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Alt 26.05.2016, 12:43   #11
Fridspeed
MFF Experte für Pistolen der dt. Truppen im II. WK
 
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Standard Zenith D.H.

Fortsetzung zur Revision der Zenith D.H.:

Die Arbeiten an der Uhr mussten zwangsläufig einige Zeit ruhen, da Ersatzteile abgenötigt wurden.
Dies waren: 1. eine neue Zugfeder und ein neues Sekundenrad mit langem Zapfen zum Antrieb des kleinen Sekundenzeigers.
Bei dem Werkkaliber von Zenith sind Ersatzteile äußerst rar! Ohne Kontakt zu Insiderkreise in der Uhrmacherei geht hier gar nichts mehr. Auch kann man bei dem schweizer Edelhersteller nur originale Teile verbauen.
Selbst die Zugfeder, die für andere Uhrenkaliber wie z. B. dem Wehrmachtskaliber AS1130, nach den benötigten Maßen neu gefertigt werden, muss bei diesem Kaliber aufgrund einer Besonderheit als Endstück der Feder original sein.

Eine neue Feder konnte ich aus dem Internet zufällig relativ schnell finden.
Auch bei dem Sekundenrad wurde ich schneller als erwartet fündig und dies zu einem sehr günstigen Preis. Leider erwies sich das gekaufte Ersatzteil mit der richtigen Beschriftung auf der Verpackung, als Sekundenrad ohne langen Zapfen, als falsche Lieferung.
Und damit ging die Suche nach dem sehr raren Ersatzteil erneut los.
Letztendlich konnte ich von einem Uhrmacherbetrieb im Ausland auch dieses Teil auftreiben und damit konnten die weiteren Arbeiten am Werk fortgesetzt werden.

Nachfolgend nochmals die defekten Teile und die neuen Teile mit dem Einbau.

Fortsetzung folgt!
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Alt 26.05.2016, 12:54   #12
Fridspeed
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Fortsetzung zur Revision der Zenith D.H.:

Nachdem nun das Räderwerk mit dem neuen Sekundenrad verbaut wurde und auch die Zugfeder ersetzt worden war, konnte erstmalig nach Einbau der Aufzugswelle das Räderwerk mit dem neuen Rad und die Funktion der neuen Zugfeder getestet werden.
Dies ist immer wieder ein spannender Moment! Wird alles funktionieren oder läuft es nicht zusammen. Mit dem Auge nicht mehr sichtbare Veränderungen können bereits über Erfolg oder auch über Misserfolg entscheiden! Insbesondere bei Zugfedern aus altem Lagerbestand kann es vorkommen, dass durch die lange Lagerung das Material seine Eigenschaft verloren hat und die Feder nach bereits kurzer Anwendung im Test bereits bricht.

Den Vorabtest haben das Räderwerk und die Zugfeder erst einmal bestanden!
Nun kann es weiter an die Hemmung der Uhr, bzw. des Werkes gehen.


Fortsetzung folgt!
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Alt 26.05.2016, 13:51   #13
Fridspeed
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Fortsetzung zur Revision der Zenith D.H.:

Nachdem nun Räderwerk und Zugfeder wieder funktionieren, kann man an die Hemmung der Uhr gehen. Vorher werden nochmals alle Teile wiederholt kontrolliert und an den notwendigen Stellen geölt. Zur Hemmung gehört der so genannte Anker der des Werkes.
Nach dem der Anker der Uhr verbaut wurde, erfolgt ein Test ob die Funktion der Hemmung der Uhr gegeben ist. Dabei wird der Anker kaum berührt, der dann von alleine in eine andere Position springen muss. Macht er dies in eine Richtung nicht direkt, hat man bei der Fehlersuche einen Defekt übersehen.
Der Anker springt wie im Lehrbuch beschrieben! Soweit alles bestens!

Nun wird die Unruhe nochmals kontrolliert, entsprechende Stellen geölt und dann vorsichtig ins Werk eingesetzt. Stimmt der Eingriff direkt und die Unruhe schwingt bereits ohne das sie richtig mit dem Kloben festgeschraubt wurde, dann stimmt alles optimal. Wenn nicht steckt auch hier noch ein nicht gefundener Fehler, den es zu finden und zu beheben gilt.

Die Unruhe schwingt sofort los, als sie kaum eingesetzt ist! So soll es sein!
Nun noch den Kloben der Unruhe vorsichtig mit Gefühl und gleichmäßig fest schrauben.

Das Werk läuft nun einige Zeit Probe und wird danach mit Hilfe der elektronischen Zeitwaage in den Lagen reguliert.

Ups, unerwartet ein nicht beachteter Fehler!
Eine Schraube zur Zifferblattbefestigung wurde durch eine nicht passende und klemmende Schraube ersetzt. Man kann es auch kurz "Pfuscharbeit" nennen. Das geht nicht und hier muss eine passende neue Schraube her. Da ich leider nicht genau eine passende Schraube habe, wird eine ähnliche Schraube mit passendem Gewinde angepasst. Damit wird man dann später das Zifferblatt auch wieder gleichmäßig auf dem Werk befestigen können.

