lehrer geplant. Die Änderungen waren wohl die Folge der Anpassung an eine geforderte höhere Unterbringungskapazität, sicher aber auch ein Schritt hin zu dem sich rasch entwickelnden typischen NS-Baustil.
Die Anlage war Teil des Arbeitsbeschaffungsprogramms von 1933 und wurde, was den Rohbau betrifft, innerhalb eines Jahres aus dem Boden gestampft. Zeitweilig waren hier bis zu 300 Arbeiter beschäftigt. Nach Fertigstellung des Rohbaus konnte am 17. Oktober 1936 nahezu termingerecht das Richtfest gefeiert werden. Otto Bornmann, Berichterstatter der Steuerwarte, schilderte den Bau in der Ausgabe Nr. 22/1936 so:
".....Schon jetzt läßt sich erkennen, daß der breit Hingelagerte Bau sich prächtig in die waldige Umgebung einfügt und zukünftig die ganze Gegend beherrschen wird. Noch sieht es auf der Baustelle wüst aus. Wenn dort erst der vorgesehene Sportplatz und die gärtnerischen Anlagen fertig gestellt sein werden, wird die Reichsfinanzschule Herrsching jedoch eine Schmuckanlage sein, wie man sie sich zweckmäßiger und geschmackvoller kaum vorstellen kann. ........"
Zur inneren Baugestaltung wurde im genannten Artikel u.a. folgendes ausgeführt:
"..... Die Unterrichtsräume und der Speisesaal liegen nach der offenen Landschaft und haben Südseite. Große Fenster lassen das helle Tageslicht hereinfluten und bieten bei klarem Wetter, wie es am Tage des Richtfestes herrschte, eine wunderschöne Aussicht auf den Landhausmäßig bebauten Ort Herrsching, den Ammersee und die Voralpen, vor denen von stolzer Bergeshöhe das weltbekannte Kloster Andechs mit seinem hohen Kirchturm herübergrüßt und den Beschauer zu freundlicher Einkehr bei seinem guten Klosterbier einlädt. Die Aussicht von dem Obergeschoß, in dem sich die Wohn- und Schlafräume der Finanzschüler befinden, ist noch schöner. Man kann jetzt schon sagen, daß sie sich alle in Herrsching Wohlfühlen werden. ....."
Über dem Eingangstor zur Turnhalle, dem heutigen "Prüfungsraum", wurde ein überlebensgroßes reliefartiges Bildwerk, ein steinernes Fries von 5 m Länge, ausgeführt von dem Münchner Bildhauer Mauritius Pfeiffer, angebracht. Hierdurch sollten symbolisch die Grundsätze der NS-Weltanschauung deutlich gemacht werden. Heute hat sich der wilde Wein dieses eigenwilligen Kunstwerks bemächtigt und mit dieser Besitzergreifung eine neue, zeitlose Symbolik geschaffen. Der Mittelbau wurde von einem Glockenturm gekrönt, der mit dem Reichsadler und einer großen Uhr geschmückt war. Hier im Mittelbau, unter dem Glockenturm befand sich auch der Haupteingang. Ihn zierte ein Spruchband aus Stein mit der Aufschrift: " "Ohne Steuer kein Staat, ohne Staat keine Daseins- und Entwicklungsmöglichkeit des Einzelnen!"