Fortsetzung folgt!
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Alt 27.05.2016, 07:56   #14
hellracer1
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Bin zwar kein Uhrenfachmann, lese aber deine Revision mit Begeisterung mit, bin auch am überlegen, meine Dienstuhr zu einer Überholung abzugeben. Anbei paar Bilder.
Beitrag 9 in diesem Link: http://www.militaria-fundforum.de/sh...ighlight=Felco
Grüße
Winfried
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Suche immer umfangreiche Konvolute/ Nachlässe der Luftwaffe fliegendes Personals einfach anbieten an meine PN oder Mail.
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Alt 28.05.2016, 15:01   #15
Fridspeed
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Zitat:
Zitat von hellracer1 Beitrag anzeigen
Bin zwar kein Uhrenfachmann, lese aber deine Revision mit Begeisterung mit, bin auch am überlegen, meine Dienstuhr zu einer Überholung abzugeben. Anbei paar Bilder.
Beitrag 9 in diesem Link: http://www.militaria-fundforum.de/sh...ighlight=Felco
Grüße
Winfried
Vielen Dank für die Anerkennung!
Deine Uhr sieht doch nicht unbedingt restaurierungsbedürftig aus! Eventuell ein normaler Service, den sollte man jeder mechanischen Uhr alle Jahre angedeihen lassen.
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Alt 30.05.2016, 14:25   #16
Fridspeed
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Standard das Zifferblatt der ZENITH

Nachfolgend das Zifferblatt der Zenith D.H. vor und nach der Bearbeitung.
Die Möglichkeiten sind beim Zifferblatt sehr begrenzt und beschränken sich auf die Reinigung und das versiegeln des Blattes. Nur manchmal muss müssen auch Leuchtziffern oder Indexe erneuert werden. In diesem Falle sind die originalen Leuchtziffern (mit erloschener Leuchtmasse) noch vollständig erhalten. Original geht stets vor Erneuerung und daher wird hier nichts verändert.
Bei der Reinigung und der Versiegelung sind die Unterschiede (vor und nachher) oft kaum sichtbar. Wenn man Glück hat, bekommt man den Staub vom Zifferblatt ab und durch Behandlung mit einer eigenen Versiegelungslösung die Farbe aufgefrischt.
Der Erfolg fällt bei jedem Zifferblatt anders aus und funktioniert auch manchmal gar nicht.
Es liegt sehr stark an dem Einflüssen auf das Zifferblatt der vorherigen Jahrzehnte. Hat eine Uhr z. B. viele Jahre ohne oder mit einem defekten Glas gelegen, dann hatten Feuchtigkeit und Staub mehr Zugriff auf das Blatt. Hinzu kommen dann eventuell noch eingestandene Kratzer.
Auch Lichteinstrahlung über lange Zeit stellt einen starken Faktor dar, der ein Blatt ausbleichen kann.
Das Ergebnis einer solchen Arbeit überrascht mich oft selber!


Vorher und nachher brauche ich in diesem Falle nicht zur Unterscheidung auf die Bilder zu schreiben!

NS. Der Unterschied wird hier auf den hochauflösenden Bilder stärker sichtbar als man es mit dem Auge sieht!
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Alt 01.06.2016, 16:52   #17
Fridspeed
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Nun kommen wir zu Schlussphase der Bearbeitung und der Fertigstellung der AU!

Zum Reinigen des Gehäuses habe musste ich das angebrachte Lederband entfernen. Schließlich würde diesem das Ultraschallbad nicht gut bekommen. Ich hatte vorher einen lockeren Bandanschlag bemerkt und war von einem ausgebohrten festen Steg ausgegangen.
Leider werden die Uhren immer wieder auf diese Art geschädigt um normale Bänder anbringen zu können. Zu meiner Überraschung fand ich einen ausgebrochenen festen Steg, über den man ein normales Band geschoben hatte. Hatte ich so auch noch nicht gesehen.
Der andere Steg war noch original. Immerhin hatte man aus der "Wahnsinnstat" des ausgebrochenen Steges gelernt, das Band aufgeschnitten und dann über dem Steg wieder zugeklebt. Das sind die Überraschungen, die man nicht braucht!
Immerhin, der originale Steg war vorhanden und musste wieder so original wie möglich in das Gehäuse gesetzt werden. Wenn ich oft beobachte, dass Leute dazu Löcher in die Holme bohren und noch größeren Schaden am Originalzustand anrichten, kann einem nur schlecht werden. Ich habe den Steg bearbeitet und wieder eingesetzt.

Der Rest der Arbeiten war dann vorgeplante Routine.
Die Uhr wurde fertig und hält die Zeit. Die Arbeiten und die Beschaffung der Ersatzteile waren aufwendig. Nun kann man sich über ein schönes Exemplar einer Heeresuhr freuen, die man im Alltag tragen kann, so fern man mag.
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Alt 04.11.2017, 15:15   #18
Fridspeed
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Noch zum Thema Zifferblätter!

Nachfolgende Firmen restaurieren Zifferblätter professionell:

http://www.cador.de/

http://causemann-zifferblaetter.de/

http://www.bethge-soehne.de/


Grobe Kosten je nach Aufwand: 150 - 250€

Gruß

Fridspeed
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Alt 04.11.2017, 16:28   #19
benutzer
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DANKE für die Info !!!
benutzer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2017, 15:03   #20
bluesun08
 
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Beiträge: 10
Standard Leuchtmasse Zeiger

Hallo,

vermutlich wurde diese Frage schon öfter gestellt, ich bin aber ad hoc nicht fündig geworden:

Ich möchte die Leuchtmasse der Zeiger meiner Dienstuhr erneuern lassen, traue mich das aber (verständlicherweise) nicht persönlich durchzuführen.

Daher die Frage, ob jemand (bewährte) Firmen/Adressen kennt, die die Leuchtmasse von Dienstuhren erneuern/restaurieren und Erfahrung damit haben.

Viele Grüße

Alex
bluesun08 ist offline   Mit Zitat antworten
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