Beamtenausbildung im 2. Weltkrieg
Schon auf dem Höhepunkt der Sudetenkrise Ende 1938 gingen in der "RFS" Gerüchte um, die Ausbildung würde verkürzt, die Schule müsse unter Umständen sogar geschlossen werden. Ende August 1939 verdichteten sich die Gerüchte zur lähmenden Gewißheit, es würde doch wieder Krieg geben. Schon um den 25. August herum verließ eine Einheit der Herrschinger Funkerschule den Ammersee in Richtung Polen. In der "RFS" selbst war der 1. September 1939 vom Kriegsausbruch überschattet. Natürlich wurde die Führerrede mit dem berühmten Satz übertragen: "Seit 5.45 Uhr wird Zurückgeschoßen, wird Bombe mit Bombe und Granate mit Granate vergolten .....", selbstverständlich erwartete man den siegreichen Abschluss des Feldzuges.
Ein Teil der Lehrerschaft und des Personals wurde nun zum Kriegsdienst eingezogen, bis Mitte 1940 waren 14 Lehrer und 5 Verwaltungsangehörige im Feld. Niemand habe jetzt mehr Anspruch auf Freizeit, wurde den im Juni 1940 anwesenden Jungmännern erklärt. Sie wurden daher verstärkt zu ehrenvollen Einsätzen als Erntehelfer oder zu Altpapiersammlungen eingesetzt, auch wurde die Lehrgangsdauer wegen der kriegsbedingten Personalknappheit verkürzt. Trotzdem fand man noch Gelegenheit, in Herrsching und dem Umland Unterhaltungsabende zu veranstalten.
Die Schulordnung allerdings war noch strenger geworden, der Dienst entsprach dem einer Offiziersschule. Ein Kursteilnehmer (Jahrgang 1942) schilderte den Tagesablauf so:
"..... Morgens wecken 6.00 Uhr, Frühsport, waschen, anziehen, Betten bauen, Frühstück, 8.00 Uhr Unterricht in den Hörsälen. 12.00-13.00 Uhr Mittagessen, unter strenger Aufsicht unter Einhaltung der Tischsitten, keine Gespräche. Ab 14.00 Uhr Exerzierdienst. Sport jeder Art, Schießen, Schwimmen, Leichtathletik, Singen, Geländedienst und so weiter. Ab 17.00 Uhr Freizeit zum Lernen und Verarbeiten des vormittags Gehörten. 22.00 Uhr Zapfenstreich, Wochenende großer Zapfenstreich mit allen Schikanen."
Die Sommerferien verbrachten die Jungmänner nicht zu Hause, sondern in einem Wehrertüchtigungslager unter der Anleitung von Offizieren der Wehrmacht.
"... Diese Ausbildung empfanden wir nach der Schule als die reinste Erholung und selbst die Wehrmachtszeit konnte mich nach Herrsching nicht mehr schocken."
Die Schulgebäude einschließlich der Stützmauer zum Sportplatz wurden nun mit Schilfmatten getarnt, um feindliche Luftangriffe zu erschweren. Der Krieg nahm den bekannten Verlauf und als sich nach Stalingrad das Blatt wendete, war es wichtiger, Soldaten auszubilden als Steuerbeamte. Der letzte Lehrgang (der 53.) für kriegsversehrte Angestellte endete am 7. Juli 1943. Die Reichsfinanzschule bestand dem Namen nach fort, die Ausbildung wurde aber "bis nach dem siegreich beendeten Krieg" unterbrochen.
Aus der Reichsfinanzschule wurde ab Ende 1943 das Wehrmachtsreservelazarett RFS Herrsching.

Chronik der Landesfinanzschule Bayern
Wer heute die Landesfinanzschule Bayern besucht, findet ein modern ausgestattetes Aus- und Fortbildungszentrum der Bayer. Finanzverwaltung vor. Die Unterbringung in Einzelzimmern, technisch bestens ausgestattete Lehrsäle, ein vielseitiger Verpflegungsbetrieb, ein ansprechendes Freizeit- und Sportangebot, die ruhige Lage tragen zum Erfolg der Aus- und Fortbildung an der Landesfinanzschule Bayern ebenso bei wie die Fachkompetenz der Dozenten und der Service durch die Mitarbeiter der Verwaltung.
Diese Voraussetzungen konnten keineswegs immer im Laufe der bewegten Geschichte der steuerlichen Ausbildung in Bayern geboten werden. Viele Jahre, häufig einem Wanderzirkus gleichend, musste im Wechsel zwischen Gastronomiebetrieben und Bildungseinrichtungen und ohne feste Verwaltungsstruktur die steuerliche Ausbildung mit großem improvisatorischen Geschick verstreut über ganz Bayern durchgeführt werden.
Die Entwicklung zu einer Servicestelle der Aus- und Fortbildung der Bayer. Finanzverwaltung mit 340 Einzelzimmern und 15 Lehrsälen stellt sich historisch skizziert folgendermaßen dar:
• 01.08.1935 Gründung Reichssteuerschule Gasthaus "Andechser Hof" Herrsching/Ammersee mangels geeigneter Lehrsäle
• 21.12.1935 Spatenstich für Reichsfinanzschule in Herrsching/Ammersee
• 1937 Inbetriebnahme der Liegenschaft Reichssteuerschule
• 1943 Ende der Lehrgangsmäßigen Ausbildung der Finanzbeamten bedingt durch 2. Weltkrieg, Einrichtung eines Wehrmachtslazaretts
• 1945 Krankenhaus auf Anordnung der amerikanischen Militärregierung
• 1945 Erste Ausbildungslehrgänge in Fürth i.W., Oberstdorf und München
• 1947 Einrichtung provisorischer Finanzschulen für Laufbahnen des mittleren und gehobenen Dienstes in Pappenheim, Klingenberg/Main Fürth, Tutzing, Haimhausen
• 01.09.1955 Übergabe der Liegenschaft Herrsching an Finanzverwaltung; dort Aufnahme des Schulbetriebs als Landesfinanzschule und als Zollschule mit 100 Schlafräumen bei 450 Schülern, 12 Lehrsälen
• 1967 Fertigstellung Anbau und weitere Auslagerungen in Privatquartiere
• August 1972 Verlegung der Zollschule nach Sigmaringen; spürbare Entlastung jedoch durch hohe Einstellungsquoten im Bereich der Steuerverwaltung, Anmietung weiterer Privatquartiere
• 1973 Auswahl Ansbachs als künftiger Standort der Landesfinanzschule Bayern
• 08.08.1974 Verabschiedung des Bayerischen Beamtenfachhochschulgesetzes
• 1974 Planungsauftrag an FBA Würzburg für Landesfinanzschule Bayern in Ansbach (500 Ausbildungsplätze, Turnhalle, Kleinspielfelder)
• 1975 Einstellung der Planungsarbeiten wegen angespannter Haushaltslage (Ölkrise)
• 24.07.1975 Liegenschaft in Herrsching/Ammersee wird Sitz der Bayerischen Beamtenfachhochschule, Fachbereich Finanzwesen, per Verordnung
• 01.10.1975 Organisatorische Trennung: BayBFH Fachbereich Finanzwesen (Ausbildung g.D.) und Landesfinanzschule Bayern (Ausbildung m.D.). Jeweils Fachrichtungen Steuer- und Staatsfinanzverwaltung Herrsching/Ammersee
• 1980 Baubeginn
• 1982 Planungsauftrag Schülerwohnheim II
• 1983/3 Fertigstellung von Zentralgebäude, Gästehaus I und Wohngebäude (10 Lehrsäle, 350 Unterkünfte)
• 1983/8 Baubeginn Gästehaus II
• 1986/3 Fertigstellung Gästehaus II und Kleinspielfelder
• 1989/8 Planungsauftrag Erweiterung um 4 Lehrsäle und Bau einer Mehrzweckhalle; geplante Fertigstellung bis Ende 1992
• 1991/9 Baubeginn Lehrsaalerweiterung: 4 weitere Lehrsäle
• 1993/1 Einschlagarbeiten zum Bau einer Mehrzweckhalle
• 1993/10 Beginn der Erdarbeiten
• 1995/7 Übergabe der Mehrzweckhalle
• 1997/8 LAN-Verkabelung der Landesfinanzschule Bayern
• 1998 Die Landesfinanzschule Bayern wird in starkem Umfang in die Fortbildung der Beschäftigten der Finanzverwaltung einbezogen - bei sinkenden Ausbildungszahlen
• 1999 Neugestaltung der Aula und des Eingangsbereiches, der Anmeldung sowie zeitgerechte Ausstattung der Aus- und Fortbildungsstätte
• 2000 Erweiterung der Parkplätze; Übergabe der neu gestalteten Cafeteria sowie des Internetcafes; Wechsel des Pächters des Verpflegungsbetriebs; Erweiterung um einen Seminarraum
• 2001 Fertigstellung einer Terrasse vor der Mensa; Erweiterung der Cafeteria; Auslagerung der Ausbildung der Regierungssekretäranwärter an die Bauakademie Feuchtwangen
• 2002 Beginn von umfassenden Renovierungsmaßnahmen sowie der Schaffung von Zimmern mit Nasszelle im Gästehaus 2; Einführung einer Abschlussfeier mit Zeugnisaushändigung an die Absolventen der Laufbahnprüfungen des mittleren Dienstes
• 2003 Erstmals auswärtige Unterbringung von Anwärtern in Dinkelsbühl ab Mai in einem gemieteten Lehrsaalzentrum; Planungsauftrag für einen weiteren Lehrsaaltrakt und ein Gästehaus 3; erste Entwicklung eines Computerunterstützten Lernprogrammes durch eine Arbeitsgruppe der LFS; Fortführung der Renovierungsmaßnahmen im Gästehaus 2
• 2004 Beginn der Planungen für einen Lehrsaaltrakt und ein Gästehaus 3; Heizungssanierung im Gästehaus 1; neue Möblierung der Mensa; Abschluss der Renovierungsmaßnahmen im Gästehaus 2
• 2005/04 Ende der personellen Auslagerungen nach Dinkelsbühl
2005/12 Einrichtung und Betreuung eines Schüler/Gäste-Forums im AIS
• 2006/01 W-LAN Anbindung beider Gästehäuser

Gruß Gebirgsjäger!!!
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denn wer weiß wie bald sie sterben müssen.

Friedrich der Große
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Alt 18.01.2007, 18:56   #2
Gebirgsjaeger
 
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Und hier ein paar Bilder!
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Friedrich der Große
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Alt 18.01.2007, 19:02   #3
Gebirgsjaeger
 
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Und noch ein paar Original Bilder!
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Friedrich der Große
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Alt 25.01.2007, 11:04   #4
Knut Hamsun
 
Registriert seit: 26.08.2005
Beiträge: 61
Standard RE: Reichsfinanzschule Herrsching

Guten Tag!
Hochinteressante Informationen über die ehemalige Reichsfinanzschule in Herrsching. Gibt es aktuelle Hinweise über die Nutzung des Gebäudes heute und in Zukunft? Vergleicht man die alten Aufnahmen mit den Neuen, scheint das Bauwerk relativ gut instand gehalten worden sein. Auch bauliche Änderungen, wie z. B. in Nürnberg (Kongresszentrum, Parteitagsgelände) sind wohl nicht vorgenommen worden?!
Vielen Dank und bis denne
Knut
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Alt 17.06.2009, 14:27   #5
Gebirgsatillerie
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Hi

Also soviel ich weiß it das heute eine Finanzschule.
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